Die Zeit
| Die Zeit
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|---|---|
| Die-Zeit-Logo | |
| Beschreibung | Wochenzeitung und digitales publizistisches Angebot |
| Sprache | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. |
| Verlag | Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG (Deutschland) |
| Hauptsitz | Hamburg |
| Erstausgabe | 21. Februar 1946 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich (donnerstags) |
| Verkaufte Auflage | 621.030 Exemplare |
| (IVW 2/2026) | |
| Reichweite | 1,31 Mio. Leser |
| (MA 2025 II) | |
| Chefredakteure | Giovanni di Lorenzo und Jochen Wegner |
| Herausgeber | Jutta Allmendinger Zanny Minton Beddoes Florian Illies Nicola Leibinger-Kammüller Yascha Mounk<ref name="imp">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeit Online GmbH ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> |
| Frühere Herausgeber | Gerd Bucerius Marion Gräfin Dönhoff Helmut Schmidt Theo Sommer |
| Geschäftsführer | Nils von der Kall Iris Ostermaier Christian Röpke<ref name="imp" /> |
| Weblink | Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. |
| Artikelarchiv | Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. |
| ISSN (Print) | Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. |
| CODEN | ZEITD |
Die Zeit (Eigenschreibweise DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung und ein digitales publizistisches Angebot. Die Wochenzeitung erschien erstmals am 21. Februar 1946. Sie wird jeden Donnerstag veröffentlicht; an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel vorgezogen. Der Internetauftritt Zeit.de (zuvor Zeit Online) ist seit 1996 online. Am 1. Juli 2025 wurden das Printangebot Die Zeit und das Digitalangebot Zeit Online sowie die beiden Redaktionen einschließlich der Chefredaktionen unter der gemeinsamen Dachmarke Die Zeit zusammengeführt.<ref name=":0">Henning Kornfeld: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Gleichzeitig wurde der Zusatz „Wochenzeitung für Politik Wirtschaft Wissen und Kultur“ vom Kopf der Titelseite der Druckausgabe entfernt.<ref name=":1">Giovanni di Lorenzo, Jochen Wegner: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Der Zeitverlag und somit Die Zeit wurde 1996 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck übernommen und gehört seit 2009 zu jeweils 50 Prozent zur DvH Medien und zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.<ref>Dieter von Holtzbrinck beteiligt sich am Zeit-Verlag. In: zeit.de. 26. März 2009.</ref>
Die Zeit zählt zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum.
Die Redaktion der Zeit sitzt in Hamburg und Berlin mit Redaktionsbüros in Beirut, Brüssel, Frankfurt am Main, Leipzig, Moskau, New York, Paris, Shanghai, Washington, Wien und Zürich. Ein Korrespondent arbeitet in London.<ref name="imp" />
Profil[Bearbeiten]
Die politische Haltung der Zeit gilt als liberal<ref name="goethe">Michael Kohler: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Katja Hanke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Goethe Institut, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, je nach Sichtweise auch als linksliberal.<ref>Autor: Hans-Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd. 5: Bundesrepublik und DDR 1949–1990. C.H.Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-52171-3, S. 401 f.</ref><ref>Autoren: Marcus Maurer & Carsten Reinemann Medieninhalte – Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften/Springer-VS, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-90179-4, S. 130.</ref> Sie pflegt die Debatte. Sie wird von Journalisten als eines der deutschsprachigen Leitmedien eingestuft.
Auflage[Bearbeiten]
Im Oktober 1988 wurde zum ersten Mal eine verkaufte Auflage von über 500.000 Exemplaren erzielt. Auch Anfang der 1990er Jahre betrug die verkaufte Auflage der Wochenzeitung über 500.000 Exemplare, sank aber nach dem Start der linksliberalen Wochenzeitung Die Woche auf 460.000 Exemplare im Jahr 1997.<ref>Die Zeit im 70-Jahre-Auflagenvergleich: Durchbruch in den 60ern, auf dem Gipfel Anfang der 90er und heute. In: Meedia, 16. Februar 2016.</ref> Sie beträgt gegenwärtig Vorlage:FormatNum Exemplare.<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, wöchentlich </ref> Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 81 Prozent. Während viele Printmedien mit sinkenden Auflagen kämpfen, legt Die Zeit konstant zu, sowohl bei Abos als auch Gesamtverkäufen.<ref>Die Zeit Verlagsgruppe: ma 2025 Pressemedien II: DIE ZEIT verteidigt Spitzenplatz und baut Reichweite weiter aus, 31. Juli 2025.</ref><ref>meedia: "Zeit", "wochentaz", "Welt" und "taz" legen kräftig zu, 24. April 2025.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Die erste Ausgabe erschien am 21. Februar 1946 in Hamburg in einer Auflage von 25.000 Exemplaren als Blatt der sogenannten Lizenzpresse. Sie umfasste acht Seiten und kostete 40 Pfennig. Sie wurde „veröffentlicht unter Zulassung Nr. 6 der Militärregierung“ der Britischen Besatzungszone.
Die ersten Herausgeber der Zeit waren Gerd Bucerius, Lovis H. Lorenz, Richard Tüngel und Ewald Schmidt di Simoni. Sie hatten bereits während der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs eine bürgerliche Zeitung geplant. Die Anfangsjahre, vor allem ab 1949, waren von Auseinandersetzungen zwischen Bucerius und den übrigen Herausgebern gekennzeichnet. Es mussten Verluste der Zeit durch die Einnahmen der Illustrierten Stern, die sich seit 1951 ebenfalls in Bucerius’ Eigentum befand, ausgeglichen werden.
Erster Chefredakteur der Zeit war Ernst Samhaber. Da er zuvor im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und für einige Medien des NS-Regimes gearbeitet hatte, erhielt er im Rahmen der Entnazifizierung im August 1946 zwei Jahre lang Berufsverbot und musste noch im Gründungsjahr von Mitherausgeber Richard Tüngel ersetzt werden. Tüngel steuerte die Zeitung in eine konservative Richtung. Die Zeit war damals in zahlreichen Artikeln „Vorreiter der Wiederbewaffnung“.<ref>Christian Haase, Axel Schildt (Hrsg.): Die Zeit und die Bonner Republik. Eine meinungsbildende Wochenzeitung zwischen Wiederbewaffnung und Wiedervereinigung. Göttingen 2008, S. 245–263, 1. Zitat S. 245, 2. Zitat S. 261 f.</ref> Auch unterstützte sie anfangs die Forderungen nach „Heimholung der Ostgebiete“.<ref name="Die Zeit bleibt, wir vergehen">Die Zeit bleibt, wir vergehen sueddeutsche.de, 10. Juni 2020.</ref>
1955 kam es zu einer Redaktionskrise: Tüngel hatte einen Text des Staatsrechtlers Carl Schmitt, der als „Kronjurist des Dritten Reiches“ bezeichnet wurde, veröffentlicht. Aus Protest dagegen verließ Marion Gräfin Dönhoff, die am 1. März 1946 dazugestoßen war, nach zehn Jahren die Redaktion. Kurz darauf versuchte Tüngel, den Chef vom Dienst Josef Müller-Marein zu entlassen, nachdem dieser in einem Artikel den US-Politiker Joseph McCarthy wegen dessen Kommunistenverfolgung scharf kritisiert hatte. Nach diesen Vorkommnissen wurde Tüngel entlassen, was eine Rückkehr von Gräfin Dönhoff ermöglichte. Dies stellte gleichzeitig eine Entscheidung über die politische Linie der Zeitung dar, deren Verleger ab 1956 allein Bucerius war. Auf Tüngel folgten als Chefredakteure zunächst Josef Müller-Marein (1957–1968) und schließlich Marion Gräfin Dönhoff (1968–1972), die ab 1972 als Herausgeberin die Zeitung bis zu ihrem Tod im Jahre 2002 prägte.
