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Neue Osnabrücker Zeitung

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Neue Osnabrücker Zeitung

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Beschreibung Tageszeitung
Verlag Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG (Deutschland)
Hauptsitz Osnabrück
Erstausgabe 1967
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage 144.706 Exemplare
(IVW 2/2026, Mo–Sa<ref>Summe der Einzelausgaben.</ref>)
Chefredakteur Burkhard Ewert, Louisa Riepe<ref name="impressum">Impressum. Neue Osnabrücker Zeitung. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG, abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>
Herausgeber Werner F. Ebke,
Jan Dirk Elstermann<ref name="impressum" />
Weblink www.noz.de
ZDB 2513333-0
Datei:NOZ Medien 8-22.jpg
Das Verlagsgebäude von „NOZ MEDIEN“ in Osnabrück

Die Neue Osnabrücker Zeitung (Neue OZ, NOZ) ist eine regionale Tageszeitung für die Stadt und Landkreis Osnabrück sowie für das Emsland. Sie erscheint in einigen Bereichen mit weitgehend identischem Mantelteil und ortsbezogenem Namen (z. B. Lingener Tagespost/Meppener Tagespost oder – in Papenburg – Ems-Zeitung). Bei solchen Titeln handelt es sich somit um Kopfblätter. Die verkaufte Auflage der Gesamtausgabe beträgt 144.706 {{{3}}}<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa </ref> Das Blatt erscheint im Verlag Neue Osnabrücker Zeitung. Die Zeitung erscheint im Rheinischen Format.

Die Beiträge der überregionalen Redaktion der NOZ "Politik und Gesellschaft" erscheinen darüber hinaus in weiteren Regionalzeitungen in Schleswig-Holstein, Ostfriesland, dem Raum Köln/Bonn sowie in Baden-Württemberg. Insgesamt erreicht die Verlagsgruppe mit ihrem Journalismus nach eigenen Angaben täglich drei Millionen Menschen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Neue Osnabrücker Zeitung entstand 1967 durch Fusion der beiden Osnabrücker Tageszeitungen Osnabrücker Tageblatt (OT), Verlag Meinders & Elstermann, und Neue Tagespost (NT), Druck- und Verlagshaus Fromm. Zu den Vorgängerzeitungen zählt die Osnabrücker Volkszeitung, deren Chefredakteur und Verleger Antonius Fromm war.<ref>Tageszeitungen. In: noz-medien.de. Neue Osnabrücker Zeitung, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2015; abgerufen am 6. Mai 2024.</ref> 2016 übernahm die NOZ MEDIEN die medienholding:nord gmbh und fusionierte zur Unternehmensgruppe NOZ/mh:n MEDIEN.<ref>NOZ Mediengruppe und medien:holding:nord-Gruppe dürfen fusionieren. In: bundeskartellamt.de. Bundeskartellamt, 7. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Dezember 2024; abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>

Redaktion[Bearbeiten]

Die Redaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) steht seit der Fusion von NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN eng mit den Redaktionen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des A. Beig Verlages im Austausch. Im Jahre 2017 gründeten sie eine Gemeinschaftsredaktion.<ref>NOZ Medien und mh:n Medien gründen Gemeinschaftsredaktion. Abgerufen am 18. Juli 2025.</ref> Sie gehören zur Unternehmensgruppe NOZ/mh:n MEDIEN und haben dieselben Gesellschafter. Rund 400 Redakteure produzieren die Inhalte für die Print- und Digitalausgaben der insgesamt 36 Titel des Verbundes. Seit Mai 2025 führt die Gemeinschaftsredaktion eine zentrale Chefredaktion. Dazu gehören Burkhard Ewert, Louisa Riepe, Jan Frederick Schönstedt und Gerrit Mathiesen. Die Mantelredaktion der Gemeinschaftsredaktion verantwortet Burkhard Ewert. Sie beliefert unter anderem OM-Medien, die Kölnische Rundschau, Hamburger Morgenpost und die SV Gruppe, zu der Schwäbisch Media und die Nordkurier Mediengruppe gehören.<ref>NOZ und sh:z finden weitere Abnehmer für Mantelseiten und Einzelartikel. In: meedia.de. Abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>

Im Februar 2026 starteten die NOZ und der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag eine gemeinsame Markenerneuerungs- und Imagekampagne, die mit dem Slogan „Journalismuss“ warb.<ref name="taz-neuausrichtung">Harff-Peter Schönherr: Neuausrichtung der „NOZ“: Lesermeinungen gelenkt und gefiltert. In: taz. 25. Februar 2026, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref> In der dazu veröffentlichten gemeinsamen Erklärung kündigten die Chefredaktionen an, Themen aus einer „360-Grad-Perspektive“ zu beleuchten und sich stärker an den Lebenswirklichkeiten der Leserschaft auszurichten.<ref name="taz-neuausrichtung" />

2024 waren Redakteure der Mantelredaktion für den Theodor-Wolff-Preis nominiert.<ref>Profilseite von Tobias Schmidt und Leon Grupe, Nominierte für den Theodor-Wolff-Preis 2024 in der Kategorie Bestes lokales Stück. Abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>

Kritik an Ausrichtung[Bearbeiten]

Im September 2023 erhielt die Neue Osnabrücker Zeitung eine Rüge des Presserats für die ungeprüfte Übernahme von Telegram-Meldungen in einem Meinungsbeitrag mit dem Titel „Krieg in der Ukraine: Zum Glück gibt es ‚Telegram‘“. Der Beschwerdeausschuss erkannte einen massiven Sorgfaltsverstoß nach Ziffer 2 des Pressekodex.<ref>Rügen wegen Vorverurteilung und Verstößen gegen den Opferschutz. Presserat.de, abgerufen am 25. Oktober 2024.</ref>

Die taz<ref>Harff-Peter Schönherr: Chefredakteur auf Abwegen: Kuscheln mit Russland. In: Die Tageszeitung: taz. 25. Oktober 2024, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 25. Oktober 2024]).</ref> und Übermedien<ref>Martin Rücker: „Je AfD, desto schlechter die Verträglichkeit der Impfung“: Über eine untaugliche Corona-Umfrage. In: uebermedien.de. 18. Oktober 2024, abgerufen am 25. Oktober 2024.</ref> kritisierten im Oktober 2024 den Umgang der Neuen Osnabrücker Zeitung und des Onlinemagazins Multipolar mit einer von der Neuen Osnabrücker Zeitung beauftragten und gemeinsam vorgelegten und repräsentativen Forsa-Umfrage zur Coronavirus-Impfung. Das als verschwörungstheoretisches Alternativmedium eingeordnete Magazin schrieb unter seinem Artikel zur Umfrage, Burkhard Ewert sei zur Zusammenarbeit bereit gewesen.

Die taz sah im März 2025 bei der NOZ „rechte Narrative, immer größere Putin-Nähe und Verschwörungserzählungen“.<ref>Harff-Peter Schönherr: Neue Osnabrücker Zeitung: Monopol mit Schlagseite nach rechts. In: taz. 25. März 2025, abgerufen am 25. März 2025.</ref> Im November 2025 gründeten Leser die „Aktion NOZkritisch“ (ANK); sie kritisieren die Entwicklung zu einer immer „rechtspopulistischer ausgerichteten Tageszeitung“.<ref>Harff-Peter Schönherr: Druck auf dem Kessel. In: taz (Nord), 24. November 2025, S. 24 (online).</ref>

Im Februar 2026 stellte die taz im Zusammenhang mit der Markenerneuerung den öffentlich beworbenen Anspruch einer „offenen Debattenkultur“ der NOZ und des shz der Schließung der Kommentarfunktion sowie dem angekündigten, kuratierten Diskussionsformat gegenüber.<ref name="taz-neuausrichtung" /> Die Initiative ANK bezeichnete das Bekenntnis zur „360-Grad-Perspektive“ in einer Stellungnahme als potenzielles „trojanisches Pferd“ für weitere rechtspopulistische Meinungsbeiträge und betonte Grenzen der Meinungspluralität gegenüber antidemokratischen Positionen.<ref name="taz-neuausrichtung" /> Ebenfalls thematisiert wurde die Einstellung der shz-Kolumne Streitbar, die im Wochenendmagazin Journal Schleswig-Holstein am Wochenende sowie online und im E-Paper-Magazin Tag 7 der NOZ erschien.<ref name="taz-neuausrichtung" />

Auflage und Verbreitung[Bearbeiten]

Hauptausgabe[Bearbeiten]

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat wie die meisten deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Vorlage:Auflagenvergleich-relativ Dennoch fällt der Auflagenverlust im Branchenvergleich noch moderat aus.<ref>IVW-Analyse: die Auflagenzahlen der 82 größten Regionalzeitungen / massive Verluste für Boulevardblätter in Berlin, Hamburg, Köln | MEEDIA. 20. April 2018, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Hauptausgabe erreicht eine verkaufte Auflage von 42.433 Exemplaren.<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa </ref> Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 94,6 Prozent.

Datei:Öwer de Hase 22.09.2019-7 (cropped).jpg
Das Gebäude des Verlags Meinders und Elstermann in Osnabrück
Entwicklung der verkauften Auflage<ref>laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)</ref>
Vorlage:ChartDirekt

Gesamtausgabe[Bearbeiten]

Zusammen mit ihren Regionalausgaben gehört die Neue OZ zu den größten Regionalzeitungen Deutschlands und erreicht 354.000 Leser (MA 2018). Gemeinsam mit den Partnermedien Grafschafter Nachrichten, der Kreiszeitung Syke, der Rheiderland-Zeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung erreicht der Verlag der Neuen OZ als führender Verlag innerhalb der Zeitungsgruppe Südwest-Niedersachsen werktäglich 681.000 Leser (MA 2025).

Von der Neuen Osnabrücker Zeitung erscheinen montags bis samstags acht Regionalausgaben:

Ausgabe Auflage<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa (Details auf ivw.eu)</ref>
Neue Osnabrücker Zeitung 42.433
Meller Kreisblatt 6045
Wittlager Kreisblatt (Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln) 3965
Bramscher Nachrichten 4263
Bersenbrücker Kreisblatt 9113
Lingener Tagespost 15.147
Meppener Tagespost 14.086
Ems-Zeitung (Papenburg) 11.709

Das Hauptprodukt gliedert sich nochmal in sechs Lokalausgaben: Stadt Osnabrück; Wallenhorst; Nord (Belm, Bissendorf); Mitte (Hasbergen, Hagen); Süd (Georgsmarienhütte, Bad Rothenfelde, Bad Iburg, Bad Laer, Glandorf, Hilter) und West (Lotte, Ibbenbüren, Westerkappeln, Tecklenburg).

Die Neue Osnabrücker Zeitung gehört zu den am meisten zitierten Tageszeitungen Deutschlands, ihre Kommentare, Interviews und Nachrichten werden häufig von anderen Medien aufgegriffen. Dadurch ist die Zeitung auch überregional bekannt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemonitor 2013 – PMG Zitate-Ranking 2013 (Memento vom 18. März 2014 im Internet Archive; PDF; 1,7 MB) In: pressemonitor.de</ref>

Seit dem 1. Januar 2015 ist NOZ MEDIEN durch die neu gegründete Verlagsgesellschaft DK Medien am Delmenhorster Kreisblatt beteiligt, das den Mantel seither aus Osnabrück bezieht.<ref>Delmenhorster Kreisblatt geht mit NOZ Medien in die Zukunft. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 14. April 2015.</ref> Gemeinsam mit der verkauften Auflage des Delmenhorster Kreisblatts in Höhe von 9153 Exemplaren<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa </ref> erreichen die Tageszeitungen aus dem Hause NOZ MEDIEN mit mehr als 170.000 Exemplaren rund 400.000 Leser.<ref>lt. MA 2017</ref>

Die Gemeinschaftsredaktion Politik & Gesellschaft der Neuen Osnabrücker Zeitung beliefert gruppenzugehörige Titel, darunter den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag mit seinen Titeln, BruneMettcker (Wilhelmshavener Zeitung, Jeversches Wochenblatt), den Ostfriesischen Kurier (Norden) und die Rheiderland Zeitung (Weener). Mantelinhalte der NOZ beziehen mehrere externe Kunden wie die Kölnische Rundschau, die Grafschafter Nachrichten, OM-Medien (Oldenburgische Volkszeitung, Münsterländische Tageszeitung), die ZGO Zeitungsgruppe Ostfriesland (Ostfriesen-Zeitung, General-Anzeiger, Borkumer Zeitung), die Ostfriesischen Nachrichten, die Ibbenbürener Volkszeitung und die SV-Gruppe (u.a. Nordkurier, Schweriner Volkszeitung und Schwäbische Zeitung).

Digitale Produkte[Bearbeiten]

Das Internet-Angebot der Zeitung besteht seit 2000 und wurde ständig ausgeweitet. Mit dem Nachrichtenportal www.noz.de erreichte NOZ MEDIEN im Juni 2026 11,23 Mio. Visits und 22,28 Mio. PI und 122,65 Mio. Visits und 225,55 Mio. PI im gesamten Jahr 2025.<ref>lt. IVW [1]</ref> Damit ist es eines der nutzerstärksten Tageszeitungsportale in Niedersachsen und bietet Informationen aus und für die Region Osnabrück und das Emsland. Seit der Einführung der digitalen Abonnement-Modelle im Januar 2014 ist die Website noz.de für Osnabrück und das Emsland kostenpflichtig.<ref>Wie sieht das digitale Abomodell für die Website genau aus? In: noz.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Februar 2016; abgerufen am 7. Mai 2024.</ref><ref>Meine NOZ – Abo-Verwaltungsportal der NOZ. In: meine.noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung – NOZ, 2024, abgerufen am 7. Mai 2024.</ref>

Am 13. Februar 2026 wurde die moderierte Kommentarfunktion unter Artikeln auf noz.de (sowie auf den Seiten des shz Verlags) geschlossen.<ref name="taz-neuausrichtung" /> Als Ersatz kündigte die Chefredaktion das seit März 2026 startende Format 360° | Das Forum an, bei dem jeweils ausgewählte Meinungsbeiträge zur Diskussion gestellt und die wichtigsten Argumente anschließend redaktionell zusammengefasst werden.<ref name="taz-neuausrichtung" /> Dabei wurden auch zuvor veröffentlichte Kommentare entfernt.<ref name="taz-neuausrichtung" />

Seit Herbst 2007 gibt es die Neue Osnabrücker Zeitung und ihre Regionalausgaben auch im Internet als ePaper. Abonnenten können somit die Originalfassung überall auf der Welt lesen. Als Erweiterung des digitalen Angebots gibt es seit März 2012 die Neue Osnabrücker Zeitung (mit ihren Regionalausgaben) als E-Paper-App für das iPad, seit Mai 2014 ist diese außerdem für Android-Tablets verfügbar. Neben dem Plus-Angebot gibt es auch ein Premium-Angebot. Während zum Plus-Angebot der Zugriff auf alle noz.de – Artikel und die News App gehören, sind im Premium-Angebot zusätzlich das E-Paper und der Zugriff auf das Online-Archiv der Zeitung möglich. Zum Premium-Angebot kann optional verschiedene Hardware hinzugebucht werden. (Handy, Tablet, Smartwatch). Mit der News-App der Neuen Osnabrücker Zeitung erhalten die Nutzer und Abonnenten immer die neusten Nachrichten aus Ihrer Region und der Welt – optimiert für Ihr Mobilgerät. Neben den Top-News haben sie die Möglichkeit, ihre persönlichen Lieblingsthemen zusammenzustellen und sich die wichtigsten Ereignisse per Push-Nachricht zuschicken zu lassen.<ref>mein.noz.de. </ref>

Verlag[Bearbeiten]

Die Neue Osnabrücker Zeitung gehört zur Verlagsgruppe NOZ/mh:n. Das Unternehmen entstand 1967 durch die Fusion des Verlags Meinders & Elstermann und dem Druck- und Verlagshaus Fromm mit dem Zweck die Tageszeitungen Osnabrücker Tageblatt und Neue Tagespost zur NOZ zusammenzuführen. Seitdem halten die Familien Elstermann und Fromm jeweils die Hälfte der Unternehmensanteile.

Chefredakteure, Herausgeber und Verleger[Bearbeiten]

Langjähriger Chefredakteur der Zeitung war von 1968 bis 2002 Franz Schmedt, von 1968 bis 1985 zunächst als Teil einer Doppelspitze mit Hans-Alois Schröter (* 18. September 1920; † 10. November 2011)<ref name="noz-trauer-schroeter">Traueranzeige der Neuen Osnabrücker Zeitung für Hans-Alois Schröter. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 19. November 2011, abgerufen am 1. Februar 2024.</ref>, später als alleiniger Chefredakteur.<ref>Hohe Auszeichnung für Franz Schmedt. Pressemitteilung. In: bdzv.de. BDZV – Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e. V., 17. Dezember 2002, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. Mai 2024 (Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive, archive.today).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bdzv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Auf ihn folgten zunächst eine Doppelspitze aus Ewald Gerding und Jürgen Wermser (bis Mai 2010) sowie von September 2011 bis zum Jahreswechsel 2023/24 Ralf Geisenhanslüke. Aktuell amtiert mit Burkhard Ewert und Louisa Riepe erneut eine Doppelspitze.

Herausgeber sind Werner F. Ebke und der Verleger Jan Dirk Elstermann, der 2014 seinen Vater Hermann Elstermann nach 30 Jahren in diesen Funktionen ablöste.<ref>Berthold Hamelmann: In eigener Sache. Herausgeberwechsel bei der NOZ: Elstermann übergibt an Sohn. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 7. Dezember 2014, abgerufen am 17. Januar 2024.</ref> Gründungsherausgeber der Neuen Osnabrücker Zeitung waren Leo Victor Fromm und Elisabeth Elstermann.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Neue Osnabrücker Zeitung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Koordinaten: 52° 16′ 34,5″ N, 8° 3′ 4,5″ O

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