Zum Inhalt springen

(30828) Bethe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Seite Vorlage:Infobox Asteroid/styles.css hat keinen Inhalt.

Asteroid
(30828) Bethe
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.456.400,5)
Orbittyp Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,3228 AE
Exzentrizität 0,1257
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,0309 AE – 2,6147 AE
Neigung der Bahnebene 2,9553 °
Länge des aufsteigenden Knotens 228,6719°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,54 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,53 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 15,1 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Lutz D. Schmadel
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1990 TK4, 1997 TR2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(30828) Bethe ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 12. Oktober 1990 von den deutschen Astronomen Freimut Börngen und Lutz D. Schmadel an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) in Thüringen entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde nach dem deutsch-US-amerikanischen Physiker Hans Bethe (1906–2005) benannt, der auf Einladung von Robert Oppenheimer an der Atombombe und Wasserstoffbombe mitarbeitete und 1967 als erster Physiker den Nobelpreis für Physik für ein Thema aus der Astrophysik (seine Arbeiten über die Energieumwandlung in Sternen aus dem Jahre 1938) erhielt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]