Bläulinge
Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.
| Bläulinge | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Butterfly Luc Viatour.JPG
Hauhechel-Bläuling ♂ (Polyommatus icarus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lycaenidae | ||||||||||||
| Leach, 1815 |
Die Bläulinge (Lycaenidae) sind eine Familie der Schmetterlinge (Tagfalter). Sie kommen weltweit mit ca. 5200 Arten in 416 Gattungen (Stand: 2011) vor.<ref>Erik J. van Nieukerken, Lauri Kaila, Ian J. Kitching, Niels P. Kristensen, David C. Lees, Joël Minet, Charles Mitter, Marko Mutanen, Jerome C. Regier, Thomas J. Simonsen, Niklas Wahlberg, Shen-Horn Yen, Reza Zahiri, David Adamski, Joaquin Baixeras, Daniel Bartsch, Bengt Å. Bengtsson, John W. Brown, Sibyl Rae Bucheli, Donald R. Davis, Jurate De Prins, Willy De Prins, Marc E. Epstein, Patricia Gentili-Poole, Cees Gielis, Peter Hättenschwiler, Axel Hausmann, Jeremy D. Holloway, Axel Kallies, Ole Karsholt, Akito Y. Kawahara, Sjaak (J.C.) Koster, Mikhail V. Kozlov, J. Donald Lafontaine, Gerardo Lamas, Jean-François Landry, Sangmi Lee, Matthias Nuss, Kyu-Tek Park, Carla Penz, Jadranka Rota, Alexander Schintlmeister, B. Christian Schmidt, Jae-Cheon Sohn, M. Alma Solis, Gerhard M. Tarmann, Andrew D. Warren, Susan Weller, Roman V. Yakovlev, Vadim V. Zolotuhin, Andreas Zwick: Order Lepidoptera Linnaeus, 1758. In: Z.-Q. Zhang: (Hrsg.): Animal biodiversity: An outline of higher-level classification and survey of taxonomic richness. (=Zootaxa, 3148). 2011, S. 212–221.</ref> Viele Männchen der europäischen Arten haben blau gefärbte Flügeloberseiten, daher der deutsche Name.<ref>Der wissenschaftliche Name leitet sich möglicherweise von einem Beinamen der Venus ab, der seinerseits mit dem Lykaion zusammenhängt, einem Gebirge in Arkadien, das mit dem griechischen Namen für den Wolf zu tun hat und wohl auch ein Venus-(= Aphrodite)-Heiligtum besaß. Vergleiche: Hans-Arnold Hürter: Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen. Herleitung und Deutung. Verlag Peter Pomp. Bottrop. 1998, S. 31–35</ref>
Merkmale[Bearbeiten]
Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 24 bis maximal 50 Millimetern. Ihre Vorderflügel sind kompakt und nur 1,4 bis 1,9 mal länger, als sie breit sind. Die Flügeloberseiten sind überwiegend dunkelbraun, kupferfarben, blau oder violett gefärbt. Bei manchen Arten weisen die Flügeloberseiten einen metallischen Schimmer auf. Auf der Unterseite tragen viele Arten ein Muster aus dunklen, zum Teil hell umrandeten Flecken. An diesen sind die sehr schwer zu unterscheidenden Arten bei genauer Betrachtung gut zu bestimmen. Manche Arten haben Augenflecke und fühlerähnliche Schwänzchen am Hinterflügelrand, mit denen sie Fressfeinde überlisten, indem sie ihre Sitzposition umgekehrt einnehmen und dadurch sich vermeintlich von hinten anschleichende Angreifer früh erkennen können.
Die Vorderflügel haben 10 oder 11 Flügeladern, bei denen die siebte Ader fehlt bzw. zusätzlich die achte und neunte verwachsen sind. Sie haben nur eine Analader (1b). Die Hinterflügel haben neun Adern und zwei Analadern (1a und 1b). Die Adern 3 und 4 sind verwachsen. Ihre am Ende gekeulten Fühler sind kurz bis mittellang und meistens ungefähr halb so lang wie die Vorderflügellänge. Die Falter haben neben ihren Facettenaugen keine Punktaugen (Ocelli). Sie haben keine Kiefertaster (Maxillarpalpen), und ihre dreisegmentigen Lippentaster (Labialpalpen) sind nach oben gerichtet. Sie haben einen voll entwickelten, nicht geschuppten Saugrüssel. Alle ihre sechs Beine sind gut entwickelt, aber die Vorderbeine der Männchen oft verkürzt und nicht zum Laufen verwendbar.
