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Rhabarber (Gattung)

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Rhabarber
Datei:Rhabarber.jpg

Sorte des Kultur-Rhabarbers (Rheum ×hybridum)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Knöterichgewächse (Polygonaceae)
Unterfamilie: Polygonoideae
Gattung: Rhabarber
Wissenschaftlicher Name
Rheum
L.

Rhabarber (Rheum) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Sie ist in Asien weit verbreitet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Rheum officinale - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-256.jpg
Illustration des Chinesischen Rhabarbers (Rheum palmatum) aus Köhler’s Medizinalpflanzen
Datei:Rheum rhabarbarum fruits.jpg
Ausschnitt eines Fruchtstandes des Gemeinen Rhabarbers (Rheum rhabarbarum)
Datei:Rheumaustrale.jpg
Geflügelte Frucht des Emodi-Rhabarber (Rheum australe)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Rheum-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden unterirdische, dicke Rhizome als Überdauerungsorgane. Die gedrungenen Wurzeln sind lang. Der sehr kurze bis lange Stängel ist aufrecht, oft hohl, glatt oder gefurcht und kahl oder steif behaart. Die unterschiedlich geformten Trichome sind ein wichtiges Bestimmungsmerkmal<ref name="HagersHandbuch" />.

Die wechselständigen Laubblätter sind grundständige Rosetten und oft auch am Stängel angeordnet, wobei die grundständigen viel größer sind als die stängelständigen. Das typische Merkmal der Unterfamilie, die Ochrea, ist eine häutige bis trockenhäutige, röhrige Scheide an der Blattstielbasis, die von den verwachsenen Nebenblättern gebildet wird, sie ist bei den meisten Rheum-Arten relativ groß mit glattem Rand. Der oft lange Blattstiel ist fleischig. Die große, einfache Blattspreite ist gewellt, gezähnt oder handförmig gelappt. Es liegt eine handförmige Blattnervatur vor.

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Der Blütenstandsschaft ist gegliedert. Es werden ein oder mehrere aufrechte Gesamtblütenstände gebildet, die einfach oder verzweigt und meist rispig, seltener ährig oder kugelig sind und in denen die Blüten in büschelförmigen Wickeln (Teilblütenständen) zusammen stehen. Die büschelförmigen Wickel stehen jeweils über einer Ochrea.

Die relativ kleinen Blüten sind zwittrig oder oft eingeschlechtig. Wenn eingeschlechtige Blüten vorhanden sind, dann sind die Arten polygamo-monözisch. Es sind zwei Kreise mit je drei Blütenhüllblättern vorhanden, entweder sind sie bei beiden Kreisen gleich oder die des äußeren Kreises sind etwas größer; sie können frei oder an ihrer Basis verwachsen sein. Die Blütenhüllblätter sind auch noch an der Frucht erhalten. Die meist neun, selten sieben oder acht Staubblätter sind an einem Ring mit den Blütenhüllblättern verwachsen. Meist drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die meist drei kurzen Griffel stehen horizontal und enden in zurückgekrümmten, aufgeblähten Narben.

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die meist dreieckige Frucht ist meist dreikantig oder -flügelig. Die Flügel sind je nach Art sehr unterschiedlich in Größe und Farbe. Die Samen enthalten einen geraden Embryo mit zwei breiten Keimblättern (Kotyledonen).

Etymologie[Bearbeiten]

Der deutsche Name Rhabarber leitet sich ab vom spätlateinischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in Bezug auf eine seit der Antike von der Schwarzmeerküste bezogene Rheum-ArtDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. (Anm.) – wahrscheinlich Rheum rhaponticum L. (als Reuponticum) oder (wie Otto Beßler annahm<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 220 (Reubararum = Rheum spec. wie Rh. officinale Baill. bzw. Rh. palmatum L.; Reuponticum = Rheum raponticum L.)</ref>) Rheum palmatum (als Reubarbarum). Früher wurde der altgriechische Begriff {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auf den alten griechischen Namen der Wolga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zurückgeführt, da das Hauptanbaugebiet der Pflanze an der Wolgamündung gelegen haben soll.<ref>Ruth Spranger: Meister Nikolaus von Frankenfurt und sein Rhabarber-Traktat. Eine Randnotiz zum ‚Breslauer Arzneibuch‘. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 17, 1998, S. 175–179; hier: S. 175.</ref> Wahrscheinlicher ist aber eine Anlehnung an altpersisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Rhabarberart“ über bedeutungsgleich griechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Wolfgang Pfeifer et al.: Rhabarber. In: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache. 1993 (Eintrag).</ref> In lateinischer Zeit wurde, um auf die fremdländische Herkunft hinzuweisen, das griechischstämmige {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („ausländisch, fremd“; vergleiche Barbar) angehängt.

Der moderne Gattungsname wurde vom griechischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) durch Latinisierung abgeleitet.

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(Anm.) 
Die Art Rheum rhabarbarum L. wurde nach Europa erst im Mittelalter aus Zentralasien oder China importiert.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Rheum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 371–372<ref name="biodiversitylibrary" /> aufgestellt. Als Lektotypus wurde 1929 Rheum rhaponticum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. durch Hitchcock in Prop. Brit. Bot., 151 festgelegt.<ref name="tropicos" /> Der Gattungsname Rheum leitet sich vom griechischen Wort rheon ab. Dieser Name wurde schon von Dioscorides als Pflanzenname, wahrscheinlich für den von ihm beschriebenen Rheum rhaponticum L. („Pontischer Rhabarber“, lateinisch auch Rheum ponticum<ref>Wouter S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï. Hrsg. von Sophie J. van den Berg, N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill, Leiden 1917, S. 257 (Reuponticum).</ref>), dessen Wurzelstöcke in der Antike aus den Küstenländern des Schwarzen Meers bezogen wurden<ref>Ruth Spranger: Meister Nikolaus von Frankenfurt und sein Rhabarber-Traktat. Eine Randnotiz zum ‚Breslauer Arzneibuch‘. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 17, 1998, S. 175–179, hier: S. 175.</ref><ref>Irmgard Müller: Rhabarber. In: Lexikon des Mittelalters, VII (1995), Spalte 780.</ref>, vielleicht auch eine andere Rheum-Art, verwendet. Die Gattung Rheum gehört zur Tribus Rumiceae in der Unterfamilie Polygonoideae innerhalb der Familie Polygonaceae.<ref name="GRIN" />

Viele der Rheum-Arten lassen sich morphologisch nur schwer unterscheiden, außerdem neigen sie zur Bastardierung und so sind selbst in Botanischen Gärten Exemplare oft falsch bestimmt.<ref name="HagersHandbuch" /> Die Gattung Rheum wird in etwa acht Sektionen gegliedert; molekulargenetische und chemotaxonomische Untersuchungen zeigen, dass die Eingliederung der Arten in die Sektionen neu bearbeitet werden muss. Bei den Sorten des Kultur-Rhabarbers (Rheum ×hybridum) handelt es sich um Hybriden mit unterschiedlichen Arten als Eltern.<ref name="HagersHandbuch" />

Die Rheum-Arten weisen Areale in gemäßigten bis subtropischen Gebieten Asiens auf. Hauptsächlich gedeihen sie in bergigen Gebieten und Wüsten der Qinghai–Tibetischen Hochebene und angrenzenden Gebieten. In China kommen etwa 38 Arten vor, 19 davon nur dort.

Datei:Rheum australe Oulu 02.jpg
Habitus und Laubblätter des Emodi-Rhabarber (Rheum australe)
Datei:Rheum fedtschenkoi BotGardBln20110509A.JPG
Habitus und Blütenstand von Rheum fedtschenkoi
Datei:Rheum nanum Siev.JPG
Habitus und Blütenstand von Rheum nanum
Datei:Rheum nobile (photo Bill Baker).jpg
Habitus von Rheum nobile am Naturstandort
Datei:Rheum officinale1.jpg
Habitus und Blütenstand von Rheum officinale
Datei:Rheum palaestinum 2.JPG
Habitus und Blütenstand von Rheum palaestinum am Naturstandort
Datei:Rheum palmatum1C2000.jpg
Laubblätter von Rheum tanguticum (Syn.: Rheum palmatum var. tanguticum)
Habitus und Blütenstand von Rheum tibeticum
Datei:Rheum webbianum -Viote 01.jpg
Habitus und Laubblätter von Rheum webbianum

Es gibt etwa 60 Arten in der Gattung Rheum<ref name="GRIN" /> (hier mit Angaben zu ihren Vorkommen):

Verwendung[Bearbeiten]

Datei:Shucked and sliced up rhubarb.jpg
Küchenvorbereitung des Rhabarberblattstieles

Vom Menschen genutzte Arten (Auswahl): Der Garten-Rhabarber oder Gemeine Rhabarber (Rheum × hybridum), der Rhabarber, der als Gemüse im Garten angebaut wird, ist eine verhältnismäßig junge Kulturform, die seit dem 18. Jahrhundert gezüchtet wurde. Er wurde erst mit dem Aufkommen preiswerten Zuckers zum verbreiteten Nahrungsmittel. Von ihm gibt es einige Sorten.

Der Gemeine Rhabarber wird als Nutzpflanze heute auf allen besiedelten Kontinenten in geeigneten Klimazonen angebaut. Eine besondere Form des Rhabarberanbaus wird für Yorkshire Forced Rhubarb angewendet. Andere Arten wurden aufgrund ihres medizinischen Gebrauchs oder als Zierpflanzen vom Menschen verbreitet.

Einige Rhabarber-Arten besitzen eine lange Tradition in der Verwendung als Heilpflanze. Seit etwa 4000 Jahren wird der Chinesische Rhabarber oder Arznei-Rhabarber (Rheum officinale) in China als Arznei verwendet. Die Ärzte in Arabien und im Persien der Frühzeit machten vom Handförmigen Rhabarber (Rheum palmatum L.), der Kronrhabarberstaude, dem Medizinalrhabarber oder dem Tangutischen Rhabarber (Rheum palmatum) häufig Gebrauch. Auch heute noch wird die Rhabarberwurzel (Radix Rhei oder Rhizoma Rhei, im Mittelalter auch reubarbara<ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 449.</ref> genannt) in der Pharmazie als mildes Abführmittel verwendet.

Die im „Wurzelstock“ enthaltenen Gerbstoffe werden auf ihre Eignung als alternative Gerbemittel als natürliche, umweltschonende Alternative zu beispielsweise giftigen Chromverbindungen hin untersucht.

Die zu Brei zerkleinerten Wurzelteile können als natürliches Haarfärbemittel oder ähnlich wie Henna (Rotfärbung) verwendet werden.

Als Pflanzenschutzmittel kann ein Rhabarbersud (von Pflanzenteilen des Rheum × hybridum) dienen, durch den Pflanzenläuse vertrieben werden.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Die Blätter aller Rhabarber-Arten und -Sorten enthalten Oxalsäure; zu gesundheitlichen Bedenken siehe unter Gemeiner Rhabarber.

Wurzeln und Stängel enthalten weiterhin Anthrachinone wie Emodin und Rhein. Zur qualitativen und quantitativen Bestimmung kommen nach angemessener Probenvorbereitung die Kopplungen von HPLC oder Gaschromatographie zur Anwendung.<ref>Dai H, Chen Z, Shang B, Chen Q: Identification and Quantification of Four Anthraquinones in Rhubarb and its Preparations by Gas Chromatography-Mass Spectrometry., J Chromatogr Sci. 2018 Mar 1;56(3):195-201, PMID 29206919.</ref><ref>Lin CC, Wu CI, Lin TC, Sheu SJ: Determination of 19 rhubarb constituents by high-performance liquid chromatography-ultraviolet-mass spectrometry., J Sep Sci. 2006 Nov;29(17):2584-93, PMID 17313098.</ref> Die Inhaltsstoffe wirken schleimlösend und abführend. Ihre gelbe bzw. orange Farbe färbt den Urin. Außerdem lassen sich Haare mit diesen Anthrachinonen tönen.

Mythologie[Bearbeiten]

In der persischen Mythologie ist das erste Menschenpaar Marshyak und Marshyanak in neun Monaten aus einer Rhabarberpflanze (rêwena) gewachsen, und zwar mit den Händen an den Ohren dastehend. Der Mythos spielt hier vermutlich auf die Tatsache an, dass die Wurzel einer Rhabarberpflanze in der Form einem oder zwei menschlichen Körpern ähneln kann.<ref>Mircea Eliade: Geschichte der religiösen Ideen. Bd. 2: Von Gautama Buddha bis zu den Anfängen des Christentums. Freiburg: Herder, 1979, S. 272.</ref><ref>Paolo Delaini: The Strange Case of the Plant rivas. How the Middle-Persian Tree of Life Became the Protagonist of an Episode of Austrian History, S. 59. In: Maria Macuch, Dieter Weber, Desmond Durkin-Meisterernst (Hrsg.): Sonderdruck aus Andienct and Middle Iranian Studies. Proceedings of the 6th European Conference of Iranian Studies, held in Vienna, 18-22 September 2007. Wiesbaden: Harrassowitz, 2010, S. 53–61.</ref>

Quellen[Bearbeiten]

  • Bao Bojian (包伯坚), Alisa E. Grabovskaya-Borodina: Rheum, S. 341–346: Rheum - Online. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5. Ulmaceae through Basellaceae. Science Press u. a., Beijing u. a. 2003, ISBN 1-930723-27-X. (Abschnitt Beschreibung und Vorkommen)
  • M. Qaiser: Polygonaceae. Rheum in der Flora of Pakistan. (Abschnitt Beschreibung)
  • Craig C. Freeman: Rheum: Rheum - Online. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 5. Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2. Oxford University Press, New York u. a. 2005, ISBN 0-19-522211-3. (Abschnitt Beschreibung und Gattungsname)
  • Ailan Wang, Meihua Yang, Jianquan Liu: Molecular Phylogeny, Recent Radiation and Evolution of Gross Morphology of the Rhubarb genus Rheum (Polygonaceae) Inferred from Chloroplast DNA trnL-F Sequences. In: Annals of Botany. Volume 96, Issue 3, 2005, S. 489–498. (Abschnitt Verbreitung und Systematik)
  • Xu-mei Wang, Xiao-qi Hou, Yu-qu Zhang, Yan Li: Distribution pattern of genuine species of rhubarb as traditional Chinese medicine. In: Journal of Medicinal Plants Research. Volume 4, Issue 18, 2010, S. 1865–1876. ISSN 1996-0875. PDF.
  • Joseph C. Kuhl, Veronica L. DeBoer: Genetic Diversity of Rhubarb Cultivars. In: Journal of the American Society for Horticultural Science. Volume 133, Issue 4, 2008, S. 587–592. PDF.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.</ref> <ref name="POWO">Datenblatt Rheum bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.</ref> <ref name="FoC">Bao Bojian (包伯坚); Alisa E. Grabovskaya-Borodina: Rheum Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5: Polygonaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2010</ref> <ref name="tropicos"> Rheum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="biodiversitylibrary"> Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="HagersHandbuch"> Rudolf Hänsel: Rheum. In: Rudolf Hänsel, Konstantin Keller, Horst Rimpler (Hrsg.): Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. Drogen P-Z. Band 6. Springer, 1994, ISBN 3-540-52639-0, S. 411–439 (Rheum auf S. 411–439 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rhabarber (Rheum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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