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Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen

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(Weitergeleitet von FLVW)
Fußball- und Leichtathletik-Verband
Westfalen
Datei:F+L Verband Westfalen.svg
Gegründet 1946, 1954<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Präambel FLVW-Satzung, aufgerufen am 11. Mai 2010 (Memento vom 6. März 2016 im Internet Archive)</ref>
Präsident Manfred Schnieders
Adresse Jakob-Koenen-Straße 2
59174 Kamen
Meister Herren Sportfreunde Lotte
Oberliga Westfalen, 2025/26
Pokalsieger Herren SC Verl
Westfalenpokal 2025/26
Meister Frauen FC Schalke 04
Frauen-Westfalenliga, 2025/26
Pokalsieger Frauen FC Schalke 04
Westfalenpokal, 2025/26
Übergeordneter Verband Westdeutscher Fußball-
verband

Deutscher Leichtathletik-Verband
Untergeordnete Verbände 29 Kreisverbände
Region Datei:Karte-DFB-Regionalverbände-WF.png
Vereine (ca.) 1.993*
Mitglieder (ca.) 1.110.771*
Mannschaften (ca.) 14.011*
*Stand: 2026<ref name="dfb-statistik">DFB-Mitgliederstatistik 2026, siehe dfb.de: Mitglieder Statistik 2026 (PDF), aufgerufen am 19. Juli 2026.</ref>
Homepage www.flvw.de

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e. V. (kurz: FLVW) ist der Dachverband aller Fußball- und Leichtathletikvereine in Westfalen. Er ist einer der 21 Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und Mitglied des Westdeutschen Fußballverbandes und einer der 19 Landesverbände des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Organisiert ist er im Landessportbund Nordrhein-Westfalen. Sitz des Fußball-Verband Westfalen ist seit 1951 die Sportschule Kaiserau in Kamen, vorher saß der Verband in Hamm.<ref>Carmen Radeck: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Funke Mediengruppe, 13. Juni 2012, abgerufen am 27. Mai 2014.</ref> Der FLVW entstand im Jahre 1954 durch den Zusammenschluss des im Jahre 1946 gegründeten Fußball-Verband Westfalen und des Leichtathletik-Verband Westfalen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 31. Mai 2024, abgerufen am 19. August 2024.</ref>

Im Fußballbereich sind über 1.110.000 Mitglieder in fast 2.000 Vereinen mit 14.791 Mannschaften angeschlossen (Stand 2026).<ref name="dfb-statistik" /> Damit ist der FLVW nach dem Bayerischen Fußball-Verband der zweitgrößte Landesverband des DFB nach Anzahl der Mitglieder. Im Leichtathletikbereich sind ca. 108.000 Mitglieder in 555 Vereinen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 13. Dezember 2021.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 13. Dezember 2021.</ref> und im Freizeit- und Breitensport ca. 42.000 Mitglieder in 325 Vereinen angeschlossen. Nach Anzahl der Mitglieder ist der FLVW somit der zweitgrößte Landesverband des DLV nach dem Bayerischen Leichtathletik-Verband.

Der FLVW ist der einzige Landesverband in DFB und DLV, bei welchem sich Fußball und Leichtathletik die Strukturen teilen.

Verbandsgebiet[Bearbeiten]

Das Verbandsgebiet des FLVW erstreckt sich im Wesentlichen auf die ehemalige preußische Provinz Westfalen und das Land Lippe und deckt sich mit den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster. Jedoch kommt es vor, dass einige Vereine aus diesen Regierungsbezirken in anderen Landesverbänden des DFB antreten. Beispiele hierfür sind die Vereine aus Bocholt, die im Spielbetrieb des Fußballverbandes Niederrhein involviert sind bzw. zum Verbandsgebiet des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein gehören. Auch Bottroper Vereine spielen in niederrheinischen Ligen, während der Stadtteil Kirchhellen zu Westfalen gehört.

Das Verbandsgebiet ist seit dem 1. Juli 2016 in 29<ref>flvw.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ständige Konferenz ebnet Weg für Kreiszusammenschlüsse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> Kreisverbände unterteilt, die den Fußball-Spielbetrieb sowie die Leichtathletik-Veranstaltungen auf lokaler Ebene organisieren. Die Grenzen der jeweiligen Kreisverbände sind dabei nicht immer deckungsgleich mit den Grenzen der politischen Kreise und kreisfreien Städte Westfalens. Bezirksverbände als Zwischeninstanzen, wie sie in anderen Landesverbänden des DFB teilweise vorhanden sind, gibt es in Westfalen nicht.

Im Zuge der zur Saison 2012/13 erfolgten Reform der überkreislichen Fußball-Spielklassen im Männerbereich<ref>flvw.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die neue Spielklassenstruktur (Memento vom 26. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> war eine Verringerung der Anzahl der Kreisverbände auf 26 entlang der Grenzen der politischen Kreise und kreisfreien Städte Westfalens angedacht. Dies sollte durch Zusammenlegung bzw. durch Aufteilung kleinerer Kreisverbände geschehen. Die angedachte Reform scheiterte jedoch im März 2012 aufgrund erheblicher Widerstände in den Kreisverbänden.<ref>Ralf Schacht: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Funke Mediengruppe, 17. März 2012, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Am 8. November 1946 wurde in Hamm der Fußballverband Westfalen gegründet, der ein Jahr später dem Westdeutschen Fußballverband beitrat. Parallel dazu bestand seit dem 23./24. November 1945 der in Iserlohn gegründete Volkssportverband Westfalen, der im Regierungsbezirk Arnsberg einen eigenen Spielbetrieb durchführte. Doch schon kurze Zeit später wechselten die Vereine in den Fußballverband Westfalen. Wann der Volkssportverband Westfalen aufgelöst wurde, ist unbekannt. Im Jahre 1954 fusionierte der Fußballverband Westfalen mit dem Leichtathletik-Verband Westfalen zum heutigen Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen. Ab der Saison 1946/47 wurde das Verbandsgebiet in sechs Bezirke aufgeteilt. Ein Jahr später wurde die Anzahl der Bezirke auf 13 erhöht. Die Bezirke wurden später abgeschafft. Der genaue Zeitpunkt ist unbekannt.<ref name="fupa">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. FuPa, abgerufen am 28. Dezember 2022.</ref>

Fußballligasystem[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Höchste Spielklasse des westfälischen Verbandes ist seit der Saison 2012/13 wieder die im deutschen Ligasystem auf der fünften Stufe angesiedelte Oberliga Westfalen mit einer Sollstärke von 18 Mannschaften. Der Meister und der Vizemeister der Oberliga steigen in die Regionalliga West auf.

Unterhalb der Oberliga ist als zweithöchste Verbandsspielklasse die in zwei Staffeln mit einer Sollstärke von jeweils 16 Mannschaften ausgetragene Westfalenliga angesiedelt. Die Meister der beiden Staffeln steigen in die Oberliga auf, während die jeweils ab Rang 14 platzierten Mannschaften in die Landesliga Westfalen absteigen müssen. Die Westfalenliga wurde im Jahre 1956 als Verbandsliga Westfalen eingeführt und im Jahre 2008 in Westfalenliga umbenannt.<ref name="fupa" />

Aus der in vier Staffeln mit einer Sollstärke von jeweils 16 Mannschaften ausgetragenen Landesliga steigen die Meister in die Westfalenliga auf. Sofern nach vollzogenem Auf- und Abstieg in der Westfalenliga noch freie Plätze bis zur Sollstärke zu besetzen sind, qualifizieren sich hier die Gewinner der unter den Vizemeister der Landesligen ausgetragenen Aufstiegsspiele. Aus den Landesligen steigen jeweils die ab Rang 14 platzierten Mannschaften in die Bezirksliga ab.

Unterste Spielklasse des FLVW ist die Bezirksliga Westfalen, die in zwölf Staffeln mit einer Sollstärke von jeweils 16 Mannschaften ausgetragen wird. Die Meister der Bezirksligen steigen in die Landesliga auf. Die Vizemeister ermitteln nach Bedarf weitere Aufsteiger, sofern nach vollzogenen Auf- und Abstieg zur Landesliga die Sollstärke unterschritten wird. Aus den Bezirksligen steigen jeweils die ab Rang 14 platzierten Mannschaften ab. Die Bezirksligen hießen bis Oktober 1977 Bezirksklasse und wurden dann aufgrund einer deutschlandweiten Vereinheitlichung der Spielklassen umbenannt.<ref name="fupa" />

Unterhalb der Bezirksliga folgt jeweils die Kreisliga A als höchste Spielklasse der dem FLVW angeschlossenen 29 Kreisverbände. Je nach Anzahl der Mannschaften im Spielbetrieb der Kreisverbände stellen die Kreisligen A zwischen 1 und 2,5 Aufsteiger in die Bezirksliga. Seit der Saison 2013/14 beträgt die Gesamtzahl der Aufsteiger zur Bezirksliga insgesamt 36 Mannschaften.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.flvw-k24.deReduzierung der Aufsteiger aus den Kreisen des FLVW in die Bezirksliga ab der Saison 2013/2014 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive)</ref>

