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(281140) Trier

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Asteroid
(281140) Trier
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.458.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2.3363 AE
Exzentrizität 0.1451
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,9973 AE – 2,6752 AE
Neigung der Bahnebene 3.7438 °
Länge des aufsteigenden Knotens Vorlage:Str round°
Argument der Periapsis Vorlage:Str round°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,57 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,38 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 17,2 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Erwin Schwab und Rainer Kling
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 2007 DO7, 2002 XU112
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(281140) Trier ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der sich zwischen Mars und Jupiter befindet.

Er wurde am 16. Februar 2007 von den deutschen Amateurastronomen Erwin Schwab und Rainer Kling von der Hans-Ludwig-Neumann-Sternwarte (IAU-Code B01) auf dem Kleinen Feldberg im Taunus aus entdeckt.<ref>JPL Small-Body Database: 281140 Trier. In: NASA. Abgerufen am 25. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Asteroid wurde am 14. Mai 2014 nach der Stadt Trier in Rheinland-Pfalz benannt. Die Stadt wurde vor über 2000 Jahren als Augusta Treverorum gegründet.<ref>Minor Planet Circulars#88407. (PDF) In: Minor Planet Center. 14. Mai 2014, abgerufen am 25. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Trier findet sich die Schulsternwarte auf dem Dach der Universität Trier und die 2004 eröffnete Sternwarte Irsch.<ref>Verein Sternwarte Trier e.V. In: Verein Sternwarte Trier e.V. Abgerufen am 25. Juli 2017.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />