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Tierpark Arche Warder

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(Weitergeleitet von Arche Warder)
Tierpark Arche Warder
Vollständiger Name Tierpark Arche Warder
Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen e. V.
Besonderheiten
Ort Langwedeler Weg 11
24646 Warder
Fläche 40 Hektar
Eröffnung 2004
Schließung
Tierarten 89 alte Rassen sowie 7 Stammformen (Wildtierarten) (2022)
Individuen Ø 1.100 Tiere (2022)
Arten-
schwerpunkte
Seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen
Besucherzahl 115.229 (2024)
Organisation
Leitung Kai Frölich
Trägerschaft
Förderorga-
nisationen
Mitglied bei VdZ, DTG, DWV, GEH
Datei:Matthias Suessen Kiel-6367.jpg

Bentheimer Landschafe vor der Steinzeitsiedlung

arche-warder.de
Positionskarte
Tierpark Arche Warder (Schleswig-Holstein)
Tierpark Arche Warder (Schleswig-Holstein)

Koordinaten: 54° 13′ 1,8″ N, 9° 54′ 12,4″ O

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Der Tierpark Arche Warder ist ein Zoo und Landschaftspark an der Autobahn 7 in der Gemeinde Warder bei Kiel in Schleswig-Holstein. Er ging aus dem 1991 eröffneten „Tierpark Warder für seltene und gefährdete Haustierrassen“ hervor, der 2002 Insolvenz anmelden musste. Träger ist der 2003 gegründete Verein Arche Warder – Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen,<ref>Vereinsaufbau. In: arche-warder.de. Abgerufen am 10. März 2025.</ref> der das Ziel hat, mithilfe eines Landschaftstierparks bedrohte Haus- und Nutztierrassen zu erhalten und zu schützen. Der Park wurde im selben Jahr mithilfe der Umweltschutzorganisation Greenpeace übernommen und im Mai 2004 wiedereröffnet.

Die Arche Warder ist laut eigenen Angaben der größte Tierpark für seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen weltweit.<ref>Arche Warder e. V.: Lage & Anreise. In: www.arche-warder.de. Abgerufen am 14. März 2025.</ref> Mit einem wissenschaftlichen Konzept nimmt die Arche Warder eine wichtige Funktion bei der Erhaltung von seltenen Nutztierrassen ein.<ref>Tierpark Arche Warder. In: www.arche-warder.de. Arche Warder e. V., abgerufen am 14. März 2025.</ref> Auf 40 Hektar Parkgelände mit artgerechten und ästhetisch gestalteten Anlagen sowie auf diversen Satellitenstationen mit insgesamt 150 ha leben durchschnittlich 1.100 Tiere aus derzeit 89 verschiedenen Rassen sowie 7 Stammformen (Wildtierarten).<ref name="unseretiere">Unsere Tiere. In: arche-warder.de. Abgerufen am 14. März 2025.</ref> Warder ist ein anerkannter Naturerlebnisraum in Schleswig-Holstein.<ref>Anerkennung des Naturerlebnisraumes „Warder“ in der Gemeinde Warder, Kreis Rendsburg-Eckernförde. (PDF) In: gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de. 26. April 1995, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref><ref>Naturerlebnisräume in Schleswig-Holstein. (PDF) In: https://www.schleswig-holstein.de/. Abgerufen am 10. März 2025.</ref> 2018 und 2020 wurde der Park als offizielles Projekt der UN-Dekade für biologische Vielfalt ausgezeichnet.<ref>mtk: Uno zeichnet Arche Warder aus. In: SHZ. 27. März 2018, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref> Im eigenen Hofladen werden u. a. Wurst- und Fleisch-Delikatessen aus dem Tierpark sowie regionale Produkte angeboten. Im tierparkeigenen Restaurant „Farmküche“ werden überwiegenden Produkte aus der Region und Fleisch von hofeigenen Tieren aus Neuland-zertifizierter artgerechter Haltung oder von ausgewählten Lieferanten bezogen. Rustikale Holzhütten, zwei Ferienwohnungen sowie ein Zelt bieten die Möglichkeit, im Tierpark zu übernachten.<ref>Übernacht in der Arche Warder. In: arche-warder.de. Abgerufen am 4. März 2025.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Jürgen Güntherschulze, Zoologe, begann sich 1988 in privater Initiative um seltene Rassen von Haustieren zu kümmern. In der holsteinischen Gemeinde Warder hatte er zu dem Zweck eine ehemalige Kiesabbaufläche erworben, 40 ha groß. Am 1. Mai 1991 eröffnete er offiziell den „Tierpark Warder für seltene und gefährdete Haustierrassen“, der Ende 1993 etwa 1000 Tiere aus 130 Rassen versorgte. Das war die größte derartige Institution in Europa.<ref name="DetlefsenKN">Sven Detlefsen: Zeitlicher Überblick. In: Kieler Nachrichten. 8. April 2004, S. 5.</ref> Güntherschulze erhielt 1997 den neu geschaffenen Preis der Akademie für die Ländlichen Räume, dotiert mit 5000 DM. Begründung: Die alten Rassen bewahren wertvolles Erbgut als züchterische Reserve.<ref>Achim Dröge: Plastik für Güntherschulze. In: Kieler Nachrichten. 8. November 1997.</ref> In diesem Jahr beschäftigte er zehn Mitarbeiter und zählte 70.000 Besucher; doch erst ab 100.000 zahlenden Gästen hätte der Zoo das Defizit verlassen.

Das Jahr 1999 brachte 65.000 Besucher zu 1500 Tieren aus 150 Rassen: Der private Zoo bestand zehn Jahre. Im Februar 2002 sollte die Einrichtung in die HausTierPark Warder GmbH umgewandelt werden, musste aber im Mai einen Insolvenzantrag stellen. Im November übernahm sie der neue Trägerverein Tierpark Warder; die Leitung ging an Dieter Kettenburg über. Den Park wollte man eventuell von 40 auf 25 ha schrumpfen; ein Viertel des Tierbestands sollte verkauft werden.<ref>Cornelia Müller: Ein Verein rettet den Haustierpark. In: Kieler Nachrichten. 8. November 2002.</ref> Diesem Verein trat im Juli 2003 Greenpeace als Kooperationspartner bei und erwarb den Park schließlich für etwa 500.000 Euro. Aus Mitteln der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sollten 250.000 Euro investiert werden. Der neue Trägerverein unter der damaligen Leitung von Heinz Laing nannte sich nun „Arche Warder“. Nach umfangreichen Baumaßnahmen öffnete das Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen erneut am 1. Mai 2004.<ref name="DetlefsenKN" />

2007 übernahm der neue Direktor Professor Kai Frölich, ein Tierarzt und Biologe mit einschlägiger Erfahrung im Zoobetrieb, den Vorstand des Vereins. Unter ihm entstand eine Anlage, die als ästhetischer Landschaftstierpark gestaltet ist, in dem den Bedürfnissen von Natur, Tieren und Menschen Rechnung getragen wird und der darüber hinaus eine wissenschaftliche Institution ist. Dieser holistische Ansatz hat weltweit ein Alleinstellungsmerkmal. Nirgendwo sonst gibt es ein derartiges Konzept mit den 3 Schwerpunkten: (1) Landschaftstierpark mit 6 Säulen<ref>Konzept Arche Warder. In: www.arche-warder.de. Abgerufen am 10. März 2025.</ref>, (2) Besucherzentrum „DOMESTICANEUM“ und (3) Vermarktung. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Archäologie der Universität Hamburg wurde eine jungsteinzeitliche Siedlung mit mehreren Häusern und Tierpferchen sowie einem Vorratsspeicher und einem Aussichtsturm errichtet. Regelmäßig werden Veranstaltungen wie die Steinzeittage, das Mittelalterfest oder Halloween angeboten. Zudem gibt es Bildungsangebote, Ferienprogramme und Führungen für Schulklassen und andere Gruppen sowie die Möglichkeit, Kindergeburtstage im Park zu feiern.<ref>Angebote buchen. In: arche-warder.de. Abgerufen am 4. März 2025.</ref> Die Arche Warder ist zertifizierter Partner für norddeutsch und nachhaltig (nun) – Bildung gestaltet Zukunft.<ref name=":1">nun-Zertifizierte in Schleswig-Holstein. In: nun-zertifizierung.de. Abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref> Im Jahr 2021 wurde erstmalig die „100.000 Besucher pro Jahr“-Marke im Tierpark Arche Warder erreicht<ref>Beate König: 100 000 Besucher: Der Rekord ist geknackt. In: Kieler Nachrichten. 8. Oktober 2021, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref> und konnte in den Folgejahren auch wiederholt werden – 2024 sogar mit neuer Bestmarke.

Das Besucherzentrum "DOMESTICANEUM" beschäftigt sich mit der Bedeutung der Haustiere für die Kulturgeschichte des Menschen.<ref>Kai Eckhardt: 2,4 Millionen Euro-Projekt: Besucherzentrum soll im Frühjahr 2023 fertig sein. In: SHZ. 3. März 2022, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref><ref>Beate König: Tierpark Arche Warder eröffnet das Besucherzentrum Domesticaneum. In: www.kn-online.de. 26. April 2023, abgerufen am 4. März 2025.</ref> Das Ausstellungskonzept erfolgt mithilfe eines modernen Edutainment im Rahmen einer Zeitreise. Auf 300 Quadratmetern wird die gemeinsame Entwicklungsgeschichte von Mensch und Haustier erzählt, die in einer Höhle in der Altsteinzeit beginnt und auf der Farm der Zukunft endet.<ref>DOMESTICANEUM. In: www.arche-warder.de. Abgerufen am 10. März 2025.</ref>

Schwerpunkte[Bearbeiten]

Schutz durch Zucht[Bearbeiten]

Auf der Basis einer exakten Zucht- und Managementstrategie gilt es, die Tiere in ihren rassetypischen Eigenheiten zu erhalten. Ein großer Genpool (Agrobiodiversität) kann auf Veränderungen im Klima oder bei Richtungsänderungen in der Landwirtschaft besser reagieren.

Für Rassen mit ausreichendem Bestand werden zudem Vermarktungswege entwickelt. Insgesamt fokussiert sich der Park auf 36 Schwerpunktrassen neben vielen Demonstrationsrassen.

Schutz durch Etablierung von Satellitenstationen[Bearbeiten]

Viele Tiere aus dem Arche-Bestand sind auf zahlreiche Außenflächen (insgesamt 150 ha) ausgelagert. Auf diese Weise kann die Individuenzahl pro Rasse erheblich erhöht und damit die genetische Vielfalt gesichert werden. Außerdem dient die regional getrennte Haltung als Vorsichtsmaßnahme für den Fall von Tierseuchen.

Schutz durch anspruchsvolle Bildungsangebote[Bearbeiten]

Der Park ist ein „lebendes Museum“, das die Bedeutung von Nutztieren für die kulturelle Entwicklung des Menschen allgemeinverständlich veranschaulicht. Auch die Besonderheiten alter Rassen, die für eine ökologische Landwirtschaft und den Naturschutz von Bedeutung sind, werden spannend erklärt. Bildung und Sensibilisierung für Biodiversität sind entscheidend, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Mensch, Natur und Artenvielfalt zu begreifen. Die vielschichtigen Herausforderungen der Gegenwart werden als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen, wobei das Ziel verfolgt wird, das Verständnis für die Vielfalt und den Wert einer natürlichen Umwelt hautnah zu vermitteln.

Schutz durch Vernetzung mit nationalen und internationalen Institutionen[Bearbeiten]

Der Tierpark pflegt deutschland-, europa- und weltweit Kontakte zu Naturschutzstiftungen, Zoos, Tierparks, Herdbuchzüchtern sowie anderen Archehöfen und Verbänden, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen sowie seltene Zuchttiere zu tauschen bzw. zu erwerben. Darüber hinaus steht er im fachlichen Diskussionsaustausch mit verschiedenen politischen Parteien in Schleswig-Holstein und auf Bundesebene.

Schutz durch Forschung[Bearbeiten]

In Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat, dessen gegenwärtig 10 Mitglieder aus unterschiedlichen Disziplinen sowie aus verschiedenen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen stammen, werden Forschungsprojekte über die biologischen Besonderheiten alter Haustierrassen untersucht. Im Zeitraum seit 2007 entstanden 99 Veröffentlichungen u. a. 44 Artikel in peer-reviewed Zeitschriften und 18 populärwissenschaftliche Publikationen.<ref>Publikationen. (PDF) In: www.arche-warder.de. Abgerufen am 14. März 2025.</ref>

Schutz durch Erhalt der einheimischen Biodiversität (Biotopschutz)[Bearbeiten]

Der nach ökologischen Kriterien gestaltete Landschaftstierpark ist so angelegt, dass er zahlreichen wilden Tier- und Pflanzenarten neue Mikrohabitate bietet (zum Beispiel Teiche, Knicks, Bauminseln, Trockenrasen). Unterstützt wird dies durch die ganzjährige Bereitstellung von Nisthilfen und Fütterungsplätzen für Wildvögel. Zudem sind die diversen Satellitenstationen zum überwiegenden Teil als extensiv genutzte Flächen in Form einer naturnahen Bewirtschaftung angelegt, wie z. B. der Wiedervernässung der Bülker Salzwiesen (Gemeinde Strande).<ref>Kerstin von Schmidt-Phiseldeck: So hilft die Arche Warder Strande beim Naturschutz. Hrsg.: Kieler Nachrichten. 8. Juni 2022.</ref>

Bestand[Bearbeiten]

Datei:Warder Turopolje-Schwein.jpg
Turopolje-Schweine bei der Fütterung

Zum Bestand zählen durchschnittlich 1.100 Tiere, deren Rassen oft gefährdet oder akut vom Aussterben bedroht sind wie z. B. (Auszug der Bestandsliste):<ref name="unseretiere" />

