Gunggl
| Gunggl
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Blick von der Melkerscharte durch die gesamte Gunggl | ||||||
| Lage | Tirol, Österreich | |||||
| Gewässer | Gungglbach | |||||
| Gebirge | Zillertaler Alpen | |||||
| Geographische Lage | 47° 4′ 31″ N, 11° 48′ 25″ O
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| Höhe | 1400 bis 2000 m ü. A. | |||||
| Länge | 4 km | |||||
Die Gunggl<ref>Im Unterschied zu den anderen Ziller-Nebentälern spricht man hier nicht von „Grund“, sondern nennt die Talung schlicht „Die Gunggl“. Vergl. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Naturpark Zillertaler Alpen ( des Vorlage:IconExternal vom 28. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.: Abschnitt Günde (pdf, zillertal.at, abgerufen am 15. Juni 2014).</ref> (historisch auch Gunkel geschrieben)<ref>Leon Treptow: Die Berliner Hütten im Zillertal. Verlag der Sektion Berlin des D. u. Oe. Alpenvereins, Berlin 1922 (fünfte vermehrte Auflage, neubearbeitet von L. Grün), S. 22.</ref> ist ein Seitental des vom Zemmbach durchflossenen Zemmtals (Dornaubergtals) in den Zillertaler Alpen im österreichischen Land Tirol.
Geographie[Bearbeiten]
Lauf des Gungglbachs[Bearbeiten]
Die Gunggl wird durch den 3,8 km langen Gungglbach entwässert.<ref>Karte: Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan, Ökologischer Zustand – Tirol (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) (PDF-Datei, 3,16 MB, tirol.gv.at).</ref> Der Gungglbach entsteht aus dem Zusammenfluss mehrere Quellbäche in der Gunggl unterhalb der Melkerscharte auf rund 1750 m ü. A. und mündet bei Rauth auf 1021 m ü. A. in den Zemmbach. Sein Einzugsgebiet umfasst die gesamte Gunggl und beträgt 12,5 km²,<ref name="tiris">TIRIS – Tiroler Raumordnungs‐ und Informationssystem</ref> davon waren mit Stand 1988 0,5 km² (4 %) vergletschert.<ref>Max H. Fink, Otto Moog, Reinhard Wimmer: Fließgewässer-Naturräume Österreichs. Umweltbundesamt Monographien Band 128, Wien 2000, S. 50 (PDF, 475 kB, umweltbundesamt.at).</ref>
Nachbartäler[Bearbeiten]
Im Osten grenzt die Gunggl an den Floitengrund, im Süden und Südwesten an den Zemmgrund und im Westen an das Ingentkar.
Berge[Bearbeiten]
Der bekannteste Gipfel der Gunggl ist die am Schnittpunkt von Gunggl, Floitental und Zemmgrund liegende Zsigmondyspitze (3089 m). Weitere Gipfel der Gunggl sind der Gaulkopf (2411 m), der Kellerkopf (2722 m), der Ochsner (3107 m) und der Große Ingent (2917 m).
Erschließung[Bearbeiten]
Wasserwirtschaft[Bearbeiten]
Oberhalb der Mündung des Gungglbachs in den Zemmbach wird das Wasser des Gungglbachs dem Kleinkraftwerk Gunggl zugeführt und teilweise über einen Druckstollen in den Speicher Stillup abgeleitet.
Wege[Bearbeiten]
Bis zur unterhalb der Zsigmondyspitze liegenden Melkerscharte (2814 m) führt durch die Gunggl in ihrer gesamten Länge der AV-Wanderweg 522. Südlich der Melkerscharte mündet dieser Weg oberhalb des Schwarzensees auf den Berliner Höhenweg. Ein weiterer Wanderweg führt von der Maxhütte auf den Grat unterhalb des Gaulkopfes.
Maxhütte[Bearbeiten]
Die Maxhütte (1449 m, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
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}}) ist die einzige Gastwirtschaft in der Gunggl. Sie befindet sich gut einen Kilometer taleinwärts. Die Maxhütte wurde 1823 als Jagdhaus errichtet. Erst 1976 wurde sie in ein Gasthaus umgebaut.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschichte der Maxhütte ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., maxhuette.at.</ref> Von Ginzling aus ist die Maxhütte in etwa 1¼ Stunden zu erreichen.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Tal in Europa
- Tal in Tirol
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04
- Tal in Nordtirol
- Zillertaler Alpen
- Orographie des Einzugsgebiets Zemmbach
- Geographie (Mayrhofen)