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(3204) Lindgren

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Asteroid
(3204) Lindgren
Orbit von (3204) Lindgren
Orbit von (3204) Lindgren
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,1591 AE
Exzentrizität 0,2794
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,2764 AE – 4,0418 AE
Neigung der Bahnebene 2,0631 °
Länge des aufsteigenden Knotens 108,7000°
Argument der Periapsis 298,2489°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,62 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,42 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 19,596 (±0,248) km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,063 (±0,007)
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 12,31 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Nikolai Tschernych
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1978 RH, 1980 CQ, 1980 DM
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(3204) Lindgren ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der von dem sowjetischen Astronomen Nikolai Tschernych am 1. September 1978 am Krim-Observatorium in Nautschnyj (IAU-Code 095) entdeckt wurde.

Die Sonnenumlaufbahn des Asteroiden ist mit einer Exzentrizität von 0,2794 stark elliptisch. Der mittlere Durchmesser wurde mit 19,596 (±0,248) km berechnet, die Albedo mit 0,063 (±0,007).

(3204) Lindgren wurde am 2. April 1988 auf Vorschlag der Russischen Akademie der Wissenschaften nach der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren (1907–2002) benannt. Als Reaktion auf die Benennung wird sie aus dem Jahre 1996 zitiert mit „from now on you can address me Asteroid Lindgren“ (Übersetzung: „ab jetzt dürfen Sie mich mit Asteroid Lindgren ansprechen“).<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zeitleiste 1996 bis 2002 auf astrid-lindgren.com (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive) (englisch)</ref> Ebenfalls nach Astrid Lindgren benannt wurde 2006 eine Caldera auf der nördlichen Hemisphäre des Planeten Venus: Lindgren Patera.<ref>Lindgren Patera im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS (englisch)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />