Blasiaceae
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Klasse | ||||||||||||
| Marchantiopsida | ||||||||||||
| Stech & Frey | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Ordnung | ||||||||||||
| Blasiales | ||||||||||||
| Stotler & Crand.-Stotl. | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Blasiaceae | ||||||||||||
| Klinggr. |
Die Blasiaceae sind eine kleine Familie der Lebermoose in der Klasse Marchantiopsida.
Merkmale[Bearbeiten]
Der Thallus ist einfach gebaut und besitzt an der Unterseite zwei Reihen lamellenförmiger Schuppen. Der Bau der Gametophyt-Sporophyt-Verbindung und des Blepharoplasten ähnelt der der Marchantiopsida. Die Spermatozoiden sind gleich gebaut wie die von Marchantia und der Sphaerocarpales.
Systematik[Bearbeiten]
Die Klasse besteht aus zwei monotypischen Gattungen<ref>Lars Söderström et al. (2016): World checklist of hornworts and liverworts. PhytoKeys 59: 1–828. doi:10.3897/phytokeys.59.6261 (open access)</ref>:
- Blasia
- Blasia pusilla L. kommt auch in Europa vor. Sie lebt in Symbiose mit Nostoc-Kolonien, bildet Brutkörper aus und besitzt keine Ölkörper
- Cavicularia
- Cavicularia densa Steph.
Literatur[Bearbeiten]
- Jan-Peter Frahm: Biologie der Moose. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg und Berlin 2001, ISBN 3-8274-0164-X.
- Jan-Peter Frahm, Wolfgang Frey, J. Döring: Moosflora. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage (UTB für Wissenschaft, Band 1250). Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-2772-5 (Ulmer) & ISBN 3-8252-1250-5 (UTB).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Weblinks[Bearbeiten]
Commons: Blasiaceae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien