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(29212) Zeeman

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Asteroid
(29212) Zeeman
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.458.200,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Koronis-Familie
Große Halbachse 2,8813 AE
Exzentrizität 0,0490
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,7400 AE – 3,0226 AE
Neigung der Bahnebene 2,3119 °
Länge des aufsteigenden Knotens 31,6666°
Argument der Periapsis 271,0596°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,89 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,53 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,924 ± 0,620 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,288 ± 0,076
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 14,3 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1991 RA41, 1991 RN32, 1999 GU56
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(29212) Zeeman ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 10. September 1991 vom deutschen Astronomen Freimut Börngen an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) in Thüringen entdeckt wurde.

Der Himmelskörper ist Mitglied der Koronis-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (158) Koronis benannt ist.<ref>Die Familienzugehörigkeit von (29212) Zeeman in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)</ref>

Benannt wurde der Asteroid am 26. Mai 2002 nach dem niederländischen Physiker Pieter Zeeman (1865–1943), der den Einfluss von Magnetismus auf Strahlungsphänomene untersuchte und dafür zusammen mit Hendrik Antoon Lorentz im Jahr 1902 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]