Attributbasierte Zugriffskontrolle
Unter attributbasierter Zugriffskontrolle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ABAC) versteht man ein Entwurfsmuster in der Informationstechnik.<ref name="cp" />
Bei der attributbasierten Zugriffskontrolle wird der Zugriff auf eine Ressource anhand von Attributen des Benutzers bzw. des Clients, der Ressource, dem Zustand der Systemumgebung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), sowie auf diese Attribute angewendeten Sicherheitsregeln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) gesteuert.<ref name="cp" />
Die attributbasierte Zugriffskontrolle kommt insbesondere bei OAuth und OpenID zum Einsatz.
Verfahren[Bearbeiten]
Zuerst wird die Identität des Clienten anhand eines Authentifizierungsservers authentifiziert. Anschließend werden dem Client die entsprechenden Attribute von einer Attribute Authority bereitgestellt und mittels einer digitalen Signatur beglaubigt.
Wenn der Client auf eine Ressource zugreifen will, überprüft ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (etwa: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) die Signatur der vom Clienten bereitgestellten Attribute. Sind diese gültig, so entscheidet der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) anhand der auf die Attribute angewendeten Sicherheitsregeln, ob der Zugriff auf die Ressource zulässig ist und gewährt oder verweigert den Zugriff auf die Ressource anhand dieser Entscheidung.<ref name="cp" />
Siehe auch[Bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten]
<references> <ref name="cp">ATTRIBUTE BASED ACCESS CONTROL (ABAC). In: NIST. NIST, abgerufen am 26. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> </references>