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Iginia (Schiff)

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Iginia
Datei:Train Ferry Iginia - Porto di Villa San giovanni - Italy - Oct. 2009.jpg
Die Iginia in Villa San Giovanni, Oktober 2009
Die Iginia in Villa San Giovanni, Oktober 2009
Schiffsdaten
Flagge Italien Italien
Schiffstyp Eisenbahnfähre
Heimathafen Catania
Eigner Ferrovie dello Stato Italiane
Reederei Bluvia
Bauwerft Cantieri Navali del Tirreno e Riuniti, Ancona
Baunummer 266
Kiellegung 6. Mai 1968
Stapellauf 28. Februar 1969
Übernahme 20. September 1969
Indienststellung Oktober 1969
Außerdienststellung 1. Januar 2014
Verbleib 2015 in der Türkei abgewrackt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge 141,51 m (Lüa)
Breite 18,8 m
Tiefgang (max.) 6,12 m
Vermessung 5.767 BRZ
Maschinenanlage
Maschine 4 × Fiat-Dieselmotoren
Maschinen­leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat 7.944 kW (10.801 PS)
Höchst­geschwindigkeit 15 kn (28 km/h)
Transportkapazitäten
laufende Spurmeter 430 m
Zugelassene Passagierzahl 1.660
Fahrzeugkapazität 130 PKW
Sonstiges
Registrier­nummern IMO-Nr. 6915051

Die Iginia war eine 1969 in Dienst gestellte Eisenbahnfähre der zur italienischen Ferrovie dello Stato Italiane gehörenden Reederei Bluvia. Das Schiff blieb bis 2014 auf der Strecke von Villa San Giovanni nach Messina im Einsatz und wurde 2015 in der Türkei abgewrackt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Iginia wurde am 6. Mai 1968 als erstes von drei Schwesterschiffen bei Cantieri Navali del Tirreno e Riuniti in Ancona auf Kiel gelegt und am 28. Februar 1969 vom Stapel gelassen. Nach der Ablieferung an die Ferrovie Dello Statto am 20. September 1969 wurde das Schiff im Oktober 1969 auf der Strecke von Villa San Giovanni nach Messina in Dienst gestellt.<ref name="FoF"/>

2002 ging die Iginia wie alle Schiffe der Ferrovie Dello Stato an die neu gegründete Reederei Bluvia. Am Einsatzgebiet des Schiffes änderte sich dadurch jedoch nichts. Die Iginia blieb weitere knapp vierzehn Jahre in Fahrt und wurde am 1. Januar 2014 ausgemustert.

Nach über einem Jahr Aufliegezeit wurde das Schiff ab dem 13. Mai 2015 ins türkische Aliağa geschleppt, wo es am 19. Mai eintraf<ref name="FoF">Micke Asklander: M/S IGINIA. In: Fakta om Fartyg. Abgerufen am 8. Dezember 2023.</ref> und dort bis Juni 2015 als letztes der ehemals drei Schwesterschiffe abgewrackt. Die 1973 in Dienst gestellte Rosalia ging 2012 zum Abbruch, die 1970 in Dienst gestellte Sibari bereits 2009.<ref>Micke Asklander: M/S SIBARI. In: Fakta om Fartyg. Abgerufen am 30. November 2024.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Iginia (ship, 1969) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />