Google Pay
| Google Pay
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Datei:Google Pay Logo.svg | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Google LLC (mehr) |
| Erscheinungsjahr | 2015 (als Android Pay) 2018 (als Google Pay) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | ab Android 5 |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Mobile Payment |
| Lizenz | Proprietär |
| deutschsprachig | ja |
| pay.google.com | |
Google Pay (ehemals: Android Pay) ist ein Mobile-Payment-Zahlungssystem des US-amerikanischen Unternehmens Google für Android-Geräte, in den USA auch für iOS ab Version 9.0. In Deutschland, Österreich und Schweiz wird es in Google Wallet eingebunden.
Entwicklung[Bearbeiten]
Android Pay wurde am 2. März 2015 im Rahmen des Mobile World Congress von Sundar Pichai angekündigt und am 28. Mai 2015 im Zuge der Google I/O offiziell vorgestellt.<ref>Rafael Thiel: Android Pay: Sundar Pichai kündigt neue Bezahlplattform an. In: Giga.de. 2. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2018; abgerufen am 25. September 2018.</ref> Der offizielle Start des Dienstes war am 10. September 2015, der jedoch zunächst nur in den Vereinigten Staaten genutzt werden konnte.<ref name="tappaydone">Tap. Pay. Next. In: Official Android Blog. 15. Dezember 2015, abgerufen am 25. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Zuge der Entwicklungen übernahm Google Inc das von US-amerikanischen Mobilfunkprovidern gegründete Gemeinschaftsunternehmen JVL Ventures und damit dessen Mobile-Payment-Plattform Softcard.<ref name="caschy">Android Pay soll zur Google I/O kommen und auch in Google Wallet integriert werden. In: Caschys Blog. 26. Februar 2015, abgerufen am 25. September 2018.</ref> Googles Dienst Wallet, welcher ursprünglich die Funktionalität bot, in Geschäften bargeldlos zu bezahlen, besteht mit einem neuen Funktionsumfang auch nach Einführung von Android Pay weiter<ref>Ron Amadeo: Google Wallet refuses to die, transforms into a money sending app. 10. September 2015, abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und wurde in Google Pay Send umbenannt. Zahlungen zwischen Personen (P2P-Zahlungen) werden derzeit in den USA und Großbritannien angeboten.
Der Dienst funktioniert mit allen Android-Versionen ab Android 5.0 (Lollipop) und einem eingebauten NFC-Chip.<ref>Google Pay einrichten - Android-Gerät - Google Pay-Hilfe. Abgerufen am 9. April 2019.</ref> Es existieren Partnerschaften mit großen Unternehmen wie Pepsi, McDonald’s oder Subway. Zum Start des Dienstes waren bereits über eine Million Geschäfte verfügbar, bei denen eine Zahlung mit Google Pay möglich ist, und es sollen kontinuierlich weitere Geschäfte und Orte hinzukommen.<ref name="tappaydone" /><ref name="mobiflip">Google stellt Bezahldienst Android Pay vor. In: mobiFlip. 28. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2018.</ref> Die Möglichkeit, innerhalb von Apps mit Android Pay zu bezahlen, ist seit Dezember 2015 verfügbar.<ref>Tap. Pay. Next.</ref>
Anfang 2018 hat Google angekündigt, dass die beiden Dienste Android Pay und Google Wallet in Zukunft unter der Marke Google Pay zusammengeführt werden sollen.<ref>Bringing it all together with Google Pay In: blog.google, 8. Januar 2018, abgerufen am 9. Januar 2018.</ref> Am 20. Februar 2018 wurde das Rollout von Google Pay gestartet.<ref>Say hello to a better way to pay, by Google In: blog.google, 20. Februar 2018, abgerufen am 11. März 2018.</ref>
Anfang 2019 wurde bekannt, dass Google Pay als E-Geld-Institut in der EU anerkannt worden ist.<ref>Neue Finanzmacht: Google erhält E-Geld-Lizenz. In: handelszeitung.ch; abgerufen am 22. Januar 2019</ref>
Verfügbarkeit[Bearbeiten]
Google Pay war anfangs längere Zeit nur für die USA verfügbar. Zurzeit kann Google Pay in folgenden Ländern verwendet werden:
| Datum | Land |
