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Mutfort

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Mutfort (deutsch)
Mutfert (lux.)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname
Moutfort (frz.)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname
Gemeinde Contern
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city(1555)&title=Mutfort 49° 35′ N, 6° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city(1555) 49° 35′ 7″ N, 6° 15′ 20″ O
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Einwohner: 1555 (1. Jan. 2025)<ref>Registre national des personnes physiques RNPP : Population par localité - Population per locality. Abgerufen am 5. Oktober 2025.</ref>
Mutfort (Luxemburg)
Mutfort (Luxemburg)
Lage von Mutfort in Luxemburg
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Mutfort ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Ortschaft der luxemburgischen Gemeinde Contern.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühzeit und Mittelalter[Bearbeiten]

Das Gebiet der heutigen Gemeinde Contern, zu der Moutfort gehört, war bereits vorrömisch besiedelt. Aus römischer Zeit sind Tempel- und Villenreste sowie ein Aquädukt belegt, das durch den Ortsbereich von Contern führte. Diese Funde verorten Moutfort in einen seit der Antike genutzten Siedlungsraum im Syr-Tal.<ref>Histoire de la commune. In: Contern. Abgerufen am 25. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Name Contern ist erstmals 879 belegt; eine päpstliche Bulle von 1128 nennt die Pfarrei. Für das Mittelalter sind in der Gemeinde eine Pfarrei und ein Schloss bezeugt; die heutige Pfarrkirche gilt als einziges erhaltenes Zeugnis jener Zeit. Moutfort war als Dorf in dieses Pfarr- und Herrschaftsgefüge eingebunden.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Im Ortsteil Moutfort richteten die deutschen Besatzungsbehörden ab 1941 ein Ausbildungslager des Reichsarbeitsdienstes (RAD) auf dem Flurstück „Wëllemslach“ ein (mehrere hölzerne Baracken, Stacheldrahtzäune, Wachposten). Später wurde das Areal zum Kriegsgefangenenlager umgewandelt, in dem vor allem Gefangene aus Osteuropa interniert waren.<ref>Contern pendant la 2e Guerre Mondiale. In: Contern. Abgerufen am 25. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach der Befreiung Luxemburgs nutzten US-Truppen das Gelände ab September 1944; anschließend diente es dem luxemburgischen Staat als Hauptlager für deutsche Kriegsgefangene, organisiert zur landwirtschaftlichen Arbeit. Das Lager wurde am 25. September 1947 offiziell aufgelöst; einzelne Nachnutzungen durch luxemburgische Stellen reichten bis 1955.

In der weiteren Umgebung (Roudebësch-Wald) zeugen Betonpfeiler und Zaunreste von nie realisierten NATO-Plänen aus den 1950er Jahren.<ref>The abandoned plans for a military base in Luxembourg. In: luxtimes.lu. 13. Juli 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mutfort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />