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Prevost-Hörnchen

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Prevost-Hörnchen
Datei:Callosciurus prevosti.jpg

Prevost-Hörnchen (Callosciurus prevostii)

Systematik
Ordnung: Nagetiere (Rodentia)
Unterordnung: Hörnchenverwandte (Sciuromorpha)
Familie: Hörnchen (Sciuridae)
Unterfamilie: Schönhörnchen (Callosciurinae)
Gattung: Echte Schönhörnchen (Callosciurus)
Art: Prevost-Hörnchen
Wissenschaftlicher Name
Callosciurus prevostii
(Desmarest, 1822)

Das Prevost-Hörnchen (Callosciurus prevostii) ist eine Hörnchenart aus der Gattung der Echten Schönhörnchen (Callosciurus). Sie kommt in Südostasien im Süden Thailands und auf der malaiischen Halbinsel sowie auf Java, Sumatra und zahlreichen umliegenden Inseln vor.

Merkmale[Bearbeiten]

Das Prevost-Hörnchen erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 24 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 350 bis 400 Gramm. Der Schwanz erreicht ebenfalls eine Länge von etwa 24 Zentimetern und ist damit ebenso lang wie der Restkörper. Die Färbung der Tiere ist sehr variabel und variiert sowohl innerhalb wie zwischen den Unterarten. Sie kann einfarbig schwarz sein, bei den meisten Formen ist sie jedoch zweifarbig oder dreifarbig rot, weiß und schwarz. Häufig ist der Bauch rot und der Rücken dunkel gefärbt, wobei zwischen Bauch und Rücken ein weißer Streifen liegt.<ref name="Thorington et al. 2012" />

Verbreitung[Bearbeiten]

Datei:Callosciurus prevostii distribution.png
Verbreitungsgebiet des Prevost-Hörnchens (braun) nach IUCN.<ref name="IUCN" />

Das Prevost-Hörnchen kommt im Süden Thailands und auf der malaiischen Halbinsel sowie auf Java, Sumatra und zahlreichen umliegenden Inseln vor.<ref name="Thorington et al. 2012" /><ref name="IUCN" /> Auf Sulawesi wurde die Art eingeführt.<ref name="IUCN" />

Auf Borneo kommt die Art bis in Höhen von 1200 Metern vor.<ref name="Thorington et al. 2012" />

Lebensweise[Bearbeiten]

Das Prevost-Hörnchen ist wie alle anderen Arten der Gattung primär baumlebend (arboricol), geht zur Nahrungssuche jedoch auch auf den Boden.<ref name="Thorington et al. 2012" /> Es kommt in verschiedenen Waldlebensräumen vor, vor allem in hohen Sekundärwäldern und in Regenwäldern. Zudem kann es in Gärten und Plantagen vorkommen, wo es sich von Früchten ernährt. Bei Untersuchungen im Krau Wildlife Reserve in Pahang, Malaysia, wurden Bestandsdichten von 38 Individuen pro Hektar festgestellt.<ref name="Thorington et al. 2012" /> Im Bereich des Weng River auf der malaiischen Halbinsel war die Art die am zweithäufigsten gefangene Art bei Fallenfängen und wies eine Dichte von durchschnittlich 3,3 Tieren pro Quadratkilometer auf, im Danum Valley, Sabah, wurden durchschnittlich 7,3 Individuen pro Quadratkilometer gefangen.<ref name="IUCN" />

Die Hauptaktivitätszeit der tagaktiven Hörnchen liegt am frühen Morgen sowie im späten Nachmittag. Im Krau Wildlife Reserve verbringen die Tiere die meiste Zeit in mittleren und oberen Baumregionen in Höhen zwischen 6 und fast 40 Metern. Sie ernähren sich vor allem von Pflanzen, insbesondere Samen (bis 60 %) und Früchten (etwa 20 %, davon etwa 10 % Feigen) sowie Rinden und Baumharz (ca. 10 %), Blättern und Knospen (ca. 5 %) sowie Blüten. Hinzu kommen Insekten, etwa Termiten und Käferlarven, die sie aus Totholz herausholen. Unter den Früchten favorisieren sie süße und ölig-fleischige Früchte. Gelegentlich transportieren die Tiere Früchte und Samen von einem Baum an eine andere, häufig geschütztere Stelle und fressen diese dort, oder nutzen sie, um Jungtiere zu füttern.<ref name="Thorington et al. 2012" /> In einigen Plantagen, vor allem in Palmöl- und Kokosnussplantagen werden die Tiere als Schädlinge betrachtet.<ref name="IUCN" />

Systematik[Bearbeiten]

Datei:Prévost-eekhoorn.jpg
Prevost-Hörnchen im Zoo
Datei:Schoenhoernchen Callosciurus prevosti.jpg
Prevost-Hörnchen im Zoo Frankfurt

Das Prevost-Hörnchen wird als eigenständige Art innerhalb der Gattung der Echten Schönhörnchen (Callosciurus) eingeordnet, die aus 15 Arten besteht.<ref name="Wilson & Reeder 2005" /> Die wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt von Anselme Gaëtan Desmarest aus dem Jahr 1822, der die Art anhand von Individuen aus der Stadt Malakka, Malaysia, beschrieb.<ref name="Wilson & Reeder 2005" /> Aufgrund der Vielfalt der Färbungen und dem Vorkommen auf mehreren Inseln gibt es viele weitere Beschreibungen der Art, die heute als Synonyme betrachtet werden. Das Kinabalu-Hörnchen (Callosciurus baluensis) wurde zeitweise als Unterart des Prevost-Hörnchens angesehen, wird aktuell jedoch als eigene Art akzeptiert.<ref name="Wilson & Reeder 2005" />

Innerhalb der Art werden je nach Quelle mit der Nominatform 8<ref name="Wilson & Reeder 2005" /> bis 47<ref name="Thorington et al. 2012" /> benannte Unterarten unterschieden. Die folgende Darstellung folgt Thorington et al. 2012:

Festlandformen[Bearbeiten]

Im Süden Thailands und auf der malaiischen Halbinsel werden drei Unterarten unterschieden.

  • Callosciurus prevostii prevostii (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desmarest, 1822)<ref name="desmarest335">Anselme Gaëtan Desmarest, S. 335</ref>: Nominatform; Vorkommen im Süden Malaysias vom südlichen Pahang und Negeri Sembilan südwärts. Die Form hat einen schwarzen Rücken und darunter ein breites cremeweißes Band, das sich vom Gesicht bis zu den Hüften zieht. Auf der Bauchmitte befindet sich eine dünne schwarze Linie.
  • Callosciurus prevostii humei (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bonhote, 1901)<ref name="bonhote170">John James Lewis Bonhote, S. 170.</ref>: Vorkommen im westlich-zentralen Malaysia im Süden von Perak und Selangor. Die Form hat einen schwarzen Rücken und schwarze Wangen sowie einen roten Bauch, die Färbung zieht sich rot-orange über die Vorderbeine und die Schulter. Von der Schulter bis zur Hüfte zieht sich ein cremeweißes Band.
  • Callosciurus prevostii wrayi (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kloss, 1910)<ref name="kloss148">Cecil Boden Kloss, S. 148.</ref>: Vorkommen vom südlichen Thailand bis in den Norden von Pahang und Perak. Die Form entspricht in ihrer Färbung C. p. humei mit einer weniger intensiven Schulterfärbung.

