Weißer Hahnenfuß
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| Weißer Hahnenfuß | ||||||||||||
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| Datei:Ranunculus amplexicaulis 2.JPG
Weißer Hahnenfuß (Ranunculus amplexicaulis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Ranunculus amplexicaulis | ||||||||||||
| L. |
Der Weiße Hahnenfuß (Ranunculus amplexicaulis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Hahnenfuß (Ranunculus)<ref name="Rothmaler5" /> innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Der Weiße Hahnenfuß ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 4 bis 30 Zentimetern erreicht.<ref name="Rothmaler5" />
Die Blätter sind ganzrandig. Bei den einfachen Grundblättern ist die Blattspreite eiförmig-lanzettlich. Die Stängelblätter sind stängelumfassend.<ref name="Rothmaler5" />
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli.<ref name="Rothmaler5" /> Die Blütenstiele sind kahl. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Die Kelchblätter sind kahl.<ref name="Rothmaler5" />
Die Früchtchen sind deutlich geadert.<ref name="Rothmaler5" />
Chromosomensatz[Bearbeiten]
Es liegt Diploidie vor und die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16.<ref name="Jalas-Suominen1989" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Der Weiße Hahnenfuß gedeiht auf Matten in Höhenlagen von 1000 bis 2500 Metern nur in den zentralen bis östlichen Pyrenäen von Spanien und Frankreich.<ref name="Rothmaler5" />
Taxonomie[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung von Ranunculus amplexicaulis erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, Seite 549–550.
Nutzung[Bearbeiten]
Der Weiße Hahnenfuß wird selten als Zierpflanze für Steingärten genutzt. Der Weiße Hahnenfuß ist mindestens seit 1605 in Kultur.<ref name="Rothmaler5" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Rothmaler5"> Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 146. </ref> <ref name="Jalas-Suominen1989"> Jaakko Jalas, Juha Suominen: Atlas florae europaeae. Band 8: Nymphaeaceae to Ranunculaceae, S. 207, Helsinki 1989, ISBN 951-9108-07-6. </ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Datenblatt mit Fotos bei Mittelmeerflora.