Val d’Err
Das Val d’Err (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Andrea Schorta: Wie der Berg zu seinem Namen kam. Kleines Rätisches Namenbuch mit zweieinhalbtausend geographischen Namen Graubündens. Terra Grischuna Verlag, Chur und Bottmingen/Basel 1988, ISBN 3-7298-1047-2, S. 147.</ref> und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Julius Studer: Schweizer Ortsnamen. Zürich 1896, S. 192.</ref>, also ‚Schneetal‘) ist ein Tal im Schweizer Kanton Graubünden.
Lage[Bearbeiten]
Das etwa acht Kilometer lange Errtal liegt beim Piz d’Err in den Albula-Alpen und wird vom Ragn d'Err (Errbach) durchflossen, der das Tal in einer engen Schlucht verlässt und bei Tinizong in die Gelgia mündet. Das Val d’Err grenzt auf der nordöstlichen Talseite an das eidgenössische Jagdbanngebiet um den Piz Ela.
Zwischen Tinzenhorn und Piz Ela führt der Pass d’Ela ins Val Spadlatscha und weiter nach Filisur und Alvaneu Bad im Albulatal, östlich davon die Fuorcla da Tschitta und die Fuorcla Mulix ins Val Mulix. Eine Etappe des 2010 eröffneten Walserweges Graubünden führt durch das Val d’Err.
Geschichte[Bearbeiten]
Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde hier Manganerz abgebaut.<ref>Patricia Jegher: La mineras da Tinizong. In: Annalas da la Societad Retorumantscha, Band 101 (1988), S. 83–95.</ref>
Der Ragn d’Err ist seit 2001 ein geschütztes Auengebiet von nationaler Bedeutung.<ref>AS 2001 1849</ref>
Im Jahr 2014 begann in der unteren Talhälfte der Bau eines Kleinwasserkraftwerks der BKW Energie mit rund 20 GWh jährlicher Stromproduktion.<ref>BKW startet Bau eines Kleinwasserkraftwerks in Tinizong. NZZ, 30. Juni 2014.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 46° 34′ 40,8″ N, 9° 40′ 39,5″ O; CH1903: 771607 / 160975
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