Flugbärblinge
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| Flugbärblinge | ||||||||||||
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| Datei:Esomus metallicus.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Unterfamilie | ||||||||||||
| Esominae | ||||||||||||
| Tan & Armbruster, 2018 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Esomus | ||||||||||||
| Swainson, 1839 |
Die Flugbärblinge (Esomus), auch Flugbarben genannt, sind eine Gattung der Bärblinge (Danionidae). Die Süßwasserfische kommen auf dem Indischen Subkontinent, Sri Lanka, den Nikobaren und im festländischen Südostasien bis zur Malaiischen Halbinsel vor.
Merkmale[Bearbeiten]
Flugbärblinge besitzen einen langgestreckten, seitlich stark abgeflachten Körper und erreichen eine Länge von 6 cm bis 13 cm. Ihre Bauchlinie ist meist stärker ausgebuchtet als die Rückenlinie. Das Maul ist oberständig und wird von zwei Paaren von Barteln flankiert, ein Paar kleine Oberkieferbarteln und zwei lange, weit nach hinten reichende Barteln am Unterkiefer. Die Rückenflosse hat 6 bis 8 geteilte Flossenstrahlen, die kurze Afterflosse 5 bis 6. Die Brustflossen sind verlängert. Ein Symphysisknopf, die nach oben gerichtete Ausbuchtung an der Symphyse des Unterkiefers, der für viele andere Bärblingsgattungen typisch ist, fehlt.
Lebensweise[Bearbeiten]
Flugbärblinge sind schwimmaktive Schwarmfische, die vor allem in stehenden und langsam fließenden Gewässern mit starkem Pflanzenbewuchs vorkommen, auch auf überfluteten Reisfeldern. Sie halten sich meist knapp unter der Wasseroberfläche auf, springen gern und gut und ernähren sich unter anderem von Insekten, die in das Wasser gefallen sind.
Arten[Bearbeiten]
- Esomus ahli Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hora & Mukerji, 1928
- Esomus altus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Blyth, 1860)
- Esomus barbatus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jerdon, 1849)
- Esomus caudiocellatus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ahl, 1923
- Esomus danricus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hamilton, 1822)
- Streifenflugbärbling (Esomus lineatus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ahl, 1923)
- Esomus longimanus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lunel, 1881)
- Esomus malabaricus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Day, 1867
- Malayischer Flugbärbling (Esomus malayensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ahl, 1923)
- Esomus manipurensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tilak & Jain, 1990
- Esomus metallicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ahl, 1923
- Esomus thermoicos (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Valenciennes, 1842)
Literatur[Bearbeiten]
- Günther Sterba (Hrsg.), Gert Brückner: Enzyklopädie der Aquaristik und speziellen Ichthyologie. Neumann-Neudamm, Melsungen u. a. 1978, ISBN 3-7888-0252-9.
- Günther Sterba: Süsswasserfische der Welt. 2. Auflage. Urania, Leipzig/Jena/Berlin 1990, ISBN 3-332-00109-4.
- Axel Zarske: Esomus. In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): Das große Lexikon der Aquaristik. Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 367 f.
Weblinks[Bearbeiten]
- Flugbärblinge auf Fishbase.org (englisch)