Die Tiere weisen oft einen Sexualdichroismus auf. Die Weibchen sind, vor allem auf den Flügeloberseiten, anders gefärbt als die Männchen.
Frisch in einem Ameisennest geschlüpfte myrmecophile Bläulinge wie Ameisenbläulinge können entkommen, da sie bewachste Schuppen tragen, welche die sie verfolgenden Knotenameisen irritieren und eine Weile daran hindern, den jungen Schmetterling zu überwältigen.<ref>M. J. Scoble: The Lepidoptera: Form, Function, and Diversity. 2005, S. 63. Accessed through Google books on 21 Aug 2009[1]</ref><ref>Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Schmetterlingsführer, Schmetterlinge, Raupen und Futterpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1, S. 150.</ref>
Merkmale der Raupen[Bearbeiten]
Die Raupen haben einen kompakten, plumpen und meist abgeflachten Körperbau. Die europäischen Arten sind in ihrer Grundfärbung überwiegend grün. Ihre Behaarung ist meist kurz und dicht. Wenige Arten sind länger behaart oder kahl.
Lebensweise[Bearbeiten]
Die tagaktiven Falter klappen ihre Flügel in der Ruheposition meist zusammen und öffnen diese selten.
Die Raupen von über 75 % der weltweit vorkommenden Arten leben myrmekophil. Das heißt, dass sie von oder mit Ameisen leben. Es gibt unter ihnen parasitisch, trophobiotisch oder räuberisch lebende Arten. Sie leben gemeinsam mit Ameisen in deren Bau und ernähren sich entweder von deren Larven oder werden von den Ameisen gefüttert wie die Raupen des Lungenenzian-Ameisenbläulings (Maculinea alcon). Manche pflanzenfressenden Arten locken Ameisen durch ihre süßen Ausscheidungen, sodass die Ameisen sie auf ihren Pflanzen bewachen. Die meisten haben sich im Laufe der Zeit an das Leben mit Ameisen angepasst und besitzen neben speziellen Drüsen, die Honigtau aussondern, zum Beispiel den gleichen Geruch wie die Ameisenlarven, damit sie nicht als Eindringlinge im Ameisenbau behandelt werden. Auch können manche Arten Vibrationen und Geräusche erzeugen, mit denen sie Ameisen anlocken. Einige Arten haben zum Schutz vor Ameisenbissen eine oder mehrere der folgenden Anpassungen entwickelt: eine verdickte Cuticula und eine asselförmige Gestalt, einen unter den Prothorakalschild zurückziehbaren Kopf und eine kräftige Behaarung.
Nahrung der Raupen[Bearbeiten]
Die pflanzenfressenden Arten ernähren sich vor allem von Hülsenfrüchtlern (Fabaceae), manche aber von Heidekrautgewächsen (Ericaceae), Lippenblütlern (Lamiaceae), Zistrosengewächsen (Cistaceae) oder Storchschnabelgewächsen (Geraniaceae). Es gibt zahlreiche Arten, die hochspezialisiert sind und bei denen sich die Raupen monophag von einer bestimmten Pflanzenart ernähren. Darüber hinaus gibt es extrem standorttreue Arten, wie zum Beispiel den Storchschnabel-Bläuling (Plebejus eumedon), der nur auf wenigen Quadratmetern um seine Pflanze lebt und auch nur den Nektar dieser saugt.
Myrmecophilie[Bearbeiten]
Alle Übergänge zwischen Parasitismus und Symbiose sind in der Beziehung zwischen verschiedenen Bläulingsraupen und Ameisen bekannt. Auch die nahe verwandten Würfelfalter (Riodinidae) gehen gelegentlich Beziehungen zu Ameisen ein. Etwa die Hälfte der ungefähr 4400 Bläulingsarten der Welt haben in irgendeiner Form eine Beziehung zu Ameisen.
- Manche Raupen sind lediglich myrmecoxen. Das heißt, die Ameisen ignorieren sie oder betasten sie kurz, wenn sie regelrecht über sie stolpern, greifen sie aber nicht an.<ref name="Fiedler76">Konrad Fiedler: Differences in the behaviour of ants towards two larval instars of Lycaena tityrus. (Lep., Lycaenidae) In: Deutsche Entomologische Zeitschrift, Volume 36, Issue 4-5, 1989, Pages 267-271</ref><ref name="Pierce80">Naomi E. Pierce, Michael F. Braby, Alan Heath, David J. Lohman, John Mathew, Douglas B. Rand, Mark A. Travassos: The ecology and evolution of ant association in the Lycaenidae (Lepidoptera). In: Zeitschrift: Annual Review of Entomology 2002. 47:733–71</ref>
- In manchen Fällen nutzen die Ameisen lediglich die von den Raupen ausgeschiedenen Säfte, in anderen tragen sie die Raupen in ihr Nest, bauen ihnen regelrechte Ställe oder beschützen sie.
- Andere Raupen fressen den Honigtau der von Ameisen gehaltenen Blattläuse und von sonstigen Honigtauproduzenten
- Es gibt Bläulingsraupen, die die Ameisenbrut fressen. Diese werden in einigen Fällen von den Ameisen aktiv ins Nest eingetragen.
Das Verhalten der Raupen und ihre Wirkung auf die Ameisen kann sich zwischen den verschiedenen Larvenstadien unterscheiden. Manchmal werden auch Puppen von den Ameisen betreut. Schmetterlinge können ebenfalls Schutzanpassungen besitzen, in vielen Fällen haben sie aber keine.<ref name="Dumpert42-156ff">Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-63636-8, S. 156ff</ref><ref name="Eastwood43">Rod Eastwood, Autor: Ann M. Fraser: Associations between lycaenid butterflies and ants in Australia. In: Zeitschrift: Australian Journal of Ecology, Volume24, Issue 5, October 1999, Pages 503-537, https://doi.org/10.1046/j.1440-169x.1999.01000.x</ref><ref name="Kitching61">Roger L. Kitching, B. Luke: The Myrmecophilous organs of the larvae of some British Lycaenidae (Lepidoptera): a comparative study. In: Journal of Natural History, Volume 19, Number 2, March-April 1985, S. 259–276 (18)</ref><ref name="Fiedler75">Konrad Fiedler: Systematic, evolutionary, and ecological implications of myrmecophily within the Lycaenidae (Insecta: Lepidoptera: Papilionoidea). Bonner Zoologische Monographien, Nr. 31 (1991) Bonn: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, ISBN 3-925382-33-X</ref> Bläulingsraupen haben eine Cuticula, die je nach Art von normal dick bis hin zu dreißig mal so dick wie die normaler Schmetterlingsraupen sein kann. In den Fällen, wo sie verdickt ist, kann sie die Raupen gegen Ameisenbisse schützen.<ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Fiedler75"/><ref name="Dumpert42-157">Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-63636-8, S. 157</ref>
Die meisten Bläulingsraupen haben einen Assel-förmigen Körperbau und können ihren Kopf unter die verdickte Cuticula des Körpers zurückziehen. Bei den Würfelfaltern ist das nicht der Fall.<ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Fiedler75"/><ref name="Dumpert42-157"/>
Die Arten, die keine symbiotische Beziehung zu den Ameisen eingehen, sind als zusätzlicher Schutz oft haarig.<ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Fiedler75"/><ref name="Dumpert42-157"/>
Sie besitzen verschiedene Drüsen, die Stoffe ausscheiden, mit denen sie Ameisen anziehen, zu Hilfe rufen, beruhigen oder mit Nahrung versorgen können.<ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Fiedler75"/><ref name="Dumpert42-157ff">Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-63636-8, S. 157ff</ref>
Porenkuppelorgane (pore cupola organs, PCOs) sind einzellige Drüsen und wurden bisher außer bei Liphyra brassolis an jeder daraufhin untersuchten Raupe der Bläulinge (Lycaenidae) und Würfelfalter (Riodinidae) gefunden. Sie produzieren Substanzen, die für Ameisen attraktiv sind oder sie beruhigen. Es handelt sich vermutlich um Pheromonkopien, also Nachahmungen der Stoffe, die unter den Ameisen der Verständigung dienen. Je nach Art können sich die Produkte der Porenkuppelorgane deutlich voneinander unterscheiden, wirken auf Ameisen unterschiedlich attraktiv und beeinflussen ihr Verhalten auf unterschiedliche Weise. Die Porenkuppelorgane sind wahrscheinlich die ursprüngliche Anpassung der Vorfahren dieser Schmetterlinge an das Zusammenleben mit Ameisen und dienten wohl zuerst dazu, Ameisen so zu beruhigen, dass sie nicht angreifen. Ausscheidungsprodukte der Drüsen, die für Ameisen attraktiv sind oder sie dazu bringen, die Raupen ins Nest einzutragen, sind wahrscheinlich eine neuere Entwicklung.<ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Dumpert42-157ff"/><ref name="Fiedler75-32ff">Konrad Fiedler: Systematic, evolutionary, and ecological implications of myrmecophily within the Lycaenidae (Insecta: Lepidoptera: Papilionoidea). Bonner Zoologische Monographien, Nr. 31 (1991) Bonn: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, ISBN 3-925382-33-X, S. 32ff</ref>
Das Dorsale Nektarorgan (auch: Newcomerdrüse, Newcomer's organ) kommt nur bei der Unterfamilie Lycaeninae vor und liegt auf dem Rücken der Raupe im 7. Abdomidalsegment; es ist die Drüse, mit der pflanzenfressende Raupen Ameisen mit einer Nährflüssigkeit versorgen, die in unterschiedlicher Zusammensetzung Zucker und Aminosäuren enthalten kann.<ref name="Pierce80"/><ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Dumpert42-158ff">Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-63636-8, S. 158ff</ref>
Die Tentakelorgane (tentacular organs), liegen auf dem 8. Abdomidalsegment und lösen bei Ameisen ein alarmähnliches Erregungverhalten aus. Dabei scheinen leicht flüchtige Substanzen eine Rolle zu spielen, denn sie lösen diese Reaktion nur aus, wenn sie gerade ausgestülpt wurden; danach lässt die Wirkung der Geruchsstoffe schnell nach. Es handelt sich wahrscheinlich um nachgeahmte Alarmpheromone verschiedener Ameisenarten, die je nach Ähnlichkeit zu den arteigenen Alarmpheromonen der jeweiligen Ameise Reaktionen auslösen oder auch nicht.<ref name="Pierce80"/><ref name="Eastwood43"/><ref name="Kitching61"/><ref name="Fiedler75-32ff"/><ref name="Fiedler81">Konrad Fiedler: Functional analysis of the myrmecophilous relationships between ants (Hymenoptera: Formicidae) and lycaenids ( Lepidoptera: Lycaenidae) III. New aspects of the function of the retractile tentacular organs of lycaenid larvae. In: Zoologische Beiträge, Neue Folge 31 (3): 409-416 (1987)</ref><ref name="Dumpert42-159">Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-63636-8, S. 159</ref>
Sehr viele Bläulingsraupen produzieren Geräusche, auf die die Ameisen offensichtlich reagieren. Während diejenigen Geräusche der nicht ameisenbezogenen Arten höher und weniger komplex sind, produzieren Arten, die eine Beziehung mit Ameisen eingehen, tiefere und komplexere Töne<ref name="Riva49">Federico Riva, Francesca Barbero, Simona Bonelli, Emilio Balletto,Luca P. Casacci: The acoustic repertoire of lycaenid butterfly larvae. In: Zeitschrift: Bioacoustics, Volume 26, 2017 - Issue 1</ref>.
Daneben gibt es eine Reihe anderer Strukturen, die nur bei einzelnen Bläulingsraupenarten vorhanden sind und Einfluss auf das Verhalten der Ameisen nehmen.<ref name="Pierce80"/>
Entwicklung[Bearbeiten]
Die Eier sind meist etwas abgeflacht, oder kugelig. Die Raupen verpuppen sich überwiegend in einer auf der Futterpflanze befestigten Gürtelpuppe, oder aber – z. T. ohne Gürtelfaden – am Boden oder unter der Erde. Bei Berührung sind die Puppen in der Lage zu stridulieren, was Angreifer abschrecken soll.
Gefährdung und Schutz[Bearbeiten]
Da so viele Arten hoch spezialisiert sind, sind sie durch Eingriffe in ihre Lebensräume sehr verwundbar. Mittlerweile sind zum Beispiel nahezu alle Arten Mitteleuropas als gefährdet zu betrachten und weltweit gehören 30 % der als gefährdet eingestuften Tagfalter den Bläulingen an. Besonders empfindlich sind Arten wie zum Beispiel der Lungenenzian-Ameisenbläuling (Maculinea alcon), dessen Raupen sich phytophag ernähren und später von Ameisen in deren Nest getragen werden. Sie sind abhängig vom Standort der Futterpflanzen sowie vom dortigen Vorhandensein ebenfalls gefährdeter Ameisenarten. Bereits für sechs Jahre in Folge als ausgestorben galt der Miami-Bläuling, Hemiargus thomasi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref name="Naba" />
Systematik[Bearbeiten]
Die Einteilung der Familie in Unterfamilien ist unklar und wird wissenschaftlich kontrovers diskutiert. Grundlage der Einteilung war lange eine Einteilung nach J.N.Eliot<ref>John Nevill Eliot (1973): The higher classification of the Lycaenidae (Lepidoptera): a tentative arrangement. Bulletin of the British Museum (Natural History) (Entomological series) 28 (6)</ref>, der acht Unterfamilien unterschied. Später unterschied derselbe Autor nur noch drei, extrem weit gefasste Unterfamilien, von denen nur die Lycaeninae in Mitteleuropa vorkommen würden. Dieser Auffassung sind allerdings die meisten Taxonomen nicht gefolgt. Verbreitet werden heute sieben Unterfamilien anerkannt<ref>Andrew V. Z. Brower: Lycaenidae. Tree of Life Web Project, 2007</ref>, viele Bearbeiter vereinen allerdings alternativ die Polyommatinae und die Theclinae in einer weit gefasten Unterfamilie Lycaeninae<ref>Niels P. Kristensen, Malcolm J.Scroble, Ole Karsholt (2007): Lepidoptera phylogeny and systematics: the state of inventorying moth and butterfly diversity. Zootaxa 1668: 699–747.</ref>, so dass nach deren Auffassung nur vier Unterfamilien Bestand hätten.
- Curetinae. einzige Gattung Curetis. tropisches Südost-Asien.
- Poritiinae. 54 Gattungen, mehr als 580 Arten. Afrika und tropisches Ostasien.
- Miletinae. 15 Gattungen, 150 Arten, bei vielen davon die Raupen räuberisch oder parasitisch. Vor allem in den Tropen der Alten Welt, wenige Arten holarktisch.
- Aphnaeinae. 17 Gattungen, 278 Arten. Afrika (eine Gattung, Cigaritis auch in Asien, östlich bis Japan)<ref>Boyle JH, Kaliszewska ZA, Espeland M, Suderman TR, Fleming JE, Heath A, Pierce NA. (2015): Phylogeny of the Aphnaeinae, myrmecophilous African butterflies with carnivorous and herbivorous life histories. Systematic Entomology 40: 169-182. doi:10.1111/syen.12098</ref>
- Lycaeninae
- Polyommatinae
- Theclinae
Mitteleuropäische Arten[Bearbeiten]
Von diesen Unterfamilien kommen in Europa drei – Lycaeninae, Polyommatinae, Theclinae – mit 140 Arten und Unterarten vor. Die nachstehende Auflistung beinhaltet alle mitteleuropäischen Arten.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Unterfamilie Lycaeninae[Bearbeiten]
- Kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1761)
- Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Großer Feuerfalter (Lycaena dispar) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haworth, 1802)
- Dukatenfalter (Lycaena virgaureae) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Brauner Feuerfalter (Lycaena tityrus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Poda, 1761)
- Violetter Feuerfalter (Lycaena alciphron) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rottemburg, 1775)
- Lilagold-Feuerfalter (Lycaena hippothoe) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1761)
- Südöstlicher Feuerfalter (Lycaena thersamon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1784)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Unterfamilie Theclinae[Bearbeiten]
- Nierenfleck-Zipfelfalter (Thecla betulae) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Blauer Eichen-Zipfelfalter (Neozephyrus quercus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Grüner Zipfelfalter (Callophrys rubi) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Ulmen-Zipfelfalter (Satyrium w-album) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Koch, 1782)
- Pflaumen-Zipfelfalter (Satyrium pruni) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Kreuzdorn-Zipfelfalter (Satyrium spini) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Brauner Eichen-Zipfelfalter (Satyrium ilicis) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1779)
- Kleiner Schlehen-Zipfelfalter (Satyrium acaciae) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabricius, 1787)
Unterfamilie Polyommatinae[Bearbeiten]
- Großer Wanderbläuling (Lampides boeticus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1767); nicht bodenständig, nur als Wanderfalter
- Pelargonien-Bläuling (Cacyreus marshalli) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Butler, 1898; aus Südafrika eingeschleppt
- Kleiner Wanderbläuling (Leptotes pirithous) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1767); nicht bodenständig, nur als Wanderfalter
- Zwerg-Bläuling (Cupido minimus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fussely, 1775)
- Kleiner Alpen-Bläuling (Cupido osiris) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meigen, 1829)
- Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pallas, 1771)
- Östlicher Kurzschwänziger Bläuling (Cupido decolorata) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1886)
- Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling (Cupido alcetas) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hoffmannsegg, 1804)
- Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Graublauer Bläuling oder Westlicher Quendelbläuling (Pseudophilotes baton) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bergsträsser, 1779)
- Östlicher Quendelbläuling (Pseudophilotes vicrama) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moore, 1865)
- Fetthennen-Bläuling (Scolitantides orion) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pallas, 1771)
- Alexis-Bläuling (Glaucopsyche alexis) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Poda, 1761)
- Blasenstrauch-Bläuling (Iolana iolas) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ochsenheimer, 1816)
- Quendel-Ameisenbläuling (Phengaris arion) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris teleius) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bergsträsser, 1779)
- Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris nausithous) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bergsträsser, 1779)
- Lungenenzian-Ameisenbläuling (Phengaris alcon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Kreuzenzian-Ameisenbläuling (Phengaris rebeli) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hirschke, 1904)
- Geißklee-Bläuling oder Argus-Bläuling (Plebejus argus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758)
- Idas-Bläuling oder Ginster-Bläuling (Plebejus idas) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1761)
- Kronwicken-Bläuling (Plebejus argyrognomon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bergsträsser, 1779)
- Kleiner Tragant-Bläuling (Kretania trappi (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Verity, 1927))
- Kleiner Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Großer Sonnenröschen-Bläuling (Aricia ataxerxes) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabricius, 1793)
- Nicias-Bläuling (Aricia nicias) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meigen, 1830)
- Storchschnabel-Bläuling (Aricia eumedon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1780)
- Rotklee-Bläuling oder Violetter Wald-Bläuling (Cyaniris semiargus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rottemburg, 1775)
- Hochmoor-Bläuling (Agriades optilete) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Knoch, 1781)
- Dunkler Alpenbläuling (Agriades glandon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prunner, 1798)
- Heller Alpenbläuling (Agriades orbitulus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prunner, 1798)
- Himmelblauer Bläuling (Lysandra bellargus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rottemburg, 1775)
- Silbergrüner Bläuling (Lysandra coridon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Poda, 1761)
- Escher-Bläuling (Polyommatus escheri) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hübner, 1823)
- Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Vogelwicken-Bläuling oder Prächtiger Bläuling (Polyommatus amandus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schneider, 1792)
- Kleiner Esparsetten-Bläuling (Polyommatus thersites) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cantener, 1835)
- Hauhechel-Bläuling oder Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rottemburg, 1775)
- Eros-Bläuling (Polyommatus eros) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ochsenheimer, 1808)
- Zahnflügel-Bläuling (Polyommatus daphnis) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
- Östlicher Esparsetten-Bläuling (Polyommatus admetus) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1783)
- Weißdolch-Bläuling oder Großer Esparsetten-Bläuling (Polyommatus damon) (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Denis & Schiffermüller, 1775)
Weitere Arten[Bearbeiten]
Europa / Afrika[Bearbeiten]
- Satyrium esculi (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hübner, 1804) – Nordafrika, Iberische Halbinsel, Südfrankreich
- Tomares ballus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabricius, 1787) – Spanien, Portugal, Frankreich und Nordafrika
- Deloneura immaculata (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Trimen, 1868) – Südafrika, als ausgestorben vermutet
- Lepidochrysops hypopolia (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Trimen & Bowker, 1887) – in Südafrika, als ausgestorben vermutet
- Tarucus balkanica (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Freyer, 1844) – westliches Mittelmeer bis Indien
- Iolaus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hübner, 1819) – in Afrika lebende Gattung der Theclinae
Amerika[Bearbeiten]
- Euphilotes (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mattoni, 1978) – im westlichen Nordamerika lebende Gattung der Polyommatinae
- Euphilotes battoides (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Behr, 1867) – im Westen Nordamerikas
- Euphilotes battoides allyni (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Shields, 1975) – im Westen Nordamerikas
- Cupido (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schrank, 1801) – Gattung der Polyommatinae
- Cupido comyntas (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Godart, 1824) – im Osten Nordamerikas
- Plebejus acmon (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Westwood, 1851) – im westlichen Nordamerika
- Euphilotes battoides (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Behr, 1867) – im westlichen Nordamerika
- Euphilotes battoides allyni (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Shields, 1975) – im westlichen Nordamerika
- Lycaena mariposa (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reakirt, 1866) – im nordwestlichen Nordamerika
- Lycaena hermes (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edwards, 1870) – im südlichen Kalifornien bis Mexiko
- Callophrys henrici (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grote & Robinson, 1819) – im östlichen Nordamerika
- Callophrys mcfarlandi (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Clench & Ehrlich, 1960) – in Mittel- und Nordamerika
- Calycopis cecrops (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabricius, 1793) – im Osten und Südosten Nordamerikas
- Calycopis isobeon (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Butler & H. Druce, 1872) – in Mittel- und Nordamerika
- Atlides halesus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cramer, 1777) – in Mittel- und Nordamerika
- Lycaena helloides (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boisduval, 1852) – in weiten Teile Nordamerikas
Asien / Australien[Bearbeiten]
- Talicada nyseus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guerin, 1843) – in Südostasien
- Zeltus amasa (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hewitson, 1865) – in Südostasien
- Jameela (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grund & Eastwood, 2010) – Gattung der Polyommatinae
- Jameela albiplaga (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tite, 1963) – in der australischen Region
- Jameela palmyra (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C. Felder, 1860) – in der indonesischen bis australischen Region
- Erysichton lineata (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murray, 1874) – in der indonesischen bis australischen Region
- Udara blackburni (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tuely, 1878) – auf Hawaii
Literatur[Bearbeiten]
- Hans-Josef Weidemann: Tagfalter: beobachten, bestimmen. Naturbuch-Verlag, Augsburg 1995, ISBN 3-89440-115-X.
- Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Schmetterlingsführer, Schmetterlinge, Raupen und Futterpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1.
- Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. Parey, Berlin/Hamburg 1994, ISBN 3-489-63636-8.
- Felix Riedel: Bestimmungsschlüssel für Bläulinge (Lycaenidae). Naturkundlicher Beitrag des DJN Nr. 34, [2]
Weblinks[Bearbeiten]
- www.lepiforum.de: Taxonomie
- Moths and Butterflies of Europe and North Africa
- Fotos der Bläulinge Mitteleuropas
- Tropical Lycaenidae
- Lycaenidae bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple
- British Insects: the Families of Lepidoptera
- Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ: Bestimmungstafeln Bläulinge
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Naba">Saving South Florida's Butterflies: Miami Blue Fund. North American Butterfly Association, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2006; abgerufen am 28. Februar 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> </references>