International Christian Fellowship
| Dieser Artikel wurde aufgrund von akuten inhaltlichen oder formalen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Christentum eingetragen.
Bitte hilf mit, die Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich bitte an der Diskussion. |
| International Christian Fellowship | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Organisation | Mischform zwischen presbyterianischen und episkopalen Elementen, wobei das Episkopale im Vordergrund steht. |
| Besonderheiten | keine Mitgliedschaften; allein durch Spenden finanziert |
| Verbreitung | Deutschsprachiger Raum besonders stark, aber auch international |
| Gründung | |
| Gründungsort | Zürich |
| Sonstiges | |
| Humanitäre Einrichtungen | sozialdiakonische Einrichtung „ICF Foundation“ |
| Steuerliche Stellung | Gemeinnütziger Verein; Freikirche |
| Auch genannt: | ICF Church |
| Website | www.icf.church |
ICF (phonetisch ['aɪsiːɛf], für International Christian Fellowship), auch „ICF Church“ genannt, ist eine 1996 entstandene und in mehreren Ländern tätige christliche Freikirche, die zur neocharismatischen Bewegung gezählt wird. Die Freikirche orientiert sich eher an einem jüngeren Publikum<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> sie steht aber auch wegen sektenhafter Züge sowie ihrem Umgang mit Homosexualität in der Kritik.
Verbreitung[Bearbeiten]
Die Dachorganisation ICF Movement fördert Gemeindegründungen über ihre Strukturen in der Schweiz, Deutschland und international.
Im Jahre 2025 hatte das ICF 68 Kirchen mit 14 Startupkirchen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Einige von diesen Gemeinden fungieren als sogenannte Multisite-Church, d. h. eine Gemeinde, die sich an mehreren Standorten trifft.<ref name="ICF Movement">ICF Movement: Locations; abgerufen am 20. April 2015.</ref>
Starken Einfluss auf die Weiterentwicklung des Movements haben vor allem Leo Bigger und Joel Spirgli aus dem ICF-Zürich und Tobias Teichen aus dem ICF-München (Stand 2026).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Das ICF beschäftigt in der Ursprungsgemeinde in Zürich 60 hauptamtliche Mitarbeiter (der Personalaufwand für 2015 macht 52 Prozent des Budgets aus). Damit werden in einer celebration (Gottesdienst) 2015 in allen sechs Locations (Versammlungsorte) nach eigenen Angaben wöchentlich 3.200 Besucher erreicht.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 23. April 2014 im Internet Archive)</ref><ref>Mitteilungen im Gottesdienst Zürich 9. August 2015</ref>
Lehre und Kultur[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Die ICF-Bewegung sieht sich als neocharismatische Bewegung, weil sie sich in theologischen Grundsatzfragen nicht zwischen evangelikalem und charismatischem Gedankengut festlegen will.
Als Fundament der Lehre gilt die Bibel, zudem orientiert sich das ICF am apostolischen Glaubensbekenntnis und der Lausanner Verpflichtung.<ref>Unser Glaubensbekenntnis, Website icf.church (abgerufen am 12. Juli 2024)</ref> Daher ist die Bewegung lehrmäßig nahe bei den anderen evangelischen Kirchen und Freikirchen einzuordnen und grenzt sich selbst von sektiererischen Strömungen ab. In den lokalen Kirchen gibt es keine einheitliche theologische Prägung, die einzelnen Gemeinden sind unterschiedlich stark evangelikal und charismatisch geprägt.
Das ICF Movement hat als gemeinsamen Nenner eine Vision entwickelt, nach der sich die einzelnen ICF-Kirchen ausrichten:<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 24. August 2016.</ref>
- Wir träumen von einer Kirche, die am Puls der Zeit steht
- Hier finden Menschen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus
- In dieser Kirche erleben Menschen echte Liebe und Gemeinschaft
- Begabungen werden entdeckt und gefördert
- Die Kirche, von der wir träumen, ist leidenschaftlich, wächst ständig und hat positive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft
2018 formulierte der Theologe Manuel Schmid fünf Merkmale der ICF-Kultur:<ref name="Christoph Bauernfeind 2018">Christoph Bauernfeind: Reformierte lernen beim ICF. Die Aus- und Weiterbildungsstelle der Reformierten organisierte einen Kurs beim ICF Zürich. Wie kam es zu diesem ungewöhnlichen Anlass und was ist das Ergebnis? ideaSpektrum, Liestal, 11. Juli 2018, S. 8–11.</ref>
- Progressiv – Kultur der Zukunftserwartung (Träume haben, Visionen verwirklichen durch den Glauben in die Kraft des Evangeliums und in die Liebe Gottes)
- Passioniert – Kultur der Leidenschaft (Leidenschaft ist anziehend, gerade auch weil Gott seine Kirche nicht aufgegeben hat)
- Partizipativ – Kultur der Bevollmächtigung (neue Gefäße dienen der Beteiligung, dem Zutrauen, der Multiplikation und der Ideenverwirklichung der Personen, welche sich der Gemeinde zugehörig fühlen)
- Pragmatisch – Kultur der Fehlertoleranz (Menschen fordern und fördern, Experimentieren heißt Lernerfahrungen machen und Fehlertoleranz soll zu besseren Resultaten führen)
- Persönlich – Kultur der Lebensnähe (Menschen kommen und identifizieren sich mit erfolgreichen und authentischen, kämpfenden und verletzlichen Leitern)
Sexualethik[Bearbeiten]
Der evangelischen Informationsstelle Relinfo zufolge akzeptieren evangelikale Freikirchen wie die ICF zwar, dass homosexuelle oder transgeschlechtliche Identität nicht „wegtherapiert“ werden könne. Menschen, die diese ausleben, würden allerdings trotzdem als sündhaft betrachtet werden und dürften meist keine Leitungsfunktionen besetzen.<ref>Roger Meier: "Für konservative Freikirchen ist gelebte Homosexualität immer noch Sünde"
Tagesanzeiger vom 30. April 2024 Seite 19 / Zürich</ref> Die ICF Zürich betonte, sich von „[schädlichen] Konversionstherapien, Druckausübung und Manipulation“ zu distanzieren, ein Verbot von entsprechenden Beratungen sei aber „nicht praktikabel“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> In einer investigativen ARD-Recherche gab ein Journalist in der ICF Augsburg vor, homosexuell zu sein; es wurde versucht, ihn durch Handauflegen und Zungenrede davon zu „befreien“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
2023 bezeichnete Tobias Teichen, Leiter des Münchner ICF-Standorts, Homosexualität in einer Predigt als Identitätsproblem, das seine Ursache in schwierigen Kindheitserfahrungen, fehlerhaften Beziehungen zu den Eltern oder Kindesmissbrauch habe.<ref>Regina Spiess: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> Der Züricher Hauptpastor Leo Bigger sieht Homosexualität, vorehelichen Geschlechtsverkehr und Süchte als Zeichen einer „verkrümmten Identität“ und von Einflüssen des Teufels.<ref>Kevin Brühlmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Laut dem Hauptpastor der ICF Frankfurt, Björn Schäfer, sei Homosexualität eine Sünde, werde aber nicht in Predigten thematisiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Ein Flyer der Münchner ICF behauptete, Abtreibungen könnten als „geistliche Ursache“ zu psychischen Krankheiten in nachfolgenden Generationen führen. Auf den Websites der Kirchen in München und Hamburg wurden Schwangerschaftsabbrüche mit „Götzenopfern“ und „Völkermord“ verglichen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Gottesdienst und Praxis[Bearbeiten]
Gottesdienste[Bearbeiten]
Die Gottesdienste werden im ICF Celebrations genannt. Vor allem hier soll das Motto am Puls der Zeit sichtbar werden. Beliebt sind Predigtserien, in denen ein bestimmtes Thema in mehreren aufeinander folgenden Wochen in den Gottesdiensten und in Smallgroups genannten Gesprächskreisen behandelt wird. Die Predigten (von der ICF Messages genannt) sind sehr um Anschaulichkeit bemüht, und ein erklärtes Ziel der ICF Movement ist es, dass die Predigten von den Gläubigen umgesetzt werden können; sie rufen also die Gottesdienstbesucher auf, umzudenken und konkret zu handeln.