Energisch unterstützte die Redaktion die Ostpolitik Willy Brandts.<ref name="Die Zeit bleibt, wir vergehen" />
In der Zeit schrieben unter anderem Walter Jens unter dem Pseudonym Momos, Uwe Nettelbeck<ref>Karl Heinz Bohrer: 1968: Die Phantasie an die Macht? Studentenbewegung – Walter Benjamin – Surrealismus. In: Merkur 51,12 (Dezember 1997), S. 1069–1080, hier S. 1077 f. über die Bedeutung „[d]es quasi surrealistischen Kritikers Uwe Nettelbeck“ für Die Zeit (Zitat: S. 1078).</ref> und Ben Witter.
1969 brachte Die Zeit einen Artikel des damaligen Feuilleton-Chefs Rudolf Walter Leonhardt, der dazu aufrief, Pädophilie freizugeben,<ref>Rudolf Walter Leonhardt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Nr. 17.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1976 einen Artikel des Hamburger Pädagogen Karlheinz Lutzmann, der Pädophilie zumindest im Ansatz relativierte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Nr. 37.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2013 bat der damalige stellvertretende Chefredakteur Theo Sommer um Entschuldigung dafür, damals nicht sensibler gewesen zu sein.<ref>Theo Sommer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Nr. 41.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im Jahr 1979 erhielt Die Zeit gemeinsam mit der Neuen Zürcher Zeitung den niederländischen Erasmuspreis. Von 1985 bis 1996 war Hilde von Lang Verlegerin und von 1985 bis 1999 Geschäftsführerin.<ref>Hilde von Lang gestorben. In: Spiegel Online, 5. April 2011.</ref> Als beste Wochenzeitung konnte sich Die Zeit beim 7. European Newspaper Award 2005 durchsetzen.<ref>Sebastian Ludwig: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Mai 2012 wurde die Jakob Fugger-Medaille des Verbandes der Zeitschriftenverlage in Bayern, einer der renommiertesten Preise für das deutschsprachige Zeitschriftenwesen, erstmals nicht an eine Einzelperson, sondern an die Herausgeber, Verleger, Geschäftsführer, Chefredaktion und Mitarbeiter der Zeit verliehen.<ref name="antennebayern"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: Antenne Bayern, 23. April 2012.</ref>
Chefredakteur ist seit 2004 Giovanni di Lorenzo, seit 2025 gemeinsam mit Jochen Wegner. Stellvertretende Chefredakteure sind Philip Faigle, Sebastian Horn, Martin Machowecz, Charlotte Parnack, Leonie Seifert und Holger Stark.<ref name="imp" />
Frühere Chefredakteure:
- 1946: Ernst Samhaber
- 1946–1955: Richard Tüngel
- 1957–1968: Josef Müller-Marein
- 1968–1972: Marion Gräfin Dönhoff
- 1973–1992: Theo Sommer
- 1992–1997: Robert Leicht
- 1997–2001: Roger de Weck
- 2001–2004: Josef Joffe und Michael Naumann
Zum 1. Mai 2017 wurde ein fünfköpfiger Herausgeberrat bestehend aus Jutta Allmendinger, Zanny Minton Beddoes, Florian Illies, René Obermann und Josef Joffe berufen. Er soll zwei Mal im Jahr zusammenkommen und Verleger, Chefredaktion und Geschäftsführung publizistisch beraten.<ref>Mit Zanny Minton Beddoes und René Obermann: Zeit bekommt fünfköpfiges Herausgebergremium meedia.de, 28. April 2017.</ref> Im Mai 2020 ersetzte Nicola Leibinger-Kammüller René Obermann.<ref>Die Zeit holt Nicola Leibinger-Kammüller in den Herausgeberrat dnv-online.net, 25. Mai 2020.</ref> Das Mandat von Josef Joffe ruht seit Mitte Mai 2022, weil er seinen Freund und Banker Max Warburg vor den CumEx-Recherchen der eigenen Zeitung warnte.<ref>Meedia Redaktion: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weitere Herausgeber waren unter anderen Gerd Bucerius, Marion Gräfin Dönhoff, Helmut Schmidt, Theo Sommer und Michael Naumann.
Am 17. Februar 2021 veröffentlichte die ARD zum 75-jährigen Jubiläum der Zeit die Reportage „Die Zeit“ – Eine Wochenzeitung wird 75 über ihre Geschichte und Arbeitsweise im NDR.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ARD ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 21. Februar 2026 erschien unter dem Motto „Wie, auch schon 80?“ eine Jubiläumsausgabe zum 80-jährigen Bestehen der Wochenzeitung inklusive vollständigem Abdruck der ersten Ausgabe.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Printausgabe[Bearbeiten]
Ressorts und Beilagen[Bearbeiten]
Die Redaktion ist in dreizehn Ressorts unterteilt:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Vorlage:Mehrspaltige Liste
Das Ressort Glauben und Zweifeln wurde im März 2010 eingeführt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: zeit-verlagsgruppe.de, 31. März 2010, abgerufen am 8. Jini 2023.</ref> und das Ressort Z – Zeit zum Entdecken im November 2015.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: zeit-verlagsgruppe.de, 7. Oktober 2015, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref> Im September 2019 wurden das Ressort Politik und das Hauptstadtbüro sowie das Ressort Wissen und das Ressort Chancen zusammengelegt und das Ressort Streit eingeführt.<ref>DIE ZEIT führt neues Streit-Ressort ein blog.zeit.de, 4. September 2019.</ref>
Seit Dezember 2010 liegt einer Teilauflage der Zeitung die Beilage Christ und Welt bei. Sie ist eine Fortführung der Wochenzeitung Rheinischer Merkur, die zuvor eingestellt wurde.<ref>Der „Rheinische Merkur“ erscheit erstmals als Beilage in der „Zeit“, horizont.net, 1. Dezember 2010.</ref> Seit 2024 ist Christ und Welt fester Bestandteil der Zeit und erscheint auf drei Sonderseiten.<ref>KNA Mediendienst: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ab 2015 erschienen viermal jährlich die Beilagen Zeit Doctor und Zeit Geld und dreimal jährlich die Beilage Zeit Golfen.<ref name="pressemappe" /> Zeit Geld und Zeit Golfen erschienen letztmals 2018, die Beilage Zeit Doctor bis Mai 2020. Zu aktuellen Beilagen gehören unter anderem Zeit Abitur, Entdecken – Reise und Zeit Literatur.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Seit September 2021 erscheint zusätzlich das Ressort Green, das „alle Aspekte nachhaltigen Lebens behandelt“ und dessen Leitung der frühere Leiter des Wirtschaftsressorts, Uwe Jean Heuser, übernimmt.<ref>Start des neuen Ressorts Green bei ZEIT und ZEIT ONLINE, zeit-verlagsgruppe.de, 8. September 2021.</ref> Seit 2025 werden die Themen von Green in allen Ressorts ausgespielt, zudem gibt es weiterhin ein bis zwei Green-Seiten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im Jahr 2026 wurde bekannt, dass die Ressortgruppe Wissen geschaffen wurde, die sich in die einzelne Ressorts Bildung, Gesundheit und Wissenschaft gliedert. Andererseits wurden Politik und Wirtschaft in jeweils eigenständigen Ressorts aufgeteilt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Meedia, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Erscheinungsbild und Druck[Bearbeiten]
Den Schriftzug in der Titelzeile der Wochenzeitung Die Zeit mit der eleganten Schrift „mit Seele“ (weiße Innenlinie) gestaltete 1946 der aus Wien stammende Jugendstilkünstler Carl Otto Czeschka.<ref>Artikel zum 75. Geburtstag von C. O. Czeschka in: Die Zeit, Nr. 43, 1953.</ref><ref>Heinz Spielmann: Carl Otto Czeschka. Ein Wiener Künstler in Hamburg. HWS-Reihe Bd. 1: Künstler in Hamburg (Hg. von Ekkehard Nümann) – S. 70f und S. 440.</ref> Czeschka orientierte sich bei der Gestaltung der Kopfzeile an der britischen Tageszeitung The Times,<ref>Titelblatt der Times vom 4. Dezember 1788.</ref> die das britische Staatswappen mit Löwe und Einhorn zwischen den beiden Titelworten trägt. Dies war nicht nur von graphischer Bedeutung, sondern zeigte das Selbstverständnis des Gründers der Zeitung Gerd Bucerius – nachzulesen in seinem Editorial „Unsere Aufgabe“ am 21. Februar 1946:
„Wir hoffen, daß „Die Zeit“ ihrer Namensschwester in England würdig sein wird. […] Wir sind nicht so vermessen, mit unseren bescheidenen Mitteln die überragende Stellung anzustreben, die die Londoner ‚Times‘ in der ganzen Welt genießen, aber wir haben den Sinn dieses Vergleichs als Mahnung verstanden. Mit diesem Vorsatz beginnen wir unsere Wochenzeitung.“
Von der ersten Ausgabe (21. Februar 1946) bis zur 12. Ausgabe (9. Mai 1946)<ref>Für kleine Scans der Titelseiten vgl. [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-03-03.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> wurde die erste von Czeschka gestaltete Fassung verwendet, die das Hamburger Wappen mit schildhaltenden Löwen zwischen den beiden Wörtern zeigt.<ref>Zur Kopfzeile mit Bremer Wappen: Unser Wappen. In: Die Zeit, 27. Juni 1946.</ref> Dieses Wappen hatte im Unterschied zum offiziellen Staatswappen die Besonderheit, dass die Pfauenfedern der Helmzier mit kleinen Herzen versehen waren. Die Beinstellung der Löwen entsprach dabei der älteren Fassung des Großen Staatswappens; erst in der Zeit zwischen 1952 und 1955 wurde diese Beinhaltung (aus unbekannten Gründen) verändert.<ref>Prof. Hans-Dieter Loose, Leiter des Staatsarchivs: Warum Hamburgs Raubtiere auf dem falschen Bein stehen. In: Hamburger Abendblatt, 28. Juli 1988, S. 5, abgerufen am 5. Juni 2019.</ref> Trotz dieser kleinen Differenz wurde es vom Hamburger Senat als Großes Hamburger Wappen und damit als „Hoheitszeichen“ angesehen. Daraufhin wurde das Wappen verändert: Ein offenes Tor sollte die Weltoffenheit der Hansestadt zeigen.<ref>Karl-Heinz Janßen, Haug von Kuehnheim, Theo Sommer: Die Zeit. Geschichte einer Wochenzeitung. 1946 bis heute. Siedler, München 2006, S. 29.</ref> Doch auch diese zweite veränderte Fassung des Hamburger Wappens, das von der Ausgabe Nr. 13 bis Nr. 18 Verwendung fand, wurde vom Senat abgelehnt. Auch so sei dies der „Missbrauch eines Hoheitszeichens“ für kommerzielle Zwecke. Dieses Verbot gilt bis heute.<ref>Hamburg-Logo, Flaggen und Wappen. In: hamburg.de. Abgerufen am 2. März 2026.</ref>
So zeigt die Titelzeile des Blattes seit ihrer 19. Ausgabe vom 27. Juni 1946 mit Erlaubnis des Bremer Bürgermeisters Wilhelm Kaisen stattdessen den Bremer Schlüssel und die goldene Krone des Bremer Stadtwappens. Dies geschah durch Vermittlung von Josef Müller-Marein, der später Chefredakteur der Zeit (1957–1968) wurde. Die Grafik mit dem Bremer Schlüssel in der Kopfzeile wurde ebenfalls von Carl Otto Czeschka gestaltet.<ref>Manfred Sack in der Zeit Nr. 40, 29. September 1978: Komplettansicht.</ref> Sie wird heute als Logo der gesamten Verlagsgruppe verwendet.<ref>Website des Zeitverlags, abgerufen am 5. Juni 2019.</ref>
Der Hamburger Künstler Alfred Mahlau hatte nach den Vorgaben von Ernst Samhaber die gesamte erste Ausgabe gestaltet, mit fünfspaltigem Umbruch „in klassischer Strenge und Sachlichkeit“.<ref>Janßen, v. Kuehnheim, Sommer: Die Zeit. Geschichte einer Wochenzeitung. 1946 bis heute. München 2006.</ref> Der Druck erfolgte in der Hamburger Druckerei Broschek. Daneben hatte C. O. Czeschka in der ersten Zeit ebenfalls Überschriften für die verschiedene Ressorts gezeichnet. Die Artikel der Zeit und vor allem die Leitartikel auf der ersten Seite sind traditionell länger und ausführlicher als etwa bei Tageszeitungen. Die Titelseite wurde aus diesem Grund gar als „Grabplatte“ verspottet. Seit einigen Jahren sind viele Artikel jedoch deutlich kürzer und stärker bebildert. Seit dem Redesign durch Mario Garcia<ref>Mario R. Garcia: How we did it: Pure Design case study of Die Zeit (mit Bildbeispielen vorher und nachher), auf garciamedia.com, 22. Juli 2009, abgerufen am 5. Juni 2019.</ref> im Januar 1998<ref>Roger de Weck: Im Stil der Zeit. In: Die Zeit, Nr. 6, 29. Januar 1998.</ref> werden die Überschriften in der Tiemann-Antiqua gesetzt. Die Fließtexte stehen in der Garamond, einer typischen Buchschrift, die Zeitungen sonst selten verwenden.
An der Diskussion um die Rückkehr zur traditionellen deutschen Rechtschreibung, die Der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und Bild anführten, beteiligte sich die Zeit nicht. Sie verwendete seit 1999 eine eigene, sowohl von der traditionellen als auch von den verschiedenen Versionen der reformierten Rechtschreibung abweichende Hausorthographie, die der langjährige Zeit-Redakteur Dieter E. Zimmer ausgearbeitet hatte.<ref>Dieter E. Zimmer: Zeitschreibung – Neue Rechtschreibung in der Zeit. Zusammengestellt und erläutert, kritisiert und vorsichtig repariert. 10. Juni 1999, Aktualisierung 14. Februar 2025 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.).</ref> Seit 2007 verzichtet die Zeit auf diese Hausorthografie und schreibt, wie viele andere Zeitungen auch, gemäß den Empfehlungen des Dudens.
Das Nordische Format, ein Markenzeichen der Zeit, wird seit je in Literatur und Kleinkunst – meist in satirischer Form – thematisiert: Laut dem Schriftsteller Hanns Dieter Hüsch ist die Zeit z. B. „so groß, wenn man die aufschlägt, muss der Nachbar gleich zum Zahnarzt“. Das Format ist jedoch nicht größer als bei einem Dutzend anderer deutscher Tageszeitungen. 2018 wurde über eine Umstellung zum Tabloidformat diskutiert, die aber vorläufig nicht durchgeführt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Die Zeit wird von der Frankfurter Societäts-Druckerei in Mörfelden-Walldorf gedruckt. Bis zum 31. Dezember 2020 wurde ein Teil der Auflage von der Axel Springer SE in Ahrensburg gedruckt.<ref>Springer verliert den Druckvertrag für die Zeit horizont.net, 17. Dezember 2019.</ref> Den Vertrieb übernimmt der Deutsche Pressevertrieb.<ref name="pressemappe"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: zeit-verlagsgruppe.de, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref>
Im Mai 2020 wurde der neue Claim Die Zeit ist anders eingeführt. Zuvor wurde 20 Jahre lang der Claim Genießen Sie die Zeit benutzt.<ref>Neuer Claim: Die Zeit ist jetzt anders wuv.de, 12. Mai 2020.</ref>
Zeitmagazin[Bearbeiten]
1970 erschien die farbige Zeitungs-Beilage Zeitmagazin. Nach der Einstellung der Beilage 1999 wurde in der Nachfolge das Zeit-Ressort Leben unter der Leitung von Andreas Lebert eingerichtet. Seit der Zeit-Ausgabe vom 24. Mai 2007 ist das Ressort wieder in eine Zeitungs-Beilage mit Titel Zeitmagazin ausgegliedert. In dieser Beilage führte Giovanni di Lorenzo bis Ende Januar 2009 wöchentlich ein Kurzinterview mit Helmut Schmidt unter dem Titel Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt. Besonders bekannt waren darin außerdem die von 2007 bis 2026 erschienenen wöchentlichen Kolumnen von Harald Martenstein, der meist recht sarkastisch, aber durchaus humorvoll über „Gott und die Welt“ philosophierte, die Rubrik „Deutschlandkarte“ zu wechselnden Themen, die von 2007 bis 2021 bestand,<ref>Matthias Stolz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> sowie Wolfram Siebecks Kochseite. Seit 1971 wird im Zeitmagazin das „kryptische“ Kreuzworträtsel Um die Ecke gedacht abgedruckt. Mathematische Unterhaltung fand sich bis 2024 in der Zeit-Rubrik Logelei. Seit 1982 präsentiert Großmeister Helmut Pfleger in der Kolumne Schachbretträtsel eine mit einer kurzen Geschichte verbundene Schachaufgabe.
Am 14. Oktober 2010 erschien zum 40. Geburtstag des Zeitmagazins eine Jubiläumsausgabe mit hundert Extraseiten. Sie enthält unter anderem vierzig verschiedene Titelbilder, für jedes Erscheinungsjahr eins. Für die Ausgabe vom 21. Juni 2012 wurden mögliche Themen vorab online von der Netzgemeinde mittels der Liquid-Democracy-Software Adhocracy gesammelt und bewertet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Regionalausgaben Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.[Bearbeiten]
Die Österreich-Ausgabe der Zeit startete 2005. Seitdem konnte die Auflage um rund ein Drittel auf über 15.000 Exemplare gesteigert werden. Gegründet wurden die Österreichseiten von Joachim Riedl. Seit März 2020 führt Florian Gasser das Team in Wien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seit dem 12. Mai 2010 erscheint die Zeit in Österreich mit drei (statt wie zuvor zwei) Regionalseiten. Außerdem erhält die Österreich-Ausgabe häufig landesspezifische Titelseiten.<ref name="standard201005111">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Ab November 2009 erschien die Zeit auf zwei Seiten in einer mit Zeit für Sachsen betitelten sächsischen Lokalausgabe, die in einem eigens dafür eingerichteten Korrespondenzbüro in Dresden produziert wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2013 wurde der Teil in Zeit im Osten umbenannt, um drei Seiten ergänzt und auf weitere Bundesländer ausgeweitet.<ref>DWDL de GmbH: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2017 zog die Redaktion nach Leipzig um<ref>mdr.de: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und wurde bis 2021 von Martin Machowecz geleitet, dann von Anne Hähnig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seit 2025 ist Cornelius Pollmer Ressortleiter der Zeit im Osten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. MVFP – MVFP Medienverband der freien Presse e. V., Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Seit dem 4. Dezember 2008 wird für die Leserschaft in der Schweiz eine Extra-Ausgabe mit zwei zusätzlichen Schweiz-bezogenen Seiten produziert: Seit dem 12. Mai 2010 ist die Seitenanzahl auf drei angestiegen.<ref name="standard201005111" /> Verantwortlich für die Schweiz-Seiten ist Matthias Daum.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die verbreitete Auflage betrug per 2021 27.035<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Exemplare; 74 % der Leser sind Schweizer, 30 % deutscher Nationalität, die meisten besitzen einen hohen Bildungsstand.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: kiliangasser.ch, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref> Seit April 2020 wird die Schweizer Ausgabe von Goldbach Publishing vermarktet.<ref>Beat Hürlimann: Medienvermarktung: DIE ZEIT Schweiz ab sofort im Portfolio von Goldbach. In: horizont.net, 27. April 2020, abgerufen am 27. April 2020.</ref>
Zum 75-jährigen Bestehen der Zeit am 21. Februar 2021 zeigt die Ausgabe 9/2021 das Titelblatt der „Nullnummer“ vom 15. September 1945. Axel Schuster, der Archivar der ZEIT-Stiftung, beschreibt in seinem Text „Wir haben bei null angefangen“ die Veränderung des Schriftzugs DIE ZEIT in einer Aufmachung der Nullnummer, die stark der nationalsozialistischen Vorzeige-Zeitung „Das Reich“ ähnelte, allerdings ohne ausführlich darauf einzugehen, weshalb der Grafiker Carl Otto Czeschka das Hamburg-Wappen bereits 1946 durch das Bremer Stadtwappen mit dem Schlüssel unter der „Bremer Markgrafenkrone“ ersetzten musste.
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Seit dem 3. April 2014 gibt es auch eine Regionalbeilage für Hamburg als gesondertes Zeitungsbuch Zeit Hamburg. In dem Editorial von Giovanni di Lorenzo zur Erstausgabe der Hamburger Beilage heißt es:
„Die ZEIT lebt seit ihren ersten Tagen mit einer Mogelpackung im Titelkopf. Weil die damaligen Stadtväter dem ZEIT-Verleger Gerd Bucerius den Gebrauch des Hamburger Wappens verweigerten, ist dort seit fast 70 Jahren das Bremer Stadt-Emblem zu sehen. Für den Hamburg-Teil darf Hamburg auch wie Hamburg aussehen. Olaf Scholz hat es möglich gemacht. Wenn das kein Anfang ist!“<ref>zeit.de.</ref>
In diesem Editorial wird der Anschein erweckt, als habe der damalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz den Titelkopf der Hamburg-Beilage als Mischform des Bremer Wappens mit dem kleinen Hamburger Staatswappen genehmigt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Das Zeit Hamburg-Logo zeigt das frei verwendbare „Hamburg-Symbol“ anstelle des Bremer Schlüssels, bleibt daneben aber bei der üblichen Gestaltung mit „Bremer Krone“.
