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(9577) Gropius

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Asteroid
(9577) Gropius
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Nysa-Familie
Große Halbachse 2,4171 AE
Exzentrizität 0,1269
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,1103 AE – 2,7240 AE
Neigung der Bahnebene 1.8315 °
Länge des aufsteigenden Knotens 308,6045°
Argument der Periapsis 269,6507°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,76 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,16 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 15,28 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1989 CE5, 1994 PA15
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(9577) Gropius ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der von dem deutschen Astronomen Freimut Börngen am 2. Februar 1989 am Observatorium Tautenburg (IAU-Code 033) im Tautenburger Wald in Thüringen entdeckt wurde.

Der Asteroid gehört zur Nysa-Gruppe, einer nach (44) Nysa benannten Gruppe von Asteroiden (auch Hertha-Familie genannt, nach (135) Hertha). Die zeitlosen (nichtoskulierenden) Bahnelemente von (9577) Gropius sind fast identisch mit denjenigen der vier kleineren, wenn man von der Absoluten Helligkeit von 15,7, 15,1, 17,1 und 17,4 gegenüber 15,0 ausgeht, Asteroiden (14217) Oaxaca, (70183) 1999 RA3, (227214) 2005 QU177 und (312754) 2010 TG98.<ref>Der Familienstatus der Asteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 51,4 MB) </ref>

Die Bahn von (9577) Gropius wurde 1998 gesichert, so dass eine Nummerierung vergeben werden konnte. Der Asteroid wurde am 2. Februar 1999, auf den Tag genau zehn Jahre nach seiner Entdeckung, auf Vorschlag von Freimut Börngen<ref>Auf Tautenburger Platten entdeckte Kleinplaneten auf der Website von Freimut Börngen</ref> nach dem deutschen Architekten Walter Gropius benannt, dem Gründer des Bauhauses. 1998 hatte Börngen einen Asteroiden des äußeren Hauptgürtels nach dem Bauhaus benannt: (8502) Bauhaus.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Artikelfolge Asteroiden