Konrad Hopferwieser machte seine Lehre bei Leopold Breinbauer senior in Ottensheim. Seine Wanderjahre machte er bei Walcker, Sauer und Weigle in Deutschland. Seine Orgelbaufirma führte er von 1893 bis 1929 in Graz.
Er war auch Mitglied des Grazer Gemeinderates.<ref>Karl A. Kubinzky und Astrid M . Wentner: Grazer Straßennamen. Herkunft und Bedeutung. 2. Auflage. Leykam, Graz 1998, ISBN 3-7011-7382-6, S.251.</ref>
Von 1929 bis 1971 führten seine Söhne Konrad und Josef die Firma als Brüder Hopferwieser weiter. Bis 1964 entstanden 170 Orgeln mit pneumatischer Traktur, anschließend einige Orgeln mit mechanischer Traktur.<ref name=":0">Gottfried Allmer, Andrea Harrandt: Hopferwieser, Familie. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2003, ISBN 3-7001-3044-9.</ref>
Neubau, größte Orgel der Fa. Hopferwieser. Umbau des vorhandenen Barockgehäuses. 1940 erweitert durch Dreher & Flamm, 1975 abgetragen.<ref>Graz, Dom St. Ägydius (Hauptorgel). In: Organindex. Abgerufen am 20. Januar 2025.</ref>
Gottfried Allmer, Andrea Harrandt: Hopferwieser, Familie. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2003, ISBN 3-7001-3044-9.