Sderot
| Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Basisdaten | ||||||
| hebräisch: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | |||||
| arabisch: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | |||||
| Staat: | Datei:Flag of Israel.svg Israel | |||||
| Bezirk: | Süd | |||||
| Gegründet: | 1951 | |||||
| Koordinaten: | 31° 32′ N, 34° 36′ O
{{#coordinates:31,526111111111|34,593888888889|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=IL-D | type=city
}} |
| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m | |||||
| Fläche: | 4,472 km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:FormatNum (Stand: )<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl IL </ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km² | |||||
| Gemeindecode: | 1031 | |||||
| Zeitzone: | UTC+2 | |||||
| Postleitzahl: | {{#property:P281}} | |||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||||
Sderot oder Sederot (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., arabisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., DMG Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt im südlichen Israel. Die Stadt liegt im Westteil des Negev unweit des nördlichen Gazastreifens.
Geografische Lage[Bearbeiten]
Sderot liegt im Westen Israels, an den nordwestlichen Ausläufern der Wüste Negev und ca. 12 Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt. Die Stadt gehört zum Südbezirk des Landes, Unterbezirk Aschkelon. Sderot grenzt fast direkt an die nordöstliche Ecke des Gazastreifens, Gaza-Stadt ist ca. 12 Kilometer Luftlinie entfernt. Nächstgrößere israelische Stadt ist das ca. 15 Kilometer nördlich gelegene Aschkelon.
Geschichte[Bearbeiten]
Gründung und Entwicklung[Bearbeiten]
Sderot wurde 1951 als Zeltlager (Ma'abara) für jüdische Einwanderer gegründet, vor allem aus Nordafrika (Marokko, Tunesien) sowie dem Kurdengebiet. 1956 erhielt der Ort den Status einer eigenständigen Gemeinde. Die Stadt entwickelte sich zu einer typischen Entwicklungsstadt (Ayarat Pituach) in der israelischen Peripherie. In den 1990er Jahren wuchs die Bevölkerung durch den Zuzug von Tausenden Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion stark an.
Eine eigenständige Gemeindeverwaltung wurde Sderot 1958 und im Jahr 1996 eine Stadtverwaltung.
Nahostkonflikt seit 2001[Bearbeiten]
Internationale Bekanntheit erlangte Sderot, weil es ab dem 16. April 2001<ref>Vorlage:Toter Link/CoreSowohl angegriffen als auch verurteilt. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. Israelische Botschaft, 21. November 2006, Seite nicht mehr abrufbar, kein Archivlink auffindbar am 11. Oktober 2023</ref> im Rahmen des Nahostkonfliktes immer wieder aus dem nahen Gazastreifen angegriffen wird. Allein am Abend des ersten Tages schlugen fünf Mörsergranaten und eine Kassam-Rakete im Stadtgebiet ein.<ref>Kölner Stadt-Anzeiger, 18. April 2001, S. 3</ref> Durch die sich wiederholenden Angriffe leiden viele Einwohner an einer posttraumatischen Belastungsstörung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Israelnetz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Am 28. Juni 2004 starben bei einem solchen Angriff erstmals Menschen, der 49 Jahre alte Mordechai Josepov und der 4 Jahre alte Junge Afik Sahavi.<ref>mfa.gov.il Israelisches Außenministerium (englisch), abgerufen am 18. Juli 2018</ref> Einige Monate später, am 29. September 2004, wurden bei einem Angriff mit Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen zwei Kleinkinder getötet. Dieser und weitere Anschläge löste die Militäraktion „Tage der Buße“ des israelischen Militärs im Gazastreifen aus.<ref>Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Oktober 2004, S. 5</ref>
Seit Israels Rückzug aus dem Gazastreifen im Sommer 2005 haben die Angriffe massiv zugenommen. Die Zahl der auf Israel, zumeist auf Sderot, abgefeuerten Raketen stieg im Zeitraum von 2001 bis zum Januar 2009 auf über 8600.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Seit 2004 befindet sich in Sderot wegen der Angriffe die einzige im Ernsteinsatz befindliche Komponente des Tactical-High-Energy-Laser-Systems, eines von einer amerikanischen Firma entwickelten Verteidigungssystems gegen Raketenbeschuss. Es funktioniert in etwa achtzig Prozent der Fälle. Vom Ertönen des Frühwarnsystems Zeva Adom („Farbe Rot“) bis zum Einschlag der Rakete bleiben nur etwa 15 Sekunden, um sich in Sicherheit zu bringen.
Am 21. Januar 2005 starb Ayala-Chaya Abukasis, nachdem sie am 15. Januar 2005 bei einem Raketenangriff schwer verletzt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im Jahr darauf kam es Mitte November zu einer Vielzahl von Raketenangriffen, die am 16. und am 21. zwei weitere Todesopfer<ref>Sderot victim was a Muslim married to a Jew. Jerusalem Post, 16. November 2006, Seite nicht mehr abrufbar, kein Archivlink auffindbar am 11. Oktober 2023</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Ha'aretz, 22. November 2006</ref> forderten und einige Menschen schwer verletzten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Ha'aretz, 15. November 2006</ref><ref>Tödlicher Raketenangriff. FAZ, 15. November 2006</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Ha'aretz, 16. November 2006</ref> Die Angriffe dauerten in den Folgewochen an. Eine Delegation von 70 Diplomaten, die auf Einladung von Außenministerin Tzipi Livni am 23. November die Stadt besuchte, verließ die Stadt nur 20 Minuten vor einem neuerlichen Angriff mit Kassam-Raketen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Israelische Botschaft, 23. November 2006</ref>
Im Mai 2007 gab es zwei weitere Todesopfer, Schir'el Friedman, 32 Jahre verstarb am 21. und ʿOschri ʿOz 36 Jahre am 27. Mai 2007.<ref>mfa.gov.il Israelisches Außenministerium (englisch), abgerufen am 18. Juli 2018</ref> Am 12. Dezember 2007 fielen mehr als 20 Raketen auf Sderot, worauf der Bürgermeister der Stadt, Eli Moyal, unerwartet seinen Rücktritt bekanntgab. Im Januar und Februar des Jahres 2008 wurden über 1000 Raketen auf Sderot geschossen; dabei kam Ende Februar ein Mann auf dem Campus des Sapir Colleges ums Leben.<ref>Raketenkrieg gegen Israel – Verletzte in Ashkelon und Sderot. haGalil.org, 28. Februar 2008</ref> Roni Yihye, 47 Jahre alt, wurde am 27. Februar 2008 und Schir-El Friedman, 35 Jahre alt, am 19. Mai 2008 bei Raketenangriffen getötet.<ref>mfa.gov.il Israelisches Außenministerium (englisch), abgerufen am 18. Juli 2018</ref> Auch in der darauffolgenden Zeit kam es zu weiteren Raketenangriffen, die die Militäraktion Operation Gegossenes Blei der israelischen Armee im Gazastreifen auslösten.
Im November 2010 wurden die ersten beiden Batterien des mobilen Raketenabwehrsystems Iron Dome zum Schutz von Sderot stationiert.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Jerusalem Post, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-02-05 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden., Archivlink abgerufen am 11. Oktober 2023</ref>
Nach einem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen am 29. Juni 2014 brannte eine Farbenfabrik im Industriegebiet vollständig nieder. Zwei Arbeiter erlitten Verbrennungen. Dies war der erste direkte Treffer auf ein Ziel in Israel seit der erneuten Zunahme des Raketenbeschusses Mitte Juni. Weitere Raketen zerstörten ein Wohnhaus und ein Studentenwohnheim. Die Zunahme des Raketenbeschusses war ein Auslöser für die Operation Protective Edge der israelischen Armee ab 8. Juli 2014.<ref>Newsletter der Botschaft des Staates Israel, Berlin, vom 1. Juli 2014 und 3. Juli 2014</ref>
Im Zuge des Terrorangriffs der Hamas auf Israel 2023 kam es zum Angriff auf Sderot, wobei bewaffnete Terroristen der Hamas in die Stadt eindrangen, unter anderem das Gebäude der Stadtpolizei besetzten und rund 50 Zivilisten ermordeten. Die Kämpfe zur Rückeroberung und Säuberung dauerten mehr als drei Tage, wobei rund 20 israelische Sicherheitskräfte und etwa 50 Terroristen getötet wurden. Aufgrund des Angriffs kam es zu einer freiwilligen und empfohlenen Evakuierung der Stadt, in dessen Folge die Einwohnerzahl auf mehrere Hundert bis zweitausend Menschen zurückging und Sderot in internationalen Medien den Ruf einer Geisterstadt erwarb.
Einwohner[Bearbeiten]
Im Jahr Fehler: Ungültige Zeitangabe hatte Sderot Vorlage:FormatNum Einwohner.<ref name="Metadaten Einwohnerzahl IL 1031">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl IL</ref> Etwa 60 Prozent davon sind orientalische Juden, hauptsächlich aus Marokko stammend und etwa vierzig Prozent davon sind Neueinwanderer, die erst nach 1990 aus der ehemaligen Sowjetunion zugezogen sind.
Das israelische Zentralbüro für Statistik gibt bei den Volkszählungen vom 22. Mai 1961, 19. Mai 1972, 4. Juni 1983, 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008 für Sderot folgende Einwohnerzahlen an:<ref>Israelisches Zentralbüro für Statistik</ref>
| Jahr der Volkszählung | 1961 | 1972 | 1983 | 1995 | 2008 |
| Anzahl der Einwohner | 3.539 | 7.638 | 9.014 | 16.600 | 19.416 |
Kibbuz Migwan[Bearbeiten]
Migwan (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein kleiner Kibbuz innerhalb der Stadt Sderot.
Der Kibbuz wurde 1987 gegründet. Seit seiner Gründung gehörte der Kibbuz der links-zionistischen Kibbuzvereinigung ha-Kibbuz ha-Arzi (Landeskibbuzverband) an, welcher allerdings 1999 in dem Dachverband ha-Tenuʿa ha-Kibbuzit (die Kibbuzbewegung) aufging. 2005 lebten in dem städtischen Kibbuz ca. 50 Personen. Migwan ist ein moderner Kibbuz mit traditionellen Einflüssen. Er besitzt einen kollektiven Wirtschaftszweig mit Gemeinschaftsunternehmen, gemeinsame kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen sowie wöchentliche Versammlungen. Im Gegensatz zu den traditionell-sozialistischen Kibbuzim gibt es in Migwan privaten Besitz, wie das Einkommen und private Immobilien. Heute beherbergt der Kibbuz etwa 10 Familien sowie Internet- und Dienstleistungsunternehmen.
Bürgermeister[Bearbeiten]
- – 2007 Eli Moyal
- 2008 – 2013 David Buskila
- 2013 – Lfd. Alon Davidi<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Vorsitzender der Gemeindeverwaltung
- 1962 – 1971 Yehonaran Yifrach
- 1983 – 1988 Amir Peretz
Trivia[Bearbeiten]
Das südlich der Stadt im Landkreis Schaʿar HaNegev gelegene Sapir College ging im Dezember 2005 eine akademische Partnerschaft mit der Fachhochschule Trier ein. Das vom College organisierte, seit 2002 jährlich stattfindende internationale Cinema South Festival ist eines der wichtigsten Kulturereignisse im Süden Israels. Ein besonderer Schwerpunkt ist ein Programm für lokales arabisch-palästinensisches Kino.<ref>Kifah Abdul Halim: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Rosa-Luxemburg-Stiftung Israel Office, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin,<ref>Sderot auf bsz-spv.de, abgerufen am 8. März 2022</ref> seit 1975
Antony bei Paris,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> seit 1984
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Shimon Adaf (* 1972), Schriftsteller
- Miri Bohadana (* 1977), Schauspielerin, Model und Fernsehmoderatorin
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Two miserable towns. In Ha'aretz, 16. November 2006.
- Gaza/Sderot: das Leben trotz allem. Arte.tv, 26. Oktober bis 23. November 2008.
- Michael Borgstede: 4500 Raketenangriffe in sechs Jahren. FAZ.net, 18. Mai 2007.
- Sderot Media Center
- Kehillath Migvan (hebräisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Ort im Südbezirk (Israel)
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Sderot
- Negev
- Israelisch-palästinensischer Konflikt
- Gemeindegründung 1951