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Chamaelirium luteum

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Chamaelirium luteum
Datei:Chamaelirium luteum - false unicorn - desc-flowering heads closed.jpg

Chamaelirium luteum, Blütenstände

Systematik
Monokotyledonen
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Germergewächse (Melanthiaceae)
Tribus: Chionographideae
Gattung: Chamaelirium
Art: Chamaelirium luteum
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Chamaelirium
Willd.
Wissenschaftlicher Name der Art
Chamaelirium luteum
(L.) A.Gray

Chamaelirium luteum, auch Falsches Einhorn<ref name="HagersHdpP" /> genannt, ist die einzige Art der Pflanzengattung Chamaelirium aus der Familie der Germergewächse (Melanthiaceae). Sie ist im östlichen Nordamerika verbreitet und wird dort „Blazing-Star“, „Devil’s-bit“, „Fairy-wand“, „Drooping-Starwort“, „Squirrel-Tails“, „False Unicorn“ oder „Rattlesnake-root“ genannt. Chamaelirium luteum wird als Zier- sowie Heilpflanze genutzt.<ref name="Allard2003" /><ref name="FoNA" />

Beschreibung und Synökologie[Bearbeiten]

Datei:Chamaelirium luteum BB-1913.png
Illustration von Chamaelirium luteum

Chamaelirium luteum ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch) oder manchmal polygamomonözisch<ref name="Allard2003" /> mit einem deutlichen Sexualdimorphismus auch bei den vegetativen Merkmalen<ref name="FoNA" />. Da weibliche Exemplare früher absterben ist der Anteil an männlichen Exemplaren in einer Populationen höher<ref name="Allard2003" /><ref name="FoNA" />.

Erscheinungsbild und Blatt[Bearbeiten]

Chamaelirium luteum wächst als immergrüne, ausdauernde krautige Pflanze. Dieser Hemikryptophyt oder Geophyt<ref name="WCSP" /> bildet als Überdauerungsorgan ein unterirdisches, kurzes, gedrungenes, knotiges Rhizom. Die faserigen, fleischigen Wurzeln können das Rhizom durch Kontraktion in der günstigsten Höhe im Untergrund halten.<ref name="FoNA" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl. Männliche Exemplare erreichen Wuchshöhen von 30 bis 70 cm und weibliche Exemplare Wuchshöhen von bis zu 120 cm.<ref name="Allard2003" />

Bei den männlichen Exemplaren stehen 5 bis 20 15 bis 35 cm lange und bei den weiblichen Exemplaren 15 bis 50 30 bis 60 cm, zur Fruchtreife 150 cm lange Laubblätter in einer grundständigen Rosette dicht gedrängt zusammen. Die haltbaren Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite verschmälert sich in Richtung des breiten Blattstieles, der eine Länge von 4 bis 6 cm aufweist. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 5 bis 20 cm und einer Breite von 1,5 bis 6 cm spatelförmig bis verkehrt-lanzettlich mit glatten bis winzig gewellten Spreitenrand. Es liegt Parallelnervatur vor.<ref name="FoNA" />

Blütenstand, Blüte und Bestäubung[Bearbeiten]

In Nordamerika liegt die Blütezeit im späten Frühling bis Sommer.<ref name="FoNA" /> Die Blütenstandsschäfte und Blütenstände bei männlichen Exemplaren verwelken kurz nach der Anthese.<ref name="Allard2003" /> Bei den weiblichen Exemplaren sind die Blütenstandsschäfte kahl, haltbar, einfach, aufrecht bis nickend und hohl;<ref name="FoNA" /> sie sind bis zu Jahre haltbar.<ref name="Allard2003" /> Am Blütenstandsschaft sind wenige sitzende, bei einer Länge von 3 bis 8 cm und einer Breite von 1 bis 1,5 cm linealische bis verkehrt-lanzettliche Blätter vorhanden. Die endständigen Blütenstände enthalten keine Deckblätter.<ref name="FoNA" /> Die männlichen Blütenstände sind meist traubig oder selten ährig mit nickenden oberen Ende und weisen eine Länge von 7 bis 15 cm<ref name="FoNA" /> sowie einen Durchmesser von 10 to 15 mm auf.<ref name="Allard2003" /> Die weiblichen Blütenstände sind traubig oder ährig, zu Beginn der Anthese 1,5 bis 4 cm lang und strecken sich hauptsächlich innerhalb von ein oder zwei Wochen bis zur Fruchtreife auf eine Länge von bis zu 35 cm.<ref name="Allard2003" /><ref name="FoNA" /> Die Blütenstiele der männlichen Blüten sind 2 bis 5 mm lang<ref name="FoNA" /> und ausgebreitet. Die Blütenstiele der weiblichen Blüten sind aufrecht bis aufsteigend. Bei wenigen Exemplaren sitzen unterhalb der männlichen Blüten einige zwittrige Blüten (Polygamomonözisch).<ref name="Allard2003" />

