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Lunchmoney Lewis

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Gamal „Lunchmoney“ Lewis (* 11. Januar 1988 in Miami, Florida), auch LunchMoney Lewis geschrieben, ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Rapper. Bekannt ist er vor allem für seinen Hit Bills aus dem Jahr 2015.

Biografie[Bearbeiten]

Gamal Lewis ist der Sohn von Ian und der Neffe von Roger Lewis, beide Gründungsmitglieder der Reggae-Band Inner Circle. Die beiden gründeten in Miami die Circle House Studios und machten sich im Bereich Roots- und Dancehall-Reggae einen Namen. Sie erweiterten ihr Repertoire um Hip-Hop und konnten bekannte Interpreten wie Lil Wayne und Flo Rida in ihr Aufnahmestudio holen.<ref name="wonder" /> Neben seinem Bruder Abebe, der das Studio später übernahm, war auch Gamal Lewis beteiligt und kam dadurch zu ersten Erwähnungen als Songwriter für Meek Mill, Ace Hood und P. Diddy. 2014 war er an den Charthits Burnin’ Up von Jessie J und Boss von Fifth Harmony beteiligt.<ref name="columbia" />

Lewis hatte in den 2000ern schon mit einer Band namens Bottom of da Map<ref name="bottom" /> und später allein Lieder aufgenommen, die in Miami auch im Radio liefen, und eigene Internetvideos für YouTube produziert. Durch seine Arbeit hatte er die Bekanntschaft des Produzenten und Songschreibers Lukasz Gottwald alias Dr. Luke gemacht, der ihn unter Vertrag nahm und 2014 als Gastsänger für das Album The Pinkprint von Nicki Minaj holte, bei dem er beim Song Trini Dem Girls zu hören ist.<ref name="wonder" /> Ein Jahr später veröffentlichte Lewis seine Debütsingle Bills. In Australien, wo das Lied zuerst im Februar des Jahres veröffentlicht wurde, stieg es innerhalb von vier Wochen auf Platz eins<ref>http://www.digitalspy.co.uk/music/news/a637297/lunchmoney-lewis-earns-first-aussie-no1-with-bills.html#~pmSL4SHaVGaBHQ</ref> und wurde mit Dreifachplatin ausgezeichnet. Im Mai erreichte Bills Platz 2 in Großbritannien und vordere Chartplatzierungen in Österreich und Deutschland sowie Goldstatus in diesen drei Ländern. In Deutschland war später im Jahr auch noch die Nachfolgesingle Whip It erfolgreich. In Australien erreichte sie Platz 11 und holte noch einmal Doppelplatin.

In den folgenden beiden Jahren hatte er noch zwei kleinere Hits mit Pitbull bzw. Big Boi als Hauptinterpreten. Mit weiteren Veröffentlichungen solo und mit anderen Musikern konnte er danach aber keine Erfolge mehr erreichen.

Seinen Spitznamen Lunchmoney erhielt er von dem Produzenten Salaam Remi, den er während seiner Schulzeit über seinen Bruder kennengelernt hatte. Der Produzent hatte Gefallen an Lewis gefunden und ließ ihn „herumhängen, schreiben und ins Studio kommen“.<ref>Elias Leight: Lunchmoney Lewis on Getting Love From Liam Payne & Meghan Trainor for Hit ‘Bills’. In: billboard.com vom 28. April 2015.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

EPs

  • Bills (2015)
  • Songs in the Key of Quarantine (2020)

Lieder

  • Bills (2015)
  • Whip It! (featuring Chloe Angelides, 2015)
  • Ain’t Too Cool (2015)
  • H.O.E. (Heaven on Earth) (featuring Ty Dolla $ign, 2016)
  • Donald (2017)
  • Who’s Up? (2018)
  • It’s Gonna Be a Lovely Day (featuring Aminé, 2019, Film: The Secret Life of Pets 2)
  • Make That Cake (featuring Doja Cat, 2019)
  • Pony (featuring City Girls, 2019)
  • Cheat (2020)
  • Money Dance (2021)
  • Ocean (featuring Meghan Trainor, 2021)
  • Rain or Shine (2024)
  • Buttercup (2025)
  • Please Don't Go (2025)
  • Furry Friend (2026)

Gastbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Bed (Nicki Minaj)
  • Danemark Dänemark
  • Frankreich Frankreich
    • 2018: für die Single All Night
  • Kanada Kanada
    • 2016: für die Single Greenlight
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Familiar (Liam Payne & J Balvin)
  • Mexiko Mexiko
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2016: für die Single Whip It!
  • Osterreich Österreich
    • 2016: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Bed (Nicki Minaj)
    • 2019: für die Single All Night
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich

Platin-Schallplatte

  • Belgien Belgien
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Danemark Dänemark
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Deutschland Deutschland
    • 2016: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
  • Italien Italien
    • 2016: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
  • Kanada Kanada
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Bed (Nicki Minaj)
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2015: für die Single Bills
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Portugal Portugal
  • Schweden Schweden
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)

3× Goldene Schallplatte

  • Deutschland Deutschland
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)

2× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2016: für die Single Whip It!
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2018: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)

3× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2016: für die Single Bills
    • 2019: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Italien Italien
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Spanien Spanien
    • 2016: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)

4× Platin-Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 2019: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)

Diamantene Schallplatte

  • Frankreich Frankreich
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)
    • 2017: für die Autorenbeteiligung Swalla (Jason Derulo)
  • Polen Polen
    • 2016: für die Autorenbeteiligung Ain’t Your Mama (Jennifer Lopez)

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Quellen[Bearbeiten]

<references> <ref name="bottom">Miami's music scene vibes on Inner Circle, Evelyn McDonnell, PopMatters, 1. Juni 2007</ref>

<ref name="wonder">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Revealing the Mystery Behind Pinkprint’s Lunchmoney Lewis (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wonderingsound.com, Jordan Sargent, Wondering Sound, 12. März 2014</ref>

<ref name="columbia">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.LunchMoney Lewis Making Sure Everybody Eats With Breakout Debut Single „Bills“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.columbiarecords.com, Columbia Records, 20. Februar 2015</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

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