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Züli Aladağ

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Züli Aladağ beim Deutschen Fernsehpreis 2018

Züli Aladağ Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.[aˈlaːdaː] (* 2. Januar 1968 in Van, Türkei) ist ein deutscher Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor.

Biografie[Bearbeiten]

Züli Aladağ ist kurdischer und türkischer Abstammung<ref>Züli Aladag, Regisseur In: Deutsche Welle, 23. März 2015.</ref> und kam 1973 nach Deutschland, wo er in Stuttgart aufwuchs. Nach einem kurzen Studium der Theaterwissenschaften in München absolvierte er ein sechsmonatiges Praktikum bei Roland Emmerichs Moon 44 in Stuttgart.<ref>Züli Aladağ im Munzinger-Archiv, abgerufen am 25. Januar 2025 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Es folgten zahlreiche Mitarbeiten bei Kurz-, Werbe-, Spiel- und Dokumentarfilmen als Produktionsassistent, Aufnahmeleiter und Regieassistent. Später arbeitete er als Redakteur und Co-Regisseur für semidokumentarische TV-Reihen. Seit 1993 ist er als Produzent tätig und arbeitet seit 1995 als freier Filmschaffender an Dokumentarfilmen und Spielfilmen. Vielfach ist er auch Autor ihrer Drehbücher. An der Kunsthochschule für Medien Köln machte er im Sommer 1999 seinen Abschluss.<ref>Züli Aladağ bei castforward.de, abgerufen am 25. Juli 2023</ref>

Sein 2005 gedrehtes kontroverses Integrationsdrama Wut (2006) wurde mehrfach ausgezeichnet.

2008 führte er Regie bei einer Reihe von Folgen der Fernsehserien Die Anwälte und KDD – Kriminaldauerdienst.

Aladağ ist Gründer der Initiative junges europäisches kino (j e k). Der Filmemacher war von 2002 bis 2012 mit Feo Aladağ verheiratet, mit der er 2006 eine eigene Filmproduktion gegründet hat. Er ist Mitglied im Bundesverband Regie (BVR).<ref>Züli Aladağ beim BVR, abgerufen am 25. Juli 2023</ref> Seit 2002 lebt Aladağ in Berlin.

Ausstellungen[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Performance[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Valerie Smith (Hrsg.): Die Anderen, Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2010, ISBN 978-3-9812080-4-7.
  • Züli Aladag in: Internationales Biographisches Archiv 39/2008 vom 23. September 2008, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Züli Aladağ – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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