Kokudo Chiriin
Das Kokudo Chiriin (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), vor 1960 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Chiri Chōsajo<ref>Kokudo Chiriin: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>, engl. Geospatial Information Authority of Japan, von 1949 bis 1. April 2010 Geographical Survey Institute, kurz GSI<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.New English Appellation of the Geographical Survey Institute ( des Vorlage:IconExternal vom 11. Mai 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>GSI: About GSI</ref>) ist als nationales Landesvermessungsamt ein Sonderorgan des Kokudokōtsūshō (Ministerium für Land und Verkehr Japans). Die Aufgabe des GSI ist die Vermessung und Kartographierung des Staatsgebietes von Japan. Es wirkt zudem an der Normierung von Geoinformationen und an den internationalen Bemühungen der UN zur Standardisierung geographischer Namen mit. Außerdem erstellt das Vermessungsamt Katasterkarten, die zur Grundlage der Besteuerung von Kommunen, Gemeinden und Präfekturen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) dienen. Darüber hinaus stellt das Vermessungsamt gemäß dem „Grundlegenden Gesetz über Maßnahmen im Katastrophenfall“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und gemäß dem „Gesetz für den Fall eines bewaffneten Angriffs“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Katastrophenfällen oder Angriffen auf Japan topographische Informationen und Luftaufnahmen zur Verfügung. Es hat insbesondere auch die Aufgabe Katastrophen vorherzusagen und zu beobachten.
Das Hauptbüro befindet sich in Tsukuba in der Präfektur Ibaraki, wo sich ebenfalls ein zugehöriges Museum, das Science Museum of Map and Survey, befindet.
Forschung über Erdbebenvorhersagen[Bearbeiten]
Stationen mit Systemen zur magnetotellurischen Messung wurden in ganz Japan nach April 1996 installiert und zeichnen kontinuierlich Signale auf, die an das Mizusawa Geodetic Observatory und die Esashi-Station des GSI übertragen werden. Diese Stationen messen die Fluktuationen im elektromagnetischen Feld der Erde, die mit Erdbebenaktivitäten zusammenhängen. Die so gesammelten Rohdaten aus den Überwachungsstationen werden der wissenschaftlichen Gemeinschaft frei zugänglich gemacht, um weitere Studien der Interaktionen zwischen elektromagnetischen Ereignissen und Erdbebenaktivitäten zu erleichtern.
Das Institut ist beim nationalen Koordinationskomitee für Erdbebenvorhersagen (CCEP) repräsentiert.<ref>Organisationen mit Verbindung zum CCEP</ref>
In fiktionalen Werken[Bearbeiten]
Das GSI spielte im Roman Naokos Lächeln von Haruki Murakami eine Rolle als beabsichtigter Arbeitsplatz des Mitbewohners des Hauptcharakters. Zu der Handlungszeit des Romans in den späten 1960ern war das Institut noch in Tokio gelegen.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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