Trebishain (Frohburg)
Trebishain Stadt Frohburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(141)&title=Trebishain 51° 7′ N, 12° 37′ O
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| Höhe: | 168 m | |||||
| Fläche: | 1,93 km² | |||||
| Einwohner: | 141 (31. Dez. 2020)<ref>Einwohner von Frohburg und Ortsteilen zum Stichtag 31.12.2020. (PDF) Abgerufen am 3. September 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 73 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. September 1948 | |||||
| Eingemeindet nach: | Prießnitz | |||||
| Postleitzahl: | 04654 | |||||
| Vorwahl: | 034345 | |||||
Lage von Trebishain in Sachsen
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Trebishain ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im sächsischen Landkreis Leipzig. Er wurde am 1. September 1948 nach Prießnitz eingemeindet, mit dem er am 1. Januar 1994 zur Gemeinde Eulatal und am 1. Januar 2009 zur Stadt Frohburg kam.
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage und Verkehr[Bearbeiten]
Trebishain befindet sich im Norden der Stadt Frohburg nördlich der Mündung der Kleinen Eula in die Eula. Im Westen des Orts befindet sich der Bockwitzer See. Über den Nachbarort Flößberg wird die Bundesstraße 176 erreicht.
Nachbarorte[Bearbeiten]
| Flößberg | ||
| Prießnitz | Elbisbach |
Geschichte[Bearbeiten]
Das Straßenangerdorf Trebishain wurde im Jahr 1260 erstmals als Tribenhagen urkundlich erwähnt. Im Jahr 1269 erfolgte die Nennung eines Heinricus de Trebenshain und des dazugehörigen Herrensitzes zu Trebishain.<ref>Der Herrensitz Trebishain. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref> Bezüglich der Grundherrschaft gehörte der Ort um 1551 anteilig zu den Rittergütern Wolftitz<ref>Das Schloss Wolftitz. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref> und Beucha.<ref>Das Rittergut Beucha. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref> In den Jahren 1606 und 1764 ist eine anteilige Zugehörigkeit zu den Rittergütern Flößberg<ref>Das Rittergut Flößberg oberer Teil. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref><ref>Das Rittergut Flößberg unterer Teil. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref> und Syhra belegt.<ref>Das Schloss Syhra. In: www.sachsens-schloesser.de. Abgerufen am 2. August 2025.</ref> Trebishain gehörte bis 1816 anteilig zu den kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Ämtern Borna<ref>Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas 1790. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 62 f.</ref> und Grimma (Exklave mit Flößberg und Beucha).<ref>Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas 1790. Gumnior, Chemnitz 2009, S. 60 f.</ref> Zwischen 1816 und 1856 unterstand Trebishain vollständig dem Amt Borna. Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Borna und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.<ref>Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2023; abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>
Am 1. September 1948 wurde Trebishain nach Prießnitz eingemeindet,<ref>Trebishain im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> zu dem der Ort seit jeher bereits kirchlich gehörte. Durch die zweite Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Trebishain als Ortsteil der Gemeinde Prießnitz dem Kreis Geithain im Bezirk Leipzig angegliedert, der 1990 als sächsischer Landkreis Geithain fortgeführt wurde und 1994 im Landkreis Leipziger Land bzw. 2008 im Landkreis Leipzig aufging. Als Ortsteil von Prießnitz kam Trebishain am 1. Januar 1994 zur neuen Gemeinde Eulatal,<ref>Prießnitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> die am 1. Januar 2009 in die Stadt Frohburg eingegliedert wurde.<ref>Eulatal im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Trebishain im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Trebishain auf der Website der Stadt Frohburg
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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