Moderne Musik im Stil von Rock, Pop, House, Dance oder Soul ist Teil jedes Gottesdienstes. Die gesamte Feier und darin vor allem der Anbetungsteil ähnelt den Gottesdiensten der Hillsong Church oder anderen attraktionalen Gemeinden. Hierbei spielt moderne Veranstaltungstechnik eine auffällige Rolle, und alle ICF-Gemeinden gestalten ihre Gottesdienste mit ähnlichen modernen Mitteln wie Videoclips, Interviews und kurzen Theaterstücken. Musikstücke entstehen zum Teil aus dem ICF selbst, vielfach aber werden andere Bands beliehen, das heißt die Rechte für die entsprechenden Songs gekauft und diese dann mit den kircheneigenen Bands gespielt.
Auffällig ist ein massiver und konsequenter Gebrauch von Anglizismen wie z. B. Celebration für Gottesdienst, Message für Predigt, Worship für Lobpreismusik.<ref name=":2">Natalia Grabke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Außer den Gottesdiensten bietet das ICF Kurse an, etwa über Glaubensgrundlagen, persönliche Begabungen, den Umgang mit Geld oder Leiterschaftsausbildung.
Smallgroups[Bearbeiten]
Seit 2002 gibt es im ICF ein Kleingruppen-Modell (Smallgroups genannt), wie es auch in den meisten anderen christlichen Kirchen zu finden ist (dort traditionell bekannt als Hauskreis). Diese Gruppen sollen durch persönlichen Austausch den Glauben festigen und vertiefen und die Gemeinschaft untereinander fördern. Die Gestaltung der meist wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Treffen ist den Gruppenmitgliedern überlassen; einige legen vor allem Wert auf geistlichen Austausch, andere auf den Aspekt der Gemeinschaft. Die meisten Besucherinnen und Besucher des ICF nehmen an einer Kleingruppe in der Woche teil.<ref name=":2" />
Anfangs wurde im Rahmen der Kleingruppen in einigen ICFs das aus Kolumbien stammende sogenannte G12 eingeführt, ein System, bei dem der G12-Leiter seine Teilnehmer wiederum zu G12-Leitern ausbildet. Das Konzept wurde jedoch aufgrund der starken Bindung an die G12-Leiter kritisiert, und es wurden dem ICF dadurch sektiererische Strukturen vorgeworfen. So wurde G12 schon bald wieder abgeschafft und darauf verzichtet.<ref name="LIV">Livenet: ICF: Für junge Menschen der Inbegriff von Kirche</ref>
ICF College[Bearbeiten]
In Zürich, München, Mannheim, Berlin und Karlsruhe wird im sogenannten ICF-College eine Laienausbildung in den Basisfächern „Bible Challenge“ (Bibelstudium), „Leadership Challenge“ (Leitungsgrundlagen) und „Life Challenge“ (Selbst- und Sozialkompetenz) sowie in Vertiefungsfächern eine theologische Ausbildung angeboten, die sich an Bibelschulen orientiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 11. Juni 2011 im Internet Archive)</ref>
ICF Worship[Bearbeiten]
Unter dem Namen ICF Worship produziert die Freikirche ICF Zürich sowie das ICF Movement Worship Musik. Die Songs kommen aus der lokalen Kirche und haben als Ziel, „Menschen in die Gegenwart Gottes zu führen“. Seit Anfang 2013 arbeitet ICF Worship eng mit Integrity Music (UK/USA) zusammen. Integrity Music publiziert und verwaltet die ICF Worship Songs weltweit und unterstützt ICF Worship bei der Verbreitung der Songs in den Kirchen weltweit. Seit 1996 wurden mehr als 20 CDs produziert und mehrere Konzert- und Musicaltourneen durchgeführt.
