Plomin
| Plomin | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Koordinaten: | 45° 8′ N, 14° 11′ O
{{#coordinates:45,137777777778|14,180555555556|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Plomin | region=HR-18 | type=city
}} |
| Gespanschaft: | Flagge der Gespanschaft Istrien Istrien | |||||
| Gemeinde: | Kršan | |||||
| Höhe: | 168 m. i. J. | |||||
| Einwohner: | 113 (2011) | |||||
| Telefonvorwahl: | (+385) 052 | |||||
| Postleitzahl: | 52234 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | PU | |||||
| Struktur und Verwaltung | ||||||
| Gemeindeart: | Dorf | |||||
| Datei:Plomin Istria.jpg Ansicht von Plomin | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Plomin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf in der kroatischen Großgemeinde (Općina) Kršan, Gespanschaft Istrien mit 113 Einwohnern (Stand 2011).<ref name="krsan">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Opći podaci.] Općina Kršan, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. November 2016 (kroatisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Dorf bzw. Städtchen<ref name="kj">Matthias Koeffler, Matthias Jacob: Kroatien. 2., aktualisierte Auflage. Trescher, Berlin 2015, ISBN 978-3-89794-323-0, S. 248.</ref> befindet sich über einer Meeresbucht, 168 Meter über dem Meer,<ref name="sm">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Plomin – Fianona: “Old Romans town Flanona”.] In: Istria from Smrikve. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. November 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> an der Stelle einer illyrisch-liburnischen Siedlung und des römischen Flanona.<ref name="kj"/> In der Nähe befindet sich das Wärmekraftwerk Plomin.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Geschichte Plomins beginnt bereits in vorchristlicher Zeit. Nachforschungen zufolge befindet sich die heutige Altstadt auf einer Festungsanlage aus dem 2. Jahrtausend vor Christus. Auf dem Hügel errichteten die Liburner ihrerseits eine befestigte Siedlung, welche erst durch die Eroberung der Römer größere Umstrukturierung erfuhr. Während der Zeit der römischen Herrschaft entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Stützpunkt für die Seefahrt in der Adria und zählte zu dem westlichsten Teil der Provinz Dalmatia.<ref name="istria-krsan">PLOMIN | Plomin Kršan Istra - Službeni turistički portal Turističke zajednice Kršana. Abgerufen am 23. September 2023.</ref> In der Folgezeit wechselten die Besitzverhältnisse und so gehörte Plomin zunächst zum Einflussbereich der Langobarden, nach deren Eroberung des Weströmischen Reiches. Ab dem 10. Jahrhundert n. Chr. gehörte der Ort zum Einflussbereich der Republik Venedig und erlitt während der Auseinandersetzungen Venedigs mit Österreich im 16. und 17. Jahrhundert eine teilweise Zerstörung.<ref name="istria-krsan" /> Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Istrien und somit auch Plomin durch Italien besetzt. Infolge der Vertreibung der italienischen Minderheit aus Istrien nach dem Zweiten Weltkrieg verwaiste der Ort nach und nach, was zur Folge hatte, dass viele Gebäude in der Altstadt verfallen und nur notdürftig gegen den vollständigen Verfall abgesichert wurden.<ref name="sm" />
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Tura, venezianischer Stadtpalast aus dem 18. Jahrhundert. In einem Lapidarium werden Funde aus der Römerzeit gezeigt.<ref name="kj"/>
- Sv. Juraj Stari, romanische Kirche. An der Südseite der Kirche ist das Relief des Gottes Silvanus zu erkennen.
- Sv. Juraj Mlađi, spätgotische Pfarrkirche. In dieser Kirche findet sich ein Fresko von 1475 des Konstanzer Malers Albert, das die stillende Maria zeigt.<ref name="kj"/>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