Seit Januar 2019 erscheint Zeit Hamburg monatlich statt wöchentlich.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: zeit-verlagsgruppe.de, 31. Januar 2019, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref> Die Ressortleitung verantworten Florian Zinnecker und Maria Rossbauer.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Digital-Zugang[Bearbeiten]
| Apps | Die Zeit | Zeit Online | Podcasts | Zeit Audio | Zeit Radio | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Originallayout | Lesemodus | |||||
| Zeit Online | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Zeit E-Paper | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Zeit Audio | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
| Zeit Wissen | nur Zeit Wissen | nur Zeit Wissen | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Zeit Campus | nur Zeit Campus | nur Zeit Campus | Nein | Nein | Nein | Nein |
Neben dem redaktionellen Onlineangebot der Zeit wird das Printangebot in verschiedenen Formen digital angeboten. Für den Zugriff ist ein Abonnement abzuschließen; Abonnenten der Druckausgabe erhalten den Zugang vergünstigt.
Mit dem Digital-Zugang gibt es alle Inhalte auf zeit.de frei zugänglich sowie die Ausgabe der Wochenzeitung und des Zeitmagazins
- in digitaler Form mit Originallayout als PDF,
- als separate Artikel unter Z+<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>,
- in Textversionen für elektronische Lesegeräte angepasste ePUB- und seit 2011 Mobipocket-Dateien, die seit Ende 2012 mit ausgewählten Bildern ergänzt sind, sowie
- als E-Paper App für Android<ref>Zeit Online: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeit Online, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und iOS<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> (alle Geräte ab Android 6.0 und iOS 13.0 oder höher) im Originallayout mit Lesemodus
Die Webapp für Tablets, die ab Mitte August 2012 angeboten wurde, wurde durch die E-Paper App ersetzt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Die Zeit, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-05-27.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Zeit App wurde Ende 2024 eingestellt.
Im Juli 2021 wurde eine erneuerte Zeit Online-Smartphone App publiziert, die neben Audio-Inhalten auch Nachrichten sowie Z+ Abo-Inhalte zusammenführt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seit Juli 2025 trägt auch die App den Namen Die Zeit.
Ausgewählte Artikel aus der gedruckten Zeit-Ausgabe gibt es als vorgelesene Stücke in der Zeit Audio Smartphone App. Der sogenannte Audiofon-Service, über den Zeit Audio über eine Telefonfestnetznummer gehört werden konnte, wurde inzwischen eingestellt und durch die Smartphone App ersetzt.
Alle verwendeten Dateiformate sind seit Mitte 2010<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> DRM-frei.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Zeit.de[Bearbeiten]
Zeit.de, ehemals Zeit Online, wird von der Zeit Online GmbH betrieben, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Zeitverlags.
Zum 1. Februar 2009 wurden Zeit Online, Tagesspiegel Online und zoomer.de als Zeit Digital zusammengelegt und erhielten eine gemeinsame Redaktion in Berlin.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> In Hamburg blieben lediglich einige Verbindungsredakteure sowie Technik und Vermarktung.<ref>Zeit-Online-Chefs zum Umzug: „Wir wollen die beste Nachrichtensite werden“ Bei: horizont.net, 2. April 2009.</ref> zoomer.de wurde Ende Februar 2009 eingestellt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und die Redaktion von Tagesspiegel Online gehört seit September 2009 wieder zum Tagesspiegel.<ref>„tagesspiegel.de“ dockt an Print-Redaktion an. Bei: dwdl.de, 2. September 2009.</ref>
Seit dem 1. Juli 2025 tragen Zeit Online und Die Zeit den gemeinsamen Namen Die Zeit.<ref name=":1" />
Ressorts[Bearbeiten]
Das Onlineangebot setzt inhaltlich, technisch und grafisch andere Akzente als das gedruckte Blatt: Auf der Website finden sich Themen für eine jüngere Zielgruppe. Meldungen, Analysen und Hintergrundstücke werden exklusiv für die Website geschrieben, gesprochen oder gefilmt. Die Beiträge werden dabei nicht nur von der Onlineredaktion, sondern auch von Printredakteuren und freien Autoren verfasst. Auch Artikel der gedruckten Ausgabe werden online veröffentlicht. Artikel können von angemeldeten Benutzern kommentiert werden. Die Redaktion kann nach eigenem Ermessen Kommentare editieren, löschen oder den Kommentator-Account sperren, wenn Beiträge den Rahmen der Netiquette verlassen oder in den Augen der Redaktion zu polemisch sind.
Das Angebot ist in einzelne Ressorts gegliedert:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Vorlage:Mehrspaltige Liste
Außerdem bietet zeit.de seit dem 3. April 2014 einen Lokalteil für Hamburg an.<ref>Ebba Schröder: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: zeit-verlagsgruppe.de, 3. April 2014, abgerufen am 8. Januar 2015.</ref>
Bei einer Umfrage unter deutschsprachigen Literaturblogs wurde der Literaturteil von zeit.de als bestes Portal bewertet. Es setzte sich unter anderem gegen die Literaturressorts der Onlineausgaben von Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung durch.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Reichweite[Bearbeiten]
Die Anzahl der Website-Besuche stieg bis 2017 stark an. Im März 2017 wurde das Bezahlmodell Z+ eingeführt, wodurch manche Inhalte nur gegen Bezahlung abgerufen werden können.<ref>Die Zeit wächst mit Paid Content wuv abgerufen am 7. August 2019.</ref> 2022 wurden 114,5 Millionen Besuche der Website gezählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Entwicklung[Bearbeiten]
Chefredakteur war bis Ende Februar 2008 der frühere Zeit-Redakteur Gero von Randow. Vom 1. März 2008 bis zu seinem Wechsel zur britischen Tageszeitung The Guardian im April 2013 übernahm Wolfgang Blau die Chefredaktion.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Sein Nachfolger ist seit 15. März 2013 Jochen Wegner, der zuvor Chefredakteur von Focus Online war. Seit Juli 2025 ist Jochen Wegner, gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur des Print- und Onlineangebots der Zeit.<ref name=":0" /><ref name=":1" />
Seit September 2006 gibt es eine Kooperation mit dem Berliner Tagesspiegel. Dieser gehört ebenfalls zur Verlagsgruppe Holtzbrinck. Im Rahmen der Kooperation tauschen beide Onlineangebote Texte aus. Ähnliche Vereinbarungen gibt es mit dem Handelsblatt und mit dem IT-Portal Golem.de.
Im Juni 2008 begann Zeit Online eine Kooperation mit dem ZDF im gemeinsamen Nachrichtenformat 100 Sekunden, die vertraglich auf zwei Jahre ausgelegt war.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Von 2018 bis 2020 war der Online-Auftritt von brand eins mit Zeit Online verknüpft und wurde gemeinsam vermarktet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Zuender[Bearbeiten]
Mit dem Zuender betrieb Zeit Online von 2005 bis 2009 ein Internetportal für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Bei: zeit-verlagsgruppe.de, 2. September 2005, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref><ref>In eigener Sache: Die ZEIT ZUENDER. Bei: blog.zeit.de, 27. Februar 2009.</ref>
HeyStudium[Bearbeiten]
2005 startete der Zeitverlag mit dem Rubrikenmarkt Studienorientierung. In Kooperation mit dem CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) veröffentlicht die Zeit seitdem das CHE Hochschulranking im Zeit Studienführer und im Web auf ranking.zeit.de (bis Mai 2023, seitdem auf studiengaenge.zeit.de).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Mai 2023 wurde die neue Dachmarke HeyStudium gelauncht, unter der alle digitalen Produkte zum Thema Studienorientierung des Zeitverlags laufen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Zeit Campus Online[Bearbeiten]
Im Jahr 2006 wurde Zeit Campus Online als Internetangebot des Printmagazins Zeit Campus gestartet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Bei: zeit-verlagsgruppe.de, 17. August 2006, abgerufen am 8. Juni 2023.</ref>
Störungsmelder[Bearbeiten]
2007 startete Zeit Online zusammen mit dem Musikmagazin Intro, dem Verein Gesicht Zeigen! und der Agentur WE DO gemeinsam mit den Moderatoren Markus Kavka, Ole Tillmann und Klaas Heufer-Umlauf<ref>Was wir machen und wer bei uns schreibt.</ref> das Projekt Störungsmelder gegen Rechtsextremismus.<ref>Störungsmelder-Blog. Bei: Zeit Online.</ref>
Netz gegen Nazis[Bearbeiten]
Am 5. Mai 2008 startete Zeit Online mit Partnern wie dem Deutschen Fußball-Bund, dem Deutschen Feuerwehrverband, den VZ-Netzwerken, dem ZDF und dem Deutschen Olympischen Sportbund das Internetportal Netz gegen Nazis.<ref>Christoph Seils: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Portal erfuhr neben dieser Unterstützung jedoch auch Kritik von publizistischer Seite, da es oberflächlich argumentiere und wenig Neues biete.<ref>Thomas Lindemann: Ein Anti-Nazi-Netz, das wenig zu bieten hat. In: Die Welt, 20. Mai 2008.</ref> Am 1. Januar 2009 zog sich Zeit Online weitgehend aus dem Projekt zurück und überließ die Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Eine nicht definierte Kooperation soll weiterhin bestehen.<ref>Robert Scholz: Amadeu-Antonio-Stiftung übernimmt „Netz gegen Nazis“. In: Endstation Rechts. 25. Dezember 2008.</ref>
ze.tt[Bearbeiten]
Am 27. Juli 2015 startete der Zeitverlag mit ze.tt ein Onlinemagazin, das sich an eine Zielgruppe zwischen 16 und 35 Jahren richtete.<ref>Es ist ein ze.tt! blog.zeit.de, 27. Juli 2015.</ref> Am 15. Dezember 2020 wurde ze.tt ein Ressort von Zeit Online.<ref>Es bleibt ein ze.tt! blog.zeit.de, 15. Dezember 2020.</ref>
Podcasts[Bearbeiten]
Seit September 2017 bietet Die Zeit auch Podcasts an.<ref>Sie hören von uns: ZEIT ONLINE startet Podcasts blog.zeit.de, 12. September 2017.</ref> Zu den angebotenen Podcasts gehören unter anderem Alles gesagt?, Die Zeit – Verbrechen, Die sogenannte Gegenwart, Das Politikteil und der Podcast aller drei deutschsprachigen Redaktionsbüros namens Servus. Grüezi. Hallo.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Seit Januar 2026 sind nur noch die drei regulären neuesten Folgen der Podcasts frei abrufbar. Bonusfolgen und das Archiv sind den zahlenden Abonnenten vorbehalten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
| Thema | Turnus | |
|---|---|---|
| Was jetzt? | Nachrichten | Mo–Sa 2× täglich, So 1× |
| Alles gesagt? | Interview | Monatlich |
| Das Politikteil | Politik | Wöchentlich (Freitag) |
| Ehrlich jetzt? | Politik | 14-täglich (Dienstag) |
| Auch das noch? | Krisenpodcast | 14-täglich (Mittwoch) |
| Verbrechen | True-Crime | 14-täglich (Dienstag) |
| Wochenmarkt | Kochen | pausiert |
| Die sogenannte Gegenwart | Feuilleton | 14-täglich (Montag) |
| Ist das eine Blase? | Wirtschaft | 14-täglich (Montag) |
| Kicken kann er | Fußball | 14-täglich (Mittwoch) |
| Geht da noch was? | Alltagstips | 14-täglich (Montag) |
| Wie war das noch mal? | Geschichte | Monatlich (Samstag) |
| Augen zu | Kunst | Monatlich |
| OK, America? | Vereinigte Staaten | Wöchentlich (Donnerstag) |
| Der Ostcast | Russland | 21-täglich |
| Und was machst du am Wochenende? | Wöchentlich (Donnerstag) | |
| Was liest du gerade? | Bücher | 14-täglich (Samstag) |
| Ist das normal? | Sex | 14-täglich (Montag) |
| Unter Pfarrerstöchtern | Bibel | 14-täglich (Freitag) |
| Servus. Grüezi. Hallo. | Politik | Wöchentlich (Mittwoch) |
| Was Chefinnen wirklich denken | Arbeit | 14-täglich (Dienstags) |
| Frisch an die Arbeit | Arbeit | 14-täglich (Dienstags) |
| Und was macht die Uni? | Monatlich | |
| Woher weißt Du das? | 14-täglich (Sonntag) | |
| ZEIT Bühne | Interview | Monatlich |
| Warum denken Sie das? | Monatlich | |
| Die Schaulustigen | Fernsehen | abgeschlossen |
| Rice and Shine | abgeschlossen | |
| Wird das was? | Zukunft/Digitalität | abgeschlossen |
| Wie war das im Osten? | DDR | abgeschlossen |
| Elbvertiefung | Hamburg | Wöchentlich (Samstag) |
| English, please! | Englisch lernen | 14-täglich (Sonntag) |
| Titel | Turnus | Folgen/Teile |
|---|---|---|
| Geld Macht Katar | 8 | |
| Tatort Ostsee | 5 | |
| Die Patrioten | 7 | |
| Was jetzt? – Spezial | Samstag | |
| WHITE – Geständnis eines Neonazis | 9 | |
| Deutsche Geister | 8 | |
| Vier Jahre Trump | 48 | |
| Pegasus – der Spion in unseren Handys | 6 |
Kontroversen[Bearbeiten]
Berichterstattung über Dieter Wedel[Bearbeiten]
Der damalige Zeit-Online-Autor Thomas Fischer kritisierte Anfang des Jahres 2018 die Berichterstattung über die Missbrauchsvorwürfe gegen Dieter Wedel und bezeichnete sie als tendenziös und voreingenommen.<ref>Das Sternchen-System: Thomas Fischers Zeit-kritische Anmerkungen zum Medien-“Tribunal” gegen Dieter Wedel meedia.de, 29. Januar 2018.</ref><ref>Dieter Wedel, Die Zeit und der „Kameltester“: Thomas Fischer über die “Selbstgerechtigkeit” eines Leitmediums meedia.de, 8. März 2018.</ref><ref>Die „Zeit“ verläuft sich auf der Suche nach dem „System Wedel“ uebermedien.de, 28. März 2018.</ref> Daraufhin trennte sich der Zeitverlag von Fischer.<ref>Unrecht für Fischer taz.de, 27. März 2018.</ref><ref>„Du bist unser Autor. Du hast uns nicht in den Rücken zu fallen.“ uebermedien.de, 28. März 2018.</ref>
