Mitteldeutscher Basketball Club
| Mitteldeutscher BC | |||
| Spitzname | Wölfe | ||
| Gegründet | 1958 (als SSV Einheit Weißenfels) | ||
| Halle | Stadthalle Weißenfels (3000 Plätze) | ||
| Website | syntainics-mbc.de | ||
| Geschäftsführerin | Ulrike Wölfel | ||
| Geschäftsführer | Alexander Rolle | ||
| Trainer | Vladimir Jovanović | ||
| Liga | Bundesliga Herren | ||
| Farben | Orange / Blau | ||
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| Erfolge | |||
| FIBA Europe Cup Men: Sieger 2004 2. Bundesliga ProA: Meister 2009, 2012, 2017 Deutscher Pokalsieger: 2025 | |||
Der Mitteldeutsche Basketball Club ist ein deutscher Basketballverein aus Weißenfels. Seit Mai 2019 nimmt die Mannschaft nach der Veräußerung des Namens als Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben) am Spielbetrieb teil. In der Ewigen Tabelle der Basketball-Bundesliga (Stand 2025)<ref>Ewige Tabelle. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 2. August 2018.</ref> steht der MBC auf dem 23. Platz.
Seit dem Zusammenschluss des MBC mit den GISA Lions SV Halle zur Saison 2022/23 verfügt der MBC auch über eine Frauenmannschaft, die in der 1. DBBL antritt und in Halle (Saale) spielt. Bis 2024 hieß diese GISA Lions MBC,<ref>Dino Reisner: Aus GISA LIONS SV Halle wird GISA LIONS MBC. Syntainics MBC, 18. März 2022, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref> seither wie die Männer Syntainics MBC.<ref>Aus GISA LIONS MBC wird SYNTAINICS MBC. DBBL, 9. Juli 2024, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Zeit in der DDR (1958–1991)[Bearbeiten]
Der Vorgänger des Mitteldeutschen Basketball Clubs, der SSV Einheit Weißenfels, wurde 1952 gegründet. 1958 kam der aus Heringsdorf stammende Horst Müller (1936–2021) als Sportlehrer an die Weißenfelser Goethe-Oberschule. Müller hatte während seines Studiums an der Humboldt-Universität zu Berlin Gefallen am Basketballsport gefunden und stieß die Gründung der Basketballabteilung im SSV Einheit an,<ref name=":03">Birger Zentner: Von der Ostsee an die Saale. In: Die Wölfe kommen. Geschichte und Geschichten des Basketballs in Weißenfels. Arps Verlag, 2021, ISBN 978-3-936341-35-5, S. 9–12.</ref> die im September 1958 erfolgte. Eine Herrenmannschaft des Vereins nahm zunächst am Wettkampfbetrieb der Bezirksliga teil, die Heimspiele wurden in der Turnhalle der Goethe-Oberschule ausgetragen.<ref name=":02">Birger Zentner: 63 Jahre kurz und knapp - Die Chronik. In: Die Wölfe kommen. Geschichte und Geschichten des Basketballs in Weißenfels. Arps Verlag, 2021, ISBN 978-3-936341-35-5, S. 204–211.</ref>
Müller gilt als Vater des Basketballsports in Weißenfels. 1966 führte er eine Weißenfelser Mannschaft zur Teilnahme an der B-Jugendmeisterschaft der DDR. Die SSV-Herrenmannschaft übte und spielte zwischen 1958 und 1977 unter Müller als Trainer.<ref name=":03" />
Der erste Erfolg der Basketballer war der Aufstieg in die zweitklassige DDR-Liga 1962, aus der man 1965 jedoch wieder abstieg.<ref name=":02" /> Nachdem man 1972 erneut aufgestiegen war, folgte 1979 unter der Leitung von Trainer Dirk Weniger der Staffelsieg, womit die Weißenfelser die Teilnahmeberechtigung für die Oberliga erlangten. Ab 1977 war die Sporthalle in Weißenfels-West (zunächst Platz für 600 Zuschauer) die Heimspielstätte des Vereins. Die dadurch verbesserten Möglichkeiten für den Übungs- und Spielbetrieb galten als einer der Gründe für den Oberliga-Aufstieg 1979. Dirk Weniger blieb bis 1983 als Trainer im Amt, von 1983 bis 1986 wurde die Mannschaft von Jürgen Boehnke betreut, anschließend bis 1990 erneut von Weniger.<ref name=":03" />
Der größte Erfolg vor der Deutschen Wiedervereinigung war der dritte Platz in der letzten Oberliga-Spielzeit 1991, welcher zur Teilnahme am Korać-Cup berechtigte. Trainer der Mannschaft war Wulfhart Schmidt, der 1990 Weniger nachgefolgt war. Mit den Tschechoslowaken Pavel Raska und Ladislav Rous standen 1990/91 erstmals zwei ausländische Spieler im Weißenfelser Aufgebot.<ref name=":02" />
Sportlicher Erfolg und Insolvenz (1991–2004)[Bearbeiten]
Nach der Wende trat man ab der Saison 1991/92 in der drittklassigen Regionalliga an, im Korać-Cup schied man im Herbst 1991 bereits in der 1. Runde gegen KS Polonia Warschau aus.<ref>Korac Cup 1991-92. In: linguasport.com. Abgerufen am 29. März 2021.</ref> Wulfhart Schmidt hatte das Traineramt bis 1994 inne, gab es dann an Rene Stepanek ab, der den SSV Einheit 1994/95 betreute. Im Spieljahr 1995/96 und 1996/97 stand die Mannschaft unter der Leitung von Trainer Uwe Schöttler, mit ihm gelang 1997 der Aufstieg in 2. Basketball-Bundesliga. In der Saison 1997/98 übernahm Frank Menz die Mannschaft.
In der Saison 1998/99 stieß die Mannschaft von Trainer Menz in die Spitzengruppe der Nordstaffel der zweiten Liga vor. Menz baute in der Saison auf erfahrene Leute wie Douglas Spradley, Bruno Roschnafsky, Ingo Freyer, André Bade, den Litauer Raimondas Leikus sowie den Spanier Santiago Ibanez.<ref>Markus Völker: Das kleine Wunder von Weißenfels. In: Die Tageszeitung: taz. 20. Januar 1999, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 4. November 2020]).</ref> Die Mannschaft wurde in der Aufstiegsrunde Zweiter und verpasste damit das sportliche Aufstiegsrecht knapp. Der Sprung in die Basketball-Bundesliga gelang dennoch, da sich der SV Oberelchingen aus der höchsten deutschen Spielklasse zurückzog. Weißenfels nahm den freien Platz ein und wurde die erste Mannschaft aus den neuen Bundesländern, die in der Basketball-Bundesliga antrat.<ref name=":3">Sven Beckedahl: „Ganz Ostdeutschland identifiziert sich mit uns“. In: Die Welt. 16. September 1999 (welt.de [abgerufen am 4. November 2020]).</ref> In den 1990er Jahren übernahm Jürgen Lucas (1945–2022) die Geschäftsführung bei den Weißenfelsern, er erdachte den Mannschaftsspitznamen Die Wölfe.<ref>Heute hat ein Weißenfelser Urgestein das Parkett für immer verlassen. In: Mitteldeutscher BC bei Facebook.com. 25. November 2022, abgerufen am 30. März 2024.</ref>
Nach dem Aufstieg wurde das Aufgebot mit den US-Amerikanern Chris Ensminger und Clint-Cotis Harrison verstärkt, vom Mitaufsteiger Hamburg kam das Spielmacher-Talent Cecil Egwuatu. Der Mannschaftshaushalt im ersten Bundesliga-Jahr betrug 1,2 Millionen D-Mark, die Heimspiele durften nur mit Sondergenehmigung der Liga in der Sporthalle-West ausgetragen werden.<ref name=":3" /> In der ersten Saison erreichte man als SSV Hagebau Weißenfels einen sechsten Platz und damit das Teilnahme-Recht an den Play-offs. Dort schied man erst im Viertelfinale gegen die Skyliners Frankfurt aus. Vor der Saison 2000/01 änderte die Mannschaft ihren Namen in Mitteldeutscher Basketball Club. Mit dem Namen Weißenfels habe man keine Chance gehabt, in Mitteldeutschland neue Geldgeber zu gewinnen, das nötige Geld für den Spitzenbasketball sei nur in und um Weißenfels nicht mehr zu holen gewesen,<ref name=":1">Matthias Voss: Neue Türen aufgestoßen. In: Deutscher Basketball Bund e. V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/01. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 43.</ref> äußerte der damalige Geschäftsführer Joachim Stumpf (als Unternehmer im Baumarktgeschäft gleichzeitig auch einer der wichtigsten Geldgeber)<ref>Markus Völker: Das kleine Wunder von Weißenfels. In: Die Tageszeitung: taz. 20. Januar 1999, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 5. August 2020]).</ref> im Jahr 2000. Er verband mit dem neuen Namen die Erwartung, dass sich Anhänger aus Städten wie Leipzig, Halle oder Merseburg in diesem eher wiederfinden würden als im Namen Weißenfels. In Weißenfels gab es aber auch vereinzelt Ablehnung der Namensänderung gegenüber. Zugleich trug die Mannschaft ihre Heimspiele künftig in der Jahrhunderthalle (3000 Plätze) in Spergau aus. Mit Spradley, Roschnafsky und Ibanez verließen drei Spieler der Aufstiegsmannschaft den Verein nach dem ersten Bundesliga-Jahr, als Neuzugänge kamen zur Saison 2000/01 Rade Milutinović, Ivo Kresta und Alexander Frisch.<ref name=":1" /> Wie in der Premierensaison führte Menz die Mannschaft auch 2000/01 ins Viertelfinale der Bundesliga.<ref name=":5">Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 205–209.</ref> 2002 wurde wieder die Stadthalle Weißenfels die feste Heimspielstätte des MBC.<ref>Mitteldeutscher BC 2002/03. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 5. August 2020.</ref> Bis Ende April 2003 war Ingo Wolf vier Jahre Sportmanager der Weißenfelser.<ref>MBC – Ingo Wolf ade! In: Pressemitteilung Mitteldeutscher BC auf schoenen-dunk.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2020; abgerufen am 5. August 2020.</ref>
Während der Saison 2003/04 stellte die Betreibergesellschaft der Bundesliga-Mannschaft, WSF-Marketing GmbH, einen Insolvenzantrag.<ref>MBC beantragt Insolvenz. In: N-TV. (n-tv.de [abgerufen am 26. März 2017]).</ref><ref name=":0">Clubgeschichte. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.</ref> Die Führung der Basketball-Bundesliga warf dem MBC um Geschäftsführer Matthias Hund „Managementfehler“ und „falsche Entscheidungen“ vor. Medienberichten aus dem März 2004 zufolge fehlten der Mannschaft rund 400 000 Euro des 1,7 Millionen Euro betragenden Haushalts. Der Kader war vor dem Saisonbeginn unter anderem mit namhaften Spielern wie Wendell Alexis, Stephen Arigbabu und Misan Nikagbatse verstärkt worden.<ref>„Sie haben uns angelogen“. In: Tagesspiegel. 19. März 2004, abgerufen am 5. August 2020.</ref> Die Bundesliga entzog der Mannschaft wegen der Insolvenz die Starterlaubnis. Der MBC konnte sein Startrecht bis zum Ende der Saison jedoch gerichtlich durchsetzen. Sportlich wurde der Klassenerhalt geschafft und international gewann der MBC 2004 als einer von wenigen deutschen Vereinen (neben Alba Berlin (1995), BG 74 Göttingen (2010), Frankfurt Skyliners (2016), Telekom Baskets Bonn (2023) und Niners Chemnitz (2024)) einen Europapokalwettbewerb, die FIBA EuroCup Challenge. Durch den Lizenzentzug wurde die Mannschaft jedoch als Absteiger gewertet, und da der MBC zudem nicht einmal eine Lizenz für die zweite Bundesliga erhielt, drohte der Abstieg bis in den sachsen-anhaltischen Landesbereich, wo der Ursprungsverein SSV Einheit Weißenfels spielte. Die Rettung wurde eine Spielgemeinschaft mit dem nahen SV Halle, der über einen Platz in der 1. Regionalliga verfügte.<ref>Basketball: Ex-Bundesligist MBC beim SV Halle eingegliedert. In: Mitteldeutsche Zeitung. Abgerufen am 28. März 2024.</ref> Unter dem Namen SV MBC Halle ging es in die Saison 2004/05 in der 1. Regionalliga Nord weiter. Die eigentliche Lizenz des SV Halle wurde Jahre später vollständig vom MBC übernommen. Im Mai 2004 wurde die Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (MBM)<ref>Handelsregister – Bonitätsauskunft – Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (HRB 214900). In: Unternehmen 24. Abgerufen am 26. März 2017.</ref> als Lizenzinhaber des Mitteldeutschen Basketball Clubs gegründet. Geschäftsführer wurde Jörg Hexel.
Erneuter sportlicher Aufstieg (ab 2004)[Bearbeiten]
Der Verein stieg ein Jahr später wieder in die 2. Bundesliga Nord auf,<ref>Carsten Roloff: Basketball: MBC kehrt nach Insolvenz in bezahlten Basketball zurück. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 26. März 2017]).</ref> wo es zweimal nacheinander in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 Vizemeister wurde. Ab der Saison 2007/08 spielten die sogenannten „Wölfe“ in der neugegründeten ProA. Im April 2008 übernahm Martin Geissler im Alter von 23 Jahren das Amt des Geschäftsführers der Betreibergesellschaft MBM. Seinen Posten als Teammanager, den er 2004 antrat, behielt er darüber hinaus. Zuvor war Geissler von 2002 bis 2004 Pressesprecher. Sein Vorgänger Hexel im Geschäftsführeramt blieb geschäftsführender Gesellschafter.<ref>Martin Geißler neuer MBC-Geschäftsführer. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.</ref>
Pendeln zwischen erster und zweiter Liga (2008 bis 2017)[Bearbeiten]
In der Saison 2008/09 feierte man einen Spieltag vor Saisonende die ProA-Meisterschaft und schaffte den sportlichen Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Basketballs.<ref name=":0" /> Dort sicherte der MBC in der Saison 2009/10 frühzeitig den Klassenerhalt und war zeitweise sogar in Reichweite eines Play-off-Platzes. Die Folgesaison 2010/11 schloss der MBC nach schwacher Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz ab. Damit stieg der MBC erneut in die ProA ab.
Die folgende Saison verbrachte der MBC durchgehend in der Spitzengruppe der ProA und zog am Ende der Hauptrunde als Tabellenerster mit 23 Siegen und fünf Niederlagen in die Play-offs ein. Dort gelang der Einzug ins Finale und damit die sofortige Rückkehr in die Basketball-Bundesliga. Im Finale besiegte der MBC die Kirchheim Knights und sicherte sich somit die Meisterschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Der MBC schloss die Saison 2012/13 mit dem 16. Tabellenplatz in der Bundesliga ab und sicherte sich so den Klassenerhalt. Die Saison 2013/14 schloss man mit dem neunten Platz ab, der besten Platzierung seit 13 Jahren.
Im September 2015 kam es zu einer Änderung an der Spitze der Betreibergesellschaft MBM: Der bisher als geschäftsführender Gesellschafter tätige Jörg Hexel wechselte auf den Posten des Beiratssprechers. Elke Simon-Kuch übernahm als neue geschäftsführende Gesellschafterin die kaufmännischen Aufgaben, Martin Geissler blieb wie bisher für die sportlichen sowie die Öffentlichkeitsarbeit, die Liga- und Verbandsbelange betreffenden Bereiche zuständig.<ref>Birger Zentner: Mitteldeutscher Basketball Club: Simon-Kuch ist neue MBC-Geschäftsführerin. In: Mitteldeutsche Zeitung. 25. September 2015 (Online [abgerufen am 25. August 2021]).</ref> Die Bundesliga-Saison 2015/16 beendeten die „Wölfe“ mit einer Bilanz von neun Siegen und 25 Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenrang und stiegen in die ProA ab. Im Juni 2016 wurde Geissler zusätzlich zu seinen Tätigkeiten als Geschäftsführer und Teammanager neben Simon-Kuch, Hexel und Hans-Michael Schnur vierter Gesellschafter der Mitteldeutschen Basketball Marketing GmbH (MBM).<ref>Geschäftsführer Martin Geissler: Noch stärkere Identifikation mit dem MBC. In: Mitteldeutsche Zeitung. 28. Juni 2016 (Online [abgerufen am 12. Juli 2021]).</ref>
Die Saison 2016/17 ging der MBC unter dem Motto „Mission Wiederaufstieg“ an.<ref>Tino Gerbert: MBC startet Vorverkauf für Mission Wiederaufstieg. In: Mitteldeutscher BC. 6. September 2016, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Bewerkstelligen sollte die Rückkehr in die Bundesliga der junge montenegrinische Trainer Igor Jovović.<ref>Igor Jovovic übernimmt Mitteldeutschen BC. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> Die Wölfe gingen als Tabellenerster (27 Siege und drei Niederlagen) in die Meisterrunde und blieben im Viertel- und Halbfinale gegen Köln und Kirchheim ohne Niederlage. Damit erreichte der MBC die Endspielserie, was bereits den Wiederaufstieg in die Bundesliga bedeutete.<ref>MBC steht als erster Aufsteiger fest. In: 2. Basketball-Bundesliga. 27. April 2017, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Auch hier hielt sich die Jovović-Truppe schadlos, gewann Hin- und Rückspiel gegen Gotha (87:80, 84:62) und wurde Meister.<ref>Vor orangener Wand: MBC krönt sich zum ProA Champion! In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 7. Mai 2017.</ref>
Festsetzen in der Bundesliga (2017 bis 2025)[Bearbeiten]
Jovović führte die Mannschaft im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg zum Klassenerhalt, Anfang Juni 2018 nutzte er eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, um den MBC zu verlassen und ein Angebot des polnischen Erstligisten Stelmet Zielona Góra anzunehmen.<ref>Birger Zentner: Trainer Jovovic verlässt den MBC. In: Mitteldeutscher BC. 7. Juni 2018, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Die Nachfolge übernahm der bisherige Co-Trainer Aleksandar Šćepanović.<ref>Birger Zentner: Scepanovic wird neuer Cheftrainer der Wölfe. In: Mitteldeutscher BC. 14. Juni 2018, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Ende Januar 2019 kehrte Šćepanović auf den Posten des Co-Trainers zurück, als Cheftrainer kehrte Poropat zurück und wurde mit der Aufgabe betraut, die abstiegsbedrohte Mannschaft zum Klassenerhalt in der Bundesliga zu führen.<ref>Tonio Bierhoff: Silvano Poropat wieder Wölfe-Cheftrainer. In: Mitteldeutscher BC. 30. Januar 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Im Mai 2019 schloss der MBC einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Ölunternehmen Puraglobe,<ref>Diese Firma betreibt in Sachsen-Anhalt eine Raffinerie für Altöl, was in den Produkten der Firmenmarke Syntainics Verwendung findet</ref> in dessen Rahmen vorerst bis 2024 unter anderem eine Änderung des Mannschaftsnamens in Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben) vereinbart wurde. Dabei wurde auch ein neues Mannschaftswappen vorgestellt. Der Konzern hatte sich bereits vorher finanziell beim Mitteldeutschen BC eingebracht.<ref>Tonio Bierhoff: Syntainics MBC – Neues Zeitalter im mitteldeutschen Basketball. In: Mitteldeutscher BC. MBC, 9. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.</ref>
Poropat verließ den MBC nach dem Saisonende 2018/19, es war mit dem MBC keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit gefunden worden.<ref>Tonio Bierhoff: Silvano Poropat verabschiedet sich als Wölfe-Head Coach. In: Mitteldeutscher BC. 11. Juni 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Im Gegenzug wurde Wojciech Kamiński vom polnischen Erstligisten Stal Ostrów Wielkopolski als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Basketball: Kaminski neuer Trainer des MBC. In: Ran. 12. Juni 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Anfang November 2019 teilte der Verein mit, Kamiński werde eine mehrwöchige Auszeit antreten, um Kraft zu tanken und Trainerassistent Šćepanović deshalb vorübergehend wieder das Amt des Cheftrainers übernehmen.<ref>Tonio Bierhoff: Wölfe müssen auf Kaminski verzichten. In: Mitteldeutscher BC. 1. November 2019, abgerufen am 2. November 2019.</ref> Kurz darauf erklärte Geschäftsführer Geissler, die Pause für Kamiński sei „eine klare Entscheidung“ der Vereinsführung gewesen, Auslöser dafür seien „überwiegend sportliche Gründe“ gewesen. Ob der Pole ins Traineramt zurückkehren würde, blieb zunächst offen.<ref>„Sportliche Gründe“: MBC äußert sich zu Kaminski-Pause. In: Sportbuzzer.de. 7. November 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Er tat es nicht, denn am 14. November 2019 wurde mit Björn Harmsen ein alter Bekannter als neuer Trainer verpflichtet, Šćepanović blieb als Co-Trainer.<ref>Tonio Bierhoff: Neuer Head Coach – Björn Harmsen übernimmt bei den Wölfen. In: Mitteldeutscher BC. 14. November 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Mitte Februar 2020 wurde Harmsen entlassen, nachdem er zuvor im Anschluss an den ersten Heimsieg der Saison öffentlich deutliche Kritik an Spielern geübt, ihnen fehlenden Einsatz in der Verteidigung und im Training vorgeworfen hatte.<ref>"Öffentliche, provokante Äußerungen ": MBC-Trainer Harmsen muss gehen. In: Kicker. Abgerufen am 31. März 2024.</ref> Harmsen forderte von der Mannschaftsleitung Konsequenzen, der Verein wiederum warf dem Trainer „Provokation“ und einen „mediale[n] Alleingang“ vor. Laut Aussage des Vereins seien eine „unüberbrückbare Verhärtung der Fronten“ und ein „Vertrauensbruch“ aufgetreten. Unter Harmsens Leitung hatte der MBC aus 13 Spielen zwei Siege geholt.<ref>Tonio Bierhoff: Björn Harmsen nicht mehr Head Coach des Syntainics MBC. In: Mitteldeutscher BC. 15. Februar 2020, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Der neue Trainer wurde ein bekannter Name: Silvano Poropat unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende 2019/20.<ref>Tonio Bierhoff: Blick nach vorn: Poropat übernimmt erneut das Steuer. In: Mitteldeutscher BC. 18. Februar 2020, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Anschließend wurde die Zusammenarbeit verlängert.<ref>Tonio Bierhoff: Syntainics MBC geht mit Silvano Poropat in die neue BBL-Saison. In: Mitteldeutscher BC. 20. Mai 2020, abgerufen am 26. Juni 2020.</ref> Poropats Amtszeit dauerte letztlich bis zum Saisonende 2020/21 an.<ref>Dino Reisner: Nach 208 Spielen ist Schluss: Silvano Poropat verlässt die Wölfe. In: Mitteldeutscher BC. 9. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref>
Im Juni 2021 wurde Igor Jovović als neuer Trainer verpflichtet, er trat somit eine zweite Amtszeit an.<ref>Dino Reisner: Neues Trainergespann für den Syntainics MBC. In: Mitteldeutscher BC. 7. Juni 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.</ref> Im März 2022 verkündete der MBC den ab der Saison 2022/23 wirksamen Zusammenschluss mit dem Damen-Bundesligisten SV Halle.<ref>„Einmalige Situation“ – MBC fusioniert mit Damen-Bundesligist Halle. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 22. März 2022, abgerufen am 23. März 2022.</ref> Nach sieben Niederlagen in Folge und Abstiegsgefahr wurde Jovović Mitte April 2023 als Trainer durch den ehemaligen MBC-Spieler Ingo Freyer ersetzt, dem die Aufgabe zukam, in den letzten sechs Begegnungen der Bundesliga-Spielzeit 2022/23 den Klassenerhalt zu bewerkstelligen.<ref>Dino Reisner: Neuer Headcoach: Ingo Freyer ersetzt Igor Jovovic. Mitteldeutscher BC, 17. April 2023, abgerufen am 17. April 2023.</ref> Im ersten Spiel unter Freyer holte die Mannschaft den höchsten Bundesliga-Sieg ihrer bisherigen Vereinsgeschichte (123:80 gegen Hamburg).<ref>BBL: Syntainics MBC mit Gala-Vorstellung gegen Hamburg Towers. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 22. April 2023, abgerufen am 22. April 2023.</ref> Am letzten Spieltag der Saison 2022/23 stand der Klassenerhalt des MBC fest.<ref>Syntainics MBC sichert sich gegen Hakro Merlins Crailsheim den Klassenerhalt. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 7. Mai 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref> Die Zusammenarbeit mit Freyer endete anschließend, Predrag Krunić kam zur Saison 2023/24 als Trainer nach Weißenfels zurück.<ref>MBC meldet Vollzug: Krunic wird neuer Cheftrainer in Weißenfels. In: Mitteldeutsche Zeitung. 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref>
Pokalsieger 2025[Bearbeiten]
Mitte Mai 2024 gab Krunić wenige Tage nach dem letzten Saisonspiel bekannt, den MBC mittels einer Ausstiegsklausel zu verlassen.<ref>Dank Ausstiegsklausel: Coach Krunic verlässt Syntainics MBC. In: Mitteldeutsche Zeitung. 16. Mai 2024, abgerufen am 16. Mai 2024.</ref> Als Nachfolger wurde der Lette Jānis Gailītis verpflichtet.<ref>Mitteldeutscher BC holt Letten Gailitis als Cheftrainer. In: Süddeutsche Zeitung. 3. Juni 2024, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> Gailītis führte die Mannschaft im Februar 2025 in eigener Halle zum Gewinn des deutschen Pokalwettbewerbs.<ref>MBC erfüllt sich den Traum vom Heim-Pokalsieg gegen Bamberg. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 16. Februar 2025, abgerufen am 16. Februar 2025.</ref> Dabei bezwang man im Halbfinale den Titelverteidiger München, im Endspiel setzte sich der MBC gegen Bamberg durch.<ref>Bamberg Baskets verpassen siebten Pokaltriumph. In: Bayerischer Rundfunk. 16. Februar 2025, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref> Michael Devoe, US-Amerikaner in Diensten der Weißenfelser, wurde als bester Spieler des Finalturniers ausgezeichnet. Für die Austragung des Finalturniers in der Stadthalle Weißenfels hatte der MBC 250 000 Euro aufgebracht.<ref>Historischer Sieg im BBL-Pokal: Das Märchen des Syntainics MBC aus Weißenfels. In: Sportschau. 17. Februar 2025, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref>
Gailītis verließ die Mannschaft am Ende der Saison 2024/25 mittels einer Ausstiegsklausel, als neuen Trainer holte der MBC den Italiener Marco Ramondino.<ref>Basketball: Ramondino folgt beim MBC auf Headcoach Gailitis. In: Die Zeit. 26. Mai 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. Juni 2025]).</ref> Der langjährige Geschäftsführer Martin Geissler kündigte im Juni 2025 an, sein Amt bei den Weißenfelsern spätestens am Ende des Jahres 2025 abzugeben.<ref>Syntainics MBC: Geschäftsführer Geissler geht zum Jahresende. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 3. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Um Geisslers Aufgaben im sportlichen Bereich zu übernehmen, kam im Sommer 2025 Silvano Poropat zum MBC zurück und wurde Sportdirektor.<ref>Dino Reisner: Silvano Poropat neuer Sportdirektor. In: Mitteldeutscher BC. 18. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Mitte Januar 2026 trat Konstantin Krause als neuer MBC-Geschäftsführer die Nachfolge von Geissler an.<ref>Syntainics MBC: Geissler-Nachfolge geklärt - Krause wird neuer Geschäftsführer. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 7. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026.</ref> Die Zusammenarbeit zwischen dem MBC und Ramondino dauerte bis Ende Januar 2026 an. Der Trennung waren in der Bundesliga sieben Niederlagen in Folge vorausgegangen. Ramondino bat um die Vertragsauflösung. Sportdirektor Poropat übernahm nach dem Abschied des Italieners vorerst dessen Aufgabe.<ref>BBL: Syntainics MBC und Coach Ramondino trennen sich. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 26. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026.</ref> Nur rund zwei Wochen nach Krauses Amtstritt verkündete der MBC Ende Januar 2026 die Trennung von dem neuen Geschäftsführer. Ein Grund wurde nicht angegeben. Krauses Vorgänger Geissler führte seine Arbeit vorerst weiter.<ref>Nächster Knall beim MBC: Geschäftsführer Konstantin Krause schon wieder weg. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> Mitte Februar 2026 verpflichtete der Mitteldeutsche BC einen neuen Trainer: Der Serbe Milenko Bogićević, langjähriger Assistent von Saša Obradović, erhielt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2025/26.<ref>BBL: Syntainics MBC holt früheren Alba-Assistenten Bogicevic als Chefcoach. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 16. Februar 2026, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> Im April 2026 trug der MBC das Endturnier des europäischen Wettbewerbs ENBL aus und belegte den dritten Platz. Im Halbfinale hatte sich die Mannschaft dem englischen Vertreter Manchester Basketball mit 86:89 geschlagen geben müssen.<ref>First ENBL and second European medal for Syntainics MBC. In: ENBL. 23. April 2026, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bogićević verließ den MBC am Ende der Saison 2025/26 wieder.<ref>Nach nur drei Monaten: Trainer Bogicevic verlässt den MBC. In: Die Welt. 13. Mai 2026, abgerufen am 16. Mai 2026.</ref> Die Amtszeit von Geschäftsführer Geissler lief Ende Juni 2026 endgültig aus,<ref>Dino Reisner: Martin Geisslers letzte Partie: Wölfe beenden Jubiläumssaison auf Platz 13. In: Mitteldeutscher BC. 10. Mai 2026, abgerufen am 16. Mai 2026.</ref> Nachfolger wurden Ulrike Wölfel und Alexander Rolle,<ref>Daniel George: So will Alexander Rolle den Syntainics MBC in die Zukunft führen. In: Mitteldeutsche Zeitung. 14. Juni 2026, abgerufen am 19. Juni 2026.</ref> die schon ab Februar 2026 neben Geissler in der MBC-Geschäftsführung mitgearbeitet hatten.<ref>Syntainics MBC erweitert Geschäftsleitung. In: Mitteldeutscher BC. 26. Februar 2026, abgerufen am 19. Juni 2026.</ref>
Der MBC verpflichtete im Mai 2026 Vladimir Jovanović als neuen Trainer.<ref>Dino Reisner: Vladimir Jovanovic übernimmt die Wölfe. In: Mitteldeutscher BC. 17. Mai 2026, abgerufen am 18. Mai 2026.</ref>
Heimspielstätte[Bearbeiten]
Die Heimspiele trägt der MBC in der Stadthalle Weißenfels aus. Die Stadthalle verfügt über 2300 Sitzplätze und 700 Stehplätze. Sie wird bei Heimspielen unter den Anhängern auch als „Wolfsbau“ bezeichnet.
Kader[Bearbeiten]
Aktuelle Saison[Bearbeiten]
Zugänge: Sean Flood (Heroes Den Bosch), Kostja Mushidi (Niners Chemnitz), Boriša Simanić (KK Igokea Aleksandrovac), DeLonnie Hunt (KK Dinamo Zagreb), Gabriel de Oliveira (Crailsheim Merlins), Kris Clyburn (Al-Muharraq), Anthony Gaines (Crailsheim Merlins), Vuk Radojicic (OKK Belgrad), Vladimir Jovanović (Cheftrainer, Co-Trainer Serbien)
Abgänge: Charles Callison (BC Enisey), Khyri Thomas (Petkim Spor), Nemanja Đurišić (unbekannt), Moritz Heck (Dresden Titans), Akeem Vargas (Karriereende), Andrew Harrison (unbekannt), Perttu Blomgren (Energa Trefl Sopot), RJ Gunn (BC Vienna), Marcus Foster (Telekom Baskets Bonn), Brett Nomm (Co-Trainer, BC Kalev), Milenko Bogićević (Cheftrainer, EWE Baskets Oldenburg), Marco Ramondino (Cheftrainer, unbekannt), John Bryant (Eisbären Bremerhaven), Stephon Jelks (BC Kalev/Cramo), Bazoumana Koné (unbekannt)
Ehemalige Bundesliga-Kader[Bearbeiten]
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Khyri Thomas | Shooting Guard | 08.05.1996 | 1,91 m | 27 | 405 | |
| 2 | Andrew Harrison | Shooting Guard | 28.10.1994 | 1,98 m | 5 | 28 | |
| 3 | Moritz Heck | Small Forward | 19.02.2002 | 2,01 m | 7 | 0 | |
| 5 | Marcus Foster | Small Forward | 06.01.2002 | 1,96 m | 27 | 299 | |
| 6 | Mika Siegert | Shooting Guard | 09.03.2008 | 1,94 m | 3 | 0 | |
| 8 | Datei:Flag of Afghanistan (2013–2021).svg | Abdul Wafa | Point Guard | 01.04.2008 | 1,84 m | 1 | 0 |
| 9 | Kresimir Nikic | Shooting Guard | 16.04.1999 | 2,13 m | 28 | 82 | |
| 11 | Akeem Vargas | Small Forward | 29.04.1990 | 1,92 m | 23 | 29 | |
| 20 | Perttu Blomgren | Point Guard | 13.09.2001 | 1,95 m | 26 | 122 | |
| 21 | RJ Gunn | Power Forward | 24.08.1999 | 1,99 m | 27 | 152 | |
| 23 | Charles Callison | Point Guard | 17.10.1994 | 1,85 m | 33 | 490 | |
| 30 | Stephon Jelks | Power Forward | 04.07.1996 | 1,98 m | 6 | 16 | |
| 31 | Spencer Reaves | Shooting Guard | 23.12.1995 | 1,91 m | 33 | 481 | |
| 40 | Collin Welp | Power Forward | 15.12.1998 | 2,06 m | 34 | 230 | |
| 42 | Nemanja Djurisic | Power Forward | 23.02.1992 | 2,03 m | 13 | 120 | |
| 44 | Jure Planinic | Center | 18.03.2000 | 2,06 m | 34 | 398 | |
| 54 | John Bryant | Center | 13.06.1987 | 2,11 m | 8 | 22 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2025/26, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Michael Devoe | Shooting Guard | 17.12.1999 | 1,97 m | 36 | 573 | |
| 2 | Tyren Johnson | Power Forward | 24.07.1988 | 2,04 m | 37 | 423 | |
| 3 | Daniel Zdravevski | Power Forward | 02.06.2001 | 2,07 m | 4 | 0 | |
| 5 | Ivan Tkachenko | Small Forward | 23.04.1997 | 1,98 m | 37 | 184 | |
| 6 | Mika Siegert | Shooting Guard | 09.03.2008 | 1,94 m | 1 | 2 | |
| 8 | Martin Breunig | Center | 18.02.1992 | 2,03 m | 19 | 205 | |
| 9 | Moritz Heck | Small Forward | 19.02.2002 | 2,01 m | 4 | 0 | |
| 10 | Gianni Otto | Point Guard | 28.06.1995 | 1,86 m | 9 | 12 | |
| 11 | Akeem Vargas | Small Forward | 29.04.1990 | 1,92 m | 27 | 37 | |
| 15 | Ty Brewer | Power Forward | 23.03.2000 | 2,01 m | 37 | 408 | |
| 20 | Hysier Miller | Point Guard | 07.10.2002 | 1,85 m | 3 | 8 | |
| 23 | Charles Callison | Point Guard | 17.10.1994 | 1,85 m | 37 | 382 | |
| 27 | Eddy Edigin | Center | 17.10.1995 | 2,03 m | 17 | 151 | |
| 31 | Spencer Reaves | Shooting Guard | 23.12.1995 | 1,91 m | 37 | 509 | |
| 54 | John Bryant | Center | 13.06.1987 | 2,11 m | 36 | 155 | |
| 55 | Aleksa Kovačević | Point Guard | 05.03.2002 | 1,86 m | 37 | 57 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2024/25, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Tim Martinez | Shooting Guard | 28.06.2002 | 1,98 m | 4 | 0 | |
| 3 | Nico Wenzl | Point Guard | 11.04.2001 | 1,84 m | 7 | 3 | |
| 4 | Stefan Bircevic | Power Forward | 13.12.1989 | 2,11 m | 3 | 32 | |
| 5 | Moritz Heck | Small Forward | 19.02.2002 | 2,01 m | 6 | 2 | |
| 8 | Martin Breunig | Center | 18.02.1992 | 2,03 m | 32 | 367 | |
| 11 | Kostja Mushidi | Shooting Guard | 18.06.1998 | 1,95 m | 27 | 182 | |
| 13 | Jhonathan Dunn | Shooting Guard | 17.02.1998 | 1,93 m | 14 | 131 | |
| 15 | Stephon Jelks | Power Forward | 04.07.1996 | 1,98 m | 33 | 218 | |
| 20 | Diante Baldwin | Point Guard | 17.10.1994 | 1,83 m | 19 | 232 | |
| 22 | Johnathan Stove | Shooting Guard | 23.12.1995 | 1,93 m | 34 | 559 | |
| 23 | Charles Callison | Point Guard | 07.10.1997 | 1,85 m | 34 | 427 | |
| 25 | Chris-Ebou Ndow | Small Forward | 10.12.1993 | 1,98 m | 31 | 297 | |
| 30 | Vince Edwards | Power Forward | 05.04.1996 | 2,03 m | 20 | 121 | |
| 31 | Hendrik Warner | Center | 22.02.2002 | 2,08 m | 11 | 12 | |
| 54 | John Bryant | Center | 13.06.1987 | 2,11 m | 34 | 285 | |
| 55 | Ralph Hounnou | Point Guard | 16.01.2002 | 1,92 m | 24 | 40 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2023/24, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kris Clyburn | Shooting Guard | 20.04.1996 | 1,93 m | 30 | 514 | |
| 2 | Lamont Jones | Shooting Guard | 26.06.1990 | 1,83 m | 4 | 81 | |
| 4 | Mario Ihring | Point Guard | 13.06.1998 | 1,98 m | 13 | 88 | |
| 5 | Aleksa Kovačević | Point Guard | 05.03.2002 | 1,86 m | 7 | 18 | |
| 7 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 7 | 27 | |
| 8 | Martin Breunig | Center | 18.02.1992 | 2,03 m | 34 | 330 | |
| 11 | Kostja Mushidi | Shooting Guard | 18.06.1998 | 1,95 m | 32 | 401 | |
| 13 | Radii Caisin | Shooting Guard | 27.02.2001 | 1,98 m | 30 | 60 | |
| 15 | Stephon Jelks | Power Forward | 04.07.1996 | 1,98 m | 31 | 142 | |
| 20 | Scottie Reynolds | Point Guard | 10.10.1987 | 1,88 m | 18 | 71 | |
| 21 | Tremmell Darden | Small Forward | 17.12.1981 | 1,94 m | 33 | 308 | |
| 23 | Charles Callison | Point Guard | 07.10.1997 | 1,85 m | 28 | 356 | |
| 24 | Mitchell Ballock | Shooting Guard | 02.07.1998 | 1,96 m | 29 | 219 | |
| 25 | Evans Rapieque | Shooting Guard | 05.03.2002 | 1,93 m | 4 | 2 | |
| 31 | Hendrik Warner | Power Forward | 22.02.2002 | 2,08 m | 4 | 0 | |
| 54 | John Bryant | Center | 13.06.1987 | 2,11 m | 34 | 256 | |
| 55 | Ralph Hounnou | Point Guard | 16.01.2002 | 1,92 m | 3 | 8 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2022/23, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Leon Friederici | Shooting Guard | 19.03.1995 | 1,90 m | 6 | 9 | |
| 4 | Albert Jay English | Point Guard | 10.07.1992 | 1,93 m | 12 | 152 | |
| 7 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 32 | 132 | |
| 8 | Johannes Richter | Power Forward | 06.12.1993 | 2,05 m | 14 | 73 | |
| 10 | Sandro Antunovic | Power Forward | 07.05.1998 | 2,08 m | 1 | 6 | |
| 11 | Kostja Mushidi | Shooting Guard | 18.06.1998 | 1,95 m | 25 | 291 | |
| 13 | Radii Caisin | Shooting Guard | 27.02.2001 | 1,98 m | 30 | 99 | |
| 18 | Robin Danes | Shooting Guard | 01.08.2001 | 1,97 m | 3 | 0 | |
| 20 | Jamel Morris | Shooting Guard | 14.11.1992 | 1,93 m | 34 | 563 | |
| 22 | Chris Coffey | Power Forward | 08.07.1997 | 2,01 m | 18 | 170 | |
| 23 | Goran Huskic | Center | 26.02.1992 | 2,10 m | 31 | 346 | |
| 24 | Vincent Friederici | Point Guard | 30.03.2001 | 1,90 m | 7 | 1 | |
| 25 | Evans Rapieque | Shooting Guard | 05.03.2002 | 1,93 m | 11 | 9 | |
| 30 | Jakub Garbacz | Shooting Guard | 17.03.1994 | 1,97 m | 8 | 95 | |
| 30 | Reggie Upshaw | Power Forward | 07.04.1995 | 2,03 m | 20 | 252 | |
| 31 | Hendrik Warner | Power Forward | 22.02.2002 | 2,08 m | 3 | 2 | |
| 44 | Nikola Rebic | Point Guard | 22.01.1995 | 1,88 m | 32 | 331 | |
| 54 | John Bryant | Center | 13.06.1987 | 2,11 m | 18 | 103 | |
| 88 | Behnam Yakhchali | Shooting Guard | 31.12.1995 | 1,96 m | 31 | 206 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2021/22, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6 | Marko Krstanovic | Point Guard | 16.11.1997 | 1,96 m | 34 | 52 | |
| 7 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 34 | 239 | |
| 8 | David Brembly | Small Forward | 10.02.1993 | 1,97 m | 17 | 129 | |
| 8 | Nemanja Nadjfeji | Small Forward | 18.10.2000 | 1,98 m | 6 | 6 | |
| 10 | Anthony Barber | Point Guard | 25.07.1994 | 1,85 m | 9 | 78 | |
| 11 | Kyndahl Hill | Power Forward | 21.08.1994 | 2,01 m | 34 | 264 | |
| 12 | Đorđe Pantelić | Center | 05.07.1984 | 2,04 m | 5 | 23 | |
| 15 | Philipp Hartwich | Center | 11.09.1995 | 2,18 m | 33 | 140 | |
| 15 | Shavon Coleman | Small Forward | 08.01.1992 | 1,96 m | 17 | 149 | |
| 17 | Aleksander Marelja | Center | 12.06.1992 | 2,07 m | 18 | 211 | |
| 18 | Robin Danes | Shooting Guard | 01.08.2001 | 1,97 m | 2 | 3 | |
| 20 | Deron Washington | Small Forward | 12.12.1985 | 2,01 m | 15 | 80 | |
| 21 | Quinton Hooker | Point Guard | 22.01.1995 | 1,83 m | 33 | 467 | |
| 23 | Michel Michalak | Shooting Guard | 02.11.1993 | 1,96 m | 30 | 616 | |
| 25 | AJ Brodeur | Center | 04.10.1996 | 2,07 m | 10 | 65 | |
| 30 | Vincent Friederici | Point Guard | 30.03.2001 | 1,90 m | 4 | 2 | |
| 32 | Roko Rogic | Point Guard | 25.09.1992 | 1,87 m | 22 | 242 | |
| 40 | Sandro Antunovic | Power Forward | 07.05.1998 | 2,08 m | 3 | 2 | |
| 44 | Benedikt Turudic | Power Forward | 27.01.1997 | 2,07 m | 6 | 45 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2020/21, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Michael Gbinije | Small Forward | 05.06.1992 | 2,01 m | 17 | 191 | |
| 4 | Strahinja Micovic | Power Forward | 28.09.1992 | 2,05 m | 17 | 224 | |
| 5 | David Brembly | Small Forward | 10.02.1993 | 1,97 m | 15 | 129 | |
| 6 | Marko Krstanovic | Point Guard | 16.11.1997 | 1,96 m | 9 | 6 | |
| 7 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 19 | 133 | |
| 10 | Ferdinand Zylka | Shooting Guard | 11.04.1998 | 1,90 m | 19 | 76 | |
| 15 | Sheldon Eberhardt | Shooting Guard | 02.11.1995 | 1,96 m | 5 | 6 | |
| 20 | Jovan Novak | Point Guard | 18.11.1994 | 1,88 m | 20 | 165 | |
| 21 | Tremmell Darden | Shooting Guard | 17.12.1981 | 1,94 m | 5 | 75 | |
| 22 | Daniel Baslyk | Small Forward | 24.02.2001 | 1,97 m | 2 | 0 | |
| 24 | Andrew Warren | Shooting Guard | 02.08.1987 | 1,96 m | 17 | 262 | |
| 30 | Joey Dorsey | Center | 16.12.1983 | 2,06 m | 7 | 68 | |
| 32 | Kaza Kajami-Keane | Point Guard | 27.01.1994 | 1,85 m | 19 | 288 | |
| 33 | Cameron Jackson | Center | 07.02.1996 | 2,03 m | 9 | 68 | |
| 34 | Anthony Okao | Power Forward | 21.04.1998 | 2,07 m | 2 | 8 | |
| 44 | Benedikt Turudic | Power Forward | 27.01.1997 | 2,07 m | 16 | 92 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2019/20, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Andrew Warren | Shooting Guard | 02.08.1987 | 1,96 m | 13 | 146 | |
| 0 | Lee Moore | Shooting Guard | 09.08.1995 | 1,93 m | 32 | 341 | |
| 2 | James Farr | Power Forward | 02.11.1992 | 2,08 m | 28 | 291 | |
| 4 | Eimantas Stankevicius | Shooting Guard | 01.04.1998 | 1,90 m | 2 | 5 | |
| 5 | Tremmell Darden | Shooting Guard | 17.12.1981 | 1,94 m | 26 | 274 | |
| 6 | David Brembly | Small Forward | 10.02.1993 | 1,97 m | 32 | 206 | |
| 7 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 34 | 298 | |
| 8 | Kenneth Viglianisi | Shooting Guard | 16.05.1992 | 1,93 m | 4 | 2 | |
| 9 | Jonas Niedermanner | Small Forward | 12.12.1998 | 2,03 m | 1 | 0 | |
| 10 | Ferdinand Zylka | Shooting Guard | 11.04.1998 | 1,90 m | 17 | 42 | |
| 11 | Ferenc Gille | Power Forward | 10.08.1998 | 2,05 m | 3 | 0 | |
| 12 | Trevor Releford | Point Guard | 23.12.1991 | 1,83 m | 26 | 339 | |
| 20 | Jovan Novak | Point Guard | 18.11.1994 | 1,88 m | 30 | 354 | |
| 21 | Adika Peter-McNeilly | Shooting Guard | 17.04.1993 | 1,90 m | 20 | 131 | |
| 30 | Hans Brase | Power Forward | 15.09.1993 | 2,06 m | 23 | 119 | |
| 31 | Aleksandar Marelja | Center | 12.06.1992 | 2,07 m | 18 | 182 | |
| 40 | Adam Pechacek | Power Forward | 19.02.1995 | 2,06 m | 2 | 4 | |
| 44 | Benedikt Turudic | Power Forward | 27.01.1997 | 2,07 m | 27 | 145 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2018/19, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Eimantas Stankevicius | Shooting Guard | 01.04.1998 | 1,90 m | 3 | 9 | |
| 0 | Sergio Kerusch | Small Forward | 06.01.1989 | 1,95 m | 27 | 226 | |
| 0 | Andrew Warren | Shooting Guard | 02.08.1987 | 1,96 m | 16 | 239 | |
| 1 | Marcus Hatten | Point Guard | 13.12.1980 | 1,85 m | 33 | 306 | |
| 2 | Lamont Jones | Shooting Guard | 26.06.1990 | 1,83 m | 34 | 586 | |
| 6 | Malte Schwarz | Shooting Guard | 30.03.1989 | 1,88 m | 28 | 42 | |
| 9 | Marc Liyanage | Small Forward | 09.02.1990 | 1,98 m | 10 | 5 | |
| 11 | Ferenc Gille | Power Forward | 10.08.1998 | 2,05 m | 1 | 0 | |
| 12 | Đorđe Pantelić | Center | 05.07.1984 | 2,04 m | 32 | 220 | |
| 13 | Đorđe Drenovac | Power Forward | 09.08.1992 | 2,01 m | 34 | 397 | |
| 15 | Kruize Pinkins | Power Forward | 25.01.1993 | 2,04 m | 31 | 345 | |
| 15 | Till Gloger | Power Forward | 26.01.1993 | 2,04 m | 29 | 108 | |
| 20 | Jonas Niedermanner | Small Forward | 12.12.1998 | 2,03 m | 10 | 6 | |
| 24 | Jordan Sibert | Shooting Guard | 01.08.1992 | 1,93 m | 18 | 220 | |
| 44 | Benedikt Turudic | Power Forward | 27.01.1997 | 2,07 m | 27 | 39 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2017/18, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Mick Neumann | Power Forward | 26.11.1999 | 1,96 m | 0 | 0 | |
| 0 | Yannick Hennelotter | Point Guard | 18.09.1999 | 1,90 m | 0 | 0 | |
| 0 | Roland Winterstein | Power Forward | 17.03.1996 | 1,96 m | 0 | 0 | |
| 0 | Alexander Herrmann | Center | 23.05.1997 | 2,05 m | 0 | 0 | |
| 8 | Robert Zinn | Point Guard | 22.02.1995 | 1,95 m | 23 | 46 | |
| 9 | Dominique Johnson | Small Forward | 04.08.1992 | 1,94 m | 34 | 252 | |
| 10 | Frantz Massenat | Point Guard | 17.01.1992 | 1,93 m | 34 | 447 | |
| 13 | Jonathan Maier | Center | 09.12.1992 | 2,10 m | 26 | 37 | |
| 15 | Filip Bundović | Power Forward | 16.02.1994 | 2,00 m | 10 | 57 | |
| 19 | Adam Touray | Center | 31.05.1994 | 2,06 m | 5 | 1 | |
| 24 | Sören Fritze | Point Guard | 14.09.1994 | 1,90 m | 0 | 0 | |
| 30 | Stephan Haukohl | Small Forward | 27.06.1993 | 2,05 m | 32 | 121 | |
| 31 | James Southerland | Small Forward | 28.04.1990 | 2,03 m | 16 | 203 | |
| 31 | Haukur Pálsson | Small Forward | 18.05.1992 | 1,97 m | 5 | 35 | |
| 31 | Nikola Dragović | Power Forward | 20.12.1987 | 2,06 m | 8 | 96 | |
| 33 | Marcus Hatten | Point Guard | 13.12.1980 | 1,85 m | 26 | 335 | |
| 33 | Ivan Siriščević | Small Forward | 30.04.1987 | 1,98 m | 4 | 42 | |
| 34 | Louis Darby | Small Forward | 25.01.1984 | 1,96 m | 15 | 114 | |
| 34 | Lance Jeter | Point Guard | 18.07.1988 | 1,90 m | 17 | 138 | |
| 35 | TaShawn Thomas | Power Forward | 27.02.1993 | 2,03 m | 31 | 399 | |
| 42 | Chris Otule | Center | 04.01.1990 | 2,11 m | 31 | 350 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2015/16, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6 | Malte Schwarz | Shooting Guard | 30.03.1989 | 1,88 m | 34 | 186 | |
| 7 | Simonas Serapinas | Small Forward | 24.02.1982 | 1,97 m | 16 | 91 | |
| 8 | Robert Zinn | Point Guard | 22.02.1995 | 1,95 m | 11 | 20 | |
| 9 | Marc Liyanage | Small Forward | 09.02.1990 | 1,98 m | 27 | 77 | |
| 10 | Frantz Massenat | Point Guard | 17.01.1992 | 1,93 m | 34 | 343 | |
| 11 | Christian Standhardinger | Small Forward | 04.07.1989 | 2,03 m | 32 | 324 | |
| 12 | Đorđe Pantelić | Center | 05.07.1984 | 2,04 m | 34 | 301 | |
| 13 | Hörður Vilhjálmsson | Point Guard | 18.12.1988 | 1,94 m | 33 | 332 | |
| 15 | Darryl Webb | Power Forward | 16.01.1988 | 1,98 m | 6 | 35 | |
| 20 | Phillip Daubner | Shooting Guard | 09.04.1994 | 1,97 m | 1 | 3 | |
| 24 | Patrick Richard | Shooting Guard | 25.01.1990 | 1,96 m | 33 | 431 | |
| 25 | Oliver Clay | Power Forward | 28.08.1987 | 2,06 m | 33 | 150 | |
| 32 | Ryan Nicholas | Power Forward | 20.08.1991 | 2,01 m | 19 | 102 | |
| 34 | Mark Dorris | Shooting Guard | 27.12.1985 | 1,88 m | 6 | 27 | |
| 35 | Kristian Kuhn | Center | 26.08.1987 | 2,08 m | 25 | 36 | |
| 40 | Beckham Wyrick | Small Forward | 13.12.1983 | 1,98 m | 16 | 100 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2014/15, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Henry Volkert | Shooting Guard | 04.03.1994 | 1,90 m | 0 | 0 | |
| 0 | Alexander Herrmann | Center | 23.05.1997 | 2,05 m | 0 | 0 | |
| 0 | Roland Winterstein | Power Forward | 17.03.1996 | 1,96 m | 0 | 0 | |
| 6 | Malte Schwarz | Shooting Guard | 30.03.1989 | 1,88 m | 34 | 250 | |
| 8 | Walter Simon | Power Forward | 12.07.1989 | 2,02 m | 17 | 20 | |
| 9 | Marcus Hatten | Point Guard | 13.12.1980 | 1,85 m | 25 | 340 | |
| 11 | Hrvoje Kovačević | Shooting Guard | 25.01.1986 | 1,90 m | 28 | 264 | |
| 12 | Đorđe Pantelić | Center | 05.07.1984 | 2,04 m | 33 | 215 | |
| 15 | Michael Cuffee | Small Forward | 12.07.1983 | 1,95 m | 25 | 330 | |
| 16 | Sascha Leutloff | Small Forward | 22.10.1982 | 2,02 m | 34 | 86 | |
| 19 | Daniel Hain | Point Guard | 19.07.1985 | 1,95 m | 29 | 15 | |
| 23 | Adonte Parker | Point Guard | 23.06.1989 | 1,83 m | 28 | 385 | |
| 25 | Oliver Clay | Power Forward | 28.08.1987 | 2,06 m | 14 | 44 | |
| 30 | Leon Friederici | Point Guard | 19.03.1995 | 1,86 m | 0 | 0 | |
| 32 | Angelo Caloiaro | Power Forward | 28.07.1989 | 2,03 m | 34 | 487 | |
| 33 | Mārtiņš Meiers | Center | 30.03.1991 | 2,08 m | 30 | 193 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2013/14, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Philipp Teichert | Power Forward | 27.02.1994 | 1,89 m | 0 | 0 | |
| 0 | Henry Volkert | Shooting Guard | 04.03.1994 | 1,90 m | 0 | 0 | |
| 0 | Roland Winterstein | Power Forward | 17.03.1996 | 1,96 m | 0 | 0 | |
| 4 | Kelly Beidler | Small Forward | 28.03.1988 | 1,99 m | 34 | 316 | |
| 5 | Sharaud Curry | Point Guard | 16.05.1987 | 1,78 m | 16 | 110 | |
| 6 | Malte Schwarz | Shooting Guard | 30.03.1989 | 1,88 m | 34 | 182 | |
| 8 | Osvaldo Jeanty | Shooting Guard | 01.08.1983 | 1,83 m | 13 | 97 | |
| 9 | Rickey Gibson | Point Guard | 07.07.1984 | 1,91 m | 7 | 11 | |
| 11 | Philipp Lieser | Point Guard | 17.11.1989 | 1,94 m | 6 | 6 | |
| 12 | Đorđe Pantelić | Center | 05.07.1984 | 2,04 m | 34 | 244 | |
| 13 | Hörður Vilhjálmsson | Point Guard | 18.12.1988 | 1,94 m | 34 | 326 | |
| 16 | Sascha Leutloff | Small Forward | 22.10.1982 | 2,02 m | 25 | 97 | |
| 17 | Johannes Lange | Power Forward | 06.08.1985 | 2,08 m | 12 | 20 | |
| 22 | Phillipp Heyden | Center | 26.09.1988 | 2,06 m | 30 | 190 | |
| 24 | Steve Wachalski | Power Forward | 05.02.1983 | 2,02 m | 34 | 210 | |
| 25 | Chad Timberlake | Shooting Guard | 01.01.1984 | 1,94 m | 30 | 362 | |
| 32 | Devin Uskoski | Power Forward | 11.10.1985 | 2,01 m | 34 | 359 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2012/13, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
| Nr. | Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Einsätze | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Robert Dölle | Shooting Guard | 18.04.1990 | 1,84 m | 0 | 0 | |
| 0 | Alexander Stops | Point Guard | 10.06.1992 | 1,83 m | 0 | 0 | |
| 6 | Jerome Tillman | Small Forward | 25.04.1987 | 1,98 m | 10 | 138 | |
| 6 | Rastko Dramicanin | Power Forward | 02.12.1986 | 2,07 m | 20 | 126 | |
| 7 | Richard Shields | Shooting Guard | 27.07.1982 | 1,93 m | 12 | 122 | |
| 8 | Tim Vogt | Point Guard | 11.02.1990 | 1,81 m | 0 | 0 | |
| 8 | Philipp Teichert | Power Forward | 27.02.1994 | 1,89 m | 0 | 0 | |
| 9 | Johnnie Gilbert | Power Forward | 08.03.1981 | 2,03 m | 19 | 101 | |
| 12 | Vassil Evtimov | Power Forward | 30.05.1977 | 2,07 m | 11 | 58 | |
| 15 | Radenko Pilčević | Point Guard | 15.12.1986 | 1,88 m | 27 | 201 | |
| 16 | Sascha Leutloff | Small Forward | 22.10.1982 | 2,02 m | 34 | 167 | |
| 20 | Ronald Ross | Point Guard | 11.02.1983 | 1,88 m | 24 | 380 | |
| 22 | Paul Münsinger | Small Forward | 09.04.1991 | 1,98 m | 0 | 0 | |
| 25 | Guido Grünheid | Power Forward | 25.10.1982 | 2,08 m | 33 | 241 | |
| 33 | Christian von Fintel | Small Forward | 28.04.1990 | 1,88 m | 18 | 3 | |
| 34 | Wayne Bernard | Shooting Guard | 12.09.1981 | 1,90 m | 34 | 377 | |
| 35 | Davon Roberts | Power Forward | 20.06.1986 | 1,98 m | 22 | 71 | |
| 35 | Velimir Radinović | Center | 17.01.1981 | 2,12 m | 27 | 177 |
Quelle<ref>BBL-Kader 2010/11, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende
Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]
|
|
- Nicht mehr vergebene Trikotnummer
- 14
Tomáš Grepl, 2004–2008, 123 Pflichtspiele - 16
Sascha Leutloff, 2007–2014, 224 Pflichtspiele, 4361 Minuten
Trainer[Bearbeiten]
Amtszeit Name 1958–1977
Horst Müller
1977–1983
Dirk Weniger
1983–1986
Jürgen Boehnke
1986–1990
Dirk Weniger
1990–1994
Wulfhart Schmidt
1994–1995
Rene Stepanek
1995–1996
Uwe Schöttler
1996–03/2001
Frank Menz
03/2001–05/2001
Jan Rathjen
05/2001–12/2001
Tom Schneeman
12/2001
Toni Radić
12/2001–2003
Sabit Hadžić
2003–2004
Henrik Dettmann
2004–2007
Ari Tammivaara
2007–04/2008
Uwe Sauer
04/2008–06/2008
Dirk Dittrich
2008–02/2011
Björn Harmsen
02/2011–04/2011
Anton Mirolybov
2011–12/2015
Silvano Poropat
12/2015–05/2016
Predrag Krunić
2016–2018
Igor Jovović
2018–01/2019
Aleksandar Šćepanović
01/2019–06/2019
Silvano Poropat
2019–11/2019
Wojciech Kamiński
11/2019
Aleksandar Šćepanović
11/2019–02/2020
Björn Harmsen
02/2020–05/2021
Silvano Poropat
06/2021–04/2023
Igor Jovović
04/2023–05/2023
Ingo Freyer
06/2023–05/2024
Predrag Krunić
06/2024–05/2025
Jānis Gailītis
06/2025–01/2026
Marco Ramondino
01/2026–02/2026
Silvano Poropat
02/2026–05/2026
Milenko Bogićević
seit 05/2026
Vladimir Jovanović
Vergangene Spielzeiten (Seit 1999)[Bearbeiten]
| Saison | Liga | Hauptrunde | Play-off | BBL-Pokal | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1999/2000 | Bundesliga | 6. | Viertelfinalist | - | 0:3 gegen die Frankfurt Skyliners ausgeschieden |
| 2000/01 | Bundesliga | 7. | Viertelfinalist | - | 0:3 im gegen die Bayer Giants Leverkusen ausgeschieden |
| 2001/02 | Bundesliga | 14. | - | - | Klassenerhalt durch Zwangsabstieg der Walter Tigers Tübingen |
| 2002/03 | Bundesliga | 11. | - | - | - |
| 2003/04 | Bundesliga | 15. | - | - | Abstieg in die Regionalliga durch Insolvenz; Gewinn der FIBA EuroCup Challenge |
| 2004/05 | Regionalliga Nord | 1.<ref>Tabelle (Saison: 2004/2005) - 1.Regionalliga Herren (Senioren). In: basketball-bund.net. Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 22. Juni 2024.</ref> | - | - | - |
| 2005/06 | 2. Bundesliga Nord | 2. | - | - | - |
| 2006/07 | 2. Bundesliga Nord | 2. | - | - | - |
| 2007/08 | ProA | 5. | - | - | - |
| 2008/09 | ProA | 1. | - | - | - |
| 2009/10 | Bundesliga | 10. | - | - | - |
| 2010/11 | Bundesliga | 17. | - | - | - |
| 2011/12 | ProA | 1. | Sieger | - | - |
| 2012/13 | Bundesliga | 16. | - | - | - |
| 2013/14 | Bundesliga | 9. | - | - | - |
| 2014/15 | Bundesliga | 12. | - | - | - |
| 2015/16 | Bundesliga | 17. | - | - | - |
| 2016/17 | ProA | 1. | Sieger | - | - |
| 2017/18 | Bundesliga | 15. | - | - | - |
| 2018/19 | Bundesliga | 15. | - | Achtelfinalist | - |
| 2019/20 | Bundesliga | 16. | - | Viertelfinalist | aufgrund der COVID-19-Pandemie nur bis März 2020 |
| 2020/21 | Bundesliga | 15. | - | Gruppenphase | - |
| 2021/22 | Bundesliga | 16. | - | Achtelfinalist | - |
| 2022/23 | Bundesliga | 16. | - | Achtelfinalist | - |
| 2023/24 | Bundesliga | 13. | - | Viertelfinalist | - |
| 2024/25 | Bundesliga | 8. | Viertelfinalist | Sieger | 0:3 gegen FC Bayern München ausgeschieden |
| 2025/26 | Bundesliga | 13. | - | Achtelfinalist | - |
Bestmarken vergangener Spielzeiten[Bearbeiten]
Als „(Wert)“ steht der jeweilige Durchschnitt pro Spiel.
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Ballgewinne | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2023/24 | Johnathan Stove 559 (16,4) |
Chris-Ebou Ndow 169 (5,5) |
Charles Callison 137 (4,0) |
Chris-Ebou Ndow 56 (1,8) |
John Bryant 17 (0,6) |
| 2022/23 | Kris Clyburn 514 (17,1) |
Martin Breunig 195 (5,7) |
Charles Callison 134 (4,8) |
Kris Clyburn 57 (1,9) |
John Bryant 19 (0,6) |
| 2021/22 | Jamel Morris 563 (16,6) |
Goran Huskić 173 (5,6) |
Nikola Rebić 145 (4,5) |
Nikola Rebić 28 (1,2) |
Goran Huskić 17 (0,6) |
| 2020/21 | Michal Michalak 616 (20,5) |
Kyndahl Hill 183 (5,4) |
Quinton Hooker 173 (5,2) |
Quinton Hooker 45 (1,4) |
Philipp Hartwich 56 (1,7) |
| 2019/20 | Kaza Kajami-Keane 288 (15,2) |
Strahinja Micovic 75 (4,4) |
Jovan Novak 177 (8,9) |
Kaza Kajami-Keane 29 (1,5) |
Michael Gbinije 9 (0,5) |
| 2018/19 | Jovan Novak 354 (11,8) |
James Farr 146 (5,2) |
Jovan Novak 221 (7,4) |
Lee Moore 41 (1,3) |
James Farr 28 (1,0) |
| 2017/18 | Lamont Jones 586 (17,2) |
Đorđe Pantelić 205 (6,4) |
Marcus Hatten 156 (4,7) |
Marcus Hatten 46 (1,4) |
Đorđe Pantelić 45 (1,4) |
| 2016/17 | Andrew Michael Warren 505 (16,8) |
Sergio Kerusch 168 (5,6) |
Marcus Hatten 155 (5,2) |
Marcus Hatten 73 (2,4) |
Đorđe Pantelić 35 (1,2) |
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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