Sämtliche Spielklassen des FLVW auf Verbandsebene werden Jahr für Jahr nach geographischen Gesichtspunkten neu eingeteilt. Auch eine direkte Zuordnung der Aufsteiger aus den Kreisverbänden zu einzelnen Staffeln der Bezirksliga gibt es ebenfalls nicht. Sofern in einer Saison die Sollstärke einzelner Staffeln über- oder unterschritten wird, erhöht oder reduziert sich die Anzahl der Absteiger aus dieser Staffeln entsprechend, damit in der Folgesaison die Sollstärke wieder erreicht wird.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Auf- und Abstiegsregelung 2012/13 (Memento vom 24. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>

Ebene Spielklasse
5 Oberliga Westfalen
18 Mannschaften
Platz 1–2: Aufsteiger zur Regionalliga West
Platz 13–16: mögliche Absteiger
Platz 17–18: Absteiger
6 Westfalenliga
2 Staffeln zu je 16 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger
Platz 2: möglicher Aufsteiger
Platz 14–16: Absteiger
7 Landesliga
4 Staffeln zu je 16 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger
Platz 2: möglicher Aufsteiger
Platz 14–16: Absteiger
8 Bezirksliga
12 Staffeln zu je 16 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger
Platz 2: möglicher Aufsteiger
Platz 14–16: Absteiger
↑ 1 bis 2,5 Mannschaften pro Kreisverband
9 Kreisliga A
29 Kreisverbände mit jeweils 1–2 Staffeln der Kreisliga A
10 Kreisliga B
11 Kreisliga C
nicht in allen Kreisverbänden
12 Kreisliga D
nicht in allen Kreisverbänden

Bei den vorstehenden Mannschaftszahlen sowie der Anzahl der Auf- und Absteiger handelt es sich um Sollwerte. Die tatsächliche Werte können in einzelnen Spielzeiten davon abweichen.

Wegen der COVID-19-Pandemie wurde die Anzahl der Bezirksligen für die Saison 2021/22 auf 14 erhöht. In der Saison 2022/23 wurde die Bezirksliga in 13 Staffeln ausgespielt. Ziel ist die Rückkehr zu zwölf Staffeln.<ref name="fupa" />

Ab der Landesliga werden alle Spiele mit einem Schiedsrichtergespann (Schiedsrichter, Schiedsrichterassistent 1, Schiedsrichterassistent 2) angesetzt. In den Ebenen darunter ist dies nur in Ausnahmen der Fall, dort wird in der Regel bis zur Kreisliga D nur ein Schiedsrichter angesetzt.

Frauen[Bearbeiten]

Höchste Spielklasse bei den Frauen ist die Westfalenliga. Im Gegensatz zur Westfalenliga der Männer ist die Westfalenliga der Frauen eingleisig. Der Meister steigt in die Regionalliga West auf, während die drei letztplatzierten Mannschaften in die Landesliga absteigen müssen. Die Landesliga der Frauen ist in drei Staffeln zu je 14 Mannschaften eingeteilt. Die Meister steigen auf, während die Vizemeister bei Bedarf weitere Aufsteiger ermitteln. Die zwei letztplatzierten Mannschaften steigen ab. Unterhalb der Landesliga folgt die Bezirksliga mit sieben Staffeln. Hier steigen die Meister in die Landesliga auf, während die drei letztplatzierten Mannschaften absteigen.

Unterste Spielklasse ist die Kreisliga. Da nicht jeder der 33 Kreisverbände ausreichend Mannschaften für eigene Kreisligen hat bilden mehrere Kreise gemeinsame Kreisligen. In der Saison 2016/17 gibt es 23 A-Kreisligen, deren Meister in die Bezirksliga aufsteigen.

Ebene Spielklasse
4 Westfalenliga
14 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger zur Regionalliga West
Platz 12–14: Absteiger
5 Landesliga
3 Staffeln zu je 14 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger
Platz 13–14: Absteiger
6 Bezirksliga
7 Staffeln zu je 14 Mannschaften
Platz 1: Aufsteiger
Platz 12–14: Absteiger
7 Kreisliga A
23 Staffeln der 22 Kreisverbände
Platz 1: Aufsteiger
letzte Platz: Absteiger
(in wenigen Kreisverbänden)
8 Kreisliga B
3 Staffeln der 3 Kreisverbände
1 bis 3 Aufsteiger

Vereine des FLVW in höheren Ligen | Saison 2025/26[Bearbeiten]

Männer-Fußball[Bearbeiten]

Nationale
Ligaebene
Bezeichnung Anzahl Vereine
1. Datei:DFLLogo.png 1. Bundesliga 2 Borussia Dortmund Borussia Dortmund, FC Schalke 04 FC Schalke 04
2. Datei:DFLLogo.png 2. Bundesliga 4 VfL Bochum VfL Bochum, SC Paderborn 07 SC Paderborn 07, Preußen Münster Preußen Münster, Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld
3. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 3. Liga 1 SC Verl SC Verl
4. Datei:WDFV Wordmark.svg Regionalliga West 11 Datei:Borussia Dortmund logo.svg Borussia Dortmund II, Datei:FC Gütersloh 2000 Logo.svg FC Gütersloh, Datei:SC Paderborn 07 Logo new.svg SC Paderborn 07 II, Datei:Logo of SV Rödinghausen.svg SV Rödinghausen, Datei:FC Schalke 04 Logo.svg FC Schalke 04 II, Datei:SC Wiedenbrueck Logo.svg SC Wiedenbrück, Datei:Logo SF Lotte.svg Sportfreunde Lotte, Datei:Logo Sportfreunde Siegen.svg Sportfreunde Siegen, Datei:VfL Bochum logo.svg VfL Bochum II U23 Datei:SV Westfalia Rhynern Logo.svg Westfalia Rhynern, Datei:SG Wattenscheid 09.svg SG Wattenscheid 09

Frauen-Fußball[Bearbeiten]

Nationale
Ligaebene
Bezeichnung Anzahl Vereine
1. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 1. Frauen-Bundesliga 0
2. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 2. Frauen-Bundesliga 1 VfL Bochum VfL Bochum
3. Datei:WDFV Wordmark.svg Frauen-Regionalliga West 8 FSV Gütersloh 2009 FSV Gütersloh 2009, Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld, 1. FFC Recklinghausen 1. FFC Recklinghausen, Datei:Coats of arms of None.svg SSV Rhade, Borussia Dortmund Borussia Dortmund, FC Schalke 04 FC Schalke 04, Datei:Coats of arms of None.svg Fortuna Freudenberg, Datei:Coats of arms of None.svg DJK Wacker Mecklenbeck

Männer-Futsal[Bearbeiten]

Stufe Bezeichnung Anzahl Verein(e)
1. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg Futsal-Bundesliga 2 MCH Futsal Club Bielefeld MCH Futsal Club Bielefeld, Preußen Münster Preußen Münster
2. Datei:WDFV Wordmark.svg Futsal-Liga West 4 Datei:Coats of arms of None.svg FC Augustusdorf, FSV Gütersloh 2009 FC Gütersloh Futsal, Datei:Coats of arms of None.svg Holzpfosten Schwerte, Datei:Coats of arms of None.svg NK Zagreb Dortmund

Schiedsrichter des FLVW in höheren Ligen | Saison 2024/25[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Stufe Bezeichnung Schiedsrichter Kreis
1. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg Bundesliga Florian Exner
Sören Storks
Münster
Recklinghausen
2. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 2. Bundesliga Timo Gansloweit Dortmund
3. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 3. Liga Leonidas Exuzidis
Yannick Rupert
Felix Weller
Herne
Dortmund
Siegen-Wittgenstein
4. Datei:WDFV Wordmark.svg Regionalliga West Marcel Benkhoff
Lars Bramkamp
Selim Erk
Alexander Ernst
Jonas Fischbach
Nils Hasse
Patrick Holz
Cengiz Kabalakli
Jonathan Lautz
Johannes Liedtke
Lasse Lütke-Kappenberg
Jörn Schäfer
Henry Schröder
Niklas Simpson
Dominic Stock
Florian Visse
Ahaus-Coesfeld
Bochum
Herne
Iserlohn
Siegen-Wittgenstein
Detmold
Münster
Gelsenkirchen
Siegen-Wittgenstein
Hagen
Münster
Iserlohn
Detmold
Herne
Gütersloh
Tecklenburg

Frauen[Bearbeiten]

Stufe Bezeichnung Schiedsrichterin Kreis
1. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg Frauen-Bundesliga Sina Diekmann
Kathrin Heimann
Vanessa Kaminski
Annika Kost
Nadine Westerhoff
Dortmund
Gelsenkirchen
Münster
Iserlohn
Herne
2. Datei:Deutscher Fußball-Bund Logo 2025–.svg 2. Frauen-Bundesliga Anna-Lena Weiss Unna-Hamm

Präsidium[Bearbeiten]

  • Präsident: Manfred Schnieders
  • Vizepräsident Fußball: Andree Kruphölter
  • Vizepräsident Leichtathletik: Peter Westermann
  • Vizepräsident Finanzen: Peter Wolf
  • Vizepräsident Jugend: Holger Bellinghoff
  • Vizepräsidentin Vereins- und Verbandsentwicklung: Marianne Finke-Holtz
  • Geschäftsführung: Wilfried Busch, Benjamin Schwartz
  • Ehrenpräsident: Hermann Korfmacher

Kreisverbände[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Entwicklung[Bearbeiten]

Zur Saison 1947/48 wurde das Verbandsgebiet im 40 Kreise unterteilt. Seitdem kam es zu zahlreichen Kreisfusionen oder Umbenennungen. Den Anfang machten am 1. Juli 1949 die Kreise Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel, der sich dem Kreis Herne anschlossen. Der Kreis Hamm schloss sich dem Kreis Unna an. Der Kreis Wittgenstein schloss sich dem Kreis Siegen an. Der Kreis Warendorf schloss sich dem Kreis Münster an. Der Kreis Bentheim wechselte im Jahre 1951 zum Niedersächsischen Fußballverband. Im Jahre 1958 fusionierten die Kreise Ahaus und Coesfeld zum Kreis Ahaus-Coesfeld. Der Kreis Altena benannte sich im Jahre 1970 in Kreis Lüdenscheid um. Drei Jahre später benannte sich der Kreis Wiedenbrück in Kreis Gütersloh um. Im Jahre 1986 änderte der Kreis Siegen seinen Namen in Kreis Siegen-Wittgenstein. Am 1. Juli 2013 kam es zu zahlreichen Kreisfusionen. Die Kreise Brilon und Meschede fusionierten zum Kreis Hochsauerlandkreis. Der Kreis Büren schloss sich dem Kreis Paderborn an. Die Kreise Höxter und Warburg fusionierten zum Kreis Höxter. Zuletzt löste sich im Jahre 2015 der Kreis Lüdinghausen auf. Die Vereine schlossen sich mehrheitlich den Kreisen Münster und Unna-Hamm an.<ref name="fupa" />

Leichtathletik[Bearbeiten]

Datei:Karte Landesverbände des Deutschen Leichtathletik-Verbands.png
FLVW in Deutschland (Hellgrün)

Die Leichtathletik-Sparte des FLVW organisiert jährlich Westfälische Meisterschaften und ist mit dem Leichtathletik-Verband Nordrhein (LVN) Veranstalter der NRW-Meisterschaften.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 20. September 2020; abgerufen am 24. September 2020.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> Zudem sind FLVW und LVN als Leichtathletik-NRW e. V. gemeinsam im Landessportbund Nordrhein-Westfalen vertreten.

Verbandsrekorde[Bearbeiten]

Die Daten sind der Rekordliste des FLVW entnommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 31. Dezember 2020.</ref>

Legende
Datei:Sport records icon WR.svg = Weltrekord Datei:Sport records icon ER.svg = Europarekord Datei:Sport records icon NR.svg = Deutscher Rekord Datei:Sport records Icon World Record Under 20.svg = U20-Weltrekord
* = Ausstehende Ratifizierung; i = In der Halle erzielt; (h) = Handgestoppt

Freiluft[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]
Disziplin Leistung Name Verein Datum Ort
100 m 10,01 s (+1,8) Datei:Sport records icon NR.svg Julian Reus TV Wattenscheid 01 29.07.2016 DeutschlandDeutschland Mannheim
200 m 20,29 s Julian Reus TV Wattenscheid 01 09.07.2017 DeutschlandDeutschland Erfurt
400 m 44,66 s Ingo Schultz LG Olympia Dortmund 05.08.2001 Kanada Edmonton
800 m 1:43,65 min Datei:Sport records icon NR.svg Willi Wülbeck TV Wattenscheid 01 09.08.1983 Finnland Helsinki
1000 m 2:14,53 min Datei:Sport records icon NR.svg Willi Wülbeck TV Wattenscheid 01 01.07.1980 Norwegen Oslo
1500 m 3:33,60 min Rüdiger Stenzel TV Wattenscheid 01 24.08.1997 DeutschlandDeutschland Köln
3000 m 7:38,98 min Mohamed Abdilaahi LG Olympia Dortmund 20.07.2023 Schweiz Luzern
5000 m 13:14,85 min Jan Fitschen TV Wattenscheid 01 28.07.2007 Belgien Heusden
10.000 m 27:30,01 min Nils Voigt TV Wattenscheid 01 04.03.2023 Vereinigte Staaten San Juan Capistrano
5 km Straße 13:31 min Nils Voigt TV Wattenscheid 01 10.02.2024 Monaco Monaco
10 km Straße 28:18 min Amanal Petros TV Wattenscheid 01 16.02.2020 SpanienSpanien Barcelona
Halbmarathon 1:01:18 h Michael Fietz LG Ratio Münster 04.10.1997 Slowakei Košice
Halbmarathon

(Mannschaft)

3:14:58 h TV Wattenscheid 01 02.09.2007 DeutschlandDeutschland Bad Liebenzell
Koch 1:03:35, Lubina 1:04:20, Meyer 1:07:03
Marathon 2:07:18 h Datei:Sport records icon NR.svg Amanal Petros TV Wattenscheid 01 06.12.2020 SpanienSpanien Valencia
Marathon

(Mannschaft)

7:18:08 h LAV coop Dortmund 15.05.1983 Deutschland Bundesrepublik Frankfurt am Main
Spahn 2:17:44, W.Kaderhandt 2:29:59, Kappe 2:30:25
100 km 6:56:25 h Werner Endrowait TuS Iserlohn 19.04.1986 Deutschland Bundesrepublik Rodenbach
100 km

(Mannschaft)

23:34:19 h SuS Schalke 96 22.04.2000 DeutschlandDeutschland Rodenbach
Karlsohn 7:12:26, Thamm 7:33:35, Koch 8:48:18
24-Stunden-Lauf 159.917 m Manuel Tuna LG Kindelsberg Kreuztal 17.05.2023 Deutschland Braunschweig
110 m Hürden 13,33 s Mike Fenner TV Wattenscheid 01 23.06.2002 FrankreichFrankreich Annecy
400 m Hürden 48,48 s Olaf Hense LG Olympia Dortmund 26.06.1993 Vorlage:ITA-1946 Rom
3000 m Hindernis 8:15,33 min Steffen Brand TV Wattenscheid 01 21.08.1993 DeutschlandDeutschland Stuttgart
4 × 100 m 38,79 s Datei:Sport records icon NR.svg TV Wattenscheid 01 22.07.2018 DeutschlandDeutschland Nürnberg
Trutenat – Erewa – Huke – Hering
4 × 400 m 3:05,45 min OSC Thier Dortmund 25.07.1982 Deutschland Bundesrepublik München
Henrich – Vaihinger – Wilking – Weber
3 × 1000 m 7:01,2 min Datei:Sport records icon NR.svg SC Preußen Münster 17.07.1966 Deutschland Bundesrepublik Hamm
Kemper – Schulte-Hillen – Norpoth
4 × 1500 m 14:38,8 min Datei:Sport records icon NR.svg TV Wattenscheid 01 09.07.1995 DeutschlandDeutschland Rhede
Elferich – Ostendarp – Kallweit – Stenzel
10.000-m-Gehen 42:40,81 min Stefan Krausch LG Ahlen 03.09.1989 Deutschland Bundesrepublik Fulda
20-km-Gehen 1:26:41 h Stefan Krausch LG Olympia Dortmund 20.05.1990 Deutschland Bundesrepublik Berlin
20-km-Gehen

(Mannschaft)

4:33:58 h LG Ahlen 11.08.1989 Deutschland Bundesrepublik Hamburg
Krausch 1:26:47, Kreutz 1:31:10, Zschieschang 1:36:01
50-km-Gehen 4:06:26 h Manfred Kreutz LG Ahlen 16.04.1989 Deutschland Bundesrepublik Bad Krozingen
50-km-Gehen

Mannschaft

14:10:39 h LTV Lippstadt 13.09.1981 Deutschland Bundesrepublik Bad Kreuznach
K.-J. Berens 4:32:09, H. Berens 4:36:23, Schröder 5:02:07
Hochsprung 2,34 m Paul Frommeyer TV Wattenscheid 01 17.06.1983 Deutschland Bundesrepublik Recke
Stabhochsprung 5,91 m Malte Mohr TV Wattenscheid 01 22.06.2012 DeutschlandDeutschland Ingolstadt
Weitsprung 8,14 m Luka Herden LG Brillux Münster 30.07.2023 Deutschland Hettingen
Dreisprung 17,66 m (+1,7) Datei:Sport records icon NR.svg Ralf Jaros TV Wattenscheid 01 30.06.1991 DeutschlandDeutschland Frankfurt am Main
Kugelstoß 21,42 m Oliver-Sven Buder TV Wattenscheid 01 21.08.1999 SpanienSpanien Sevilla
Diskuswurf 67,64 m Michael Möllenbeck TV Wattenscheid 01 08.06.2002 DeutschlandDeutschland Dortmund
Hammerwurf 82,78 m Karsten Kobs LG Olympia Dortmund 26.06.1999 DeutschlandDeutschland Dortmund
Speerwurf 92,60 m Raymond Hecht TV Wattenscheid 01 21.07.1995 Norwegen Oslo
Fünfkampf 3969 Punkte (h) Holger Schmidt TV Wattenscheid 01 28.05.1977 Deutschland Bundesrepublik Bernhausen
Fünfkampf

(Mannschaft)

10522 Punkte (h) TV Wattenscheid 01 23.09.1972 Deutschland Bundesrepublik Offenbach
Leyhe 3607, Antoskiewicz 3480, Ehl 3435
Zehnkampf 8706 Punkte Frank Busemann LG Olympia Dortmund 31.07./

01.08.1996

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta
10,60 - 8,07 - 13,60 - 2,04 - 48,34 / 13,47 - 45,04 - 4,80 - 66,86 - 4:31,41
Zehnkampf

(Mannschaft)

23.029 Punkte LC Paderborn 19./

20.07.1986

Deutschland Bundesrepublik Hannover
Schulze 8032, R.Müller 7597, Kallenberg 7400
4 × 800 m 7:19,99 min TV Wattenscheid 01 10.07.1988 Deutschland Bundesrepublik Lübeck
Vollenbröker – Rostock – Schreckenberg – Andrä
4 × 1500 m 14:59,06 min TV Wattenscheid 01 09.07.1995 DeutschlandDeutschland Rhede
Elferich – Ostendarp – Kallweit – Stenzel
Stand: 8. Mai 2025
Frauen[Bearbeiten]
Disziplin Leistung Name Verein Datum Ort
100 m 10,95 s Gina Lückenkemper LG Olympia Dortmund 05.08.2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London
200 m 22,25 s Andrea Philipp LG Olympia Dortmund 25.08.1999 SpanienSpanien Sevilla
400 m 49,75 s Gaby Bußmann LG Ahlen/Hamm 10.08.1983 Finnland Helsinki
800 m 1:58,11 min Gaby Bußmann SC Eintracht Hamm 15.08.1986 Deutschland Bundesrepublik Berlin
1000 m 2:38,71 min Denise Krebs TV Wattenscheid 01 22.05.2011 DeutschlandDeutschland Pliezhausen
1500 m 4:06,01 min Denise Krebs TV Wattenscheid 01 25.05.2012 DeutschlandDeutschland Dessau
3000 m 8:43,11 min Claudia Lokar LG Olympia Dortmund 09.09.1995 Monaco Monte-Carlo
5000 m 15:07,62 min Claudia Lokar LG Olympia Dortmund 01.09.1995 DeutschlandDeutschland Berlin
10.000 m 31:44,82 min Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 07.08.2006 SchwedenSchweden Göteborg
5 km Straße 16:21 min Kiara Nahen LC Paderborn 08.04.2023 Deutschland Paderborn
10 km Straße 30:57 min Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 13.09.2008 DeutschlandDeutschland Karlsruhe
Halbmarathon 1:08:51 h Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 22.03.2008 DeutschlandDeutschland Paderborn
Halbmarathon

(Mannschaft)

4:05:24 h TuS Deuz 06.04.2014 DeutschlandDeutschland Freiburg
Schneider 1:21:07, Dr. Giehl (Löhr) 1:21:37, Otterbach 1:22:40
25 km 1:23:07 h Datei:Sport records icon NR.svg Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 28.09.2008 DeutschlandDeutschland Berlin
30 km 1:39:34 h Datei:Sport records icon NR.svg Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 28.09.2008 DeutschlandDeutschland Berlin
Marathon 2:19:19 h Datei:Sport records icon NR.svg Irina Mikitenko TV Wattenscheid 01 28.09.2008 DeutschlandDeutschland Berlin
Marathon

(Mannschaft)

8:11:27 h LAV coop Dortmund 13.05.1984 Deutschland Bundesrepublik Frankfurt am Main
Wolf 2:35:41, Oesterling 2:43:25, Schulte 2:52:21
100 km 7:43:36 h Sybille Möllensiep SuS Schalke 96 02.09.1995 DeutschlandDeutschland Elte (Rheine)
100 km

(Mannschaft)

31:30:26 h IfL Gelsenkirchen 31.10.1987 Deutschland Bundesrepublik Rodenbach
Bechmann 9:42:45, Hanke 10:42:27, Nierkens 11:05:14
24-Stunden-Lauf 115.600 m Eva-Maria Gaszek LSF Münster 28.05.2023 Deutschland Braunschweig
100 m Hürden 12,61 s Pamela Dutkiewicz TV Wattenscheid 01 27.05.2017 DeutschlandDeutschland Weinheim
400 m Hürden 55,14 s Silvia Hollmann OSC Thier Dortmund 02.09.1978 Tschechoslowakei Prag
3000 m Hindernis 9:44,85 min Pauline Meyer TV Westfalia Epe 27.05.2023 Vereinigte Staaten Sacramento
4 × 100 m 42,99 s LG Olympia Dortmund 30.06.2001 DeutschlandDeutschland Stuttgart
Habel – Schielke – B.Rockmeier – G.Rockmeier
4 × 200 m 1:28,15 min Datei:Sport records icon NR.svg LG Olympia Dortmund 26.08.2001 DeutschlandDeutschland Leverkusen
Habel – B. Rockmeier – Möller – G. Rockmeier
4 × 400 m 3:31,18 min LG Olympia Dortmund 21.06.1992 DeutschlandDeutschland München
Kuschmann – Arendt – Scheppan – Knoll
3 × 800 m 6:14,02 min SC Eintracht Hamm 26.07.1987 Deutschland Bundesrepublik Sindelfingen
Bußmann – Klöpfel – Borgschulze
5000-m-Gehen 20:56,75 min Sabine Krantz TV Wattenscheid 01 24.07.2011 DeutschlandDeutschland Kassel
10-km-Gehen 44:27 min Sabine Krantz TV Wattenscheid 01 01.05.2009 ItalienItalien Sesto San Giovanni
10-km-Gehen

(Mannschaft)

2:39:32 h LAV coop Dortmund 24.04.1988 Deutschland Bundesrepublik Eschborn
A.Zschieschang 50:56, C.Verleger 52:56, M.Jessat 55:40
20-km-Gehen 1:29:03 h Sabine Krantz TV Wattenscheid 01 01.05.2009 ItalienItalien Sesto San Giovanni
Hochsprung 1,94 m Sabine Bramhoff LC Paderborn 11.08.1990 Deutschland Bundesrepublik Düsseldorf
Sabine Braun TV Wattenscheid 01 01.08.1992 SpanienSpanien Barcelona
Christina Honsel TV Wattenscheid 01 27.08.2023 Ungarn Budapest
Stabhochsprung 4,48 m Silke Spiegelburg TV Lengerich 25.08.2005 DeutschlandDeutschland Münster
Weitsprung 7,04 m Sosthene Moguenara TV Wattenscheid 01 02.08.2013 DeutschlandDeutschland Weinheim
Dreisprung 14,02 m Nkechi Madubuko TV Wattenscheid 01 06.06.1997 DeutschlandDeutschland Mainz
Kugelstoß 19,73 m Stephanie Storp TV Wattenscheid 01 24.07.1988 Deutschland Bundesrepublik Frankfurt am Main
Diskuswurf 63,42 m Anja Möllenbeck TV Wattenscheid 01 03.06.2001 DeutschlandDeutschland Obersuhl
Hammerwurf 65,04 m Kirsten Klose TuS Eintracht Minden 15.05.2005 DeutschlandDeutschland Fränkisch-Crumbach
Speerwurf 61,38 m Annika Suthe TV Mettingen 23.05.2004 DeutschlandDeutschland Halle (Saale)
Siebenkampf 6985 Punkte Datei:Sport records icon NR.svg Sabine Braun TV Wattenscheid 01 30./

31.05.1992

OsterreichÖsterreich Götzis
13,11 - 1,93 - 14,84 - 23,65 / 6,63 - 51,62 - 2:12,67
Siebenkampf

(Mannschaft)

16.369 Punkte LC Paderborn 23./

24.08.2003

DeutschlandDeutschland Wesel
C.Tonn 5807, Schwarzkopf 5735, L.Isekenmeier 4827
Stand: 8. Mai 2025

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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