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Erich G. Laxmann

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Erik G. Laxmann

Erik oder Erich Gustav oder Gustawowitsch Laxmann (* 27. Juli (Julianischer Kalender) / 7. August (Gregorianischer Kalender) in Savonlinna, Schweden; † 5. Januar (Julianischer Kalender) / 16. Januar (Gregorianischer Kalender) an der Poststation Drewjanskaja, Gouvernement Tobolsk) war ein in Russland tätiger Pastor, Professor der Ökonomie, Naturwissenschaftler und Reisender finnlandschwedischer Herkunft. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „<templatestyles src="Person/styles.css" />Laxm.“ Im Russischen ist er als Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. bekannt.<ref>Lagus, Wilhelm Jacob Johann: Eric Laxman, sein Leben, Reisen, Forschung und Korrespondenz, übersetzt aus dem Schwedischen von E. Palander, St. Petersburg: Veröffentlichung der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, 1890.</ref>

Leben und Wirken[Bearbeiten]

1764 wurde er in Kolywan am Rand des Altaigebirges südwestlich von Barnaul in Sibirien Pastor. Von dort aus unternahm er einige Forschungsreisen nach Irkutsk, zum Baikalsee und nach Kjachta an der chinesischen Grenze. Er sammelte Belegmaterial der Fauna Sibiriens; dies machte ihn bekannt in wissenschaftlichen Kreisen; 1770 wurde er zum Professor für Chemie und Ökonomie bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, deren Ehrenmitglied er später wurde,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Russische Akademie der Wissenschaften; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> ernannt. Laxmann war in Sankt Petersburg Professor der Ökonomie. 1780 zog er nach Irkutsk um, wo er einen Großteil seines restlichen Lebens verbrachte. 1781 war er Bergrat zu Nertschinsk. 1782 gründete er ein Museum in Irkutsk, das vermutlich das älteste Museum ganz Sibiriens ist.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 22. Oktober 2014 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot (englisch)</ref>

Wichtige Arbeiten sind 1812 von einem Feuer vernichtet worden.

Laxmann war verheiratet mit Jekaterina Iwanowna; sie hatten fünf Söhne und eine Tochter. Einer der Söhne starb als Kind; die anderen hießen Gustav, Adam, Afernaci und Martin; der Name der Tochter war Marija.

Widmungen[Bearbeiten]

Laxmann zu Ehren wurde die Pflanzengattung Laxmannia aus der Unterfamilie Lomandroideae der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) benannt. Auch die Art Typha laxmannii aus der Gattung der Rohrkolben (Typha) trägt seinen Namen.

Die 1775 durch Johann Reinhold Forster und Georg Forster erfolgte Benennung der Gattung Petrobium aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae)<ref name="Burkhardt2018" /> als Laxmannia oder Laxmannia arborea gilt heute als überholt.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

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Quellen[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Burkhardt2018"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [1] </ref> </references>

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