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Fachhochschule Nordwestschweiz

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Fachhochschule Nordwestschweiz
colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:inherit; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:FHNW Logo.svg
Gründung 1. Januar 2006
Trägerschaft Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Solothurn
Ort Windisch AG, Muttenz, Olten, Basel
Land Vorlage:CHE2
Direktionspräsident Crispino Bergamaschi<ref name="Crispino Bergamaschi">Crispino Bergamaschi. In: fhnw.ch. FHNW, abgerufen am 26. Juni 2026.</ref>
Studierende 14'527 (2025)<ref name="Jahresberichte"></ref>
Mitarbeiter 3282 (2025)<ref name="Jahresberichte"></ref>
davon Professoren 536 (2025)<ref name="Jahresberichte"></ref>
Jahresetat CHF 526 Mio. (2025)<ref name="Jahresberichte"></ref>
Netzwerke Swissuniversities<ref name="swiss" />, TriRhenaTech, EUA, ChallengeEU
Website www.fhnw.ch
Datei:FHNW Campus Brugg Windisch.jpg
Der Hauptsitz der FHNW in Brugg-Windisch

Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist eine Fachhochschule in der Schweiz und ist in der Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung tätig. Sie ist eine interkantonale öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit.<ref>Die FHNW – Porträt. In: fhnw.ch. FHNW, 2026, abgerufen am 21. Juli 2026.</ref> Träger sind die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Die FHNW umfasst folgende zehn Hochschulen, die auf die Standorte Basel, Brugg-Windisch, Muttenz und Olten konzentriert sind: Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Informatik, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Umwelt sowie Wirtschaft. Der Hauptsitz ist in Windisch.

Leistungsauftrag[Bearbeiten]

Im Rahmen des Staatsvertrags zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn führen die Trägerkantone die FHNW mit einem vierfachen Leistungsauftrag. Dieser beinhaltet die Aus- und Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen zugunsten Dritter. Ein Anliegen ist der Arbeitsmarkterfolg der Absolventen. Ein Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Bearbeitung von gesellschaftlichen Themen und Herausforderungen wie der Zukunft der Arbeit («New Work»), des Gesundheitswesens («Future Health») und der Wandel zu einer emissionsarmen Wirtschaft und Gesellschaft («Zero Emission»).

Ausbildung[Bearbeiten]

Die Studiengänge zeichnen sich durch einen Praxisbezug aus und werden als Voll- und/oder Teilzeitstudium angeboten. Die FHNW bietet 34 Bachelor- und 25 Master-Studiengänge in den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Informatik, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Umwelt sowie Wirtschaft an.

Entwicklung der Studierendenzahlen (immatrikulierte Studierende zum Stichtag 15. Oktober, ohne Weiterbildung)<ref name="Jahresberichte">Jahresberichte. In: fhnw.ch. FHNW, 2026, abgerufen am 19. Juni 2026.</ref>
Jahr Diplom/
Bachelor
Master Total m/w (in %)
2025 11'572 2'955 14'572 46/54
2024 11'187 2'797 13'984 46/54
2023 11'006 2'606 13'612 48/52
2022 10'780 2'549 13'329 48/52
2021 10'889 2'515 13'404 48/52
2020 10'800 2'361 13'161 49/51
2019 10'500 2'146 12'646 49/51
2018 10'355 2'064 12'419 50/50
2017 10'218 2'012 12'230 50/50
2016 09'943 1'945 11'888 49/51
2015 09'436 1'826 11'262 49/51
2014 08'871 1'663 10'534 48/52
2013 08'424 1'579 10'003 49/51
2012 07'893 1'543 09'436 49/51
2011 07'405 1'489 08'894 50/50
2010 07'344 1'316 08'660 50/50
2009 07'115 1'057 08'172 50/50
2008 06'891 0544 07'435 50/50
2007 06'401 0119 06'520 51/49
2006 06'101 0061 06'162 52/48

Weiterbildung[Bearbeiten]

In der Weiterbildung werden Master of Advanced Studies (MAS), Executive Master of Business Administration (EMBA), Diploma of Advanced Studies (DAS), Certificate of Advanced Studies (CAS), Micro-Credentials unter dem Label Short Advanced Studies (SAS) sowie Fachseminare und Tagungen angeboten.

Forschung und Dienstleistung[Bearbeiten]

Neben der Aus- und Weiterbildung hat die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung einen hohen Stellenwert. In einem Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen realisiert die FHNW Forschungsprojekte gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Institutionen und beteiligt sich auch an europäischen Forschungsprogrammen. Die FHNW fördert den Wissens- und Technologietransfer zu Unternehmen und Institutionen.

2025 umfasste die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung 1357 Projekte sowie 413 Dienstleistungs-Projekte.<ref name="Jahresberichte"></ref>

Weltraumforschung[Bearbeiten]

Ein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Weltraumwissenschaften und Datenverarbeitung für Weltraummissionen. So ist die FHNW unter anderem an den Missionen Solar Orbiter, Euclid und SMILE der ESA massgeblich beteiligt.<ref>Satellit mit Kühlsystem aus Brugg ist ins Weltall gestartet. In: srf.ch. SRF, 19. Mai 2026, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref> Für das Radioteleskop-Netzwerk Square Kilometre Array entwickelt und betreut die FHNW die regionale Infrastruktur zur Verteilung der Daten in der Schweiz.<ref>SKACH – The SKA Switzerland Consortium. In: skach.org. SKACH, 2026, abgerufen am 17. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirkung[Bearbeiten]

Eine Studie im Auftrag des Kantons Solothurn stellte 2023 fest, dass die FHNW für den Kanton eine Wertschöpfung von 115 Mio. Franken pro Jahr generierte. Dies entsprach dem dreifachen Beitrag des Kantons Solothurn an die FHNW von 38 Mio. Franken.<ref>Fachhochschule Nordwestschweiz: wichtig für Solothurns Wertschöpfung. In: so.ch. Kanton Solothurn, 13. November 2023, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

2026 erhielt die FHNW den Anerkennungspreis für eine Starke Region von der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz. Sie sei ein «Flaggschiff» der interkantonalen Zusammenarbeit und bilde jedes Jahr tausende Fachkräfte für die Region aus.<ref>Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW erhält den Anerkennungspreis für eine Starke Region 2026. In: starke-region.ch. Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz, abgerufen am 3. Juli 2026.</ref>

Swiss Challenge Wettbewerbe[Bearbeiten]

2014 rief die FHNW mehrere Innovationswettbewerbe ins Leben, um das Unternehmertum zu fördern.

Die FHNW Startup Challenge (früher Swiss Startup Challenge) unterstützt Startup-Initiativen von Studierenden und Mitarbeitenden bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee.

Die Swiss Sustainability Challenge unterstützt Projekte, die einen Beitrag zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit leisten.<ref>Swiss Challenge Wettbewerbe. In: fhnw.ch. FHNW, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Die Swiss Innovation Challenge ist ein Innovationsförderprogramm und Wettbewerb für Innovationsideen. Sie wird von der FHNW gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Baselland durchgeführt. Die FHNW bietet den Teilnehmenden Coaching und begleitet den Wettbewerb wissenschaftlich.

Geschichte[Bearbeiten]

Die FHNW wurde am 1. Januar 2006 gegründet, basierend auf einem Staatsvertrag zwischen den Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Sie entstand aus der Fusion der Fachhochschule Aargau (FHA), der Fachhochschule beider Basel (FHBB), der Fachhochschule Solothurn (FHSO), der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel und der Pädagogischen Hochschule Solothurn.

Das Bundesgesetz über die Fachhochschulen vom 6. Oktober 1995 hatte die Schaffung von sieben Fachhochschulen in der Schweiz genehmigt. Die Kantone Aargau und Solothurn schufen daraufhin kantonale Fachhochschulen, die Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt schufen eine gemeinsame Fachhochschule beider Basel. Der Bund genehmigte den Betrieb der Fachhochschulen bis Ende 2003 mit der Auflage, ab Ende des Jahrs 2000 die Studiengänge und Schwerpunkte der Fachhochschulen zu koordinieren. Von 1998 bis 2003 koordinierten die Schulen ihre Zusammenarbeit in einem Kooperationsrat. Auf Druck des Bundes und aufgrund von Schwierigkeiten in der Kooperation einigten sich die vier Kantone 2004 auf einen Staatsvertrag zur Fusion. Die Fachhochschule Nordwestschweiz wurde nach Ratifizierung des Staatsvertrags durch die Kantonsparlamente 2006 gegründet. Die Hochschulausbildung der Musik-Akademie Basel mit den Instituten Klassik, Jazz und Schola Cantorum Basiliensis wurde zum 1. Januar 2008 integriert.<ref name="Weber">Jacqueline Weber: 20 Jahre FHNW: Gründungsgeschichte eines Erfolgsmodells. (PDF, 4 MB) FHNW, 2025, S. 8–13, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Zum 1. Januar 2025 wurde die Hochschule für Informatik als neue Hochschule gegründet und die Hochschule für Technik in Hochschule für Technik und Umwelt umbenannt.<ref>Weiterentwicklung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. In: fhnw.ch. FHNW, 28. April 2023, abgerufen am 7. August 2026.</ref>

Internationalität[Bearbeiten]

An der FHNW arbeiten und studieren Menschen aus über 60 Nationen. Die FHNW bietet mehrsprachige Studiengänge und internationale Austauschmöglichkeiten an. Zudem pflegt die FHNW Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen und Institutionen und beteiligt sich an europäischen Forschungsprogrammen.

Zusammen mit acht anderen praxisorientierten Hochschulen aus Europa ist sie Mitglied in der Europäischen Hochschulallianz ChallengeEU.<ref>About us. In: challenge-eu.eu. ChallengeEU, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Oberrheinregion[Bearbeiten]

Durch ihre Lage in der trinationalen Oberrheinregion ist die FHNW eng mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie in Deutschland und Frankreich vernetzt.

Mit deutschen und französischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaft aus der Oberrheinregion bildet sie die Allianz TriRhenaTech. Die Allianz führt trinationale Studiengänge und weitere Bildungsangebote durch.

Im Projekt Knowledge Transfer Upper Rhine 2 (KTUR²) der Interreg Oberrhein arbeitet die FHNW mit elf Hochschulen und Universitäten aus der Oberrheinregion und weiteren Organisationen zusammen, um Unternehmen in der Region den Zugang zu Forschungsinfrastrukturen zu erleichtern.<ref>Konsortium. In: ktur.eu. KTUR², abgerufen am 7. August 2026.</ref>

Organisation[Bearbeiten]

Strategisches Führungsorgan der FHNW ist der Fachhochschulrat<ref>Fachhochschulrat. In: fhnw.ch. Abgerufen am 7. August 2026.</ref> (Präsident des Fachhochschulrats: Markus Jordi<ref>Markus Jordi. In: fhnw.ch. Abgerufen am 7. August 2026.</ref>), der von den Regierungen der Trägerkantone gewählt wird. Operativ wird die FHNW vom Direktionspräsidium<ref>Direktionspräsidium. In: fhnw.ch. Abgerufen am 7. August 2026.</ref> (Direktionspräsident: Crispino Bergamaschi<ref name="Crispino Bergamaschi"></ref>) und der Direktion<ref>Direktion. In: fhnw.ch. Abgerufen am 7. August 2026.</ref> geführt.

Die Oberaufsicht über die FHNW wird von den Parlamenten der vier Trägerkantone ausgeübt. Sie setzen eine Interparlamentarische Kommission (IPK) ein. Die gemeinsame Aufsicht über die FHNW haben die vier Kantonsregierungen inne, deren Geschäfte vom Regierungsausschuss bzw. den vier Bildungsdirektoren vorbereitet werden. Die Finanzaufsicht wird von den Finanzkontrollen der Trägerkantone wahrgenommen.

Die FHNW besteht aus zehn Hochschulen:

Organe[Bearbeiten]

students.fhnw ist die offizielle Vertretung der Studierenden der FHNW und die Dachorganisation der Fachschaften an den einzelnen Hochschulen der FHNW. Vertretende der students.fhnw haben Einsitz in den Fachhochschulrat.

Die Mitwirkungskommission der Mitarbeitenden (MOM) ist das Mitwirkungsorgan der Mitarbeitenden und vertritt die Mitarbeitenden im Fachhochschulrat sowie auf Hochschulebene.

Standorte[Bearbeiten]

Die FHNW ist an mehreren Standorten in der Nordwestschweiz angesiedelt.

Brugg-Windisch[Bearbeiten]

Datei:Windisch03.JPG
Gebäude der ehemaligen HTL Windisch, heute Sitz der Hochschule für Technik und Umwelt FHNW am FHNW Campus Brugg-Windisch

Der Standort Brugg-Windisch geht zurück auf die Höhere Technische Lehranstalt Windisch (HTL), die 1965 gegründet wurde.<ref>René Bortolani (Hrsg.): Die Schule im Glashaus. Entstehung und Entwicklung der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz. hier + jetzt, Baden 2005, ISBN 978-3-03919-023-2.</ref> 2001 entschied der Grossrat des Kantons Aargau, die damaligen Standorte der Fachhochschule Aargau in Brugg-Windisch zu konzentrieren. 2011 bewilligte die Aargauer Stimmbevölkerung einen Neubau zwischen dem Haller-Gebäude der HTL und dem Bahnhof Brugg auf dem Gebiet der Gemeinde Windisch. Die Baukosten betrugen 231 Millionen Schweizer Franken. Im September 2013 begann der Studienbetrieb.<ref>Campus FHNW Brugg-Windisch. (PDF, 8 MB) Kanton Aargau, 2013, S. 42, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Muttenz[Bearbeiten]

Datei:FHNW Campus Muttenz.jpg
FHNW Campus in Muttenz

Der FHNW Campus Muttenz in der Nähe des Bahnhofs Muttenz wurde 2018 eröffnet. Die Baukosten betrugen 305 Millionen Schweizer Franken. Der Neubau ermöglichte die Auflösung von 29 Standorten der FHNW in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt.<ref>Neubau FHNW-Campus Muttenz. (PDF, 8 MB) Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft, Hochbauamt, 2026, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Olten[Bearbeiten]

2008 bewilligte das Solothurner Stimmvolk einen Neubau für die FHNW auf dem ehemaligen Von-Roll-Areal in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Olten. Die Baukosten betrugen 86 Millionen Franken. Im Sommer 2013 wurde der Standort in Betrieb genommen.<ref>Peter André Bloch: Neubau des FHNW-Campus Olten. In: Oltner Neujahrsblätter. Band 72, 2014, S. 83, doi:10.5169/seals-659219.</ref> Daneben nutzt die FHNW weitere angemietete Flächen in der Nähe.

Zum Herbstsemester 2026 gab die Pädagogische Hochschule den Standort im ehemaligen Lehrerseminar Solothurn auf und zog nach Olten. Mit der Schliessung des Lehrerseminars endete nach 244 Jahren die Tradition der Lehrerausbildung im Kanton Solothurn, die mit der Lehrerbildungsstätte 1782 begonnen hatte.<ref> Adolf Gut: Solothurnische Primarlehrerbildung – Rückblick auf einen andauernden Reformprozess. In: Adolf Gut (Hrsg.): Abschied vom Lehrerinnen- und Lehrerseminar. Beiträge der Patent- und der Abschlussfeier des Lehrerinnen- Lehrerseminars Solothurn vom 2. Juli 2005 (= Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Solothurn. Band 10). Solothurn 2005, S. 12–16 (edudoc.ch [PDF; abgerufen am 23. Juni 2026]). </ref> Unter privater Bauherrschaft entsteht bis 2034 in Olten ein Erweiterungsbau.<ref>Olten: Erweiterung der Fachhochschule dank Investorenlösung. In: so.ch. Kanton Solothurn, 19. Mai 2026, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Basel[Bearbeiten]

FHNW Campus Dreispitz[Bearbeiten]

Datei:FHNW Campus Dreispitz.jpg
FHNW Campus Dreispitz

Zum Herbstsemester 2026 wird der Neubau des FHNW Campus Dreispitz in Basel eröffnet. Dort bieten die Hochschule für Informatik und die Hochschule für Wirtschaft Bachelor-Studiengänge und Weiterbildungen an.<ref> FHNW: In eineinhalb Jahren soll der Umzug doch noch klappen. In: Basler Zeitung. 2. Mai 2024, ISSN 1420-3006, S. 21.</ref>

Hochschule für Musik[Bearbeiten]

Datei:Basel 2012-09-16 Batch (17).JPG
Musik-Akademie Basel, Sitz der Hochschule für Musik Basel, Institut Klassik und Schola Cantorum Basiliensis

Das Institut Klassik der Hochschule für Musik Basel und die Schola Cantorum Basiliensis haben ihren Sitz an der Musik-Akademie Basel in der Basler Altstadt. Unter dem Projektnamen Campus 2040 entsteht derzeit ein Erweiterungsbau.<ref> Kathrin Signer: Luftschloss mit Bodenhaftung. In: bz – Zeitung für die Region Basel. 5. Dezember 2025, ISSN 2624-9944, S. 14.</ref>

Das Institut Jazz bezog 2014 den Jazzcampus in der Utengasse im Kleinbasel.

Hochschule für Gestaltung und Kunst[Bearbeiten]

Datei:Hochschule für Gestaltung und Kunst (Basel).jpg
Hochschule für Gestaltung und Kunst (Basel)

Der Neubau der Hochschule für Gestaltung und Kunst entstand von 2012 bis 2014 auf dem Basler Dreispitz-Areal.

Stiftung FHNW[Bearbeiten]

Die Stiftung FHNW mit Sitz in Windisch wurde am 28. April 2010 mit dem Ziel gegründet, die FHNW bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Verantwortung zu unterstützen. Insbesondere unterstützt sie Forschungs- und Lehrprojekte in der Anfangsphase finanziell. Dazu schreibt sie jährlich eine Förderung aus, für die sich Projekte an der FHNW bewerben können. 2026 betrug die Fördersumme 120'000 Schweizer Franken.<ref>Jahresbericht 2010 der Stiftung FHNW. (PDF, 754 KB) In: stiftungfhnw.ch. Februar 2011, abgerufen am 17. Juni 2026.</ref>

Trivia[Bearbeiten]

Datei:RABe 521 017.jpg
RABe 521 017 mit Werbung für die Fachhochschule Nordwestschweiz

Seit 2017 verkehrt der RABe 521 017 der S-Bahn Basel unter dem Namen Muttenz und trägt Werbung für die Fachhochschule Nordwestschweiz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Personen, die einen Bezug zur FHNW oder einer ihrer Vorgängerschulen haben:

Direktionspräsidenten[Bearbeiten]

Fachhochschulratspräsidenten[Bearbeiten]

Professoren und wissenschaftliche Mitarbeitende (Auswahl)[Bearbeiten]

Alumni[Bearbeiten]

Siehe auch Schola Cantorum Basiliensis, Bekannte Lehrer und Schüler sowie Hochschule für Gestaltung und Kunst, Absolventen

Literatur[Bearbeiten]

  • René Bortolani (Hrsg.): Die Schule im Glashaus. Entstehung und Entwicklung der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz. hier + jetzt, Baden 2005, ISBN 978-3-03919-023-2.
  • Jacqueline Weber: 20 Jahre FHNW: Gründungsgeschichte eines Erfolgsmodells. (PDF, 4 MB) In: fhnw.ch. FHNW, 2025, abgerufen am 21. Juli 2026.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fachhochschule Nordwestschweiz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="swiss">Mitglieder. In: swissuniversities.ch. swissuniversities, 2026, abgerufen am 7. August 2026.</ref> </references>

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Universitäre Hochschulen
Fachhochschulen

Berner Fachhochschule • Fachhochschule Graubünden • Fachhochschule Les Roches-Gruyère • Hochschule Luzern • Fachhochschule Nordwestschweiz • Fachhochschule Ostschweiz • Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana • Fachhochschule Westschweiz • Zürcher Fachhochschule • Kalaidos Fachhochschule

Pädagogische Hochschulen

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Andere Institutionen des Hochschulbereichs
Akkreditierte Institutionen
gemäss Artikel 75 Absatz 3 HFKG

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Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung
gemäss EHB-Gesetz

Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung

Eidgenössische Hochschule für Sport
gemäss SpoFöG, Art. 14

Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen

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