Orient-Strohblume
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| Orient-Strohblume | ||||||||||||
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Orient-Strohblume (Helichrysum orientale) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Helichrysum orientale | ||||||||||||
| (L.) Gaertn. |
Die Orient-Strohblume (Helichrysum orientale) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strohblumen (Helichrysum) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Beschreibung[Bearbeiten]
Die Orient-Strohblume ist ein immergrüner Halbstrauch oder Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 10 bis 60 Zentimeter erreicht. Der Stängel ist dicht buschig, nicht drüsig und besitzt rosettenförmige Kurztriebe. Die Blätter messen 25 bis 65 × 2 bis 14 Millimeter und sind länglich bis verkehrt-lanzettlich. Ober- und Unterseite sind dicht wollig behaart. Die Hülle ist 7–10 Millimeter breit und halbkugelig.<ref name="Schönfelder2008" /> Die Hüllblätter sind stumpf, kahl, stehen locker dachziegelartig und sind leuchtend gelb gefärbt, seltener goldgelb. Die Früchte sind kahl.<ref name = "Rothmaler5"/>
Die Blütezeit reicht von August bis September.<ref name = "Rothmaler5"/>
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.<ref name="IPCN" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Die Orient-Strohblume kommt in Griechenland, auf griechischen Inseln, auf Kreta, in der West- und Südwest-Türkei und in Ägypten vor. Sie kommt in Frankreich sowie auf Gran Canaria und Lanzarote eingebürgert vor<ref name = "EuroMed"/>. Die Ursprünglichkeit der Vorkommen ist in Ägypten zweifelhaft.<ref name = "EuroMed"/> Sie wächst auf Kalkklippen, in Macchien und Kiefernwäldern auf Serpentin bis in die unterste Bergstufe.<ref name = "Rothmaler5"/>
Taxonomie[Bearbeiten]
Helichrysum orientale wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum Band 2 Seite 853 als Gnaphalium orientale erstbeschrieben. Die Art wurde 1791 von Joseph Gaertner in De Fructibus et Seminibus Plantarum Band 2 Teil 3 Seite 404 Tafel 166 als Helichrysum orientale Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Gaertn. in die Gattung Helichrysum gestellt.
Nutzung[Bearbeiten]
Die Orient-Strohblume wird selten als Zierpflanze für Trockenmauern genutzt.<ref name = "Rothmaler5"/>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name = "Rothmaler5"></ref> <ref name="IPCN">Helichrysum orientale bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name = "EuroMed">Werner Greuter: Compositae (pro parte majore). – In: Werner Greuter & Eckhard von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. 2006–2009. Online</ref> <ref name="Schönfelder2008"> Peter Schönfelder, Ingrid Schönfelder: Die neue Kosmos-Mittelmeerflora. Franckh-Kosmos-Verlag Stuttgart 2008. ISBN 978-3-440-10742-3. S. 112.</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [1]