Stad-Schiffstunnel
| Stad-Schiffstunnel Stad skipstunnel | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
Stad skipstunnel Geplantes Profil des Tunnels (Stand 2007)
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| Nutzung | Schifffahrt | |||||
| Ort | Stad, | |||||
| Länge | 1700 m | |||||
| Anzahl der Röhren | 1 | |||||
| Querschnitt | 1625 m² | |||||
| Breite | 36 m | |||||
| Höhe | 50 m | |||||
| Bau | ||||||
| Baukosten | geplant 8,588 Mrd. Kronen | |||||
| Baubeginn | 2027 | |||||
| Lagekarte | ||||||
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| Koordinaten | ||||||
| Südportal | 62° 0′ 24,4″ N, 5° 27′ 17,7″ O
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| Nordportal | 62° 0′ 50,6″ N, 5° 25′ 17″ O
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Lage in Norwegen |
Der Stad-Schiffstunnel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein geplanter Schiffstunnel auf dem Gebiet der Gemeinde Stad in der westnorwegischen Provinz Vestland, der die Halbinsel Stad durchqueren soll.
Projektbeschreibung[Bearbeiten]
Der Tunnel soll den Isthmus zur Halbinsel Stadlandet ungefähr an der schmalsten Stelle mit etwa 1,7 km Breite queren und so für die Schifffahrt eine Verbindung zwischen dem Moldefjord bei Eide im Westen und dem Vanylvsfjord bei Kjøde im Osten herstellen. Er würde Schiffen damit ein Umfahren von Stadlandet durch das Nordmeer ersparen, wo besonders im Herbst und Winter sehr raue Wind- und Wasserverhältnisse mit gefährlichen Kreuzseen herrschen. An rund hundert Tagen im Jahr ist die See vor der auch Vestkapp genannten Landspitze Kjerringa schwer befahrbar. Im Stadhavet, dem Meer um Stad mit Felsen und Untiefen, haben seit Ende des Zweiten Weltkriegs bei 46 Havarien 33 Menschen ihr Leben verloren. Die geplante Wasserstraße würde die Verbindung zwischen Måløy und Torvik auf der Hurtigruten sicherer machen und soll auch für kleinere Fracht- und Kreuzfahrtschiffe befahrbar sein.<ref name="Spiegel-2021-10-17" /> Die auf der Hurtigruten verkehrenden Passagierschiffe mit bis zu 1000 Passagieren wurden ab 1993 gebaut und sind bis zu 21,50 Meter breit (Finnmarken), bis zu 138,50 Meter lang und haben bis zu 5,1 Meter Tiefgang (Fram).
Daher ist ein rund 1,7 km langer Tunnel geplant, dessen Profil im Querschnitt eine Höhe von 49 Metern, eine Breite von 36 Metern und eine Querschnittsfläche von ungefähr 1625 Quadratmetern haben soll. Die Firste soll als Rundbogen mit einem Radius von 18 m ausgeführt werden. Bei einer Wassertiefe von 12 m würde der Lichtraum über Wasser eine maximale Durchfahrtshöhe von 37 m erlauben. Das Fahrwasser selbst soll auf Höhe des Wasserspiegels 26,5 m breit sein und auf beiden Seiten flankiert werden von je 4,75 m breiten Zugangswegen mit Geländer und eingelassenen Nischen samt Aufstiegsleiter.<ref>Om Stad skipstunnel. In: Stad skipstunnel (norwegisch).</ref> Somit wäre der Schiffstunnel groß genug, um den Schiffen der Hurtigruten die Passage zu ermöglichen. Für den Bau der Tunnelröhre müssten rund 3 Millionen Kubikmeter Gestein ausgebrochen werden.
Der Tunnel könnte in wechselndem Einrichtungsverkehr befahren werden. Mit der Einhebung einer Maut ist zu rechnen. Die Bauzeit ist auf fünf Jahre prognostiziert.<ref name="nrk-20250830" />
Diskussion um Nutzen[Bearbeiten]
Für den Schiffstunnel wurden folgende Argumente genannt:<ref name="nrk-20251010" />
- Erhöhung der Schifffahrtssicherheit, insbesondere für kleinere Schiffe und Sportboote, die bei schlechtem Wetter stärker gefährdet sind
- genauere Planbarkeit für Fahrpläne und Vermeidung von wetterbedingten Verspätungen von Reedereien
- Verringerung der Emissionen von Schiffen
- Wirtschaftswachstum der Region durch die Erleichterung von Verkehr und Handel und Arbeitsplätze während der Bauphase
- Tourismus durch den Schiffstunnel als Sehenswürdigkeit als weltweit erster Tunnel für Schiffe normaler Größe<ref name="orf-2021-04-05" />
Gegen den Schiffstunnel wurden folgende Argumente genannt:<ref name="nrk-20251010" />
- Kosten für Bau und Instandhaltung
- Eingriffe in die Natur
- Risiken beim Bau durch Wassereinbrüche, Felsrutsche oder andere technische Störungen
- Ungewisser Nutzen und geringe Nachfrage. Die Hurtigruten AS erklärte 2018, den Tunnel nicht zu verwenden, da er keine Ersparnisse bringe.<ref name="nrk-20181022">Brit Jorunn Svanes, Aleksander Åsnes, Solveig Svarstad: Hurtigruten vil ikkje bruke skipstunnel. Norsk rikskringkasting, 22. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ähnlich wurde im Dezember 2020 berichtet, dass für die Reederei Fjord Shipping der Tunnel keine Rolle spiele, denn für Schiffe ab einer gewissen Größe sei das Stadhavet kein besonderes Problem.<ref>Aleksander Åsnes: Mange skip kjem til å segle rett forbi prestisjetunnel. Norsk rikskringkasting, 4. Dezember 2020, abgerufen am 27. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Sicherheitsbedenken bei Rauchentwicklung oder Brand auf einem Schiff im Tunnel, keine Einsatzmöglichkeit von Rettungsbooten im Tunnel<ref name="nrk-20181022" />
Geschichte[Bearbeiten]
Erste Untersuchungen zum Stad-Schiffstunnel begannen 1990.<ref name="nrk-20251010" />
Im Dezember 2019 wurden 5 Millionen Norwegische Kronen (NOK) für Planungen im Jahr 2020 zugesichert.<ref>5 millioner i planleggingsmidler til Stad skipstunnel. In: Stad skipstunnel. 18. Dezember 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Dezember 2020 wurden auf Druck der Fremskrittspartiet (FrP) 75 Millionen NOK für den Baustart in den Haushalt für 2021 eingeplant. Die Minderheitsregierung bestehend aus den konservativen Høyre, der christlich-demokratischen Kristelig Folkeparti (KrF) und der liberalen Venstre hatte zuvor in ihrem Entwurf keine Haushaltsmittel dafür vorgesehen.<ref>Silje Rognsvåg: Frp sikrar byggestart for Stad skipstunnel. In: NRK. 1. Dezember 2020, abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Gesamtkosten wurden auf knapp 3 Mrd. Kronen (rund 295 Mio. Euro) angesetzt.<ref name="orf-2021-04-05">Riesiger Schiffstunnel in Startlöchern. In: news.ORF.at. Österreichischer Rundfunk, 5. April 2021, abgerufen am 5. April 2021.</ref>
Der Tunnelbau wurde im Mai 2021 vom norwegischen Nationalparlament, dem Storting, genehmigt.<ref name="Spiegel-2021-10-17">Alexander Preker: Mit diesem Tunnel will Norwegen die Schifffahrt sicherer machen. spiegel.de, 17. Oktober 2021, abgerufen am 17. Oktober 2021 (hinter Bezahlschranke).</ref> Der Beginn der Bauarbeiten war mit Stand Oktober 2021 für das Jahr 2023 und die Fertigstellung für 2026 geplant, bei Baukosten zwischen knapp 3 und 4 Milliarden Kronen (etwa 300–400 Millionen Euro).<ref name="Spiegel-2021-10-17" />
Im Januar 2023 legte das Kystverket Detailpläne für den zukünftigen Bau vor.<ref>Prosjekt Stad skipstunnel. (PDF) Kystverket, 31. Januar 2023, abgerufen am 7. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Reguleringsplaner. (PDF) Kystverket, 31. Januar 2023, abgerufen am 7. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Kystverket prognostizierte 2023 Kosten in Höhe von 7,1 Milliarden Kronen.<ref name="nrk-20251010" /> Daraufhin ist das Kystverket durch das Parlament beauftragt worden, Einsparungen zu prüfen. Die Regierung hat das Projekt zurückgestellt, aber 2024 wieder aufgenommen.<ref>Økte kostnadsanslag for Stad skipstunnel. In: Regjeringen.no. Norwegische Regierung, 11. Mai 2023, abgerufen am 9. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="nrk-20250830" />
Für eine Ausschreibung 2025 waren vier Bieter zugelassen, drei davon hatten bis zum Ende der Frist im Juli ein Angebot abgegeben. Die Verträge hätten im Herbst 2025 unterschrieben, die Bauarbeiten 2026 begonnen werden sollen.<ref name="kystverket-contractors">Stad ship tunnel: Four contractors have been prequalified. Kystverket, 28. Februar 2025 (englisch).</ref><ref name="kystverket-bids">Three bids received for the ship tunnel. Kystverket, 13. Juni 2025 (englisch).</ref>
Im Wahlkampf zur Parlamentswahl in Norwegen 2025 stellten mehrere Spitzenkandidaten dem Tunnelbau aufgrund der hohen Kosten in Frage.<ref name="nrk-20250830">Per-Ivar Kvalsvik: Ny strid om skipstunnel: Krev å få vite prisen. Norsk rikskringkasting, 30. August 2025, abgerufen am 3. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der Wahl strich die Regierung Støre im Entwurf zum Haushaltsgesetz 2026 die für den Tunnel vorgesehenen Mittel und kündigte an, das Projekt nicht weiterzuführen. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre begründete dies mit den gestiegenen Kosten und damit, dass diese Ausgaben nicht zu rechtfertigen seien. Die geschätzten Kosten für den 1,7 Kilometer langen Tunnel liegen 2025 bei 9,8 Milliarden NOK. Für die Planungen und Grundstückskäufe wurden bis dahin schätzungsweise 390 Millionen Kronen ausgegeben, davon 290 Millionen Kronen vom Kystverket und 100 Millionen Kronen von den Kommunen in dem Gebiet.<ref name="nrk-20251010">Mats Rønning, Kristian Skårdalsmo, Håvard Nyhus: Støre har bestemt seg: Vraker Stad skipstunnel. Norsk rikskringkasting, 10. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Verdens første skibstunnel er opgivet. In: Mmaritime Danmark. Horisont Gruppen, 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 14. Oktober 2025 entschied die Mehrheit im Storting jedoch, dass Kystverket die Preisverhandlungen mit den drei Bietern der Ausschreibung aufnehmen soll, bevor über die Realisierung des Projektes entschieden wird. Das Kystverket hielt das Vorliegen eines endgültigen Angebots bis etwa Ostern 2026 für realistisch.<ref>Håkon Vatnar Olsen, Silje Thalberg: Nederlag for Støre om skipstunnelen – dragkampen held fram. Norsk rikskringkasting, 14. Oktober 2025, abgerufen am 2. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die von der Arbeiderpartiet geführte Regierung unternahm mit dem im Mai 2026 vorgestellten Haushaltsentwurf einen erneuten Versuch, den Tunnelbau zu beenden. Dies wäre die größte Einzelkürzung im Verkehrshaushalt gewesen. Die Regierung hatte 5,4 Milliarden Kronen für das Projekt veranschlagt.<ref>Torkjell J. Trædal, Maria T. Pettrém und Øystein Tronsli Drabløs: Regjeringen varsler utsettelser i store togprosjekter. In: Aftenposten. 12. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ebenfalls im Mai und Juni wurden zahlreiche Planänderungen im Umfeld des Tunnelbaus vorgenommen, darunter die Erweiterung der Planungsgrenzen, Schüttungsflächen für den Aushub, die mögliche Errichtung eines Bautunnels auf der Südseite, Änderungen von Verkehrsflächen und andere.<ref>Reguleringsplanar knytt til Stad skipstunnel – Fullmakt frå formannskapet som planmynd. (PDF) Stad kommune, 29. Mai 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Endringer i de ulike planene for Stad skipstunnel, Lesto næringsområde og Kjøde næringsområde. (PDF) Stad kommune, abgerufen am 22. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Endring av reguleringsplan for Stad skipstunnel, planid 2022010. (PDF) Planomtale for endringar, juni 2026. Stad kommune, 22. Juni 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Der Anfang Juni beschlossene revidierte Staatshaushalt sieht den Bau des Tunnels mit einem Kostenrahmen von 8,588 Milliarden Kronen vor. Der Generalunternehmervertrag wurde von Kystverket an den Baukonzern AF Gruppen vergeben<ref>Norwegischer Baukonzern AF Gruppen erhält Bauauftrag für Stad-Schiffstunnel. In: BusinessPortal Norwegen. 26. Juni 2026, abgerufen am 3. Juli 2026.</ref> und wurde am 17. August 2026 unterzeichnet.<ref>Vertrag für den Bau des Stad-Schiffstunnels in Norwegen unterzeichnet. In: BusinessPortal Norwegen. 17. August 2026, abgerufen am 22. August 2026.</ref> Nach einer Koordinierungsphase im August und einer Informationsveranstaltung am 2. September 2026 in Selje sowie vorbereitenden Tätigkeiten im Jahre 2026 soll der eigentliche Baubeginn 2027 Die Kategorie Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2027 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2027}} an. erfolgen.<ref name="Kyst01">AF Gruppen får kontrakten for bygging av Stad skipstunnel. Kystverket, 26. Juni 2026, abgerufen am 22. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bauvorbereitung[Bearbeiten]
Im Zusammenhang mit dem Bau müssen 17 Gebäude abgerissen werden, die für das Projekt erworben wurden. Dazu gehören Wohnhäuser, Nebengebäude, Schuppen, Garagen, Hütten und Bootshäuser. Zwei der Gebäude befinden sich am Moldefjord, die übrigen 15 in Kjøde. Die Arbeiten sollen im Januar 2027 abgeschlossen sein.<ref name="Kyst01" />
In Zusammenarbeit mit den Gemeinden Stad und Vanylven ist die Verlegung von insgesamt 12 Kilometer Wasserleitungen geplant: von Åheim bis zum Portalzugang in Kjøde sowie von Moldestad (Pelagia) bis zum Portalzugang am Moldefjord. Die Arbeiten sollen im April 2027 abgeschlossen sein.<ref name="Kyst01" />
Das Unternehmen Linja AS errichtet in Abstimmung mit Hovden Senior AS ein neues Umspannwerk in Kjøde Sør („Kjøde 1“). Dieses Umspannwerk soll die Stromversorgung für das künftige Pumpwerk, die Bootsrampe und den Montagebereich für das Bauunternehmen sicherstellen.<ref name="Kyst01" /> Ein weiteres Umspannwerk wird in Kjøde Nord („Kjødspollen“) errichtet, um die Stromversorgung der Ortschaft, der künftigen Straßenbeleuchtung sowie den Baustrom für das Projekt sicherzustellen.<ref name="Kyst01" />
Eine neue Hochspannungsleitung zwischen Kjøde und Moldefjorden wurde genehmigt. Die Arbeiten sollen im Herbst 2026 beginnen. Die Leitung ist entscheidend für die ausreichende Stromversorgung der Bauarbeiten am Moldefjord und soll bis Ende 2026 fertiggestellt sein.<ref name="Kyst01" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Stad skipstunnel. In: skipstunnel.no. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Stad Skipstunnel. Ny film om muligheter (… Neuer Film über Möglichkeiten) Skipsrevyen, Youtube.com, 7. November 2019 (8:12) (norwegisch) – Tunneldecke als etwa 60°-Zylindersegmentgewölbe dargestellt. „Erste Ideen für einen Tunnel kamen vor fast 150 Jahren auf.“
- Video Stad Ship Tunnel (englisch) kystverketWEB, Kystverket, Norwegian Coastal Administration, Youtube.com, 12. Juni 2015 (2:04)
- Stad Skipstunnel 2014 HD (norwegisch) Støtt Media, Youtube, 18. November 2014 (5:00) – Mit Orten der Schiffshaverien (2:14/5:00)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />

