Die Hainsimsen (Luzula), auch als Hainbinsen oder regional als Marbel bezeichnet, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Binsengewächse (Juncaceae). Sie umfasst weltweit etwa 115 Arten.<ref name="Jepson_eFlor2012" /><ref name="POWO" />
Hainsimsen-Arten sind ausdauerndekrautige Pflanzen.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Häufig bilden sie aufsteigende bis aufrechte Rhizome<ref name="Jepson_eFlor2012" /> oder seltener Ausläufer. Die meisten Arten bilden Horste oder Rasen.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Der Stängel ist zylindrisch.<ref name="Jepson_eFlor2012" />
Die meisten Laubblätter sind in einer grundständigen Rosette angeordnet.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Falls Stängelblätter vorhanden sind, dann sind sie oft reduziert. Die Blattanordnung ist dreizeilig. Die Laubblätter sind in Blattscheide und -spreite gegliedert. Die Blattscheiden sind immer geschlossen. Die Blattränder und Scheidenmündungen sind mit wenigen Ausnahmen spärlich bis dicht lang und weich bewimpert.<ref name="Jepson_eFlor2012" /><ref name="Podlech1980" /> Die Blattscheidenmündung ist nicht geöhrt.<ref name="Podlech1980" /> Die einfachen Blattspreiten sind grasähnlich, linealisch und flach oder seltener rinnig.<ref name="Jepson_eFlor2012" />
Der Blütenstand ist eine Spirre, eine abgewandelte Form der Rispe. Die randlichen beziehungsweise unteren Blüten sind am längsten gestielt. Die zentralen oder oberen stehen dagegen gestauchter. Auf diese Weise entsteht ein fast becherförmiges Gebilde. Die Tragblätter sind laubblattartig oder an ihrer Basis krautig und am oberen Ende häutig.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Es sind ein bis drei Deckblätter vorhanden, die am Rand meist bewimpert sind.<ref name="Jepson_eFlor2012" />
Die zwittrigen Blüten sind dreizählig.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Es sind zwei Kreise mit je drei gleichen Blütenhüllblättern vorhanden, die braun bis mehr oder weniger schwarz-braun sind.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden.<ref name="Jepson_eFlor2012" /><ref name="Podlech1980" /> Die drei Fruchtblätter sind zu einem immer oberständigen Fruchtknoten verwachsen mit basaler Plazentation.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Die Stempel enden in drei relativ langen, papillösen, oft eingedrehten Narbenästen.<ref name="Podlech1980" />
Die einfächrigen Kapselfrüchte öffnen sich mit drei Fruchtklappen<ref name="Jepson_eFlor2012" /> und enthalten drei Samen.<ref name="Jepson_eFlor2012" /><ref name="Podlech1980" /> Die Samen sind elliptisch bis eiförmig und an einer Seite ist eine Furche vorhanden.<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Die Samen sind an ihrer Basis behaart und an ihrem oberen Ende sind bei vielen Arten lange mehr oder weniger weiße Anhängsel (Elaiosomen) ausgebildet.<ref name="Jepson_eFlor2012" /><ref name="Podlech1980" />
Hainsimsen-Arten sind in den gemäßigten und arktischen Regionen beider Hemisphären verbreitet (kosmopolitisch).<ref name="Podlech1980" /> Der Schwerpunkt ihrer Diversität liegt in Europa und Asien. In den Tropen ist ihr Vorkommen auf die höheren Lagen der Gebirge beschränkt.<ref name="Podlech1980" /> Im Gegensatz zu den Binsen (Juncus) gedeihen die Arten der Gattung Luzula meist auf trockeneren Böden und schattige Standorte wie Wälder und Gebüsche.<ref name="Podlech1980" />
Braune Hainsimse (Luzula alpinopilosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Chaix) Breistr.): Die drei Unterarten gedeihen in europäischen Gebirgen von Mittel- bis Südeuropa.<ref name="POWO" />
Luzula bulbosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Alph.Wood) Smyth & L.C.Smyth: Sie kommt von den zentralen bis östlichen Vereinigte Staaten vor.<ref name="POWO" />
Feld-Hainsimse (Luzula campestrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) DC.): Die zwei Unterarten kommen in Europa und nordwestlichen Afrika vor.<ref name="POWO" />
Luzula chilensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nees & Meyen ex Kunth (Syn.: Luzula chilensis var. pallidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buchenau ex Fuentes, Luzula chilensis var. psilophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Phil.) Fuentes, Luzula psilophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Phil., Luzula rigidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Phil.): Sie kommt vom zentralen bis südlichen Chile und vom nordwestlichen bis südlichen Argentinien vor.<ref name="POWO" />
Luzula comosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Mey.: Die zwei Varietäten sind im westlichen Nordamerika von Alaska über das westliche Kanada und westliche bis westliche-zentrale Vereinigte Staaten bis ins nördliche Mexiko verbreitet.<ref name="POWO" /><ref name="Jepson_eFlor2012" />
Luzula confusaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindeb.: Subarktis südlich bis zu den nordöstlichen Vereinigten Staaten.<ref name="POWO" />
Desvaux-Hainsimse oder Pyrenäen-Hainsimse<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> (Luzula desvauxiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kunth): Nordspanien bis Südwestdeutschland.<ref name="POWO" />
Breitsamige Hainsimse (Luzula exspectataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bačič & Jogan): Sie wurde 2007 erstbeschrieben und kommt in Deutschland in den Allgäuer Alpen, in Österreich sowie in Slowenien vor.<ref name="POWO" /><ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
Luzula flaccidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Buchenau) Edgar: Sie kommt vom östlichen bis südöstlichen Australien vor.<ref name="POWO" />
Forster-Hainsimse (Luzula forsteriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Sm.) DC.): Europa bis Iran, Kanarische Inseln und Nordwestafrika. Mit drei Unterarten.<ref name="POWO" />
Kahle Hainsimse (Luzula glabrataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hoppe) Desv.): Berchtesgadener Alpen<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />, Österreich und nördliches Italien.<ref name="POWO" />
Luzula kjellmanianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miyabe & Kudo: Sibirien bis Russlands fernem Osten Alaska bis nordwestliches Kanada.<ref name="POWO" />
Luzula kobayasiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Satake: Nördliche Kamtschatka bis zu den nördlichen Kurilen und bis Alaska.<ref name="POWO" />
Luzula lutescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Koidz.) Kirschner & Miyam.: Sie kommt nur vom zentralen bis südlichen Japan vor.<ref name="POWO" />
Luzula manniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Buchenau) Kirschner & Cheek: Westlich-zentrales und östliches tropischen Afrika. Mit zwei Unterarten.<ref name="POWO" />
Vielblütige Hainsimse (Luzula multifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ehrh.) Lej.): Die etwa sechs Unterarten gedeihen in subarktischen bis gemäßigte Gebieten der nördlichen Halbkugel, in Costa Rica und Argentinien bis zu den Falklandinseln.<ref name="POWO" />
Luzula nodulosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Mey.: Marokko, Algerien und von Griechenland bis zur westlichen Türkei.<ref name="POWO" />
Bleiche Hainsimse (Luzula pallescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw., Syn.: Luzula pallidulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kirschner): Subarktisches und subalpines Eurasien.<ref name="POWO" /> In Mitteleuropa kommt sie in Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> und Dänemark<ref name="Euro+Med" /> vor.
Luzula peruvianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desv. (Syn.: Luzula boliviensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buchenau, Luzula peruviana var. longispicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Barros): Sie kommt im zentralen Mexiko und vom westlichen Südamerika bis ins nordwestliche Argentinien vor.<ref name="POWO" />
Luzula piperiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Coville) M.E.Jones: Sie ist von Alaska bis in die westlichen Vereinigten Staaten<ref name="Jepson_eFlor2012" /> und von Russlands Fernem Osten bis ins nördliche Japan verbreitet.<ref name="POWO" />
Luzula pumilaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f.: Diese Endemit kommt nur auf der Südinsel Neuseelands vor.<ref name="POWO" />
Luzula rufescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex E.Mey.: Die etwa zwei Varietäten kommen vom östlichenSibirien bis Korea und von Alaska bis ins nordwestliche Kanada vor.<ref name="POWO" />
Ähren-Hainsimse (Luzula spicataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) DC.):<ref name="Jepson_eFlor2012" /> Die etwa fünf Unterarten sind in subarktischen und subalpinen Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.<ref name="POWO" />
Geknäuelte Ähren-Hainsimse (Luzula spicata subsp. conglomerataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.D.J.Koch) Murr): Sie wird kaum 15 Zentimeter hoch und kommt in Mitteleuropa in den Alpen von Bayern, Österreich und der südlichen Schweiz vor.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
Luzula spicata subsp. italicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Parl.) Arcang.: Sie kommt in Europa in Italien, Sardinien, Korsika, Sizilien und auf der Balkan-Halbinsel vor.<ref name="Euro+Med" />
Luzula spicata subsp. nevadensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P. Monts.: Sie kommt in Spanien und in Marokko vor.<ref name="Euro+Med" />
Luzula subcongestaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.Watson) Jeps.: Sie gedeiht in Gebirgen Kaliforniens.<ref name="POWO" /><ref name="Jepson_eFlor2012" />
Luzula subsessilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.Watson) Buchenau: Sie kommt im westlichen Nordamerika vom südwestlichen British Columbia bis ins westliche Kalifornien vor.<ref name="POWO" /><ref name="Jepson_eFlor2012" />
Wald-Hainsimse (Luzula sylvaticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Huds.) Gaudin): die etwa vier Unterarten kommen von Europa bis zum Kaukasusraum vor.<ref name="POWO" />
Luzula traversiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Buchenau) Cheeseman: Die zwei Varietäten kommen nur auf Südinsel Neuseelands vor.<ref name="POWO" />
Luzula uleiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buchenau: Sie kommt vom südöstlichen bis südlichen Brasilien vor.<ref name="POWO" />
Luzula ulophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Buchenau) Cockayne & Laing: Dieser Endemit kommt nur auf der Südinsel Neuseelands vor.<ref name="POWO" />
Luzula vulcanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Liebm.: Sie kommt in den zentralmexikanischen Bundesstaaten Veracruz sowie Puebla und in westlichen südamerikanischen Staaten Kolumbien, Ecuador, Peru sowie Bolivien.<ref name="POWO" />
Luzula wahlenbergiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rupr.: Sie ist auf der Nordhalbkugel in Nordamerika und Eurasien von Subarktis bis Nordkorea weitverbreitet.<ref name="POWO" />
Es gibt einige Naturhybriden in der Gattung Luzula<ref name="POWO" />
Luzula ×bogdaniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kirschner = Luzula campestris × Luzula fallax: Sie kommt in Bulgarien vor.
Luzula × bornmuellerianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kük. = Luzula alpinopilosa × Luzula lutea: Sie kommt in Österreich vor.
Luzula ×borreriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bromf. ex Bab. = Luzula forsteri × Luzula pilosa: Sie kommt in Frankreich, Großbritannien, Irland und in Deutschland vor.
Luzula ×danicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Nordensk. & Kirschner = Luzula congesta × Luzula multiflora: Sie kommt in Spanien, Großbritannien und in Dänemark vor.
Luzula ×favratiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Richt. = Luzula luzuloides × Luzula nivea: Sie kommt in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich vor.
Luzula ×gayanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Font Quer & Rothm. = Luzula caespitosa × Luzula pediformis: Sie kommt in Spanien vor.
Luzula ×hasleriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr = Luzula alpinopilosa × Luzula sylvatica subsp. sieberi: Sie kommt in Österreich vor.
Luzula ×heddaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kirschner = Luzula campestris × Luzula sudetica: Sie kommt in Spanien, in der Schweiz, in Schweden und in der früheren Tschechoslowakei vor.
Luzula ×hermannii-muelleriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Asch. & Graebn. = Luzula luzuloides × Luzula sylvatica: Sie kommt in Frankreich und in Deutschland vor.
Luzula ×hybridaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Lindb. ex Kirschner = Luzula pallescens × Luzula sudetica: Sie kommt in der früheren Tschechoslowakei, in Schweden, Finnland und in Russland vor.
Luzula ×johannis-principisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr = Luzula alpina × Luzula sylvatica subsp. sieberi: Sie kommt in Deutschland und in Österreich vor.
Luzula ×levieriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Asch. & Graebn. = Luzula nivea × Luzula pedemontana: Sie kommt in Italien vor.
Luzula ×mediaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kirschner = Luzula divulgata × Luzula multiflora: Sie kommt in der früheren Tschechoslowakei vor.
Luzula ×pfaffiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr = Luzula lutea × Luzula luzuloides subsp. rubella: Sie kommt in Italien vor.
Luzula ×romanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Dvorák & Vorel = Luzula forsteri × Luzula luzulina: Sie kommt in Rumänien vor.
Luzula ×sichuanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.F.Wu = Luzula effusa × Luzula parviflora: Sie kommt in China vor.
Luzula ×somedanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fern-Carv. & Fern.Prieto = Luzula pediformis × Luzula sylvatica subsp. henriquesii: Sie kommt in Spanien vor.
Luzula ×vinesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr = Luzula luzulina × Luzula pilosa: Sie kommt in der Schweiz, in Österreich und in der früheren Tschechoslowakei vor.
Luzula ×wettsteiniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buchenau = Luzula crinita var. petrieana × Luzula leptophylla: Sie kommt auf der Südinsel von Neuseeland vor.
Luzula ×winderiaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr = Luzula alpina × Luzula spicata: Sie kommt in Frankreich, Deutschland und in Österreich vor.<ref name="POWO" />
Quellen und weiterführende Informationen[Bearbeiten]
Jürke Grau, B. Kremer, B. M. Möseler, G. Rambold, D. Triebel: Gräser. Mosaik Verlag, München 1990, ISBN 3-576-10702-9.
Henning Haeupler, Thomas Muer: Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands (= Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4, S. 663–667.
Walter Erhardt et al.: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8001-5406-7
Ralph E. Brooks, Steven E. Clemants: Juncaceae. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 22: Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2000, ISBN 0-19-513729-9. Luzula. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
Guofang Wu, Steven E. Clemants: Juncaceae. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 24: Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2000, ISBN 0-915279-83-5. Luzula. - textgleich online wie gedrucktes Werk.