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(25276) Dimai

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Asteroid
(25276) Dimai
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.457.200,5)
Orbittyp Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 2,9724 AE
Exzentrizität 0,0525
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,8164 AE – 3,1284 AE
Neigung der Bahnebene 8,5558 °
Länge des aufsteigenden Knotens 230,8768°
Argument der Periapsis 206,7996°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,12 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,27 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 14,2 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker V. Goretti
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1998 VJ33, 2000 EL96
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(25276) Dimai ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 15. November 1998 vom italienischen Amateurastronomen Vittorio Goretti an seiner privaten Sternwarte Pianoro (IAU-Code 610) in Pianoro bei Bologna entdeckt wurde.

Der Asteroid gehört zur Eos-Familie,<ref>Die Familienzugehörigkeit von (25276) Dimai in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)</ref> einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,<ref>David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)</ref> sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.

(25276) Dimai wurde am 27. April 2002 nach dem italienischen Amateurastronomen Alessandro Dimai (1962–2019) benannt, der sich mehr als zwanzig Jahre lang am Helmut-Ullrich-Observatorium (IAU-Code 154) in Cortina d’Ampezzo der Entdeckung von Supernovae widmete.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]