Lithometeor

Lithometeore sind Meteore, die im Gebiet der Meteorologie in der Atmosphäre an der Erdoberfläche oder im Himmel beobachtet werden. Der Name leitet sich von „Litho“, altgriechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) [{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)] für „Stein“ (Anmerkung: einschließlich im Sinne von Sand und Staub), und „Meteor“, vom altgriechischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) [metéōros], „in der Luft schwebend“, her. Anders als Elektrometeore, Hydrometeore und Photometeore stehen sie mit Schwebeteilchen im Zusammenhang, die nicht aus Wasser bestehen.<ref>Lithometeore. In: Lexikon der Geographie. Spektrum.de, abgerufen am 21. November 2020.</ref><ref>Lithometeor (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), European Meteorological Education and Training, online abgerufen am 14. März 2013</ref> Feste und flüssige Bestandteile der Atmosphäre, bei deren Zusammensetzung Wasser keine oder zumindest fast keine Rolle spielt, werden auch als Aerosole bezeichnet.
Phänomene[Bearbeiten]
Zu den Lithometeoren gehören:
- Aschewolke
- Rauch
- Mikrometeoriten bzw. Meteorstaub
- Sandsturm, Staubsturm
- Staubdunst
- Trockener Dunst
- Tromben (Kleintrombe, Tornado)
Weblinks[Bearbeiten]
- Lithometeore, Deutscher Wetterdienst
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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