Seidenbienen-Ölkäfer
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| Datei:2016 08 31 Stenoria analis.jpg
Seidenbienen-Ölkäfer (Stenoria analis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Stenoria analis | ||||||||||||
| Schaum, 1859 |
Der Seidenbienen-Ölkäfer oder Schwarze Pelzbienen-Ölkäfer (Stenoria analis) ist ein Käfer aus der Familie der Ölkäfer (Meloidae).
Verbreitung[Bearbeiten]
Das Verbreitungsgebiet der Käferart reicht von Nordafrika und der Iberischen Halbinsel über Südeuropa bis nach Kleinasien und Südrussland. In Mitteleuropa (Frankreich, Kanalinseln, Westdeutschland) kommt die stenotope und xerophile Art nur lokal vor. Im Westen Deutschlands galt sie schon als ausgestorben. Seit 2013 wurden Sichtungen von einzelnen Exemplaren in Hessen und in der Oberrheinebene bekannt.<ref name=ent>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Der Ölkäfer Stenoria analis in Deutschland - Bitte um Mitarbeit.] Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Koleopterologen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Oktober 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Merkmale[Bearbeiten]
Der Käfer sind etwa 12 mm groß. Kopf, Halsschild und Schildchen sind schwarz. Fühler und Beine sind ebenfalls schwarz. Die hellbraunen Flügeldecken sind an den Spitzen schwarz und bedecken den hellbraun-orange gefärbten Hinterleib und die transparente Flügelmembran nur zum Teil.
Lebensweise[Bearbeiten]
Der Seidenbienen-Ölkäfer ist ein Brutschmarotzer. Die Triungulinen (Primärlarven) des Ölkäfers locken Efeu-Seidenbienen (Colletes hederae) mit Sexual-Pheromonen an.<ref name=zoo>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sexual deception: Coevolution or inescapable exploitation?] (PDF (1,1 MB)) Current Zoology 60 (1): 52–61, 2014, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es werden aber auch andere Seidenbienen-Arten parasitiert.<ref name="weiser" /> Sie heften sich an diese und gelangen so in deren Nesthöhlen, wo sie sich weiterentwickeln. Die Käferlarven ernähren sich von dem Nektar und den Blütenpollen, welche von den weiblichen Seidenbienen gesammelt werden. Die adulten Käfer beobachtet man von Ende Juli bis Anfang September. Sie fressen an den Blüten verschiedener Pflanzen, darunter Königskerzen (Verbascum).
Entwicklungsstadien[Bearbeiten]
Im Folgenden sind die Entwicklungsstadien der Käferart skizziert:
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1. Larvenstadium (Triunguline)
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2. Larvenstadium
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3. Larvenstadium
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Imagines – Männchen und Weibchen
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bitte um Mithilfe bei der Suche nach Vorkommen des Seidenbienen-Ölkäfers Stenoria analis.] www.wildbienen.info, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="weiser">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aktuelle Beobachtungen des Neubürgers Stenoria analis Schaum 1859, in Nordbaden (Coleoptera: Meloidae).] (PDF, 1,6 MB) Mitt. Ent. Ver. Stuttgart, Jg. 51, 2016, , S. 63–68, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. August 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> </references>