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Wald-Geißbart

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Wald-Geißbart
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Wald-Geißbart (Aruncus dioicus)

Systematik
Eurosiden I
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Spiraeoideae
Gattung: Geißbärte (Aruncus)
Art: Wald-Geißbart
Wissenschaftlicher Name
Aruncus dioicus
(Walter) Fernald

Der Wald-Geißbart<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> (Aruncus dioicus), auch bekannt als Johanniswedel,<ref>Peter Gutte, Hans Jürgen Hardtke, Peter A. Schmidt: Die Flora Sachsens und angrenzender Gebiete. 1. Auflage. Quelle und Meyer, Wiebelsheim 2013, ISBN 978-3-494-01529-3, S. 231.</ref> ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Geißbärte (Aruncus) in der Unterfamilie der Spiraeoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).<ref name="FoNA2014" /><ref name="Euro+Med" />

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Spiraea aruncus Sturm11.jpg
Illustration aus Sturm
Datei:Aruncus dioicus.jpg
Laubblätter und endständiger Blütenstand
Datei:Aruncus dioicus in der Ragga-Schlucht-2849.jpg
Ausschnitt eines Blütenstandes
Datei:Aruncus dioicus Kőszeg1.jpg
Fruchtstand
Datei:Aruncus dioicus Töyhtöangervo VI08 C H5598.jpg
Bestand des Wald-Geißbarts

Erscheinungsbild und Blatt[Bearbeiten]

Beim Wald-Geißbart handelt es sich um eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 100 bis 150 (30 bis 200) Zentimetern erreicht.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> Sie besitzt ein kurzes, kräftiges, unterirdisches, verholzendes Rhizom, von dem viele Wurzeln ausgehen.<ref name="FloraWeb" /> Die aufrechten, etwas geknickten und bis hinauf zum Blütenstand unverzweigten Stängel sind stielrund bis seicht gefurcht<ref name="FloraWeb" /><ref name="Düll2011" /> und verholzen oft am Grunde.

Die mit einer Länge von bis zu 1 Meter<ref name="FloraWeb" /> sehr großen, wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattspreite ist zwei- bis dreifach<ref name="InfoFlora" /> drei- oder fünfteilig gefiedert.<ref name="FloraWeb" /> Die grünen bis grau-grünen Fiederblättchen sind bei einer Länge von 6 bis 15 Zentimetern eiförmig mit fast herzförmiger bis zugespitzter Basis und spitzem bis lang zugespitztem oberen Ende.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FoNA2014" /> Ihre Ränder sind scharf unregelmäßig bis doppelt gesägt.<ref name="InfoFlora" /> Anfangs ist die Blattunterseite abstehend behaart und verkahlen später.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> Es sind keine Nebenblätter vorhanden.<ref name="InfoFlora" />

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]

Die endständigen, oft leicht überhängenden, mit einer Länge von 20 bis 30, selten bis zu 50 Zentimetern großen Gesamtblütenständen sind aus rispig angeordneten schmalen ährigen Teilblütenständen zusammengesetzt und enthalten Tausende kurz gestielte Blüten.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> Der Wald-Geißbart ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).<ref name="InfoFlora" />

Die eingeschlechtigen, relativ kleinen, weißen Blüten haben einen Durchmesser von etwa 3 Millimetern. Die männlichen Blüten sind rein-weiß und die kleineren weiblichen Blüten sind creme-weiß bis gelblich-weiß.<ref name="InfoFlora" /><ref name="Rothmaler1999" /> Die Kelchblätter sind 0,5 bis 1 Millimeter lang.<ref name="FoNA2014" /><ref name="HegiHuber1961" /> Die Kronblätter der männlichen Blüten sind bei einer Länge von 1,5 bis 2 Millimetern länglich-keilförmig; die der weiblichen Blüten sind bei einer Länge von 1,2 bis 1,5 Millimetern schmal-verkehrt-eiförmig;<ref name="HegiHuber1961" /> sie besitzen ein spitzes bis stumpfes oberes Ende.<ref name="FoNA2014" /> Die 20 bis 30 Staubblätter der männlichen Blüten sind 1,5 bis 2<ref name="FoNA2014" /> oder 3 bis 4<ref name="HegiHuber1961" /> Millimeter lang; ihre mehr oder weniger gleichen Staubfäden sind dünn.<ref name="HegiHuber1961" /> Die kleinen Pollenkörner sind tri-colporate.<ref name="Ok2015" /> Bei den weiblichen Blüten sind die Staubblätter zu Staminodien rückgebildet, die etwa so lang wie die Kelchblätter sind.<ref name="HegiHuber1961" /> Die Fruchtblätter sind so lang wie die Kronblätter und kahl, seltener behaart.<ref name="HegiHuber1961" /> Die Griffel sind selten 0,2 bis, meist 0,3 bis 0,8 Millimeter lang.<ref name="FoNA2014" />

Frucht und Samen[Bearbeiten]

Je Blüte entstehen drei meist gedrehte Balgfrüchte, die je drei bis fünf Samen enthalten. Die Samen sind bei einer Länge von selten 1,5 bis 2, selten bis zu 2,5 Millimetern<ref name="FoNA2014" /> lanzettlich, an den Enden geflügelt und nur 0,1 mg schwer.<ref name="Düll2011" />

Chromosomensatz[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt meist x = 9; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 14 oder meist 18 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="PanarcticFlora" /><ref name="BiolFlor" /><ref name="Oberdorfer2001" />

Datei:Aruncus dioicus 15105.JPG
Aruncus dioicus var. acuminatus
Datei:Aruncus dioicus var. astilboides 1.JPG
Aruncus dioicus var. astilboides
Datei:Aruncus dioicus var. kamtschaticus 1.JPG
Aruncus dioicus var. kamtschaticus

Ökologie und Phänologie[Bearbeiten]

Beim Wald-Geißbart handelt es sich um einen hygromorphen Hemikryptophyten<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> mit verholzendem Rhizom.<ref name="BiolFlor" /><ref name="Düll2011" /> Die vegetative Vermehrung erfolgt durch Rhizome, daher bildet der Wald-Geißbart oft ganze Bestände.<ref name="Düll2011" />

Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="BiolFlor" /> Die Blütenstände enthalten bis zu 10.000 Einzelblüten. Blütenökologisch handelt es sich um „Pollen-Scheibenblumen“. Der Wald-Geißbart ist xenogam, es erfolgt obligate Fremdbefruchtung. Der Wald-Geißbart ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch), also befinden sich männliche und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzenexemplaren.<ref name="FloraWeb" /> Als Belohnung für Bestäuber ist kein Nektar, aber reichlich Pollen vorhanden.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Bestäuber sind kurzrüsselige Bienen, Syrphiden, Käfer und Fliegen.<ref name="FloraWeb" /> Es findet ein reger Besuch verschiedener Insekten statt, darunter Hummeln und Schmetterlinge, aber auch Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Käfer.

Die Balgfrüchte sind Austrocknungsstreuer, die sich an der Bauchnaht öffnen.<ref name="FloraWeb" /> Die Samen sind Kältekeimer. Die Diasporen unterliegen der Wind- und Wasserausbreitung. Der Wald-Geißbart ist ein Wintersteher, der oft noch im nächsten Frühjahr Samen enthält. Fruchtreife erfolgt von September bis Oktober.<ref name="Düll2011" />

Vorkommen[Bearbeiten]

Der Wald-Geißbart ist in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel weitverbreitet. Für Aruncus dioicus var. dioicus gibt es Fundortangaben für Spanien, Andorra, Frankreich, Monaco, Italien, die Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Deutschland, die Niederlande, Luxemburg, Belgien, Tschechien, Polen, Belarus, die Ukraine, Ungarn, Serbien, Kosovo, die Slowakei, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Albanien, Griechenland, den asiatischen Teil der Türkei, Georgien, Abchasien, Adschara, Aserbaidschan, die Autonome Republik Nachitschewan und Armenien.<ref name="Euro+Med" /> Aruncus dioicus ist in vielen Ländern ein Neophyt.<ref name="Euro+Med" /> Der Wald-Geißbart ist – wie beispielsweise in Norddeutschland, wo diese Art nicht natürlich vorkommt – gebietsweise ein „Gartenflüchtling“.<ref name="Garve2007" />

Aruncus dioicus var. dioicus wächst an luftfeuchten, lichten oder halbschattigen Standorten, auf sickerfrischem, nährstoffreichen und basenreichen, oft kalkarmen, lockeren Mullböden in Schluchten und in Ahorn-Eschenwäldern auch in Buchen-Tannenwäldern oder in Buchenwäldern, oft in Säumen an Bächen oder an Böschungen. Er ist in Mitteleuropa pflanzensoziologisch eine Art des Verbands Tilio-Acerion und kommt oft im Arunco-Aceretum vor. Optimal gedeiht er in Saumgesellschaften des Verbands Arunco-Petasition.<ref name="Oberdorfer2001" />

Aruncus dioicus var. dioicus steigt in Deutschland in den Alpen in Höhenlagen bis zu 1500 Metern auf<ref name="Oberdorfer2001" />; in den Allgäuer Alpen in Tirol am Hüttenwald oberhalb Petersberg bis 1450 Meter.<ref name="Dörr-Lippert2004" /> Im Kanton Wallis steigt er bis 1650 Meter, im Kaukasus bis 2020 Meter auf.<ref name="HegiHuber1961" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 4 = Schatten- bis Halbschattenpflanze, Temperaturzahl 5 = Mäßigwärmezeiger, Kontinentalitätszahl 4 = gemäßigtes Seeklima zeigend, Feuchtezahl 6 = Frische- bis Nässezeiger, Feuchtewechsel = keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl = indifferent, Stickstoffzahl 8 = ausgesprochenen Stickstoffreichtum zeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.<ref name="FloraWeb" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 für Aruncus dioicus var. dioicus sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).<ref name="InfoFlora" />

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1788 unter dem Namen (Basionym) Actaea dioica durch Thomas Walter in Flora Caroliniana, secundum ..., S. 152.<ref name="Euro+Med" /> Die Neukombination zu Aruncus dioicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Walter) Fernald wurde 1939 durch Merritt Lyndon Fernald in Rhodora, Band 41 (489), S. 423 veröffentlicht.<ref name="Tropicos" /> Weitere Synonym für Aruncus dioicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Walter) Fernald sind: Aruncus sylvestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kostel., Spiraea aruncus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Aruncus sylvester Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kostel. ex Maxim., Aruncus vulgaris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Maxim.) Raf. ex H.Hara, Aruncus sylvestris var. vulgaris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim., Ulmaria aruncus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Hill, Astilbe aruncus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Trevir., Spiraea paniculata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.St.-Lag. non Spiraea paniculata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) G.Don.<ref name="Euro+Med" />

Die Systematik dieser Verwandtschaftsgruppe wird kontrovers diskutiert. Es wurden sehr viele Taxa beschrieben. Je nach Autor gibt es mehr oder weniger viele Subtaxa von Aruncus dioicus oder sie werden anderen Arten zugeschrieben oder gelten als eigene Arten.<ref name="PanarcticFlora" />

Je nach Autor gibt es 5 bis 14 Varietäten (Auswahl):

Verwendung[Bearbeiten]

Der Wald-Geißbart ist eine empfehlenswerte Garten- und Parkpflanze, sie ist auch für Wildpflanzengärten sehr geeignet. Ihre Vermehrung kann durch Teilung erfolgen.<ref name="Düll2011" /><ref name="UraniaPflanzenreich1994" />

In Norditalien werden die jungen Triebe als essbares Gemüse auf den Markt gebracht.<ref name="Düll2011" />

Giftigkeit[Bearbeiten]

Der Wald-Geißbart enthält wenige Blausäure-Glykoside und sollte deshalb nur gekocht genossen werden. Die Samen enthalten Saponine.<ref name="Düll2011" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Min-Kyoung Ok, Suk-Pyo Hong: Pollen morphology of the genus Aruncus L. (Rosaceae). In: Korean Journal of Plant Taxonomy, Volume 45, Issue 4, 2015, S. 323–331. doi:10.11110/kjpt.2015.45.4.323
  • Min-Kyeong Oak, Jun-Ho Song, Suk-Pyo Hong: The taxonomic implication of leaf micromorphological characteristics in the genus Aruncus (Rosaceae). In: Korean Journal of Plant Taxonomy, Volume 48, Issue 2, Juni 2018, S. 143–152. doi:10.11110/kjpt.2018.48.2.143

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Tropicos"> Aruncus dioicus bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Aruncus dioicus (Walter) Fernald In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FloraWeb"> Aruncus dioicus (Walter) Fernald, Wald-Geißbart auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="BiolFlor"> Wald-Geißbart. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="Düll2011"> </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 499. </ref> <ref name="FoC2003"> Gu Cuizhi, Crinan Alexander: Aruncus Linnaeus. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 9: Pittosporaceae through Connaraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2003, ISBN 1-930723-14-8. Aruncus sylvester Kosteletzky ex Maximowicz., S. - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoNA2014"> Richard Lis: In: Flora of North America Editorial Committee: Flora of North America North of Mexico. Volume 9: Magnoliophyta: Picramniaceae to Rosaceae. Oxford University Press, Oxford und New York, 2014, ISBN 978-0-19-534029-7. Spiraea Linnaeus, S. 47–73 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 37–38. </ref> <ref name="Rothmaler1999"> Manfred Bäßler, Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. 17., bearbeitete Auflage. Band 2. Gefäßpflanzen: Grundband, Spektrum, Heidelberg/Berlin 1999, ISBN 3-8274-0912-8, S. 265. </ref> <ref name="Garve2007"> Eckard Garve: Verbreitungsatlas der Farn und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen. In: Naturschutz und Landespflege in Niedersachsen. Band 43, Hannover 2007, ISSN 0933-1247, S. 37. </ref> <ref name="UraniaPflanzenreich1994"> Franz Fukarek (Hrsg.): Urania Pflanzenreich. Band 4: Blütenpflanzen 2, 1. Ausgabe. Urania, Leipzig 1994, ISBN 3-332-00497-2. </ref> <ref name="HegiHuber1961"> Gustav Hegi, Herbert Huber: Familie Rosaceae. S. 264–266. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 2. Auflage, Band IV, Teil 2, Verlag Carl Hanser, München 1961. </ref> <ref name="Euro+Med"> A. Kurtto, 2009+: Rosaceae (pro parte majore). Datenblatt Aruncus dioicus. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Ok2015"> Min-Kyoung Ok, Suk-Pyo Hong: Pollen morphology of the genus Aruncus L. (Rosaceae). In: Korean Journal of Plant Taxonomy, Volume 45, Issue 4, 2015, S. 323–331. doi:10.11110/kjpt.2015.45.4.323 </ref> <ref name="Oak2018"> Min-Kyeong Oak, Jun-Ho Song, Suk-Pyo Hong: The taxonomic implication of leaf micromorphological characteristics in the genus Aruncus (Rosaceae). In: Korean Journal of Plant Taxonomy, Volume 48, Issue 2, Juni 2018, S. 143–152. doi:10.11110/kjpt.2018.48.2.143 </ref> <ref name="Suh2021"> Hwa-Jung Suh, Juhyeon Min, Jongsun Park, Sang-Hun Oh: The complete chloroplast genome of Aruncus dioicus var. kamtschaticus (Rosaceae). In: Mitochondrial DNA Part B, Volume 6, März 2021, S. 1256–1258. doi:10.1080/23802359.2021.1906173 </ref> <ref name="PanarcticFlora"> Editorial Committee: Annotated Checklist of the Panarctic Flora (PAF). V. N. Gladkova: Datenblatt The Aruncus dioicus aggregate A. asiaticus, A. kamtschaticus bei Panarctic Flora </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Wald-Geißbart (Aruncus dioicus) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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