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Kuss (Liturgie)

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(Weitergeleitet von Altarkuss)

Der Kuss als Gebärde der Ehrfurcht und Verbundenheit ist seit dem frühen Christentum ein Ritus in der christlichen Liturgie und Frömmigkeit. Verwendung findet er unter anderem in der heiligen Messe als Altarkuss, als Kuss des Evangelienbuchs und als Friedensgestus.

Altarkuss[Bearbeiten]

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Altarkuss zu Beginn einer Konzelebration in der Kathedrale von Versailles

Zu Beginn der heiligen Messe begrüßen und verehren der Zelebrant, gegebenenfalls auch die Konzelebranten und Diakone, den Altar, indem sie sich verneigen und die Altarplatte mit den Lippen berühren. Am Ende des Gottesdienstes erfolgt in gleicher Weise ein Altarkuss als Abschiedsgeste. Die Verehrung wurde früh auf Christus bezogen, der durch den Altar symbolisiert wird (Vorlage:Bibel/Link). Seit dem Mittelalter galt die Verehrung auch den Reliquien, die in der Altarplatte eingemauert waren. Das im 12. Jahrhundert entstandene Begleitgebet zum Altarkuss {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), das der Priester seit 1570 im Römischen Ritus beim Altarkuss sprach, brachte dies zum Ausdruck: „Herr, wir bitten Dich: Durch die Verdienste Deiner Heiligen, deren Reliquien hier ruhen, sowie aller Heiligen, verzeih mir gnädig alle Sünden. Amen.“<ref>Andreas Heinz: Altarkuß. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, Sp. 440.</ref>

Der Brauch des Altarkusses zu Beginn und zum Ende der heiligen Messe geht auf die Alte Kirche zurück. Bereits in der Antike küsste man die Schwelle des Tempels beim Betreten, ebenso Götterbilder und den Altar.<ref>Josef Andreas Jungmann SJ: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. Band 1, Herder Verlag, Wien, Freiburg, Basel, 5. Auflage 1962, S. 406.</ref> Ab dem 13. Jahrhundert nahm die Zahl der Altarküsse in der heiligen Messe zu. Der Priester küsste jedes Mal den Altar, bevor er sich mit einer Akklamation (Dominus vobiscum, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der Gemeinde zuwandte, ferner im eucharistischen Hochgebet bei den Gebeten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Hans Bernhard Meyer: Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Regensburg 1989 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft, Teil 4), S. 217 f.</ref>

Seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wird die Zahl der Altarküsse wieder auf den Kuss zu Beginn der heiligen Messe und fakultativ zu deren Ende beschränkt, das Begleitgebet ist weggefallen.<ref>Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch (AEM), Nr. 27, 85, 125.</ref> Wenn der Altarkuss nicht der „Tradition beziehungsweise dem Empfinden eines Landes“ entspricht, kann die zuständige Bischofskonferenz ein anderes Zeichen festlegen.<ref name="AEM232">AEM Nr. 232.</ref> In Japan ist beispielsweise das Berühren des Altars mit der Stirn bekannt.<ref name="katholisch.de">Wann in der Liturgie geküsst wird und warum. In: katholisch.de. 6. Juli 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Friedenskuss (Amplexus)[Bearbeiten]

Datei:Ordenação anglocatólica 011.jpg
Friedenskuss zwischen Bischof und Diakon in einem Pontifikalamt
Datei:MCC-669 Instrumentum pacis, Christus aan het kruis, Johannes, Maria, Magdalena (1).tif
Paxtafel mit Kreuzigungsszene (Anfang des 16. Jahrhunderts)

Ein heiliger Kuss oder Friedenskuss als Zeichen der geschwisterlichen Verbundenheit aller am Gottesdienst Teilnehmenden war offenbar schon in apostolischer Zeit beim Herrenmahl üblich (vgl. Vorlage:Bibel/Link, Vorlage:Bibel/Link, Vorlage:Bibel/Link, Vorlage:Bibel/Link); die christliche Gemeinde übernahm das Zeichen aus der jüdisch-hellenistischen Umwelt. Es ist eine Erinnerung an den Friedensgruß des auferstandenen Christus an seine Jünger (Lk 24,36; Joh. 20,19-21, 26) und als Zeichen für die Versöhnung Gottes mit den Menschen.<ref>M. Wölk et al.: Museum Schnütgen - Handbuch zur Sammlung. Hrsg.: Museum Schnütgen. 1. Auflage. Hirmer Verlag GmbH, Köln 2018, ISBN 978-3-7774-2893-2, S. 246.</ref>

Der Austausch des Friedenskusses in der heiligen Messe ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ‚Umschlingen, Umfassen, Umarmung‘<ref>Andreas Heinz: Amplexus. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, Sp. 541.</ref>) erfolgte im Lauf der Entwicklung an unterschiedlicher Stelle: zu Beginn der heiligen Messe in Verbindung mit dem Altarkuss, nach dem Ende des Wortgottesdienstes oder vor der Kommunion. In der gallisch-fränkischen Liturgie des Rheinischen Messordos um das Jahr 1000 erfolgte er zu Beginn und vor der Kommunion.<ref>Hans Bernhard Meyer: Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Regensburg 1989 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft, Teil 4), S. 79.121.204 ff.</ref> Der Friedenskuss wurde bald auf die Kleriker untereinander beschränkt und zur Umarmung stilisiert: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („indem sie sich mit den linken Wangen einander annäherten“).<ref>Missale Romanum, zitiert bei: Josef Andreas Jungmann SJ: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. Band 2, Herder Verlag, Wien, Freiburg, Basel, 5. Auflage 1962, S. 408.</ref> In der byzantinischen Liturgie wird der Friedensgruß zwischen Priester und Diakon nur durch eine Verneigung angedeutet, oder es werden einander Finger oder Hände geküsst.<ref>Hans-Christoph Schmidt-Lauber: Gesten/Gebärden, Liturgische. 3.3 Der Friedensgruß. TRE Band XIII., S. 134.</ref>

Paxtafel oder Osculatorium[Bearbeiten]

Zur Weitergabe des Friedensgrußes an die Gemeinde küsste der Priester zunächst den Altar und dann eine Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Paxtafel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Kreuzpartikel-Pacificale: Christus als Weltenherrscher. Abgerufen am 6. August 2023.</ref>, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), von lat. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Frieden‘, für ‚Friedenstafel‘), die an die Gläubigen – nach Geschlechtern getrennt – zum Kuss weitergereicht wurde. Solche Kusstäfelchen oder „Oskulatorien“ (von lat. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚küssen‘) aus Elfenbein, Holz oder Metall waren mit einem Kreuz oder religiösen Symbolen geschmückt und konnten auch eine Reliquie enthalten; sie hatten an der Rückseite eine Haltevorrichtung.<ref>Joseph Braun S.J.: Liturgisches Handlexikon. Pustet, Regensburg 1924, S. 185 f.</ref><ref name="LThK_Paxtafel">Thomas Richter: Paxtafel. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 7. Herder, Freiburg im Breisgau 1998, Sp. 1535 f.</ref> Sie wurden seit dem 13. Jahrhundert in England üblich, sind ab dem 15. Jahrhundert auch in Rom und im deutschen Sprachgebiet nachweisbar und blieben bis ins 18. Jahrhundert in Gebrauch, wenn auch zuletzt als Ehrenvorrecht für Personen höheren Standes oder bei besonderen festlichen Anlässen.<ref name="LThK_Paxtafel"/><ref>Hans Bernhard Meyer: Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Regensburg 1989 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft, Teil 4), S. 291 Anm. 51.</ref> „Der Friedenskuss geht also vom Altar aus und wird wie eine Botschaft, ja wie eine Gabe, die aus dem Allerheiligsten kommt, […] weitergegeben.“<ref>Josef Andreas Jungmann SJ: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. Band 2, Herder Verlag, Wien, Freiburg, Basel, 5. Auflage 1962, S. 405.</ref>

Nachkonziläre Praxis[Bearbeiten]

Die Form des Friedenszeichens wird nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils durch die regionalen Bischofskonferenzen „entsprechend der Eigenart und den Bräuchen der Völker“ bestimmt. Der Priester oder der Diakon laden zum Friedensgruß ein mit den Worten: „Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.“ In Mitteleuropa ist Händeschütteln üblich, bei Klerikern und Ordensleuten weiterhin die rituelle Umarmung.<ref>Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz: Missale Romanum. Editio typica tertia 2002, Grundordnung des Römischen Messbuchs, Vorabpublikation zum Deutschen Messbuch (3. Auflage) (PDF; 545 kB) Arbeitshilfen Nr. 215, Bonn 2007, Nr. 82.</ref> Infolge der Corona-Pandemie hat sich anstelle des Handschlags ein freundliches Zunicken, Verneigen oder Zuwinken etabliert. Auch bei der Inthronisation eines Bischofs geben sich die anwesenden Bischöfe gegenseitig den Friedenskuss, bei pontifikalen Handlungen wie der Jungfrauenweihe oder der Dedikation eines Abtes gibt der Bischof der oder dem Neugeweihten den Friedenskuss, bei einer Profess geben ihn alle Mitglieder des Konvents dem Professen als Zeichen seiner endgültigen Eingliederung in die Ordensgemeinschaft.<ref>Annibale Bugnini: Die Liturgiereform 1948-1975. Zeugnis und Testament. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1988, ISBN 3-451-20727-3, S. 802.</ref>

Papst Franziskus pflegte bei der Fußwaschung im Gottesdienst am Gründonnerstag als ein Zeichen der Nächstenliebe den Gläubigen die Füße nicht nur zu waschen, sondern sie auch zu küssen.<ref name="katholisch.de" />

Der Kuss als Verehrung von Evangelienbuch, Kreuz und Ikonen[Bearbeiten]

Datei:Maestranza-1.jpg
Kuss des Kruzifixes bei einer Prozession

Der Kuss des Evangeliars oder Lektionars, des Buches, in dem das in der heiligen Messe verkündete Wort Gottes aufgezeichnet ist, kam durch fränkischen Einfluss im frühen Mittelalter in den Römischen Ritus. Der Zelebrant küsste es zu Beginn der heiligen Messe in Verbindung mit dem Altarkuss.<ref>Hans Bernhard Meyer: Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Regensburg 1989 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft, Teil 4), S. 203.205.</ref> Der Kuss des Evangelienbuchs durch den verlesenden Priester oder Diakon nach dem Vortrag des Evangeliums ist bis heute Teil der römisch-katholischen Liturgie, kann aber gegebenenfalls auch durch ein anderes Zeichen ersetzt werden.<ref name="AEM232" /> Der Ritus gilt nicht dem Buch selbst, sondern Christus, der im Moment der Verkündigung des Evangeliums als gegenwärtig geglaubt wird.<ref name="katholisch.de" />

Der Kuss des Kruzifixes gehört zur Feier vom Leiden und Sterben Christi am Karfreitag. Nach der Enthüllung des Kreuzes treten alle hinzu und können das Kreuz durch Niederknien und den Kuss verehren. Seit dem Hochmittelalter küsste der Priester zu Beginn der heiligen Messe neben dem Altar und dem Evangelistar auch das Altarkreuz; am Ausgang des Mittelalters trat an die Stelle am Beginn des Canon Missae der Kuss des Kreuzigungsbildes, das im Missale in Ausschmückung des ersten Wortes des Kanons, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), üblich geworden war.<ref>Josef Andreas Jungmann SJ: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. Band 1, Herder Verlag, Wien, Freiburg, Basel, 5. Auflage 1962, S. 404.</ref> Das regional bisweilen übliche Küssen des Kreuzes zu Beginn des Rosenkranzgebetes gehört in den Bereich der Volksfrömmigkeit. Das Sterbekreuz konnte dem Sterbenden zum Kuss gereicht werden.

In der orthodoxen Liturgie verehren die Gläubigen beim Betreten der Kirche die dort auf Ikonenpulten liegenden Ikonen durch einen Kuss. Am Ende der Liturgie, nach dem Schlusssegen, reicht ihnen der Priester das Altarkreuz zum Kuss, ebenfalls am Ende der Myronsalbung nach der Taufe. Das Küssen von Kreuz und Evangelienbuch ist ferner Element in manchen orthodoxen Bußgottesdiensten, von Ikonen beispielsweise beim Akathistos. Bei der kirchlichen Trauung küssen Braut und Bräutigam vor der rituellen Krönung eine kleine Ikone.

Ringkuss, Kuss von Reliquien und Gegenständen[Bearbeiten]

Der Kuss des Bischofsrings beim Handkuss gehört zu den heute noch möglichen, aber nicht mehr gebotenen protokollarischen Höflichkeitsformen gegenüber einem Bischof. Er bringt Verehrung und Gehorsam zum Ausdruck.

Beim Anlegen der Paramente vor der heiligen Messen küssen der Priester und der Diakon als Zeichen ihrer bewussten Vorbereitung auf den Gottesdienst die Stola, bevor sie sich umlegen. Dieser Ritus ist seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht mehr verpflichtend.<ref name="katholisch.de" />

Im Mittelalter gab es den Brauch, dass Gläubige bei der Gabenbereitung der heiligen Messe Gaben zum Altar brachten und den Manipel oder die Stola des Priesters küssten, der dabei ein Segenswort sprach. Dies wurde im Missale Pius’ 1570 fallen gelassen. Regional blieben vergleichbare Formen beim Opfergang der Gläubigen bestehen, wie etwa der Kuss der Hand des Priesters, des Korporales oder der Patene.<ref>Hans Bernhard Meyer: Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Regensburg 1989 (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft, Teil 4), S. 218; Josef Andreas Jungmann SJ: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe. Band 2, Herder Verlag, Wien, Freiburg, Basel, 5. Auflage 1962, S. 23 ff.</ref> Das Küssen von Gegenständen und der Hand in der heiligen Messe wurde in Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils abgeschafft, das für die Riten „den Glanz edler Einfachheit“ forderte. (Konstitution Sacrosanctum Concilium Nr. 34)<ref>Instruktion Inter Oecumenici, 26. September 1964, Nr. 36 d: „Der Handkuss und der Kuss von Gegenständen, die dargereicht oder entgegengenommen werden, sollen unterbleiben.“</ref>

Der Kuss von Reliquien in einem Reliquiar als Zeichen der Heiligenverehrung ist eine verbreitete Frömmigkeitsform, ebenfalls der Kuss von Andachtsbildern, Marienstatuen, Medaillen und anderen Devotionalien.

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz Joseph Dölger: Der Altarkuß. In: ders.: Antike und Christentum. Band 2, 1930, S. 190–221.
  • Sylva Harst: Der Kuß in den Religionen der Alten Welt. Ca 3000 v. Chr. – 381 n. Chr. Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7600-4 (Dissertation Universität Bonn 2004).
  • Eduard Nagel: Friedensritus, Friedenskuß. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 142 f.
  • Thomas Richter: Paxtafeln und Pacificalia. Studien zu Form, Ikonographie und liturgischem Gebrauch. VDG Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 2003. Digitalisat
  • Thomas Richter: Paxtafel. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 7. Herder, Freiburg im Breisgau 1998, Sp. 1535 f.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />