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The Jerusalem Post

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(Weitergeleitet von Jerusalem Post)
The Jerusalem Post

Schriftzug
Beschreibung Israelische Tageszeitung
Sprache Englisch
Verlag The Jerusalem Post Group (Israel)
Hauptsitz Jerusalem
Erstausgabe 1. Dezember 1932
Gründer Gerschon Agron
Erscheinungsweise So–Fr
Chefredakteur Zvika Klein
Weblink Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
ISSN (Print)
ISSN (online)

Die Jerusalem Post (bis 1950 Palestine Post) ist eine englischsprachige israelische Tageszeitung mit Sitz in Jerusalem. Sie wurde 1932 von Gerschon Agron gegründet. Neben der englischen Hauptausgabe erscheinen eine hebräische Gratiszeitung und eine wöchentliche Ausgabe in mehreren Sprachen; verbunden ist sie außerdem mit der russischsprachigen Wochenzeitung Novosti Nedeli.

Politisch hat die Jerusalem Post mehrere Kurswechsel durchlaufen. Während sie in den Anfangsjahren als staatsnahes Organ fungierte und zwischen 1975 und 1989 eine linksliberale Linie vertrat, vollzog sie nach dem Verkauf an Conrad Black 1989 einen deutlichen Rechtsruck. Seither wird sie von Beobachtern überwiegend als rechts oder mitte-rechts eingestuft. Seit 2004 befindet sie sich im Besitz des israelischen Medienunternehmers Eli Azur.

Ihre journalistische Glaubwürdigkeit wird von Medienbewertungsdiensten als überwiegend hoch eingeschätzt, allerdings wurden ihre Berichterstattung über Palästinenser und Araber sowie ihre institutionellen Verflechtungen mit staatlichen und pro-israelischen Interessenorganisationen wiederholt kritisiert.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Der erste Vorläufer der Jerusalem Post war die Zeitung Doar HaYom (Hebräisch für „Tagespost“), die von einer „Hasolelim“ genannten Gruppe palästinischer Juden unter Leitung von Itamar Ben-Avi (dem Sohn von Eliezer Ben-Jehuda) produziert und von der pro-zionistischen US-Amerikanerin Mary Felz finanziert wurde. Ihre erste Ausgabe erschien am 8. August 1919, nur sechs Wochen nach der ersten Ausgabe der ältesten hebräischen Tageszeitung Haaretz. Ziel von Doar HaYom war es, die zionistische Botschaft weltweit zu verbreiten, daher wurde sie außerdem unter dem Namen Palestine Weekly als englischsprachige Wochenzeitung und kurzzeitig auch als arabische Tageszeitung unter dem Namen Barid il Yom publiziert. Nachdem die Hasolelim sich aufgelöst hatten, wurde die Zeitung 1928 kurzzeitig von der Partei der Revisionisten übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
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Gründung um 1932, Funktion als staatsnahe Zeitung bis 1975[Bearbeiten]

Datei:19480516 PalestinePost Israel is born.jpg
Titelseite der Palestine Post vom 16. Mai 1948 mit dem Aufmacher zur israelischen Staatsgründung

Bereits in den 1930ern wurden die hebräische und die englische Zeitung weiterverkauft, darunter die Palestine Weekly an den US-amerikanischen Immigranten Gerschon Agron, der seit 1925 für die Jewish Telegraphic Agency die Zeitung Palestine Bulletin produzierte. 1932 legte dieser die beiden Zeitungen zusammen und gestaltete sie unter dem Namen Palestine Post zu einer Tageszeitung um.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Alexander Zvielli: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. November 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jpost.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Agrons erklärtes Ziel war es, mit dieser englischsprachigen Zeitung das Verhältnis zwischen palästinischen Juden und Briten, die zu dieser Zeit Mandatsmacht in Palästina waren, zu verbessern.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Sie wurde als Organ der jüdischen Gemeinde wahrgenommen, aber auch von Briten gelesen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> In den ersten Jahren nach der Gründung erreichte sie eine Auflage von 4.000 Ausgaben pro Tag, 1944 lag die tägliche Auflage bereits bei 50.000 Stück.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Anfang des Jahres 1948 wurde die Redaktion der Palestine Post das Ziel eines britischen Bombenanschlags,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> ausgeführt von arabischen Hilfstruppen. Aus Rache dafür beging der Irgun mehrere Morde an britischen Soldaten und Polizisten, und Lechi verübte das Eisenbahn-Attentat von Rechovot.<ref name=":0" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Um die Zeit der Gründung Israels gelangte die Zeitung in Besitz des Histadrut und der Jewish Agency<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und blieb dies auch danach für mehrere Jahrzehnte.<ref name="Caspi77">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> 1951 wurde sie in Jerusalem Post umbenannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Agron begann 1949 für die israelische Regierung zu arbeiten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Auch die Zeitung selbst diente zu dieser Zeit sowohl als Zeitung für neue Immigranten als auch als Public-Diplomacy-Instrument der Regierung, die starken Einfluss auf ihre editorische Linie ausübte – bis dahin, dass Mosche Scharet als Außenminister und Ministerpräsident selbst die Editorials der Zeitung verfasste.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Vergleiche auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Linke Linie zwischen 1975 und 1989[Bearbeiten]

Nachdem 1975 Erwin Frenkel und der aus Wien stammende Ari Rath gemeinsam die Rolle des Chefredakteurs übernommen hatten, erstritt sich die Post größere Unabhängigkeit.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Kontext der Parlamentswahl in Israel 1977, der Regierungsbildung unter Führung der rechten Partei Likud und der Ausweitung der illegalen israelischen Besiedlung des Westjordanlands ging sie in Frontstellung zur Regierung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Politisch war sie der israelischen Arbeiterpartei verbunden<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Vergleiche allerdings Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und trat für Frieden mit den umliegenden arabischen Nationen ein, was auch zu einer gewissen Popularität der Post unter Palästinensern führte.<ref name="Caspi77" />

Verkauf und Rechtsruck um 1989[Bearbeiten]

1989 wurde die Jerusalem Post an das kanadische Firmenholding Hollinger International des Presse-Magnaten Conrad Black und seines Partners David Radler verkauft. Radler setzte Jehuda Levi, einen Militär ohne journalistischen Hintergrund, als Präsidenten der Zeitung ein. Dieser entließ zunächst Rath wenige Monate vor dessen Verrentung aufgrund politischer Differenzen (zwischen dessen liberaler und Levis rechter Linie). Frenkel, der zweite Chefredakteur, blieb zunächst im Amt, trat jedoch im Dezember desselben Jahres zurück, nachdem Levi einen Schamir-kritischen Leitartikel durch einen eigenen Artikel ersetzt hatte. 30 weitere Journalisten kündigten im Zuge des Rücktritts Frenkels; dieser wurde ersetzt durch David Bar-Ilan.<ref>Hanoch Marmari: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. November 2012; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Vergleiche ähnlich Chemi Shalev: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. März 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.haaretz.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Nach Einschätzung von Hanoch Marmari beim israelischen Medienbeobachter The 7 Eye hatte sich damit binnen weniger Wochen das politische Profil der Post grundlegend gewandelt;<ref>Hanoch Marmari: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. November 2012; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Frenkel selbst berichtete 1994, die Zeitung sei „scharf nach Rechts“ gerückt und nun mit der politischen Rechten in Israel verbündet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Ähnlich Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Auch der ehemalige Post-Autor Larry Derfner: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Vergleiche auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zu diesem Zeitpunkt war die Jerusalem Post die einzige englischsprachige Tageszeitung Israels. Das israelische Außenministerium versandte sie weltweit an Politiker und politische Einrichtungen, obwohl die Post mittlerweile die Regierung von rechts kritisierte. Als 1994 das Ministerium 1000 Subskriptionen an politische Vertretungen strich, unterstellte ihm der Likud-Politiker Silvan Shalom, diese Streichung sei politisch motiviert (was die Regierung zurückwies).<ref>Liat Collins, Dan Izenberg: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. Januar 1994; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.proquest.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Vergleiche Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Vergleiche Sarah Helm: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Januar 1994; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.the-independent.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Erneuter Verkauf um 2004[Bearbeiten]

2004 wurde die Zeitung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von Hollinger erneut verkauft. Neue Eigentümer waren danach zunächst gemeinsam der kanadische Medienkonzern CanWest Global Communications und Eli Azurs<ref>Zu Azur vergleiche Asaf Carmel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Dezember 2004; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.haaretz.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> israelischer Medienkonzern Mirkaei Tikshoret,<ref>David Teather: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. November 2004; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.theguardian.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> der sich kurz darauf auch die Hälfte von CanWest erstritt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Juni 2006; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jpost.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Nathaniel Popper: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. Juni 2006; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/forward.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Vergleiche noch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. Juni 2005; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.haaretz.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Stand 2026 ist Eli Azur weiterhin Besitzer der Post.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Die Jerusalem Post heute[Bearbeiten]

Unter Azur wurde 2007 mit der Israel Post erstmals eine hebräische Variante der Jerusalem Post als Gratiszeitung gestartet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> In Israel hatte die Jerusalem-Post-Zeitungsgruppe 2013 einen Marktanteil von 7,6 Prozent, hinter der Jedi’ot-Acharonot-Gruppe (39 Prozent), der Israel-HaYom-Gruppe (34,7 Prozent) und der Haaretz-Gruppe (9,5 Prozent).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ihre englische Online-Ausgabe vermarktet sich selbst als „die englischsprachige Website zu Israel und der jüdischen Welt Nr. 1“ und verweist dafür auf Daten von Similar Web.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Laut Similar Web stand die Post Ende 2025 unter vergleichbaren Websites auf Rang 2, hinter The Times of Israel auf Rang 1 und vor Haaretz auf Rang 3.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
Vergleiche ähnlich bereits für 2020 Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

In Print erscheint neben der englischsprachigen und der hebräischen Tageszeitung auch eine wöchentlich erscheinende Ausgabe, die auch auf Französisch bezogen werden kann,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> und eine monatlich erscheinende Ausgabe in einfachem Hebräisch.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Seit 1989 erscheint außerdem wöchentlich die russische Novosti Nedeli mit Übersetzungen von Artikeln sowohl der Jerusalem Post als auch der Zeitung Maariw, die ebenfalls zu Azurs Konzern gehört.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Faktentreue und Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Faktentreue[Bearbeiten]

Hinsichtlich der journalistischen Zuverlässigkeit bewertet der Medienbewertungsdienst Media Bias/Fact Check die Jerusalem Post als „überwiegend glaubwürdig“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);: Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)</ref> Auch NewsGuard vergab Mitte 2025 eine Bewertung von 92,5 Punkten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
Zum Rating Score vergleiche Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (75–99 Punkte = „generally credible“).@1@2Vorlage:Toter Link/www.newsguardtech.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Die politische Einordnung der Jerusalem Post variiert je nach Autor und Untersuchungszeitraum. Yoel Cohen beschrieb 2007 mehrere Kurswechsel zwischen rechts und Mitte, abhängig von den Chefredakteuren. Zuletzt sei sie unter David Horowitz (2004–2011) wieder von Rechts in Richtung Mitte gerückt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Andere Autoren dagegen sahen sie auch nach 2004 weiterhin als rechts an,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Zuletzt 2005 geupdateter Wortlaut: „Independent in its editorial policies yet widely seen in Israel as politically right-of-centre“).@1@2Vorlage:Toter Link/www.britannica.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
BBC Monitoring: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 8. Mai 2006; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);: Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> während Ari Rath für diese Zeit von einem gemäßigt rechten Kurs sprach.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach dem Politikwissenschaftler Michael Blume rückte die Zeitung unter dem Chefredakteur Yaakov Katz (2016–2023) erneut weiter nach rechts.<ref>Michael Blume: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Oktober 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/scilogs.spektrum.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Dem israelischen Journalisten Arno Rosenfeld zufolge galt sie in Israel 2023 meist als mitte-rechts stehend.<ref>Arno Rosenfeld: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/forward.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Unter Medienbewertungsdiensten ordnet sie so auch Media Bias / Fact Check ein und verweist dabei auch auf eine teils stark emotionalisierte Sprache in der Berichterstattung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);: Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)</ref> Andere Dienste dagegen (Ad Fontes Media,<ref>Ad Fontes Media: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> AllSides<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>) verorten sie in die politische Mitte.

Araberbild[Bearbeiten]

Zwei linguistische Studien untersuchten speziell das in der Jerusalem Post konstruierte Bild von Arabern. Der palästinensische Linguist Rami Qawariq<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> verglich mithilfe der Kritischen Diskursanalyse die Darstellung von Palästinensern in während des Gazakriegs von 2014 erschienenen Artikeln der Post mit denen von Haaretz und Ynet News. Während er bei Haaretz einen moderaten und Palästinenser vermenschlichenden Diskursstil und bei Ynet einen regierungstreuen Stil feststellte, bescheinigte er der Post einen „extremistischen“ Stil, der Palästinensern „fanatisch“ noch die grundlegendsten Menschenrechte abgesprochen habe.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Ähnlich bereits in Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Daneben habe die Post stärker als die anderen Zeitungen die jüdische Religion von Israelis betont und deutlich einen zionistischen Standpunkt vertreten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Ähnlich bereits in Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der Linguist Mohammed Nofal (Arab Open University)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> untersuchte gemeinsam mit der Studentin Mariam Baker korpuslinguistisch die Entwicklung des Bilds von Arabern insgesamt in der Post zwischen 2017 und 2021. Nach ihrer Analyse blieb dieses über die Jahre konstant negativ; Araber seien diskursiv als schwach, minderwertig und als kampflustige Terroristen konstruiert worden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Institutionelle Verflechtung[Bearbeiten]

Die Jerusalem Post unterhält vielfältige institutionelle Beziehungen zu staatlichen Stellen und politischen Interessenorganisationen. Ein Teil dieser Kooperationen wurde medienethisch kritisch diskutiert, insbesondere im Zusammenhang mit gesponserten Inhalten und staatlich finanzierten Veröffentlichungen.

Mitarbeitende berichteten, seit dem Kauf durch Azur seien gesponserte Texte bei der Post üblich geworden. Laut einem Mitarbeiter hätten zahlende Kunden auch Änderungen an bezahlten Artikeln erwirken könnten; ein weiterer Mitarbeiter bezeugte, dass gesponserte Texte nicht immer als solche ausgezeichnet würden. Ein Vertreter der Post stritt dies ab; die Zeitung „folge stets den strengen Vorgaben journalistischer Ethik“.<ref>Arno Rosenfeld: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);: Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)</ref> 2019 berichtete Itamar Benzaquen bei The 7 Eye, die Post habe ab 2017 gegen Bezahlung eine Reihe „Propaganda-Artikel“ des israelischen Ministeriums für strategische Angelegenheiten zur Bekämpfung der BDS-Bewegung und zur Bewerbung des Ministeriumsprojekts Concert veröffentlicht.<ref>Itamar B.Z.: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Dezember 2019; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., englisch im +972 Magazine).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Itamar Benzaquen: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Oktober 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.972mag.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ähnlich veröffentlichten die Post und weitere Medien Azurs ab 2023 eine Serie gesponserter pro-russischer Artikel.<ref>Itamar B.Z.: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. Februar 2024; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Itamar B.Z.: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 3. April 2024; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Itamar B.Z.: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Juli 2024; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.the7eye.org.il (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Post arbeitet mit verschiedenen Advocacy-Organisationen zusammen. Langjähriger politischer Chefkorrespondent war Gil Hoffman,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> zugleich Direktor von HonestReporting. 2025 berichtete der jordanische Faktenchecker Misbar, dieser habe regelmäßig in seinen Post-Kolumnen Behauptungen seiner Organisation verbreitet und insgesamt stehe die Zeitung unter starkem Einfluss derselben.<ref>Wesam Abo Marq, Eman Hillis: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Juli 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.misbar.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 2025 ging die Post eine Partnerschaft mit dem Combat Antisemitism Movement ein,<ref>Alan Rosenbaum: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Juli 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jpost.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. Juli 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/combatantisemitism.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> das von Kritikern ebenfalls als pro-israelische Interessengruppe beschrieben wird.<ref>Zum Beispiel Wendy Bacon, Stephanie Tran: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. September 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/michaelwest.com.au (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Sarra Grira: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 24. November 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/orientxxi.info (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
John Ross: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Dezember 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.currentaffairs.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Kontroversen[Bearbeiten]

2020 veröffentlichte die Jerusalem Post einen Meinungsartikel eines fiktiven „politischen Analysten“,<ref>Amin Farhad: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 29. Februar 2020, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2020;.</ref> der Teil eines Netzwerks erfundener Identitäten war, das in mehreren Medien pro-VAE- sowie Iran- und Katar-kritische Beiträge platzierte. Nachdem das Netzwerk durch The Daily Beast aufgedeckt worden war, entfernte die Zeitung den entsprechenden Artikel kommentarlos von ihrer Website.<ref>Adam Rawnsley: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thedailybeast.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Vergleiche James Vincent: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.theverge.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Wenige Monate später erwies sich ein weiterer Autor, der antisemitismus-kritische und antipalästinensische Artikel bei mehreren israelischen Zeitungen – darunter wieder die Post – veröffentlicht hatte, als fiktiv.<ref>Raphael Satter: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.reuters.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
JTA: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jewishnews.co.uk (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 16. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.newarab.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

2023 warf die Jerusalem Post dem Sender Al Jazeera fälschlich vor, eine Puppe als getötetes palästinensisches Kind verkauft zu haben, was Social-Media-Nutzer nachgewiesen hätten.<ref>Danielle Greyman-Kennard: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Dezember 2023, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2023;.</ref> Nach Kritik zog die Zeitung den Artikel aufgrund „mangelhafter Bequellung“ wieder zurück.<ref>Jerusalem Post: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);: Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vergleiche Anmol Alphonso: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.boomlive.in (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Noah Kirsch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thedailybeast.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Sofia Ahmed, Rebecca Catalanello: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.politifact.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
Olga Robinson & Shayan Sardaizadeh: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Dezember 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bbc.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Ende März 2024 druckte die JPost eine anonyme Anzeige, in der die Vernichtung und Vertreibung der Palästinenser des Gazastreifens gefordert wurde, zudem auch die Vertreibung muslimischer arabischer Israelis, die israelische Staatsbürger sind. Gefordert wurde auch der Bruch des Friedensvertrages mit Ägypten und die Annexion der Sinai-Halbinsel, die zu Ägypten gehört.<ref name=":1">Tomas Avenarius: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. April 2024, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2024;.</ref> Auf Nachfrage der Süddeutschen Zeitung erklärte die JPost, die Anzeige gebe nicht die Ansicht der JPost wieder; der berichtende Journalist aus Tel Aviv, Tomas Avenarius, charakterisierte die Anzeige – auch vor dem Hintergrund der Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof – als Aufruf zum Völkermord.<ref name=":1" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Jerusalem Post, in: Encyclopaedia Judaica, 1972, Band 9, Sp. 1594

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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