Zum Inhalt springen

Michael Jackson’s This Is It

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von This Is It)

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2009
Länge 111 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Kenny Ortega
Produktion Paul Gongaware, Kenny Ortega, Randy Phillips
Musik Michael Bearden
Kamera Sandrine Orabona, Timothy Patterson
Schnitt Don Brochu, Brandon Key, Timothy Patterson, Kevin Stitt
Besetzung

Michael Jackson’s This Is It ist ein Konzert- und Dokumentarfilm von Regisseur Kenny Ortega aus dem Jahr 2009. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 267 Mio. US-Dollar ist er der erfolgreichste Dokumentarfilm der Filmgeschichte.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film dokumentiert die Vorbereitungen des Sängers Michael Jackson zu seiner geplanten, aber aufgrund seines vorzeitigen Todes nicht realisierten Konzertreihe This Is It, die ab Sommer 2009 in der O₂Arena in London hätte stattfinden sollen. Es sind sowohl Szenen auf der Bühne als auch hinter den Kulissen zu sehen. Außerdem zeigt der Film Jacksons Arbeit bei der Entwicklung der Show, Interviews mit Freunden, Crewmitgliedern sowie 3D-Sequenzen, die während der Shows gezeigt werden sollten. Gezeigt wird, wie das kreative Team Jackson/Ortega für die Konzerte eine Symbiose aus Musik, Bühneninszenierung, visuellen Effekten (Licht, Feuerwerk, 3D-Effekte) und Filmsequenzen anstrebten.

In der folgenden Reihenfolge werden Jacksons Lieder im Film gespielt:

  1. Wanna Be Startin’ Somethin’
  2. Jam
  3. Drill + They Don’t Care About Us (inklusive Ausschnitt von HIStory)
  4. Why You Wanna Trip on Me (Instrumental) (inklusive Ausschnitt von She Drives Me Wild)
  5. Human Nature
  6. Smooth Criminal
  7. The Way You Make Me Feel
  8. I Want You Back (Medley)
  9. The Love You Save (Medley)
  10. I’ll Be There (Medley)
  11. Don’t Stop ’til You Get Enough (Instrumental / kurzer Ausschnitt)
  12. Shake Your Body (Down to the Ground) (Instrumental)
  13. I Just Can’t Stop Loving You
  14. Thriller (mit Ausschnitt aus Ghost Underscore) und Threatened
  15. Who Is It (Instrumental)
  16. Beat It
  17. Black or White
  18. Eine Demoaufnahme von Earth Song
  19. Billie Jean
  20. Man in the Mirror
  21. This Is It (während des Abspanns)
  22. Heal the World (Live-Audio während des Abspanns gespielt)
  23. Human Nature (Live-Audio während des Abspanns gespielt)

Die Setlist für die Konzerte:

  1. Light Man Intro
  2. Wanna Be Startin’ Somethin’
  3. Jam
  4. The Drill Dance-Sequence
  5. They Don't Care About Us
  6. Human Nature oder manchmal Stranger in Moscow
  7. Smooth Criminal
  8. You Are Not Alone
  9. The Way You Make Me Feel oder manchmal You Rock My World
  10. The Jackson-5-Medley
    I Want You Back
    The Love You Save
    I'll Be There
  11. Shake Your Body (Down to the Ground) Tanzszene
  12. „Off the Wall“-Medley (manchmal)
    Rock with You
    Off the Wall
    Don’t Stop ’til You Get Enough
  13. I Just Can’t Stop Loving You
  14. Black Panther Video-Interlude
  15. Billie Jean
  16. Thriller
  17. Dirty Diana (das Ende ist der Übergang zu Beat It)
  18. Beat It
  19. Who Is It Instrumental
  20. Dangerous
  21. Bad oder Blood On the Dance Floor
  22. Black or White
  23. Earth Song
  24. We Are the World Interlude
  25. Heal the World
  26. Will You Be There (manchmal)
  27. Man in the Mirror
  28. MJ Air Finale

Entstehung[Bearbeiten]

Jackson arbeitete vier Jahre an der Realisierung der This Is It-Konzerte, gemeinsam mit dem Video-Choreographen Travis Payne, mit dem er seit rund zwanzig Jahren zusammenarbeitete.<ref name="Michael Supernova">Evelyn Finger: Michael Supernova. In: Die Zeit, 2. November 2009. Abgerufen am 13. Januar 2010.</ref>

Am 5. März 2009 kündigte Jackson in einer Pressekonferenz an, dass er Abschied von der Bühne nehmen wolle.<ref>Comeback-Plan: Zwei Minuten Jacko-Spuk in Spiegel Online vom 5. März 2009</ref> Die Konzertserie This Is It in der Londoner O₂ Arena würden seine letzten Auftritte sein. Aufgrund enorm großer Nachfrage wurde die Konzertreihe von geplanten zehn Konzerten schrittweise um 40 weitere Termine erhöht. Die in Rekordzeit ausverkaufte Konzertreihe sollte insgesamt also 50 Shows vom 13. Juli 2009 bis zum 6. März 2010 umfassen. Am 25. Juni 2009 verstarb Jackson jedoch im Alter von 50 Jahren und alle Konzerte mussten etwa drei Wochen vor Beginn abgesagt werden.

Die Aufnahmen zum Film entstanden von April bis Juni 2009, also bis kurz vor Jacksons plötzlichem Tod, im Staples Center in Los Angeles und in der Mehrzwecksportarena The Forum in Inglewood statt.<ref name="Sony 11.08.09">Sony Pictures und Sony Music bringen „Michael Jackson’s This Is It“ weltweit in die Kinos in Pressemitteilung Sony Pictures vom 11. August 2009</ref> Ursprünglich waren die Aufnahmen für den Privatgebrauch Jacksons bestimmt.

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Am 13. September 2009 feierte der Trailer zu Michael Jackson’s This Is It im Rahmen der MTV Video Music Awards 2009 in New York Premiere. Der Ticketvorverkauf startete am 27. September 2009.<ref name="Sony 24.08.09">News vom 24. August 2009: „Michael Jackson’s This Is It“ in Pressemitteilung Sony Pictures vom 24. August 2009</ref> Innerhalb der ersten 24 Stunden wurden in Deutschland über 32.000 Karten verkauft.<ref name="Sony 28.09.09">News vom 28. September 2009: Michael Jackson's This is it bricht alle Rekorde in Pressemitteilung Sony Pictures vom 28. September 2009</ref>

Am 28. Oktober 2009 brachte Sony Pictures Entertainment Michael Jackson’s This Is It weltweit in die Kinos. Dort sollte der Film ursprünglich für nur zwei Wochen zu sehen sein. Die Laufzeit wurde aber aufgrund der großen Nachfrage verlängert.<ref>Sony verlängert „This Is It“ in Blickpunkt:Film vom 2. November 2009</ref><ref></ref> Der Film spielte am ersten Tag weltweit 20,1 Millionen US-Dollar ein.<ref>20,1 Millionen Dollar eingespielt: „This Is It“ startet erfolgreich in n-tv vom 29. Oktober 2009</ref> Nach fünf Tagen im Kino hatten den Film in 782 deutschen Kinos 600.000 Besucher gesehen<ref>Box Office: Jacko moonwalkt sich an die Spitze in Spiegel Online vom 2. November 2009</ref> und wurden weltweit über 100 Millionen US-Dollar eingespielt.<ref name="'Stern">„This is it“: Jackson-Film spielt 100 Mio. Dollar ein in Stern vom 28. Oktober 2009</ref> In Deutschland erreichte er Platz 1 der Kinocharts<ref>„This Is It“: Neue Nummer eins der Kino-Charts in Pressemitteilung media control vom 2. November 2009</ref>. Die weltweiten Einspielergebnisse summierten sich nach zwei Wochen Kinolaufzeit auf 200 Millionen US-Dollar.<ref>„This Is It“ spielt mehr als 200 Millionen Dollar ein in Der Standard vom 12. November 2009</ref> Bis heute konnte This Is It weltweit über 267 Millionen US-Dollar einspielen,<ref name=":0">This Is It. Abgerufen am 31. August 2024.</ref> was inflationsbereinigt (Stand August 2024) über 380 Millionen US-Dollar entspricht und das Werk zum erfolgreichsten Konzert- und Dokumentarfilm aller Zeiten macht.<ref>CPI Inflation Calculator. Abgerufen am 15. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der zugehörige Soundtrack erschien am 26. Oktober 2009 auf CD und erreichte Platz 3 der Album-Charts.<ref>Bon Jovi sofort auf Platz eins der Album-Charts in Pressemitteilung media control vom 10. November 2009</ref> Auf dem Album finden sich die meisten im Film zu hörenden Lieder, wobei hierfür stets die Originalaufnahme verwendet wurde. So wurde zum Beispiel bei They Don’t Care About Us nicht wie im Film das Lied durch einen Ausschnitt des Songs HIStory unterbrochen, sondern es wurde die Originalversion aus dem Jahr 1995 vom Album HIStory – Past, Present and Future Book I übernommen. Dadurch hört man Jacksons Originalstimme von 2009 nur auf Demos und einem Gedicht – auf der zweiten CD des Soundtracks. Das Titellied This Is It stammt aus dem Archiv und war von Michael Jackson wahrscheinlich nicht für die Konzerte vorgesehen.<ref>New Michael Jackson Music Gets Midnight Release in The New York Times vom 11. Oktober 2009 (englisch)</ref> Der Song wurde (nach Angaben von Paul Anka, der den Song mit Jackson schrieb) ab 1983 aufgenommen und Stück für Stück bei Gelegenheit bis 2009 fertiggestellt.

Am 25. Februar 2010 wurde der Film auf DVD veröffentlicht. In einer Special-Edition erschien er zusätzlich auf Doppel-DVD, auf Blu-ray Disc, in einer Steelbook-Edition auf einer weiteren Blu-ray Disc sowie auf Universal Media Disc für PlayStation Portable, jeweils mit Bonusszenen.

Der Privatsender ProSieben zeigte die Musikdoku am 24. Juni 2010 anlässlich des Michael Jackson Day als deutsche Free-TV-Premiere.

Kritiken[Bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Michael Jackson’s This Is It. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Michael Jackson’s This Is It. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://www.rogerebert.com/reviews/this-is-it-2009</ref>
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://web.archive.org/web/20091101095124/http://www.rollingstone.com/reviews/movie/30552797/review/30703874/this_is_it</ref>
Slant Magazine SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Eric Henderson: Review: This Is It. In: Slant Magazine. 2009, abgerufen am 23. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Guardian SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://www.theguardian.com/music/2009/oct/28/michael-jackson-this-is-it-review</ref>
Filmstarts SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://www.filmstarts.de/kritiken/171061/kritik.html</ref>
Prisma SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://www.prisma.de/filme/Michael-Jacksons-This-Is-It,517002</ref>
TV Spielfilm 👍<ref>https://www.tvspielfilm.de/kino/filmarchiv/film/michael-jacksons-this-is-it,3885084,ApplicationMovie.html</ref>

Die Süddeutsche Zeitung urteilte: "Dass sich die Sache lohnt, scheint so gut wie ausgemacht […] Wie der Film allerdings auf Ruf und Nachruhm des Entertainers wirken wird, dürfte eine andere Geschichte sein. Denn was zu sehen ist, ist zwar kohärent komponiert, im Grunde jedoch nichts Halbes und nichts Ganzes, also weder ein richtiger, spektakulärer Konzertfilm, noch eine echte, aufschlussreiche Dokumentation der Arbeitsweise Jacksons und der Entstehung einer millionenschweren Pop-Show an den Grenzen dessen, was in diesem Genre heute technisch möglich ist.<ref>Jens-Christian Rabe: Unwirkliche Selbstbeherrschung. In: Süddeutsche Zeitung. Ausgabe Nr. 249, S. 11, 29. Oktober 2009.</ref>

Die Zeit schrieb: "This is it. Das war's. Tatsächlich hat das Probenmaterial zu jener letzten geplanten Show etwas Endgültiges, ja Endzeithaftes. Die stärkste Szene des Trailers ist der Auftritt Jacksons als Anführer einer alienhaften Militärparade. Die Menschheit als schwarze, gleichgeschaltete Automatenarmee: prasselnde Rhythmen, stakkatohaftes Knallen der Stiefelabsätze, schneidende kurze Armschwünge, maschinenartiges Rucken behelmter Köpfe. Es ist der alte Hit Bad, der in eine böse Version der dritte-Welt-Hymne They Don't Care About Us mündet. Das war Jacksons letzte Mission: geharnischte Kulturkritik im großen Stil. Die Humanität als das Menschenmögliche predigen, ohne das Monströse zu leugnen."<ref name="Michael Supernova" />

Prisma kritisierte die Vermarktung von Jacksons Tod, zumal der Film "nichts prickelndes" biete und ihn nach zwei Wochen Kinolaufzeit "sowieso keiner mehr sehen" wolle.<ref>Michael Jackson's This Is It. In: Prisma. 2009, abgerufen am 18. Mai 2026.</ref>

Evangelisch.de kommentierte, obwohl Jackson psychisch wie physisch ein Wrack war, zeige der Film ein völlig anderes Bild, um ihn gewinnbringend auszuschlachten. Auch wenn die Konzertreihe eher Verzweiflung als Herzensangelegenheit gewesen sei, um Jacksons Schuldenberg abzutragen, könne der Zuschauer nicht anders, als sich mitreißen zu lassen. Zwar lägen die Spitze seines Ruhms und seiner körperlichen Fitness zwei Jahrzehnte zurück, doch vermittle der Film genau diesen Eindruck, angefangen von den tänzerischen Darbietungen über das perfektionistische Basteln an Tonfolgen, die klare und kräftige Stimme bis hin zur elektrisierenden Ausstrahlung. Die Tatsache, dass This Is It nie als Dokumentarfilm geplant war, mache zugleich die Stärke und Schwäche des Films aus. Statt rasanter Schnitten und durch die Halle sausender Kameras dominierten langen Einstellungen, sodass man den Künstler bei der Arbeit beobachten könne. Da es kein Publikum gebe, sei der Film zwar bewegend, aber ohne Gänsehautmomente typischer Konzertfilme. Immerhin wechselten die Perspektiven und die Kostüme innerhalb eines Liedes. Die Tänzer und Techniker, die gelegentlich zu Wort kommen, trügen gemeinsam mit Regisseur Ortega dazu bei, dass ein großartiges Dokument entstanden sei. Kein hemmungsloser Personenkult, sondern ein Werk, dass allen gerecht werde: Michael Jackson, seiner Musik und seinen Fans.<ref>Tilmann P. Gangloff: TV-Tipp des Tages: "This Is It" (ProSieben). In: Evangelisch.de. Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH, 23. Juni 2010, abgerufen am 18. Mai 2026.</ref>

Das Lexikon des internationalen Films lobte 2026, der Film überrasche mit ungewöhnlichen Einsichten in eine perfekte Pop-Inszenierung und zeige, dass Jacksons Körper noch mit 50 Jahren ein bemerkenswert dynamisches Instrument gewesen sei, das musikalische Impulse in brillante Bewegungsabläufe umzusetzen vermochte. Jackson wird als moderner Orpheus bezeichnet, dessen Zugang zur Musik und Interaktion mit den Musikern, Tänzern, Beleuchtern und Toningenieuren den Eindruck vermittle, als gebe es zwei musikalische Welten: eine akustische, die durch Schallwellen entstehe; und eine spirituelle, in der Klänge, Rhythmen und Melodien sich mit Bewegungen zu einem Ganzen vereinigten und Teil einer höheren Ordnung seien. Positiv hervorgehoben wird auch die Kamera. Einerseits erhalte der Zuschauer einen vergleichsweise unmittelbaren Blick auf den mystifizierten Michael Jackson; andererseits könnten jene enttäuscht sein, die einen mitreißenden Konzertfilm erwarteten. Der Film habe das Potenzial, Jackson als King of Pop nachhaltig im kollektiven Gedächtnis zu verankern. So wurde durch seinen Tod aus dem Präludium zum Konzert eine Coda, die als uneingelöstes Versprechen auf ein beeindruckendes Comeback verweise und als audio-visuelles Monument die Fantasie aktiviere.<ref>Frank Mehring: Michael Jackson's This Is It. In: Filmdienst. 27. März 2026, abgerufen am 13. April 2026.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Film gewann in der Kategorie Bester Tonschnitt einen MPSE Golden Reel Award 2010.

Der Film erhielt 2010 jeweils eine Nominierung für einen Black Reel Award, einen NAACP Image Award, einen Broadcast Film Critics Association Award sowie einen ACE Eddie Award für den Filmschnitt.

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Filmdaten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.