Kleinblütige Königskerze
Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.
| Kleinblütige Königskerze | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Verbascum thapsus | ||||||||||||
| L. |
Die Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Königskerzen (Verbascum) in der Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae).
Trivialnamen[Bearbeiten]
Weitere Trivialnamen sind Kleinblüten-Königskerze, Echte Königskerze, Marienkerze, Frauenkerze, Wollblume, Kleinblütiges Wollkraut, Himmelsbrand, Fackelkraut, Wetterkerze, Feldkerze, Brennkraut, Schafzagel, Schafschwanz; in englischer Sprache: Flannelleaf, Flannelplant, Great Mullein.<ref>Vgl. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882; Neudruck in 2 Bänden, Amsterdam 1967, S. 428–439.</ref>
Beschreibung[Bearbeiten]
Erscheinungsbild[Bearbeiten]
Die Kleinblütige Königskerze wächst als zweijährige oder mehrjährig hapaxanthe, immergrüne, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 200 Zentimetern. Als Speicherorgan dient eine rübenähnlich verdickte Hauptwurzel sowie das verdickte Hypokotyl und Epikotyl. Die Sprossachse gliedert sich in einen gestauchten rosettenbildenden und einen gestreckten laubblatttragenden Abschnitt. Im ersten Jahr wird gewöhnlich eine Rosette großer Blätter angelegt, im zweiten Jahr erfolgt die Ausbildung des langen, reichbeblätterten Stängels. Typisch für die Kleinblütige Königskerze ist die dichte Behaarung mit weiß-gräulich gelben Sternhaaren.<ref name="FoC" />
Blatt[Bearbeiten]
Die bis 50 Zentimeter langen Grundblätter sind sehr kurz und undeutlich gestielt. Die Blattspreite ist verkehrt-eiförmig, -lanzettlich gestaltet und spitz bis stumpf. Der Blattrand ist gekerbt oder gezähnt bis fast ganz. Die spitzen und sitzenden Stängelblätter sind wechselständig am Stängel angeordnet. Die Länge beträgt bis 30 und die Breite bis 10 Zentimeter.<ref>Great Mullein bei Illinois Wildflowers.</ref> Ihre Größe nimmt vom unteren Stängelabschnitt nach oben hin kontinuierlich ab. An ihrer Basis laufen die oberen Stängelblätter mit ihren Rändern am Stängel herab, die unteren sind halbstängelumfassend. Die Spreitenform variiert von eiförmig oder verkehrt-eiförmig, spatelförmig. Blattober- und -unterseite bilden eine dicht wollig-filzig Behaarung aus.<ref name="ExFloraÖ" /><ref name="FoC" />
Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]
Die Blüten entspringen den Achseln immer kleiner werdender Tragblätter<ref name="Binz1980">Binz, Becherer, Heitz: Schul- und Exkursionsflora der Schweiz, Schwabe & CO Verlag, Basel 1980, 17. Auflage, ISBN 3-7965-0761-1, S. 323.</ref> und stehen dicht in kleinen Knäueln zusammengefasst. Dieser langgestreckte, zylindrische bis leicht pyramidale Blütenstand erreicht eine Länge bis zu 30–60 Zentimetern, die Breite beträgt etwa 2 Zentimeter. Die Blütenstiele sind relativ kurz.
Die zwittrigen und fünfzähligen Blüten besitzen eine doppelte Blütenhülle (Perianth). Der becherförmige, außen behaarte Kelch weist eiförmige Lappen und eine Länge von etwa 7–8 Millimetern auf. Der Durchmesser der Blütenkrone beträgt 12 bis 20 Millimeter. Die Krone ist trichterförmig. Die außen behaarten und kurz verwachsenen Kronblätter zeigen eine gelbe, seltener weißliche Farbe. Die fünf, relativ kurzen Staubblätter sind in zwei längere und drei kürzere aufgeteilt. Die zwei längeren Staubfäden sind kahl, selten wird hier im unteren Staubfadenbereich eine Behaarung ausgebildet. Die kürzeren Staubfäden besitzen nierenförmige Staubbeutel und weisen eine weißwollige Behaarung auf. Die Staubbeutel der längeren Staubfäden laufen an diesen kurz herab und werden etwa 1,5 bis 2 Millimeter lang. Das Längenverhältnis Staubbeutel zu Staubfaden beträgt hier 1:3 bis 1:4.<ref name="Rothmaler2002">Rothmaler: Exkursionsflora von Deutschland. 18. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg / Berlin 2002, ISBN 3-8274-1359-1, S. 395.</ref> Der oberständige Fruchtknoten ist unzerteilt. Die nierenförmige Narbe läuft nicht am schlanken Griffel herab. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August.<ref name="ExFloraÖ" />
Frucht[Bearbeiten]
Aus dem Fruchtknoten entwickelt sich eine eiförmige, behaarte Kapselfrucht. Sie ist in etwa so lang wie der bleibende Kelch. Die Fruchtzeit erstreckt sich von Juli bis Oktober.<ref name="FoC" /> Die zahlreichen, sehr kleinen, braunen und kegelstumpfförmigen bis länglichen, rippigen, skulptierten, etwa 0,5–1 Millimeter langen Samen werden über den Wind ausgebreitet. Sie sind Lichtkeimer.<ref name="duell">Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten. 6., völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7, S. 501.</ref>
Chromosomenzahl[Bearbeiten]
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32 oder 36.<ref name="Oberdorfer2001" />
Ökologie[Bearbeiten]
Da die Überdauerungsorgane dicht an der Erdoberfläche liegen, wird die Kleinblütige Königskerze zu den Hemikryptophyten gezählt.<ref name="ExFloraÖ" /> Die Kleinblütige Königskerze ist eine Halbrosettenpflanze.<ref name="BiolFlor" />
Blütenbiologie[Bearbeiten]
Die zwittrigen Blüten sind blütenbiologisch nach Kugler Lippenblumen vom Verbascum-Typ, d. h., schwach zweiseitig-symmetrische Pollen-Scheibenblumen. Die Kleinblütige Königskerze besitzt keinen Nektar, bietet aber ihren Bestäubern reichlich Pollen an. Typische Bestäuber sind kurzrüsselige Bienen, Syrphiden, Käfer und Fliegen. Innerhalb der Blüte reifen die weiblichen Geschlechtsorgane – Griffel und Narbe – vor den männlichen Fortpflanzungsorganen, den Staubbeuteln, wobei jedoch eine längere zeitliche Überlappung der männlichen und weiblichen Blütenphase besteht. Dieser Mechanismus, botanisch schwache Proterogynie genannt, fördert leicht Fremdbestäubung im Vergleich zur Selbstbestäubung. Dies wird dadurch unterstützt, dass die Insekten Blüten ährenförmiger Blütenstände gewöhnlich von unten nach oben anfliegen. In der Regel erfolgt Fremdbestäubung, bei Ausbleiben dieser findet spontane Selbstbestäubung statt.<ref name="BiolFlor" /><ref name="duell" />
Synökologie[Bearbeiten]
Die Kleinblütige Königskerze ist wichtige Futterpflanze für einige Eulenfalter-Arten. Die Gammaeule (Autographa gamma) ist polyphager Nutzer der Kleinblütigen Königskerze. Der verschollene Königskerzen-Mönch Shargacucullia thapsiphaga (gilt in Deutschland als verschollen) und der Königskerzen-Mönch Shargacucullia verbasci sind oligophag auf diese Art angewiesen.<ref name="FloraWeb" /><ref>Kleinblütige Königskerze als Futterpflanze für Verschollenen Königkerzen-Mönch bei Lepiforum.</ref>
Die Kleinblütige Königskerze kann vom Rostpilz Uromyces verbasci befallen werden.<ref>Peter Zwetko: [[[:Vorlage:ZOBODAT/URL]] Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae, III. Teil, Heft 1, Uredinales. (PDF; 1,8 MB).</ref>
Vorkommen[Bearbeiten]
Die Kleinblütige Königskerze kommt in fast ganz Europa, in Makaronesien, in Algerien, Marokko, in West- und Zentralasien, im Kaukasusraum, in Sibirien, China, Indien, Nepal, Bhutan und Pakistan vor.<ref name="GRIN" /> Sie ist ein Neophyt auf den Azoren, in Sri Lanka, Japan, Australien, Neuseeland, auf Réunion, auf Hawaii, in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in Argentinien und in Chile.<ref name="GRIN" /> In Europa fehlt die Art nur in Island, Bulgarien, Albanien, Griechenland und im europäischen Teil der Türkei.<ref name="POWO" />
Sie wächst an sonnigen, steinigen sowie mäßig trockenen Wegrändern, in Ruderalstellen (Kiesgruben, Schotterfluren), Waldschlägen sowie an Dämmen und Ufern. Die Pflanze ist ein Nitrifizierungsanzeiger.<ref name="Rothmaler2002" /><ref>Seidel, Eisenreich: BVL Bestimmungsbuch, Foto-Pflanzenführer. 2. Auflage. BVL Verlagsgesellschaft, 1985, ISBN 3-405-13087-5, S. 26</ref> In den Allgäuer Alpen steigt sie im Tiroler Teil zwischen Elbigenalp und Bernhardseck bis zu 1550 m Meereshöhe auf.<ref name="Dörr-Lippert" /> In Mitteleuropa ist sie eine Charakterart der Ordnung Atropetalia.<ref name="Oberdorfer2001" />
Systematik[Bearbeiten]
Die Art Verbascum thapsus wurde von Carl von Linné 1753 in Species Plantarum, Band 1, S. 177 erstveröffentlicht.<ref>Abdruck des Originalbelegs zur Erstbeschreibung von Linné, über Biodiversity Heritage Library.</ref> Synonyme für Verbascum thapsus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Verbascum macrurum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lange, Verbascum simplex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hoffmanns. & Link.<ref name="Euro+Med" />
Von Verbascum thapsus gibt es etwa drei Unterarten:<ref name="Euro+Med" />
- Verbascum thapsus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. subsp. thapsus,<ref name="Euro+Med" /> Blüten 12 bis 20 mm breit, bis 1800 m Höhe vorkommend. Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
- Verbascum thapsus subsp. crassifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Murb. (Syn.: Verbascum crassifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lam. & DC., Verbascum dubium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roem. & Schult., Verbascum macranthum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hoffmanns. & Link)<ref name="Euro+Med" />, Krone 15 bis 30 mm breit, deutlichere gestielte und weniger lang herablaufende grundständige Blätter, dicht behaarte vordere Staubfäden, bis Höhenlagen von 2000 Metern vorkommend.<ref name="Binz1980" />
Nicht mehr zu dieser Art, sondern als eigenständige Art gerechnet wird:
- Verbascum thapsus subsp. montanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Schrad.) Bonnier & Layens => Berg-Königskerze (Verbascum crassifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.)
Häufig kommt es bei Verbascum thapsus auch zur Bildung von Hybriden mit anderen Verbascum-Arten.
Verwendung[Bearbeiten]
Inhaltsstoffe[Bearbeiten]
Wichtige Inhaltsstoffe der Kleinblütigen Königskerze sind Saponine, Schleimstoffe, Flavonoide, Zucker sowie gelbe Farbstoffe und ätherische Öle.<ref name="phyto">Kooperation Phytopharmaka: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Königskerze im Heilpflanzenlexikon ( des Vorlage:IconExternal vom 11. September 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (bezieht sich auf große Königskerze, die Anwendung der kleinblütigen Königskerze wurde analog gestattet)</ref><ref name="awl" />
Phytotherapeutische Verwendung[Bearbeiten]
Aus den Blättern oder Blüten der Kleinblütigen Königskerze, im Mittelalter wie die Großblütige Königskerze und die Windblumen-Königskerze lateinisch Candela, taxus barbatus und Tapsus barbatus sowie deutsch wulkrut und koninges kerze genannt,<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 167.</ref> kann ein Tee, eine Tinktur oder ein Sirup hergestellt werden, welche bei Reizhusten, Bronchitis oder Asthma eingesetzt werden können, da die Inhaltsstoffe schleimlösend und auswurffördernd wirken. Des Weiteren wird das Abheilen von Hautwunden unterstützt.<ref name="awl" /><ref name="phyto" /> Auch die Samen können medizinisch genutzt werden, sie können auch als Fischgift, Barbasco, verwendet werden.
Verwendung im Brauchtum[Bearbeiten]
Die Stängel der Königskerzen-Arten wurden früher in Harz oder Pech getaucht und als Fackeln verwendet.<ref name="querbeet">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Porträt der Königskerzen. ( vom 4. März 2011 im Internet Archive) BR-online</ref> Auch zum Färben wurde die Pflanze verwendet.<ref name="Sebald1989">Bearbeitet von Oskar Sebald: Wegweiser durch die Natur. Wildpflanzen Mitteleuropas. ADAC Verlag, München 1989, ISBN 3-87003-352-5, S. 260.</ref>
Nach altem, bereits vorchristlichem und später christianisiertem Brauchtum ist die Königskerze vielerorts in katholischen Gegenden Bestandteil des sogenannten Würzbüschels.<ref name="NordbayrischerKurier">Landesbund für Vogelschutz in Bayern: Botanische Vielfalt im Brauchtum - Würzbüschel zu Mariä Himmelfahrt als Spiegel der Artenvielfalt. 12. August 2016 (lbv.de, aufgerufen am 31. August 2019).</ref>
Volksglaube[Bearbeiten]
Dem Volksglauben nach soll mit Hilfe der Kleinblütigen Königskerze eine Wettervorhersage für den kommenden Winter möglich sein: Locker besetzte Blütenstände sollen auf schneearme Perioden, kleine Blütenstände auf schneearme Winter, besonders lange Blütenstände mit dichtem Blütenbesatz auf lange, schneereiche Winter hinweisen.<ref>Kleinblütige Königskerze (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.).</ref>
Popkultur[Bearbeiten]
Im populären Videospiel ARC Raiders dient die Kleinblütige Königskerze als Grundlage, um medizinische Hilfsmittel zum Heilen herzustellen und ist innerhalb des Spiels einer der essentiellen Gegenstände.<ref>Kleinblütige Königskerze - ARC Raiders. Abgerufen am 31. Mai 2026.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Schmeil-Fitschen: Flora von Deutschland und seinen angrenzenden Gebieten. Heidelberg 1973, ISBN 3-494-00327-0.
- The European Garden. Volume VI, Cambridge Univ. Press, 2000, ISBN 0-521-42097-0, S. 283 f, 286.
- John Torrey: A Flora of the State of New-York. Vol. II, 1843, S. 29 f.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:BIB
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kleinblütige Königskerze, Bayerisches Landesamt für Umweltschutz ( vom 17. Mai 2006 im Internet Archive).
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Königskerze, Natur-Lexikon ( vom 25. Dezember 2019 im Internet Archive).
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mit den Frauentagen in den Herbst; Ein Text von Miriam Wiegele, bei ORF-Alpha 2008 ( vom 8. Juni 2016 im Internet Archive).
- Blumen in Schwaben Bestimmungshilfen zur Kleinblütigen Königskerze.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Dörr-Lippert"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 429. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FoC"> Deyuan Hong, Hanbi Yang, Cun-li Jin, Manfred A. Fischer, Noel H. Holmgren, Robert R. Mill: Scrophulariaceae. (Verbascum thapsus. S. 5 – textgleich wie gedrucktes Werk) In: </ref> <ref name="awl"> Heilpflanzenzusammenstellung bei Heilpflanzenlexikon. </ref> <ref name="ExFloraÖ"> </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="BiolFlor"> Kleinblütige Königskerze. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="FloraWeb"> Verbascum thapsus L., Kleinblütige Königskerze auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Euro+Med"> Karol Marhold: Globulariaceae, 2011. Scrophulariaceae.: Datenblatt Verbascum thapsus In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="POWO">Verbascum thapsus. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew ScienceVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="InfoFlora">Verbascum thapsus L. subsp. thapsus In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-12
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2019-04
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Königskerzen
- Heilpflanze
- Wildkraut
- Rohstoff für teeähnliche Getränke