ICF TV[Bearbeiten]
Seit August 2010 werden halbstündige Aufzeichnungen von Predigten, die der ICF-Pastor Leo Bigger in Zürich gehalten hat, über das Fernsehen verbreitet. Die Sendungen können über die eigene Website von ICF TV und über Ausstrahlungen diverser Sender angesehen werden (Rhein-Main TV, Das Vierte, Super RTL und andere).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Organisation: Aufbau, Führung und Finanzierung[Bearbeiten]
Gemeindestruktur[Bearbeiten]
Der Hauptsitz befindet sich in Zürich (sog. Mutterkirche). Die Schweizer ICF-Gemeinden sind als Non-Profit-Organisationen im Sinne eingetragener Vereine in den jeweiligen Handelsregistern der Kantone eingetragen, die deutschen ICFs sind gemeinnützige e.V. und in Österreich ist das ICF Teil der Freikirchen Österreich und dadurch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Freikirchen kennt das ICF Movement keine verbindliche Mitgliedschaft. Jeder Besucher darf selbst entscheiden, ob er sich als Teil der Kirche sieht oder nicht. Dementsprechend finden auch keine demokratischen Gemeindeversammlungen statt, bei denen über Entscheidungen abgestimmt wird, sondern Entscheidungen werden meist von einem Leitungsteam getroffen, das sich aus Schlüsselpersonen in der Kirche zusammensetzt. Dies macht die Kirchenstruktur etwas hierarchischer, doch auch dynamischer, da Veränderungsprozesse schneller eingeleitet werden können. Die Struktur der ICF-Kirchen ist eine Mischform zwischen presbyterianischen und episkopalen Elementen und ist nicht überall gleich.
Das Gemeindeleben selbst wird hauptsächlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter gestaltet. Ziel sei es, dass jeder nach seinen Begabungen eingesetzt werde und durch seine Mitarbeit aufblühe. Nach Aussage von ICF ist die Mitarbeit freiwillig.<ref>Porträt ICF Zofingen</ref>
Finanzierung[Bearbeiten]
In ICF-Veranstaltungen wird regelmäßig um Spenden gebeten, um die ICF-Gemeinden zu finanzieren.<ref name="relinfo">Georg Otto Schmid: ICF heute, Kurzinformation. In: relinfo.ch. 2007, abgerufen am 20. April 2015.</ref> Die Gläubigen werden aufgefordert, analog zum biblischen „Zehnten“ mindestens zehn Prozent ihres Einkommens abzugeben.<ref>Valeria Wieser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name="relinfo" />
An finanziellen Entscheidungen beteiligt ist in der Regel eine Gruppe, die aus dem lokalen Hauptpastor (der vom ICF „Senior Pastor“ genannt wird) und den örtlichen Diakonen (die „Ministryleiter“ genannt werden) besteht.
Geschichte[Bearbeiten]
<timeline> ImageSize = width:423 height:647 PlotArea = width:300 height:567 left:70 bottom:42 DateFormat = yyyy Period = from:1990 till:2012 TimeAxis = orientation:vertical order:reverse ScaleMajor = unit:year increment:1 start:1990 ScaleMinor = unit:year increment:1 start:1990 Colors=
id:textcolor value:gray(0.5) id:lightred value:rgb(1,0.99,0.98) id:lightestred value:rgb(1, 0.996, 0.996) id:darkred value:rgb(0.5,0.12,0)
PlotData=
textcolor: darkred mark:(line,darkred) shift:(15,-5) at:1990 text:"Lobpreisgottesdienste mit Heinz Strupler. \nGemeinde in der alten Börse in Zürich. \n„Institut für Gemeindebau und Weltmission“ gegründet." color:red at:1992 text:"Aus der ICF gehen Gemeinden hervor, darunter:\n - die Evangelische Gemeinde Glockenhof (spätere Limmatgemeinde), \n - die English Church of Zurich und \n - die Assemblée Chrétienne de Zurich." at:1994 text:"Leo Bigger leitet die Gemeinde \nin Zürich anstelle von Strupler." at:1996 text:"Gründung des Vereins „ICF Church“. \nLimmatgemeinde schließt sich wieder der ICF an." at:1997 text:"Gottesdienste für verschiedene Altersgruppen: \n - Groundzero- (13 bis 15 Jahre), \n - Youthplanet- (16 bis 19 Jahre)" at:1999 text:"„ICF Church“ umbenannt zu „icf-zürich“." at:2002 text:"Hausbibelkreise (sogenanntes G12-Prinzip). \nGottesdienste für 20- bis 25-Jährige." at:2006 text:"sozialdiakonische Stiftung „Acts“ gegründet." at:2010 text:"ICF-Gottesdienste erstmals im Fernsehen. \nICF-Gemeinden Winterthur, Rapperswil und \nWetzikon ins ICF Zürich eingegliedert."</timeline>
Der Schweizer Heinz W. Strupler, Gärtner und Gemeindegründer, der bereits in der Newlife-Bewegung, der Schweizer Version der Jesus-People, ab Ende der 1960er Jahre eine wichtige Rolle spielte, organisierte am 19. August 1990 einen überkonfessionellen Lobpreis-Gottesdienst in der St.-Anna-Kapelle der Evangelischen Gesellschaft Zürich, und es wurden 380 Personen gezählt.<ref>Heinz und Annelies Strupler: History Maker 2. … die Geschichte geht weiter. Projektion J Gerth, Asslar 2003, ISBN 3-89490-474-7, S. 138.</ref> Die daraus entstandene junge Gemeinde ließ sich später in der alten Börse in Zürich nieder.
Aus der ICF heraus entstanden 1990 das Institut für Gemeindebau und Weltmission sowie 1992 verschiedene christliche Gemeinden, so die Evangelische Gemeinde Glockenhof (später Limmatgemeinde genannt), die English Church of Zurich und die Assemblée Chrétienne de Zurich.
1993 zog die Gemeinde für kurze Zeit in den Glockenhof, dann für ein paar Monate in das Bahnhofs-Einkaufszentrum Shopville um. 1994 übergab Heinz W. Strupler Leo Bigger die Leitung des ICF. Ab diesem Jahr fanden die ICF-Gottesdienste im Hotel Limmathaus statt.<ref>Claude-Alain Humbert: Religionsführer Zürich. 370 Kirchen, religiös-spirituelle Gruppierungen, Zentren und weltanschauliche Bewegungen der Stadt Zürich. Orell Füssli, Zürich 2004, ISBN 3-280-05086-3, S. 288–289.</ref>
1996 gründeten Leo Bigger und weitere den Verein ICF Church, der 1999 in icf-zürich umbenannt wurde. Schon damals war ihr erklärtes Ziel, eine internationale Bewegung zu werden.<ref name="icf_ch-history">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] HistorySkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2012.</ref>
1997 zog die ICF Church vom Hotel Limmathaus in die alte Börse am Paradeplatz in Zürich um. 1998 diversifizierte die Bewegung ihre Gottesdienste, um verschiedene Altersgruppen ansprechen zu können: Groundzero- (13 bis 15 Jahre), Youthplanet- (16 bis 19 Jahre) und seit 2002 gibt es den Zwänzger-Gottesdienst (20 bis 25 Jahre). Seit wenigen Jahren gibt es zudem den GenX-Gottesdienst für über 25-Jährige (GenX steht für Generation X).
1999 wurden in Basel und Bern, im Jahr 2000 in Nürnberg neue ICF-Gemeinden gegründet.
2002 wurden im ICF Hausbibelkreise mit jeweils zwölf Personen nach dem Vorbild einer kolumbianischen Gemeinde von César Castellanos in Bogotá gebildet. Dieses G12-Prinzip – die später als Smallgroups bezeichnet wurden – wurde später wieder fallengelassen. Im selben Jahr verlegte die Zürcher ICF-Gemeinde ihren Standort von der alten Börse in die Maag-Event-Hallen im Kreis 5 in Zürich mit 1900 Sitzplätzen.<ref name="icf_ch-history" />
2005 organisierte ICF Zürich den Kongress Leadership in Style mit den Gastreferenten Walter Heidenreich, Robert Schuller und Magnus Persson, den 1500 Teilnehmer besuchten. Im gleichen Jahr wird das Verlagshaus ICF Media GmbH gegründet.
2006 feierte die ICF-Bewegung ihr zehnjähriges Bestehen. Die Feier war mit einer Konferenz verbunden und wurde mit der Feier zu Christi Himmelfahrt zusammengelegt. Sie erhielt intern die Bezeichnung Big10 (ausgesprochen Big Ten in Anlehnung an Big Ben). Etwa 3500 Personen besuchten den Anlass mit verschiedenen Gastreferenten und der britischen Band delirious? im Eishockeystadion Kolping Arena in Kloten. Im selben Jahr wurde die sozialdiakonische Stiftung Acts gegründet.
2008 eröffnete ICF in Rapperswil und Winterthur zwei neue Standorte unter dem Motto: One Church – Three Locations. Ebenso wurde das ICF College mit wöchentlichen theologischen Vorlesungen gestartet.
2010 wurden erstmals ICF-Gottesdienste auf zwei Privat-Fernsehkanälen, Star TV und Das Vierte, übertragen. Im selben Jahr wurden die ICF-Filialen Winterthur, Rapperswil und Wetzikon organisatorisch in das ICF Zürich eingegliedert unter dem Motto: One Church – Four Locations.<ref name="icf_ch-history" />
2011 wurden Biggers Predigten auch auf dem deutschen Sender Main TV und Austria 9 ausgestrahlt. Ebenso fand die Feier zum 15-Jahr-Jubiläum im Hallenstadion Zürich statt. Dieses Mal hieß der Event The Big 15<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 16. Januar 2012 im Internet Archive)</ref> und wurde von etwa 7.000 Menschen besucht. Durch das hohe Interesse auch seitens der Medien wurde der Event kritisiert, als Beispiel sei der Tages-Anzeiger erwähnt.<ref>Tagesanzeiger Online vom 14. Juni 2011</ref> Die ICF Band veröffentlichte das Album Take a Stand, der Titelsong eroberte Platz eins auf den Schweizer iTunes-Charts.
Von Anfang 2012 bis April 2013 war die ICF Zürich im Güterbahnhof lokalisiert, danach wechselte es in die nur wenige Meter entfernte Maaghalle.
Seit 2017 hält das ICF Zürich seine Gottesdienste in der Mehrzweckhalle „The Hall“ im Dübendorfer Stadtteil Stettbach ab. Die Kosten für den Umbau der fest gemieteten Räumlichkeiten sind mit 4,9 Mio. Franken veranschlagt und werden mit Spenden finanziert.<ref>Christof Bauernfeind: „Am Puls der Zeit. 20 Jahre ICF. Keine Gemeinde hat in den letzten zwei Dekaden die freikirchliche Landschaft der Schweiz so umgestaltet wie die International Christian Fellowship. Das war nicht immer allen recht, hat aber gerade die Jugendarbeit vielerorts neu angestossen.“ Idea Spektrum Nr. 19, Liestal, 11. Mai 2016, S. 11–15.</ref>
Verbindungen zu anderen Kirchen[Bearbeiten]
Das ICF gehört keiner ökumenischen Organisation an. Sie ist daher auch nicht zwingend Mitglied der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen). Einige Ableger des ICF Movements, wie zum Beispiel das ICF Karlsruhe, sind allerdings trotzdem Mitglied in ihrem lokalen ACK.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Viele Leiter von ICFs beteiligen sich an Aktionen der Evangelischen Allianz. Es gibt Gemeindebeteiligungen an überkonfessionellen Aktionen:
- Karlsruhe ist im Netzwerk Forum Christlicher Leiter Karlsruhe vertreten. Steffen Beck, Pastor des ICF Karlsruhe, ist auch aktuell der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Karlsruhe und einer der Erstunterzeichner der deutschlandweiten Aktion Zeit zum Aufstehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
- Die meisten deutschen ICFs wie München, Augsburg, Singen etc. sind Mitglieder der Evangelischen Allianz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ICF München ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Nürnberg unterstützte 2006 das ökumenische Fest für Fußballfreunde, ist in Kontakt mit der Evangelischen Allianz und LUX, einem Jugendkirchenprojekt der evangelischen Kirche.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Today</ref>
- In der Schweiz sind neun lokale ICF-Gemeinden Mitglied bei der zuständigen Lokal- oder Regional-Sektion der Schweizerischen Evangelischen Allianz.<ref>each.ch (abgerufen am: 14. Januar 2015)</ref>
- Mittelland beteiligt sich mit der reformierten Landeskirche und diversen Freikirchen an der Gebetswoche der Evangelischen Allianz.
- In Österreich sind alle existierenden ICF-Gemeinden Teil des Gemeindebundes Freie Christengemeinde – Pfingstgemeinde und somit Mitglieder der Freikirchen in Österreich (FKÖ). Dadurch sind sie in Österreich staatlich als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt.
Das ICF wurde im September 2019 als Mitglied in den Verband Evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz aufgenommen. Im Juni 2021 trat das ICF aus dem Dachverband wieder aus und begründete dies mit der Notwendigkeit, sich auf die eigene Arbeit konzentrieren zu wollen.<ref>Beatrice Gall: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Rezeption und Kritik[Bearbeiten]
Früher stand das ICF wegen des inzwischen aufgegebenen Hauskreis-Prinzips „G12“ in der Kritik, weil dies als Schneeballsystem galt.
Der Zürcher Journalist und Sekten-Experte Hugo Stamm spricht von einem „radikalen Glaubenssystem“<ref name=":1">Reena Thelly: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> und sieht in der ICF „klare Attribute der Sektenhaftigkeit“. In den Predigten werde ein „fragwürdiges Gottesbild“ vermittelt und es werde zu Unterwerfung und Selbstaufgabe aufgerufen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Außerdem kritisiert Stamm, dass gelegentlich moralischer Druck zum Spenden ausgeübt werde.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> In der Kritik steht ICF außerdem wegen ihres Umgangs mit Homosexualität. Die ICF lehnt diese als Sünde ab und sieht sie als „Folge von ungelösten Fragen in der persönlichen Identität“.<ref name=":0" /><ref name=":2" />
Die Fachstelle Infosekta beschreibt die Glaubenssätze des ICF als „evangelikale Doktrin in modernem Gewand“. Bei stark involvierten Personen könne es zu Entfremdung von Familie und Freunden kommen, außerdem könnten Gläubige großen psychischen Stress bei Zweifeln erfahren und es gebe einen problematischen Umgang mit psychischen Grenzsituationen. Infosekta kritisiert, dass psychisches Leiden vor allem mit mangelndem Glauben erklärt werde, teilweise mit „Dämonenbefall“. Depression würden oft nicht als solche erkannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref name=":1" />
Literatur[Bearbeiten]
- Georg Schmid (Hrsg.): Die Kirchen, Sekten, Religionen. Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum. 7. Auflage. Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2003, ISBN 3-290-17215-5.
- ICF Mittelland (Hrsg.): Portrait ICF Zofingen, Eigendruck 2005.
- ICF Mittelland (Hrsg.): Geschäftsbericht (ICF Zofingen), Eigendruck 2006.
- Francis Müller: Selbsttransformation und charismatisch evangelikale Identität. Eine vergleichende ethnosemantische Lebenswelt-Analyse. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-09250-4, S. 70–81 und 243–249 (Dissertation an der Universität Bayreuth 2013).
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website
- Georg Otto Schmid: ICF heute. Kurzinformation auf Relinfo (Archivlink vom 16. Februar 2022)
- Sonja Friess: „Marktförmige Inszenierung und leibsozialisatorische Massnahmen. Das Doppelgesicht der ‚International Christian Fellowship‘ ICF“ eine kritische Analyse aus dem Jahr 2004
- Thomas Hanimann: „ICF. Für junge Menschen der Inbegriff von Kirche.“ Artikel auf dem christlichen Webportal livenet.ch
- „Schweiz: ICF – Gemeinden. Ein Rockkonzert? Ein Gottesdienst!“, ein kurzer Erfahrungsbericht.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Qualitätssicherung Christentum
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Freikirchentum (Schweiz)
- Freikirche
- Neocharismatische Kirche
- Christliche Organisation (Schweiz)
- Organisation (Zürich)
- Gründung einer religiösen Organisation 1996