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Kakschaaltoo

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Kakschaaltoo

Dschengisch Tschokusu
Dschengisch Tschokusu
Dschengisch Tschokusu
Höchster Gipfel Dschengisch Tschokusu (7439 m)
Lage Kirgisistan, Xinjiang (China)
Teil des Tian Shan
Kakschaaltoo (Kirgisistan)
Kakschaaltoo (Kirgisistan)
Koordinaten 41° 42′ N, 79° 3′ OKoordinaten: 41° 42′ N, 79° 3′ O
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Gestein Kalkstein, Schluffstein, Sandstein, Konglomerat, Tonschiefer

Der Kakschaaltoo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Gebirgszug im Tienschan in Zentralasien.

Der Kakschaaltoo bildet einen Abschnitt des Hauptkamms des Tienschan entlang der Grenze zwischen Kirgisistan im Norden und Volksrepublik China im Süden. Er erstreckt sich über eine Länge von etwa 400 km in Ost-West-Richtung.<ref name="gse">Artikel Kakschaaltoo in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D062688~2a%3D~2b%3DKakschaaltoo</ref> Seine mittlere Höhe liegt zwischen 4000 und 6000 m. Höchste Erhebung des Kakschaaltoo ist der im äußersten Osten des Gebirgszugs gelegene Berg Dschengisch Tschokusu mit einer Höhe von 7439 m.<ref name="gse" /> Der höchste Gipfel im westlichen Teil des Gebirgszugs ist der 5982 m hohe Pik Dankow (Dankowa). Im Westen endet der Kakschaaltoo am Torugart-Pass, im Osten am Pik der Militärtopographen wenige Kilometer östlich des Dschengisch Tschokosu.

Nördlich des Kakschaaltoos befinden sich Gebirgszüge, die sich etwa 1000 bis 1500 m über die Hochtäler, die sogenannten Syrten, erheben.<ref name="gse" /> Am Fuße des Südabhangs liegt das Tarimbecken. Der Kakschaaltoo ist von Vorbergen umsäumt. Der Mittel- und Ostteil der Gebirgskette ist vergletschert. Die Gletscherfläche wird mit 983 km² angegeben.<ref name="gse" />

Das Gebirge besteht aus Kalkstein, Schluffstein, Sandstein, Konglomerat und Tonschiefer. Außerdem gibt es Intrusionen von Granit und Syenit.

Die Flüsse Sarydschas (Kumarik), Üsönggükuusch und Kakschaal (Toxkan) durchschneiden in engen Schluchten den Gebirgszug des Kakschaaltoo. Neben dem Torugart-Pass am westlichen Ende überquert mit dem Bedel-Pass noch eine zweite Straße die Kette. Viele weitere Pässe wie der Tschon-tarjen östlich des Dschengisch Tschokosu sind vergletschert und nur zu Fuß mit entsprechender Ausrüstung passierbar.

An den Südhängen des Kakschaaltoos wächst Steppenvegetation.

Mit Ausnahme des Dschengisch Tschokosu werden die Gipfel des Kakschaaltoo nur selten bestiegen. Einziges touristisch ansatzweise entwickeltes Ziel neben dem Basislager des Dschengisch Tschokosu ist der See Kölsuu im westlichen Teil des Gebirgszuges.

Berge (Auswahl)[Bearbeiten]

im Ostteil:

  • Dschengisch Tschokusu (7439 m, ehemals Pik Pobeda)
  • Pik Erkindik (6073 m, ehemals Pik Kirow)

im Westteil:

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />