Doppelblattmoose
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| Doppelblattmoose | ||||||||||||
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| Datei:Diplophyllum taxifolium (a, 141154-472404) 9662.JPG
Diplophyllum taxifolium | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Diplophyllum | ||||||||||||
| (Dumort.) Dumort. |
Die Doppelblattmoose (Diplophyllum) sind eine Lebermoosgattung aus der Familie der Scapaniaceae.
Merkmale[Bearbeiten]
Es handelt sich um kleine bis mittelgroße Moose mit niederliegenden Stämmchen und zweilappigen (Name), gekielten Blättern. Die zungenförmigen unteren Blattlappen sind ungefähr im rechten Winkel zum Stämmchen ausgerichtet und zwei- bis viermal so lang wie die Oberlappen. Perianthien sind schwach abgeflacht, im oberen Teil gefaltet und haben eine gewimperte bis gezähnte Mündung.
Systematik[Bearbeiten]
Zur Gattung Diplophyllum werden weltweit 27 Arten gezählt<ref>Wolfgang Frey, Eberhard Fischer, Michael Stech: Bryophytes and seedless Vascular Plants. In: Wolfgang Frey (Hrsg.): Syllabus of Plant Families - A. Engler's Syllabus der Pflanzenfamilien. 13. Auflage. Band 3. Borntraeger, Berlin / Stuttgart 2009, ISBN 978-3-443-01063-8, S. 66.</ref>, davon kommen in Mitteleuropa die folgenden 3 Arten vor:
- Eibenblättriges Doppelblattmoos (Diplophyllum taxifolium)
- Hellstreifiges Doppelblattmoos (Diplophyllum albicans)
- Stumpflappiges Doppelblattmoos (Diplophyllum obtusifolium)
Quellen[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Jan-Peter Frahm, Wolfgang Frey, J. Döring: Moosflora. 4. Auflage, UTB Verlag, 2004, ISBN 3-8252-1250-5.
- Nebel, Philippi: Die Moose Baden-Württembergs Band 3. 1. Auflage, Ulmer Verlag, 2005, ISBN 3-8001-3278-8.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>