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| Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of the Republic of China.svg Taiwan<ref>Pali Bhat: Android Pay says “Nǐ Hǎo” to Taiwan. In: Google Blog. 1. Juni 2017, abgerufen am 16. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Spain.svg Spanien<ref>Pali Bhat: Android Pay says “hola” to Spain. In: Google Blog. 26. Juli 2017, abgerufen am 16. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
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| Datei:Flag of Norway.svg Norwegen<ref name="Skandinavien" /> | |
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| Vorlage:DatumZelle Angekündigt | Datei:Flag of South Korea.svg Südkorea<ref>Cho Jin-young: Android Pay to Debut in August in Korea. In: 비즈니스코리아 - BusinessKorea. 13. Juni 2017 (businesskorea.co.kr [abgerufen am 25. September 2018]).</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan |
Funktion[Bearbeiten]
Es müssen einmalig die Kredit-, Debit-, Kunden- oder Geschenk-Kartendaten hinterlegt oder das PayPal-Konto verknüpft werden. Diese werden sicher gespeichert und bei einer Transaktion nicht an den Händler übertragen. Zahlungen können durch Apps ausgelöst werden, welche die Google Payment API integriert haben, darunter Groupon und Uber.<ref name="mobiflip" /> Diese werden ohne die zusätzliche Eingabe von Kreditkartendaten abgewickelt. Des Weiteren ist es möglich, mittels der Schnittstelle „Tap and Pay“ Zahlungen in Ladengeschäften mittels NFC durchzuführen.<ref name="caschy" /> Google kooperiert dabei mit Zahlungsdienstleistern wie Mastercard oder Visa.<ref name="zeit">Google stellt Android Pay vor. In: Zeit Online. 28. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2018.</ref>
In Geschäften kann über bestehende NFC-Terminals bezahlt werden, wenn die hinterlegte Karte akzeptiert wird; anschließend erhält der Nutzer eine Transaktionsbestätigung per Benachrichtigung auf sein Gerät. Um innerhalb einer App mit Google Pay zahlen zu können, gibt es die Schaltfläche „Pay with Google“, über welche die Zahlung ähnlich dem bekannten PayPal-Express-Zahlungssystem möglich ist. Zusätzlich soll es ein Treuesystem geben, etwa an Coca-Cola-Automaten.<ref name="mobiflip" />
Sicherheit[Bearbeiten]
Die Daten werden laut Google mittels „Tokens“ realisiert. Die realen Kreditkartendaten werden nicht mit dem entsprechenden Zahlungsterminal oder der App ausgetauscht.<ref>How payments work. Abgerufen am 7. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sofern das Smartphone verloren geht, kann der Benutzer, um unautorisierte Zahlungen zu verhindern, die Daten auf dem Gerät mittels des „Android-Geräte-Managers“ aus der Ferne löschen oder es mit einem neuen Passwort versehen – diese Funktion wird von Android auch ohne Google Pay unterstützt.<ref>Verlorenes Android-Gerät orten, sperren oder löschen. Abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Seit Android 6.0 (Marshmallow) unterstützt Google Pay Fingerabdruckscanner.<ref>Google Play Gets Fingerprint Payment Authentication for Android 6.0. Abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Datenschutz[Bearbeiten]
Google verweist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Google Pay<ref>Datenschutzhinweise für Google Payments. Abgerufen am 7. Dezember 2024.</ref> auf die allgemeine Datenschutzerklärung von Google und führt spezifisch für Google Pay folgende Informationen an, die Google bei jeder Transaktion speichert:
- Datum, Uhrzeit und Betrag der Transaktion
- Händlerstandort und ‑beschreibung
- eine vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung der gekauften Waren oder Dienste
- Fotos, die der Nutzer der Transaktion beigefügt hat
- der Name und die E‑Mail-Adresse des Verkäufers und Käufers (bzw. des Absenders und Empfängers)
- die verwendete Zahlungsmethode
- eine Beschreibung für den Grund der Transaktion sowie gegebenenfalls das mit der Transaktion verbundene Angebot
Die Dauer der Aufbewahrung dieser Daten spezifiziert Google nur insoweit, als dass es der Zeitraum sein kann, in dem man Google Pay nutzt oder länger. Mit den Daten werden laut Google Algorithmen trainiert, um zukünftige Transaktionen einfacher abwickeln zu können und betrügerisches Verhalten zu erkennen.