Die Juristen der Zeit versicherten den Frauen, dass die Fälle verjährt seien und es zu keinen Prozessen kommen würde. Sie übersahen jedoch, dass wegen einer Gesetzesänderung aus dem Jahr 2015 die Verjährung bei Vergewaltigungen erst mit Ablauf des 30. Lebensjahres beginnt und die Vorwürfe von Jany Tempel deswegen erst im Jahr 2019 verjährten. Die Staatsanwaltschaft München leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen Dieter Wedel ein. Laut Tempel war die Verjährung eine Bedingung für ihre Aussage.<ref>Die Geschichte hinter der „Zeit“-Story zum Fall Wedel welt.de, 19. Dezember 2018.</ref><ref>Preisgekrönte Frauenfreunde: Thomas Fischers Rückschau auf ein Medienjahr der Skandale von „Wedel“ bis „Relotius“ meedia.de, 27. Dezember 2018.</ref> Tempel zufolge habe die Zeit ihr die Übernahme ihrer Anwaltskosten zugesagt. Ihr Anwalt reichte deswegen eine Klage gegen die Zeit ein. Der Zeit zufolge wurde nur die Übernahme der Anwaltskosten bei Zivilprozessen zugesagt und nicht bei Strafprozessen.<ref>Betroffene im Streit mit der „Zeit“ taz.de, 6. Juni 2019.</ref><ref>Fall Wedel: Jany Tempel fühlt sich von der „Zeit“ im Stich gelassen uebermedien.de, 30. Mai 2019.</ref> Im März 2020 urteilte das Landgericht Hamburg zugunsten der Zeit. Tempels Anwalt kündigte an, in Berufung zu gehen.<ref>Klage gegen „Zeit-Magazin“ abgewiesen faz.net, 12. März 2020.</ref>
Berichterstattung über private Seenotrettung[Bearbeiten]
Im Politikteil der Ausgabe vom 12. Juli 2018 veröffentlichte die Zeit unter dem Titel Oder soll man es lassen? einen von Caterina Lobenstein und Mariam Lau verfassten Artikel über das Pro und Contra von privater Seenotrettung im Mittelmeer. Im Contra-Teil kritisierte Lau, dass private Seenotretter längst Teil des Geschäftsmodells der Schlepper seien und politisch denjenigen nutzen würden, die gar kein Asylrecht mehr wollen.<ref>Oder soll man es lassen? zeit.de, 11. Juli 2018.</ref> Der Artikel wurde insbesondere von Journalisten und Politikern heftig kritisiert. Der Zeit wurde vorgeworfen, Seenotrettung generell in Frage zu stellen.<ref>„Soll man es lassen?“: Zeit-Politikaufmacher über Flüchtlingsrettung stößt auf massive Kritik von Politikern und Journalisten meedia.de, 12. Juli 2018.</ref> Eine Woche später entschuldigte sich die Chefredaktion auf der Titelseite dafür, dass insbesondere durch den Titel Oder soll man es lassen? der Eindruck entstanden sei, man würde Seenotrettung generell in Frage stellen. Lau wurde vorgeworfen, den Seenotrettern nicht genügend Respekt entgegengebracht zu haben.<ref>Gut gemeint, aber nicht gut genug zeit.de, 18. Juli 2018.</ref> Der Chefredaktion wurde daraufhin vorgeworfen, die eigene Redakteurin an den Pranger gestellt zu haben.<ref>Wie die „Zeit“-Chefredaktion der Meinungsfreiheit einen Bärendienst erweist welt.de, 19. Juli 2018.</ref><ref>Gegen das Gebrüll auf Twitter faz.net, 21. Juli 2018.</ref> Der Spiegel berichtete in seiner Ausgabe vom 27. Juli 2018, dass die Kontroverse Teil eines Führungsstreits innerhalb der Chefredaktion sei. Der Contra-Teil sei auf Wunsch von Chefredakteur Giovanni di Lorenzo entstanden und der stellvertretende Chefredakteur und Leiter des Politikressorts Bernd Ulrich soll dies und den Inhalt des Textes als Kritik an seinem Kurs aufgefasst haben.<ref> Gute „Zeit“, böse Zeiten spiegel.de, 27. Juli 2018.</ref><ref>„Gute Zeit, böse Zeiten“: Spiegel zündelt in der Debatte um die Wochenzeitung und attestiert der Zeit eine Führungskrise meedia.de, 30. Juli 2018.</ref> Im April 2019 stand der Artikel auf der Shortlist für den Theodor-Wolff-Preis. Er wurde jedoch nicht in die Endauswahl übernommen, weil Lobenstein nicht mit diesem Artikel für den Preis nominiert werden wollte.<ref>„Oder soll man es lassen?“ Warum der Zeit-Beitrag zur Flüchtlingsrettung nicht mehr für den Wolff-Preis nominiert ist meedia.de, 9. April 2019.</ref>
Big Brother Award[Bearbeiten]
Im Juni 2019 erhielt Zeit Online – zum Teil stellvertretend für die gesamte Verlagsbranche – den Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie Verbraucherschutz. Die Begründung in Kurzform:
„dafür, dass sie 1.) auf ihren Websites zeit.de und mycountrytalks.org zum Teil in großem Stil Werbetracker, wie auch das Facebook-Pixel einsetzen, 2.) dafür, dass sie 2017 bei ihrem Projekt Deutschland spricht alle personenbeziehbaren Daten inklusiv der politischen Meinung auf den Rechnern von Google abgespeichert und verarbeitet haben und 3.) dass sie sich für das Nachfolgeprojekt My Country Talks nicht nur von dem nimmersatten Werbeunternehmen mit Weltmachtsanspruch Google bei ihrem Projekt sponsern lassen, sondern dass sie zusätzlich Trackingtools eingebunden haben, mit denen Informationen an Dritte weiter gegeben werden können.“
Gastbeitrag von Wladimir Putin[Bearbeiten]
Am 22. Juni 2021 veröffentlichte Die Zeit anlässlich des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion einen Gastbeitrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin. In dem Beitrag warb Putin für eine engere Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa, kritisierte jedoch scharf die NATO und die Europäische Union. Der Artikel sorgte für erhebliche Diskussionen und Kritik. Es gab eine Debatte darüber, ob es angemessen war, dem russischen Präsidenten in der Zeit eine Plattform zu geben.<ref>Fabian Hock: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Die Autorin Samira El Ouassil argumentierte beispielsweise, dass autoritäre Machthaber wie Putin Gastbeiträge in westlichen Medien gezielt für Propagandazwecke nutzen könnten, da sie keine Hemmungen hätten, politische Lügen zu verbreiten. Sie hinterfragte die redaktionellen Kriterien und die Motivation hinter der Veröffentlichung und forderte eine klare Auseinandersetzung mit den Lücken und Verzerrungen in Putins Darstellung. Trotz angekündigter Gegenkommentare blieb für sie der Eindruck, dass Die Zeit einem Despoten unnötig Raum zur Verbreitung von Desinformation geboten hat.<ref>Samira El Ouassil: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Der Journalist und Historiker Nils Minkmar kritisierte die Veröffentlichung des Beitrags ebenfalls und bezeichnete diesen als „krasse Propaganda“. Er hob hervor, dass Putins Texte gezielt politische Lügen und groteske Verdrehungen von Fakten enthielten, wie etwa die Behauptung, die EU und die USA hätten die Annexion der Krim provoziert. Minkmar argumentierte, dass zwar auch Gegner der Meinungsfreiheit Zugang zu Medien erhalten dürften, dies jedoch eine klare Gegenrede erfordere. Ein solcher Text hätte seiner Meinung nach mit einem Warnhinweis versehen werden müssen, um die Leser auf den propagandistischen Charakter aufmerksam zu machen. Er beschrieb Putin als „antidemokratischen Aktivisten“, dessen Darstellung einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa unrealistisch sei, solange er im Amt bleibe.<ref>Nils Minkmar: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Depublikation Maxim Biller[Bearbeiten]
Im Juni 2025 depublizierte Die Zeit eine Kolumne des Schriftstellers Maxim Biller mit dem Titel „Morbus Israel“. In dem Artikel nahm Biller die deutsche Nahost-Debatte vor dem Hintergrund der israelischen Blockade des Gazastreifens und des israelisch-iranischen Zwölftagekriegs 2025 ins Visier und ging Kritiker Israels scharf an. Nach Protesten im Internet und in den Leserkommentaren unter dem Text löschte die Zeitung den Beitrag, der auch in der gedruckten Ausgabe erschienen war, aus ihrem Online-Auftritt am selben Tag, an dem er veröffentlicht worden war. Die Zeit stellte eine kurze Erklärung an die Stelle, an welcher der Artikel zuvor zu lesen war: „Der an dieser Stelle erschienene Beitrag enthielt mehrere Formulierungen, die nicht den Standards der ,Zeit‘ entsprechen. Unsere aufwändige redaktionelle Qualitätssicherung hat leider nicht gegriffen.“ Die Entscheidung der Zeitung stieß auf vielfältige und heftige Kritik.<ref>Majd El-Safadi: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Andreas Rosenfelder: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Tochtergesellschaften und Beteiligungen der ZEIT Verlagsgruppe[Bearbeiten]
- Seit 2024 ist die ZEIT Verlagsgruppe Mehrheitseigner des 2016 gegründeten Unternehmens GoodJobs, einer Plattform für nachhaltige und soziale Jobs.<ref>Tim Gieselmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Mediengruppe Oberauer, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Gemeinsam mit der Zeitschrift Forschung & Lehre betreibt die Zeit Verlagsgruppe academics,<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2017-07-04.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> ein Karriereportal für Wissenschaft und Forschung.
- Seit 2013 ist die e-fellows.net GmbH & Co. KG<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> aus München eine 66-%-Tochter des Zeit-Verlags: Das Karrierenetzwerk bringt seit 2000 Nachwuchskräfte mit Arbeitgebern zusammen. Den Mitgliedern bietet es ein Online-Stipendium mit Praktikums- und Jobangeboten, Zeitungs-Abos, Karriere-Events, Mentoren und einer Online-Community.
- Mit Studio ZX betreibt die ZEIT Verlagsgruppe seit 2022 eine Kommunikationsagentur für Content Marketing. In dieser bündeln sich die ehemaligen Tochtergesellschaften Tempus Corporate (Agentur für Corporate Publishing) und die Convent Kongresse GmbH, über die die Zeit Verlagsgruppe seit 1998 Kongresse und Tagungen für den deutschen Mittelstand veranstaltet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zum 1. JanuarSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Meedia, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Der Zeit Kunstverlag veröffentlicht die Zeitschrift Weltkunst, die Zeitung Kunst und Auktionen sowie Kataloge für Kunstmessen.
- ZEIT Sprachen, ehemals Spotlight Verlag, gehört seit 2018 zur Zeit Verlagsgruppe und verlegt Sprachmagazine.
- Die ZEIT Akademie bietet als digitales Weiterbildungsprogramm der Zeit Verlagsgruppe Kurse und Webinare für Einzelpersonen und Unternehmen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeit Online GmbHSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Die Beilage Christ und Welt wurde 2010 als Teilauflage der Zeitung eingeführt. Ab 2016 erschien Christ & Welt in der neu gegründeten Tochtergesellschaft der Zeit Verlagsgruppe, Zeit:Credo.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Zeit Online GmbHSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seit 2024 ist Christ & Welt fester Bestandteil der Wochenzeitung und erscheint auf drei Sonderseiten.<ref>stz/epd: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Zeit-Stiftung[Bearbeiten]
Die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius fördert Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung.
Verwandte Themen[Bearbeiten]
- Die ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher ist eine Zusammenstellung der Feuilleton-Redaktion.
- Der Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung wird jährlich von der Zeit, der Zeit-Stiftung und der Marion-Dönhoff-Stiftung vergeben.
Audio[Bearbeiten]
- „Die Zeit“ Längst mehr als eine Wochenzeitung, 4.54 Audio-Version, von Christoph Sterz, Deutschlandfunk 21. Februar 2026
Literatur[Bearbeiten]
- Die Zeit. Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Wissen und Kultur. Zeitverlag Bucerius, Hamburg 1946 ff. (erscheint wöchentlich).
- Ralf Dahrendorf: Liberal und unabhängig. Gerd Bucerius und seine Zeit. C. H. Beck, München 2000, ISBN 3-406-46474-2.
- Mathias von der Heide, Christian Wagner: „Weiter rechts als die CDU“. Das erste Jahrzehnt der „Zeit“. In: Lutz Hachmeister, Friedemann Sierung (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47597-3, S. 165–184.
- Karl-Heinz Janßen, Haug von Kuenheim, Theo Sommer (Hrsg.): Die Zeit: Geschichte einer Wochenzeitung – 1946 bis heute. Siedler, München 2006, ISBN 978-3-88680-847-2.
- Frank Bajohr: Der Mann, der bei der Zeit Ernst Krüger war. „Sechs Jahre lang, von 1950 bis 1956, schrieb er für unsere Zeitung unter falschem Namen. Erst jetzt wurde seine wahre Identität entdeckt: hinter ‚Ernst Krüger‘ verbarg sich der Diplomat und SS-General Erwin Ettel.“ In: Die Zeit, 23. Februar 2006, Nr. 9, S. 94.
- Christian Haase, Axel Schildt (Hrsg.): Die Zeit und die Bonner Republik. Eine meinungsbildende Wochenzeitung zwischen Wiederbewaffnung und Wiedervereinigung. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0243-3.
- Die besten Reportagen aus 65 Jahren ZEIT-Geschehen (Reportagensammlung). Wissenmedia, Gütersloh 2011, ISBN 978-3-577-14655-5.
- Heinz Spielmann: Carl Otto Czeschka. Ein Wiener Künstler in Hamburg (= HWS-Reihe, Bd. 1: Künstler in Hamburg). Hg. von Ekkehard Nümann, Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung. Wallstein-Verlag, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3434-2.
- Smetek für DIE ZEIT. Titelbilder, Skizzen und Ideen vom Illustrator Wieslaw Smetek. Propaganda Verlag, 2014, ISBN 978-3-9816557-0-4.
Weblinks[Bearbeiten]
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- zeit.de
- Rezension von Übermedien
- Andrea Klasen: 21.02.1946 – Erste Ausgabe von "Die Zeit". WDR ZeitZeichen vom 21. Februar 2016 (Podcast, 15:06 min).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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