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2014 wurde der Arche Warder der Europäische Preis Arca-Deli® Award des SAVE-Netzwerkes verliehen.<ref>Arca-Deli® Award. In: www.arche-warder.de. Arche Warder e.V., 2014, abgerufen am 18. Mai 2026.</ref>

2015 erhielt der Tierpark den 1. Platz des ADAC-Tourismuspreises Schleswig-Holsteins für die Homepage. 2025 war Arche Warder einer der acht Nominierten unter dem „Fokus Umwelt“.<ref>ADAC Tourismuspreis. In: www.sh-business.de. Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, 2025, abgerufen am 19. Mai 2026.</ref><ref>ADAc Tourismuspreis. In: www.adac.de. ADAC Schleswig-Holstein e.V., 2025, abgerufen am 19. Mai 2026.</ref>

2017–2022 konnte das Zertifikat Norddeutsch und Nachhaltig – mit Bildung Zukunft sichern erlangt werden. Die BNE-Zertifizierungs-Kommission zeichnete den Tierpark als außerschulischen Lernort mit hoher Qualität in der Bildungsarbeit aus. 2022 wurde eine Rezertifizierung für weitere fünf Jahre erreicht.<ref name=":1" />

Der Tierpark wurde 2018 sowie 2020 als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.<ref>Arche Warder erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. In: arche-warder.de. 6. März 2018, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref><ref>Arche Warder erhält Wiederauszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. In: arche-warder.de. 30. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2022.</ref>

Für sein besonderes Engagement wurde die Arche Warder 2025 mit dem Sonderpreis Lobende Erwähnung des Nachhaltigkeitspreises Schleswig-Holstein ausgezeichnet.<ref>Sonderpreis Nachhaltigkeitspreis Schleswig-Holstein 2025. In: www.artefact.de. artefact gGmbH, 2025, abgerufen am 19. Mai 2026.</ref>

Anerkennung als Arche-Park[Bearbeiten]

Arche Warder ist von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) als Arche-Park anerkannt.<ref>Arche-Projektliste 2026. Arche-Parks. In: g-e-h.de. Abgerufen am 9. Juni 2026.</ref>

Kritik[Bearbeiten]

Der Tierpark geriet mehrfach öffentlich in die Kritik, da er Weideflächen des benachbarten Guts Manhagen gepachtet hat und dieses über den Onlineshop Essbare Landschaften Fleisch von Tieren der Arche Warder verkauft. Gut Manhagen wird von Thomas Hoof geleitet, der der Neuen Rechten zugeordnet wird und den Verlag Manuscriptum betreibt, der Werke extremer Rechter verlegt.<ref>„Ein gemeinsames Anliegen“. taz.de, 21. Juli 2021, abgerufen am 30. November 2025.</ref><ref>Lutz Timm: Langwedel: Umstrittener Verleger wirbt mit Arche Warder – Tierpark reagiert zurückhaltend. shz.de, 25. Januar 2025, abgerufen am 30. November 2025.</ref> Der Tierpark Arche Warder distanziert sich allerdings auf seiner Website von extremen politischen Ansichten und diskriminierenden Überzeugungen.<ref>Gesellschaftspolitische Ausrichtung, Website des Tierparks Arche Warder, abgerufen am 11. Juli 2026.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Harald und Gaby Schwammer: Im Einsatz für gefährdete Arten – Vom Tiergarten Schönbrunn um die ganze Welt. Stocker, Graz 2018, ISBN 978-3-7020-1712-5.
  • Hans Hinrich Sambraus: Farbatlas Nutztierrassen – 263 Rassen in Wort und Bild. Ulmer, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-8001-7613-7.
  • Martin Haller: Alte Haus- und Nutztierrassen neu entdeckt. Stocker, Graz 2015, ISBN 978-3-7020-1512-1.
  • Kai Frölich: Alte Nutztierrassen – selten und schützenswert. Cadmos, München 2024, ISBN 978-3-8404-8527-5.
  • Anne Webert: Tiere und Nutzpflanzen aus alter Zeit – Von Heidschnucke bis Puffbohne. BLV, München 2013, ISBN 978-3-8354-1130-2.
  • Kai Frölich, Anabell Jandowsky: Sprachfibel der Nutztiere - ausgewählte bebilderte Lautäußerungen. Illustr. von E. Breitsprecher. DIE SEITE, Eckernförde 2023, ISBN 978-3-9825999-0-8.
  • Sebastian Brackhane, Klaus Hackländer (Hrsg.): Die Rückkehr der großen Pflanzenfresser – Konfliktfeld oder Chance für den Artenschutz? Oekom, München 2025, ISBN 978-3-9872603-1-5.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Tierpark Arche Warder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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