Formen auf Sumatra und umliegenden Inseln[Bearbeiten]

  • Callosciurus prevostii bangkanus (Bangka-Insel vor Ost-Sumatra)
  • Callosciurus prevostii carimonensis (Karimon-Inseln, Riau-Archipel)
  • Callosciurus prevostii condurensis (Kundur-Insel)
  • Callosciurus prevostii melanops (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miller, 1902)<ref name="miller151">Gerrit Smith Miller Jr. (1902), S. 151.</ref>: Vorkommen im Osten Sumatras. Die Form entspricht in ihrer Färbung weitestgehend C. p. humei, die Bauchseite ist dabei eher rotbraun.
  • Callosciurus prevostii mentawai (Mentawai-Inseln)
  • Callosciurus prevostii navigator (Serasan Island, Süd-Natuna-Inseln)
  • Callosciurus prevostii piceus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Peters, 1866)<ref name="peters429">Wilhelm Peters, S. 429.</ref>: Vorkommen im Norden Sumatras. Die Form hat einen schwarzen Rücken und einen rotbraunen Bauch ohne hellen Streifen.
  • Callosciurus prevostii proserpinae (Temaju-Insel vor West-Borneo)
  • Callosciurus prevostii rafflesii (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vigors & Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Horsfield, 1828)<ref name="horsfield248">Thomas Horsfield, S. 248.</ref>: Vorkommen im Süden Sumatras. Die Form hat einen schwarzen Rücken und einen kastanienbraunen Bauch, Vorderbeine und Schultern. Von der Schulter zieht sich ein helles Band zu den Hüften, das nach hinten breiter wird. Die Wangen sind grau mit einem weißen Fleck seitlich der Nase.

Formen auf Borneo und umliegenden Inseln[Bearbeiten]

Auf Borneo werden acht Unterarten unterschieden, hinzu kommen drei weitere auf kleineren Inseln vor der Küste Borneos:

  • Callosciurus prevostii atricapillus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schlegel, 1863)<ref name="schlegel27">Hermann Schlegel, S. 27.</ref>: Vorkommen im Osten von Westkalimantan südlich des Rajang sowie im nördlichen Zentralkalimantan, Indonesien. Die Form hat eine olive-sandbraune Rückenfärbung mit einem schwarzen Rumpf und Kopf.
  • Callosciurus prevostii atrox (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miller, 1913)<ref name="miller23">Gerrit Smith Miller Jr. (1913), S. 23.</ref>: Vorkommen in Westkalimantan. Die Form hat eine olivebraune Rückenfärbung mit einem schwarzen Schwanz.
  • Callosciurus prevostii banksi (Borneo)
  • Callosciurus prevostii borneoensis (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Müller & Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schlegel, 1842)<ref name="müller86">Salomon Müller u. a., S. 86.</ref>: Vorkommen im südwestlichen Sarawak, Malaysia, und im angrenzenden Westkalimantan. Die Form hat eine schwarze Rückenfärbung mit rötlichen Schultern. Die Hüfte und der Schwanz sind grau meliert, an den Seiten befindet sich ein cremeweißer Streifen.
  • Callosciurus prevostii caedis (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Chasen & Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kloss, 1932)<ref name="chasen25">Frederick Nutter Chasen u. a., S. 25.</ref>: Vorkommen auf den Inseln Banggi und Balambangan nördlich von Borneo. Die Form hat einen vollständig schwarzen Rücken und entspricht C. p. pluto und C. p. rufoniga.
  • Callosciurus prevostii caroli (Marudi River Gebiet in Sarawak)
  • Callosciurus prevostii coomansi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sody, 1949<ref name="sody103">Henri Jacob Victor Sody, S. 103.</ref>: Vorkommen auf einer Insel im Kapuas-Delta in Westkalimantan. Die Form hat eine schwarze Rückenfärbung mit rötlichbraunen Schultern. Die Hüfte und der Schwanz sind grau meliert, an den Seiten befindet sich ein cremeweißer Streifen.
  • Callosciurus prevostii griseicauda (Mount Kalulong Gebiet, Sarawak)
  • Callosciurus prevostii indica (Süd-Borneo)
  • Callosciurus prevostii kuchingensis (Kuching Gebiet, Sarawak)
  • Callosciurus prevostii mendanauus (Mendanau-Insel)
  • Callosciurus prevostii palustris (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lyon, 1907)<ref name="miller553">Marcus Ward Lyon Jr., S. 553.</ref>: Nördlich des Kapuas in Westkalimantan. Die Form entspricht Callosciurus prevostii borneoensis, allerdings ohne rötliche Schulterfärbung.
  • Callosciurus prevostii pluto (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gray, 1867)<ref name="gray283">John Edward Gray (1867), S. 283.</ref>: Vorkommen in Sabah, Malaysia. Die Form hat einen vollständig schwarzen Rücken und entspricht C. p. caedis und C. p. rufoniga.
  • Callosciurus prevostii redimitus (Banjarmasin Gebiet, Süd-Borneo)
  • Callosciurus prevostii rufoniga (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gray, 1842)<ref name="gray283" />: Vorkommen auf der Insel Labuan, Malaysia. Die Form hat einen vollständig schwarzen Rücken und entspricht C. p. caedis und C. p. pluto.
  • Callosciurus prevostii sanggaus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lyon, 1907)<ref name="lyon554">Marcus Ward Lyon Jr., S. 554.</ref>: Vorkommen in Westkalimantan südlich des Kapuas. Die Form entspricht Callosciurus prevostii borneoensis, allerdings mit hellerer Schulterfärbung.
  • Callosciurus prevostii sarawakensis (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gray, 1867)<ref name="gray263">John Edward Gray (1842), S. 263.</ref>: Vorkommen in Sarawak, Malaysia. Die Form hat einen vollständig grau melierten Rücken, häufig mit einem rötlichen Einschlag im vorderen Bereich
  • Callosciurus prevostii schlegeli (West-Borneo)
  • Callosciurus prevostii suffusus (Tutong River Gebiet, Brunei; oft als Synonym von C. p. baluensis oder C. p. pluto betrachtet)
  • Callosciurus prevostii waringensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sody, 1949<ref name="sody103" /> Vorkommen in Zentralkalimantan. Die Form entspricht C. p. sanggaus, allerdings mit helleren Hüften und weniger rötlichen Schultern.

Es ist wichtig zu beachten, dass einige dieser Namen als Synonyme betrachtet werden oder ihre genaue geografische Verbreitung unklar ist, weshalb die tatsächliche Anzahl der heute gültigen Unterarten je nach Autorität variieren kann.

Status, Bedrohung und Schutz[Bearbeiten]

Das Prevost-Hörnchen wird aufgrund des großen Verbreitungsgebietes und seines häufigen Vorkommens von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) als nicht gefährdet (Least Concern) eingeordnet.<ref name="IUCN" /> Die Art ist zudem anpassungsfähig gegenüber Lebensraumveränderungen, ein Bestandsrückgang ist nicht zu beobachten.<ref name="IUCN" /> Als potenzielle Bestandsbedrohungen gelten vor allem in den Flachlandgebieten der Holzeinschlag und die Umwandlung von Waldflächen in Plantagen. In einigen Teilen seines Verbreitungsgebietes, vor allem in Sarawak, wird sie für den Haustierhandel stark bejagt.<ref name="IUCN" />

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name des Prevost-Hörnchens wurde dem französischen Geologen Louis Constant Prévost (1787–1856) gewidmet.<ref name="desmarest335" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Prevost-Hörnchen (Callosciurus prevostii) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten]

<references> <ref name="IUCN"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.2. Eingestellt von: J.W. Duckworth, S. Hedges, 2008. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Thorington et al. 2012"> Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: Squirrels of the World. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 148–150, ISBN 978-1-4214-0469-1. </ref> <ref name="Wilson & Reeder 2005"> Callosciurus prevostii In: Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference. 2 Bände. 3. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4. </ref> </references>

Literatur[Bearbeiten]

  • Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: Squirrels of the World. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 148–150, ISBN 978-1-4214-0469-1.
  • Peter W. W. Lurz, Isabella Fielding, Virginia Hayssen: Callosciurus prevostii (Rodentia: Sciuridae). Mammalian Species 49 (945), 16. Juni 2017; S. 40–50. doi:10.1093/mspecies/sex004
  • Anselme Gaëtan Desmarest: Mammalogie ou Description des espèces de mammifères. Contenat les ordre de Rongeurs, des Edentés, des Pachydermes, des Ruminans et de Cétacés. Band 2. Veuve Agasse, Paris 1822 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 5. November 2014]).
  • Hermann Schlegel: Notice sur les écureuils à ventre rouge et à flancs rayés de l'Archipel Indien. In: Nederlandsch tijdschrift voor de dierkunde uitgegeven door het Koninklijk Zoologisch Genootschap Natura Artis Magistra, te Amsterdam. Band 1, 1863, S. 24–30 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Gerrit Smith Miller Jr.: Fifty-one new Malayan Mammals. In: Smithsonian miscellaneous collections. Band 61, Nr. 21, 1913, S. 1–30 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Salomon Müller, Hermann Schlegel in Coenraad Jacob Temminck: Verhandelingen over de natuurlijke geschiedenis der Nederlandsche overzeesche bezittingen, door de Leden der Natuurkundige commissie in Indie en andere schrijvers. Band: Zoologie. 1839–1844. J.G. la Lau for S. and J. Luchtmans and C.C. van der Hoek, Leiden 1844 (acehbooks.org [PDF] lange Ladezeit).
  • Frederick Nutter Chasen, Cecil Boden Kloss: On a collection of mammals from the lowlands and islands of North Borneo. In: The Bulletin of the Raffles Museum. Band 6, 1931, S. 1–82 (lkcnhm.nus.edu.sg [PDF; abgerufen am 13. November 2014]).
  • Henri Jacob Victor Sody: On a collection of Sciuridae from the Indo-Malayan and Indo-Australian regions. In: Treubia. Recueil de Travaux Zoologiques, Hydrobiologiques et Océanographiques. Band 20, 1949, S. 57–120.
  • John James Lewis Bonhote: On the squirrels of the sciurus Prevostii group. In: Annals And Magazine of Natural History. Serie 7, Band 7, Nr. 20, 1901, S. 167–177 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Gerrit Smith Miller Jr.: Mammals collected by Dr. W. L. Abbott in the region of the Indragiri River, Sumatra. In: Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia. Band 52, 1902, S. 143–159 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Marcus Ward Lyon, Jr.: Mammals collected in western Borneo by Dr. W. L. Abbott. In: Proceedings of The United States National Museum. Band 33, Nr. 1577, 1907, S. 547–571 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Wilhelm Peters: On some Mammalia collected by Capt. A. C. Beavan, C.M.Z.S., at Moulmein, Burmah. In: Proceedings of the Zoological Society of London for the Year 1866. 1866, S. 426–429 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • John Edward Gray: Descriptions of some new genera and fifty unrecorded species of Mammalia. In: The Annals and magazine of natural history; zoology, botany, and geology being a continuation of the Annals combined with Loudon and Charlesworth's Magazine of Natural History. Band 10, Nr. 37, 1842, S. 255–267 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • John Edward Gray: Synopsis of the Asiatic Squirrels (Sciuridæ) in the collection of the British Museum, describing one new genus and some new species. In: The Annals and magazine of natural history; zoology, botany, and geology being a continuation of the Annals combined with Loudon and Charlesworth's Magazine of Natural History. Serie 3, Band 20, Nr. 118, 1867, S. 270–286 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Thomas Horsfield, Nicholas Aylward Vigors: Notice of a new genus of Mammalia, found in Sumatra by Sir T. Stamford Raffels. In: The Zoological journal. Band 3, 1828, S. 246–249 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).
  • Cecil Boden Kloss: On mammals and birds from lowland of Pahang. In: Journal of the Federated Malay States Museums. Band 4, 1828, S. 143–166 (biodiversitylibrary.org [abgerufen am 13. November 2014]).