Google Pay in Deutschland[Bearbeiten]
Google Pay wird unter anderem von folgenden Banken unterstützt: 1822direkt, Barclaycard, C24 Bank, Citibank, Comdirect, Commerzbank, Consorsbank, Deutsche Kreditbank (DKB), BW-Bank, ING, Klarna, N26, Volkswagen Bank direct, Revolut, Openbank, Tomorrow, Trade Republic Bank, Vivid, PayPal.<ref>Deutschland: Unterstützte Zahlungsmethoden. Abgerufen am 3. März 2026.</ref>
Am 10. Oktober 2018 teilten PayPal und Google mit, dass mit einer Debit Mastercard Google Pay im Einzelhandel genutzt werden kann. PayPal bucht die Beträge über das hinterlegte Bankkonto ab.<ref>Elisabeth Atzler, Katharina Schneider: Mobiles Bezahlen: Paypal-Kunden in Deutschland mit Android-Handy können nun Google Pay nutzen. In: Handelsblatt. 10. Oktober 2018 (handelsblatt.com [abgerufen am 15. Oktober 2018]).</ref>
Die Sparkassen<ref>Elisabeth Atzler: Mobiles Bezahlen: Das ist die Antwort der Sparkassen auf Google Pay. In: Handelsblatt online. 27. Juni 2018, abgerufen am 16. Januar 2019.</ref> und die Volksbanken gaben bekannt, dass sie ihre Karten nicht für Google Pay zur Verfügung stellen, da sie eigene Apps anbieten.
Google Pay in Österreich[Bearbeiten]
Im September 2021 wurde die offizielle Google-Pay-App lanciert.<ref>Tobias Seifried: Google Pay ab sofort in Österreich. In: oe24.at. 8. September 2021, abgerufen am 11. September 2021.</ref> Unterstützt werden die Banken BitPanda, iCard, Curve OS Ltd, Monese, N2 Capital AG, N26, Paybox Bank, PayrNet, Paysafe, Prepay Solutions, Revolut, Swan, Viva Wallet und Wise Ltd.<ref>Österreich: Unterstützte Zahlungsmethoden. 22. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.</ref>
Am 22. Dezember 2022 teilten Erste Group und Google mit, dass Erste Bank und Sparkassen als erste österreichische Retailbank Google Pay anbietet.<ref>cbaumgartner: Erste Bank bringt Google Pay nach Österreich. In: Newsroom für UnternehmerInnen - Erste Bank und Sparkasse. 15. Dezember 2022, abgerufen am 11. Januar 2023.</ref> Nicht unterstützt wird derzeit (Juni 2024) PayPal.<ref name=":0">PayPal hinzufügen (nur USA und Deutschland) - Google Wallet-Hilfe. Abgerufen am 5. Juni 2024.</ref>
Google Pay in der Schweiz[Bearbeiten]
Seit dem 30. April 2019 ist Google Pay in der Schweiz verfügbar. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 103 Banken unterstützt: <ref>Schweiz: Unterstützte Zahlungsmethoden. 22. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.</ref>, unter anderem von Credit Suisse<ref>Credit Suisse Mobile Payment. 1. August 2020, abgerufen am 1. August 2020.</ref>, UBS<ref>Mobile Payment bei der UBS Switzerland AG. 1. August 2020, abgerufen am 1. August 2020.</ref>, Kantonalbanken (d. h. Zürcher Kantonalbank etc.)<ref>Mobile Payment bei der Zürcher Kantonalbank. 1. August 2020, abgerufen am 1. August 2020.</ref>, Baloise Bank SoBa<ref>Erste Schweizer Retailbank umarmt Google. In: finews.ch. 21. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.</ref>, Valiant Bank, Revolut, Cornèrcard, Bonuscard, Swiss Bankers, Boon., N26, neon, YAPEAL.
Nicht unterstützt wird derzeit (Juni 2024) PayPal.<ref name=":0" />
Google Pay Send[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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