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(46514) Lasswitz

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Asteroid
(46514) Lasswitz
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,3073 AE
Exzentrizität 0,2023
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,8405 AE – 2,7741 AE
Neigung der Bahnebene 23,8042 °
Länge des aufsteigenden Knotens 239,0243°
Argument der Periapsis 1,1099°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,50 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,61 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 15,57 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Hans-Emil Schuster
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1977 JA, 1991 KR1, 1998 KM2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(46514) Lasswitz ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 15. Mai 1977 vom deutschen Astronomen Hans-Emil Schuster am La-Silla-Observatorium der Europäischen Südsternwarte in Chile (IAU-Code 809) entdeckt wurde.

Mittlere Sonnenentfernung (große Halbachse), Exzentrizität und Neigung der Bahnebene des Asteroiden entsprechen grob der Phocaea-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (25) Phocaea benannt ist. Charakteristisch für diese Gruppe ist unter anderem die 4:1-Bahnresonanz mit dem Planeten Jupiter. Die Sonnenumlaufbahn von (46514) Lasswitz ist mit mehr als 23° stark gegenüber der Ekliptik des Sonnensystems geneigt, was charakteristisch für Phocaea-Asteroiden ist.

(46514) Lasswitz wurde am 7. April 2005 nach dem deutschen Philosophen und Schriftsteller Kurd Laßwitz benannt. Schon 1976 war ein Marskrater nach Kurd Laßwitz benannt worden: Marskrater Lasswitz.<ref>Der Marskrater Lasswitz im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS (englisch)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />