Zeta
| Datei:Greek letter zeta serif+sans.svg Zeta | |||||||||||||||||||||||
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| Aussprache | |||||||||||||||||||||||
| antik | Vorlage:IPA-ZeichenMitHörbeispiel | ||||||||||||||||||||||
| modern | Vorlage:IPA-ZeichenMitHörbeispiel | ||||||||||||||||||||||
| Entsprechungen | |||||||||||||||||||||||
| lateinisch | Z | ||||||||||||||||||||||
| kyrillisch | З | ||||||||||||||||||||||
| hebräisch | ז | ||||||||||||||||||||||
| arabisch | ز | ||||||||||||||||||||||
| phönizisch | 𐤆 | ||||||||||||||||||||||
| Transkription | |||||||||||||||||||||||
| Aus dem Antiken | z | ||||||||||||||||||||||
| Aus dem Modernen | z | ||||||||||||||||||||||
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Das Zeta (griechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zē̂ta (indeklinables Neutrum), Dimotiki {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (indeklinables Neutrum)); Majuskel Ζ, Minuskel ζ ist der 6. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System einen Zahlenwert von 7. Die Aussprache von ζῆτα im Altgriechischen ist [ˈdzɛːta] oder [ˈzdɛːta], die „nicht-klassische“ Aussprache im Deutschen ist [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.],<ref>Aussprachewörterbuch des Dudens</ref> die neugriechische Aussprache [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.'zita].
Verwendung[Bearbeiten]
- In der Mathematik wird das Symbol ζ verwendet
- für Zeta-Funktionen (zum Beispiel die riemannsche)
- als Bezeichnung für Einheitswurzeln
- als Ersatz für z
- Im Ingenieurwesen wird ζ manchmal für den Druckverlustbeiwert verwendet.
- In der Luft- und Raumfahrttechnik bezeichnet ζ die Größe des Seitenruderausschlages.<ref>R. Brockhaus, W. Alles und R. Luckner, "Flugregelung", 3. Aufl. Springer-Verlag, 2011.</ref>
- In der Meteorologie steht ζ für die Wirbelstärke.
- In der Elektrochemie bezeichnet das Zetapotential das über elektrokinetische Messungen zugängliche elektrische Potential, das sich über Oberflächen, die im Kontakt zu einem Elektrolyten stehen, ausbildet.
- In der Chemie ist ζ das Formelzeichen für das Massenverhältnis.
- Als Dämpfung bzw. Dämpfungsgrad in der Regelungstechnik.
- Als ζ-Ketten-Untereinheit im T-Zell-Rezeptor.<ref>E. W. Shores, P. E. Love: TCR zeta chain in T cell development and selection. In: Current Opinion in Immunology. Band 9, Nr. 3, Juni 1997, ISSN 0952-7915, S. 380–389, doi:10.1016/s0952-7915(97)80085-4, PMID 9203416.</ref>
Aussprache[Bearbeiten]
Argumente für σδ oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.[Bearbeiten]
- PIE *zd wird im Griechischen zu ζ (z. B. *sísdō > {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Kontra: diese Wörter sind selten und es ist daher wahrscheinlicher, dass *zd von *dz (< *dj, *gj, *j) absorbiert wurde; außerdem ist ein Wechsel vom Cluster /zd/ zum Affrikat /dz/ typologisch wahrscheinlicher. Sie können in beide Richtungen gehen, z. B. Küche > Cistin, College > Colláiste, Alexandria > Al-Iskandariya, vielleicht exeo ~> esco, aber auch C(es)aragusta > Zaragoza, mustaʿrab > mozárabe; Außerdem ist ein Wechsel vom Cluster /zd/ zum Affrikat /dz/ typologisch wahrscheinlicher als der umgekehrte Fall (der die Sonoritätshierarchie verletzen würde).
- Ohne Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. gäbe es im griechischen Lautsystem ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) eine Leerstelle zwischen Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. und Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt., und ein stimmhafter Affrikat Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. hätte keine stimmlose Entsprechung. Kontra: a) Wörter mit Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. und Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. sind selten, und Ausnahmen in phonologischen und (noch mehr) phonotaktischen Mustern sind keineswegs ungewöhnlich; b) es gab Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) usw.; und c) es gab tatsächlich eine stimmlose Entsprechung im archaischen Griechisch (Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. > Attisch, Böotisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ionisch, Dorisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Persisch werden Namen mit zd und z im Altgriechischen mit ζ bzw. σ transkribiert (z. B. Artavazda = {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ~ Zara(n)ka- = {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Ähnlich wurde die Philisterstadt Aschdod als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) transkribiert.
- Einige Inschriften haben -ζ- für eine Kombination -ς + δ- geschrieben, die sich aus separaten Wörtern ergibt, z. B. θεοζοτος für θεος δοτος „gottgegeben“.
- Einige Attische Inschriften haben -σζ- für -σδ- oder -ζ-, was als Parallele zu -σστ- für -στ- angesehen wird und daher eine Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.-Aussprache impliziert.
- verschwindet vor ζ wie vor σ(σ), στ: z. B. *{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) > {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), *{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) > {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), *{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) > {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Kontra: ν kann vor /dz/ verschwunden sein, wenn man annimmt, dass es in dieser Position das Allophon Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. hatte, so wie /ts/ das Allophon Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. hatte: vgl. Kretisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ~ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Scharnier), die mit ζ beginnen, haben {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in der perfekten Reduplikation wie die Verben, die mit στ beginnen (z. B. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) = {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Kontra: a) Das prominenteste Beispiel eines Verbs, das mit στ beginnt, hat tatsächlich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) < *se- in der perfekten Reduplikation ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); b) die Wörter mit /ts/ > σ(σ) haben auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Homer {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ion. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).
- Alkman, Sappho, Alkaios und Theokrit haben σδ für Attisch ζ. Kontra: Die Tradition hätte diesen speziellen Digraphen für diese Dichter nicht erfunden, wenn Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. die normale Aussprache im gesamten Griechischen wäre. Außerdem findet sich diese Konvention nicht in zeitgenössischen Inschriften, und die Orthographie der Handschriften und Papyri ist eher alexandrinisch als historisch. Daher zeigt {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nur eine andere Aussprache als das hellenistische Griechisch Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. an, d. h. entweder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt..
- Die Grammatiker Dionysios Thrax<ref>
«Ἔτι δὲ τῶν συμφώνων διπλᾶ μέν ἐστι τρία- ζ ξ ψ. διπλᾶ δὲ εἴρηται, ὅτι ἓν ἕκαστον αὐτῶν ἐκ δύο συμφώνων σύγκειται, τὸ μὲν ζ ἐκ τοῦ σ καὶ δ, τὸ δὲ ξ ἐκ τοῦ κ καὶ σ, τὸ δὲ ψ ἐκ τοῦ π καὶ σ.»
„Von den Konsonanten sind drei doppelt: ζ ξ ψ. Sie werden doppelt genannt, weil jeder von ihnen aus zwei Konsonanten besteht, ζ aus σ und δ; ξ aus κ und σ, ψ aus π und σ.“
</ref> und Dionysius von Halikarnassos ordnen ζ den „doppelten“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) Buchstaben ψ, ξ zu und analysieren es als σ + δ. Kontra: Der römische Grammatiker Marcus Verrius Flaccus glaubte an die umgekehrte Reihenfolge, δ + σ (in Velius Longus, De orthogr. 51), und Aristoteles sagt, dass dies umstritten sei (Metaph. 993a) (obwohl Aristoteles sich auch auf eine Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.-Aussprache beziehen könnte). Es ist sogar möglich, dass der Buchstabe manchmal und von einigen Sprechern je nach Wortstellung unterschiedlich ausgesprochen wurde, d. h. wie der Buchstabe X im Englischen, der (normalerweise) anfangs als [z], an anderer Stelle jedoch als [gz] oder [ks] ausgesprochen wird (vgl. Xerxes).
- Einige attische Transkriptionen von kleinasiatischen Toponymen (βυζζαντειον, αζζειον etc.) zeigen ein -ζζ- für ζ; unter der Annahme, dass der Attisch-Wert Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. war, könnte es sich um den Versuch handeln, eine dialektale Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.-Aussprache zu transkribieren; der umgekehrte Fall ist nicht völlig auszuschließen, aber eine -σδ--Transkription wäre in diesem Fall wahrscheinlicher gewesen. Dies deutet darauf hin, dass es in verschiedenen Dialekten unterschiedliche Aussprachen gab. (Für ein ähnliches Beispiel in den slawischen Sprachen, vgl. Serbo-Kroatisch (iz)među, Russisch между, Polnisch między und Tschechisch mezi, „zwischen“).
Argumente für δσ oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.[Bearbeiten]
- Die griechischen Inschriften schreiben fast nie ζ in Wörtern wie {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), so dass es einen Unterschied zwischen diesem Klang und dem Klang von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gegeben haben muss. Kontra: einige Inschriften scheinen darauf hinzudeuten, dass ζ wie σδ ausgesprochen wurde; außerdem sind alle Wörter mit geschriebenem σδ morphologisch transparent, und geschriebenes σδ könnte einfach ein Echo der Morphologie sein. (Man beachte z. B., dass wir „ads“ schreiben, wo die Morphologie transparent ist, und „adze“, wo sie es nicht ist, obwohl die Aussprache dieselbe ist).
- Es scheint unwahrscheinlich, dass das Griechische ein spezielles Symbol für die bisegmentale Kombination Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. erfinden würde, die ohne Probleme durch σδ dargestellt werden könnte. Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. hingegen hätte die gleiche Abfolge von Plosiv und Zischlaut wie die Doppelbuchstaben des ionischen Alphabets ψ Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. und ξ Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt., wodurch ein geschriebener Plosiv am Ende einer Silbe vermieden würde. Kontra: die Verwendung eines speziellen Symbols für Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. ist nicht mehr oder weniger unwahrscheinlich als die Verwendung von ψ für Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. und ξ für Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt., oder, die spätere Erfindung ϛ (stigma) für Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt., das zufällig das stimmlose Gegenstück zu Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. ist. Außerdem ist nicht klar, ob ζ bei seiner ursprünglichen Erfindung als Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. ausgesprochen wurde. Im Mykenischen Griechisch gab es ein spezielles Symbol für eine Art von Affrikaten oder palatalen Konsonanten; ζ könnte für diesen Laut erfunden worden sein, der sich später zu Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. entwickelte (Für eine parallele Entwicklung sei darauf hingewiesen, dass die ursprünglichen palatalen Proto-Slawisch Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. im Altkirchenslawisch zu Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. entwickelt hat, wobei ähnliche Entwicklungen dazu geführt haben, dass Kombinationen wie зд und жд im Russisch recht häufig sind).
- δδ in Böotien, Elean, Lakonien und Kretan lässt sich eher als eine direkte Entwicklung von *dz erklären als durch einen Zwischenschritt *zd. Kontra: a) die Lautentwicklung dz > dd ist unwahrscheinlich (Mendez Dosuna); b) ν ist vor ζ > δδ im Lakonischen verschwunden {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Aristoph., Lys. 171, 990) und boeotischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Sch. Lond. in Dion. Thrax 493), was darauf schließen lässt, dass diese Dialekte eine Phase der Metathese durchlaufen haben (Teodorsson).
- Das Griechische in Süditalien hat Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. bis in die Neuzeit bewahrt. Kontra: a) dies kann eine spätere Entwicklung von Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. unter dem Einfluss des Italienischen sein; b) selbst wenn es von einem alten Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. abgeleitet ist, kann es sich um eine dialektale Aussprache handeln.
- Vulgärlateine Inschriften verwenden den griechischen Buchstaben Z für einheimische Affrikaten (z. B. zeta = diaeta), und das griechische ζ wird in der Endung {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) durch einen romanischen Affrikaten fortgesetzt. > Italienisch. -eggiare, französisch -oyer. Das Italienische hat ebenfalls durchgängig Z für Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. und Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. verwendet (Lat. prandium > It. pranzo, „Mittagessen“). Kontra: Ob die Aussprache von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nun Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt., Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. war, di wäre wahrscheinlich immer noch der nächstliegende lateinische Mutterlaut gewesen; außerdem sind die Inschriften Jahrhunderte später als die Zeit, für die Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. angenommen wird.
Zusammenfassung[Bearbeiten]
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist nur in der Lyrik der griechischen Insel Lesbos und des Stadtstaats Sparta während der Archaik und in der Bukolik der Hellenistik bezeugt. Die meisten Gelehrten nehmen dies als Hinweis darauf, dass die Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.-Aussprache in den Dialekten dieser Autoren existierte.
- Die Transkriptionen aus dem Persischen von Xenophon und Aussagen von Grammatikern unterstützen die Aussprache Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. im Klassisch Attisch.
- Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. ist ab ca. 350 v. Chr. in Attisch-Inschriften bezeugt und war der wahrscheinliche Wert im Koine.
- Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. oder Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt. mag in einigen anderen Dialekten parallel existiert haben.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Alpha Αα · Beta Ββ · Gamma Γγ · Delta Δδ · Epsilon Εε · Zeta Ζζ · Eta Ηη · Theta Θθ · Iota Ιι · Kappa Κκ · Lambda Λλ · My Μμ · Ny Νν · Xi Ξξ · Omikron Οο · Pi Ππ · Rho Ρρ · Sigma Σσς · Tau Ττ · Ypsilon Υυ · Phi Φφ · Chi Χχ · Psi Ψψ · Omega Ωω
Weitere, nichtklassische Buchstaben: Digamma Ϝϝ · Heta Ͱͱ · Jot Ϳϳ · San Ϻϻ · Koppa Ϙϙ · Sampi Ͳͳ · Scho Ϸϸ