Die meist eingeschlechtigen, selten zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig. Die sechs gleichgestaltigen, freien Blütenhüllblätter sind haltbar, schmal linealisch-spatelförmig sowie einnervig. Die Blütenhüllblätter sind anfangs weiß bis grünlich-weiß und werden später gelb (besonders beim Trocknen; von den gelben Blütenhüllblättern des Herbalmaterials leitet sich das Artepitheton luteum ab). Die Blütenhüllblätter sind bei den männlichen Blüten ausgebreitet sowie 3 bis 4 mm lang und bei den weiblichen Blüten aufsteigend sowie 2 bis 3 mm lang. An der Basis der Blütenhüllblätter sind keine Nektarien vorhanden. Bei den männlichen und zwittrigen Blüten sind zwei ungleiche Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden. Bei den männlichen Blüten sind keine Stempel vorhanden. Von den untereinander freien, abgeflachten Staubfäden sind die äußeren drei länger. Die basifixen, weißen Staubbeutel besitzen zwei Theken und sind bei einer Länge von etwa 0,5 mm länglich-verkehrt-lanzettlich und zeigen nach außen. Die Pollenkörner sind tetraporat. Bei den weiblichen Blüten sind Staminodien vorhanden. Drei oberständige Fruchtblätter sind nicht vollständig zu einem elliptischen bis verkehrt-eiförmigen, tief-dreilappigen, dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen. Es sind keine Septaldrüsen vorhanden. Die drei freien, haltbaren, bei einer Länge von 1,5 bis 2 mm linealisch-keulenförmigen, zurückgebogenen Griffel besitzen Narbengewebe entlang der gesamten Oberseite.<ref name="FoNA" />

Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie). Es liegen nur sehr wenige Beobachtungen vor und so kann keine genauere Aussage zur Bestäubung gemacht werden.<ref name="Allard2003" />

Frucht, Samen und Ausbreitung[Bearbeiten]

Die aufrechte, lokulizide Kapselfrucht ist dreifächerig und bei einer Länge von 7 bis 14 mm sowie einem Durchmesser von 5 bis 6 mm eiförmig-länglich. Jedes Fruchtfach kann zwei bis vier Samen enthalten. Die bei einer Länge von 1,8 bis 2 mm elliptischen bis linealisch-länglichen rötlich-braunen Samen besitzen einen breiten, flügelartigen Arillus, mit dem sie insgesamt 5 bis 6 mm lang sind.<ref name="FoNA" />

Die Ausbreitung der Samen erfolgt in einem Umkreis von bis zu 10 Meter, wenn die Fruchtstände durch Wind oder vorbeistreichende Tiere bewegt werden und aus den Kapselfrüchten die Samen herausgeschleudert werden.

Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12.<ref name="FoNA" />

Vorkommen und Gefährdung[Bearbeiten]

Chamaelirium luteum ist im östlichen Nordamerika verbreitet. Fundortangaben liegen für den kanadischen Bundesstaat Ontario und die US-Bundesstaaten Massachusetts, Michigan, New Jersey, New York, Ohio, Pennsylvania, Illinois, Arkansas, nördliches Florida, Georgia, Kentucky, Maryland, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee sowie Virginia vor.<ref name="GRIN" /><ref name="FoNA" />

Chamaelirium luteum ist ein Generalist bezüglich der Habitatpräferenz.<ref name="Allard2003" /> Sie gedeiht in feuchten Wiesen, Dickichten und an reichbewaldeten Hängen in Höhenlagen zwischen 0 und 1100 Meter.<ref name="FoNA" />

Chamaelirium luteum ist in der Nähe ihres Verbreitungszentrums häufig, aber an den westlichen sowie nördlichen Verbreitungsgrenzen selten. Ihre nördliche Verbreitungsgrenze liegt in den beiden Neuengland-Staaten Connecticut sowie Massachusetts. Früher war Chamaelirium luteum in diesen beiden Bundesstaaten häufiger, aber heute gibt es nur noch elf Populationen, von denen einige nur noch sehr wenige Exemplare enthalten.<ref name="Allard2003" />

Da Chamaelirium luteum als Zier- und Heilpflanze aus ihren Wildbeständen gesammelt wird, ist sie besonders in den Neuengland-Staaten potentiell gefährdet. Auch durch Habitatverlust, Beschattung, invasive Pflanzen, Allradfahrzeuge und Wildverbiss gilt sie dort als gefährdet. Es wurde für die Neuengland-Staaten ein Plan zum Schutz dieser Art aufgestellt.<ref name="Allard2003" />

Während bei der Flora of North America 2002 Chamaelirium luteum in Ontario noch als nur selten gilt<ref name="FoNA" />, sind die Bestände nach Allard 2003 wohl erloschen<ref name="Allard2003" /> und damit wäre die Art in Kanada ausgestorben.

Systematik[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung der Art erfolgte 1753 unter dem Namen (Basionym) Veratrum luteum durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, S. 1044–1045<ref name="biodiversitylibrary" />. Die Gattung Chamaelirium wurde 1808 durch Carl Ludwig Willdenow in Magazin für die neuesten Entdeckungen in der gesammten Naturkunde - Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin, Band 2, S. 18 mit der Typusart Chamaelirium carolinianum aufgestellt. Der Artname Chamaelirium carolinianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. ist aber ungültig veröffentlicht. Die Neukombination zu Chamaelirium luteum erfolgte 1848 durch Asa Gray in A Manual of the Botany of the Northern United States, S. 503. Ein Homonym ist Chamaelirium luteum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miq. veröffentlicht in Friedrich Anton Wilhelm Miquel: Annales Museum Botanicum Lugduno-Batavi, 1, 1863, S. 144.<ref name="tropicos" /> Der Gattungsname Chamaelirium leitet sich von den griechischen Wörtern chamae für auf dem Grund und lirion für weiße Lilie ab.<ref name="FoNA" /> Das Artepitheton luteum bedeutet gelb und bezieht sich auf die Farbe der Blütenhüllblätter.

Weitere Synonyme für Chamaelirium luteum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) A.Gray sind: Melanthium luteum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Thunb., Helonias lutea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Ker Gawl., Ophiostachys virginica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Redouté nom. superfl., Dasurus luteus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Salisb. nom. inval., Chionographis lutea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Baill., Siraitos luteus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) F.T.Wang & Tang, Melanthium dioicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Walter, Helonias pumila Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq., Helonias dioica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Walter) Pursh, Diclinotrys albiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Veratrum flavum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. ex Schult. & Schult.f., Abalon albiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Abalon albiflorum var. obovatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Abalon albiflorum var. pumilum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Abalon albiflorum var. serpentarium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Abalon albiflorum var. spicatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Abalon albiflorum var. sylvaticum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Chamaelirium obovale Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Small. Synonyme für Chamaelirium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. sind: Abalon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans. nom. inval., Ophiostachys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Redouté, Diclinotrys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Siraitos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Dasurus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.<ref name="WCSP" />

Chamaelirium luteum ist - nach manchen Autoren - die einzige Art der Gattung Chamaelirium in der Tribus Chionographideae innerhalb der Familie Melanthiaceae. Die Tribus Chionographideae Nakai hatte früher auch den Rang einer Familie Chionographidaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Nakai) Takht. oder wurde in die Familie der Liliaceae eingeordnet.<ref name="GRIN" />

Nach R. Govaerts gehören folgende Arten in die Gattung Chamaelirium:<ref name="WCSP" />

Nutzung[Bearbeiten]

Chamaelirium luteum wird als Zier- und Heilpflanze verwendet. Um die Entnahme aus Wildbeständen zu reduzieren, erfolgt ein Anbau als Heilpflanze. In der medizinischen und pharmazeutischen Literatur wird sie oft Helonias genannt. Die indigenen Völker Nordamerikas nutzten Chamaelirium luteum vielseitig als Heilpflanze. Zu den medizinischen Anwendungen gehören Behandlung von Kolik, Magenleiden, Verdauungsstörung, Ausscheidung von Würmern, Appetitstimulation und eine Vielzahl von Erkrankungen die mit den männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorganen zusammenhängen. Chamaelirium luteum enthält östrogene Verbindungen.<ref name="Allard2003" /><ref name="PFAF" /> Die Droge Falsche Einhornwurzel, Heloniaswurzel, Teufelsbiss, Rhizoma Helonias oder Helonias dioicae rhizoma wird aus den unterirdischen Pflanzenteilen gewonnen<ref name="Madaus1938" />. Die Droge enthält Steroid-Saponine, besonders Chamaelirin. Ein Einsatz erfolgt auch in der Homöopathie, beispielsweise bei Nierenentzündungen; als Ausgangsmaterial dienen frische unterirdische Pflanzenteile.<ref name="HagersHdpP" />

Quellen[Bearbeiten]

  • Frederick H. Utech : Gattung Chamaelirium und Art Chamaelirium luteum, S. 68–69 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 26 - Magnoliophyta: Liliidae: Liliales and Orchidales, Oxford University Press, New York und Oxford, 2002. ISBN 0-19-515208-5 (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung)
  • Dorothy J. Allard: Chamaelirium luteum (L.) A. Gray - Devil's Bit, In: Conservation and Research Plan for New England, Framingham, Massachusetts, USA für New England Wild Flower Society, 2003: Volltext-PDF.
  • Franz von Bruchhausen, Hermann Hager (Herausgeber): Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis, Ausgabe 5,Springer Verlag, 2000. ISBN 3-540-52688-9 Chamaelirium luteum S. 341–342 google-books-online.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="FoNA"> Frederick H. Utech : Gattung Chamaelirium und Art Chamaelirium luteum, S. 68–69 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 26 - Magnoliophyta: Liliidae: Liliales and Orchidales, Oxford University Press, New York und Oxford, 2002. ISBN 0-19-515208-5 </ref> <ref name="Allard2003">Dorothy J. Allard: Chamaelirium luteum (L.) A. Gray - Devil's Bit, In: Conservation and Research Plan for New England, Framingham, Massachusetts, USA für New England Wild Flower Society, 2003: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Volltext-PDF. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.newfs.org</ref> <ref name="HagersHdpP"> Franz von Bruchhausen, Hermann Hager (Herausgeber): Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis, Ausgabe 5,Springer Verlag, 2000. ISBN 3-540-52688-9 Chamaelirium luteum S. 341–342 google-books-online. </ref> <ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="tropicos">Chamaelirium luteum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="biodiversitylibrary"> Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="PFAF"> Chamaelirium luteum bei Plants for A Future. zuletzt abgerufen am 2. April 2013 </ref> <ref name="Madaus1938">Gerhard Madaus: Helonias dioica – Falsche Einhornwurzel – Liliaceae, In: Lehrbuch der Biologischen Heilmittel, 1938 in Henriettes Herbal. </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Chamaelirium luteum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jackie Greenfield & Jeanine M. Davis: False Unicorn, Fairywand Chamaelirium (Chamaelirium luteum (L.) A.Gray), In: Medicinal Herb Production Guide für North Varolina Consortioum on Natural Medicines and Public Health, 2004: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Volltext-PDF (Memento vom 22. Dezember 2012 im Internet Archive)