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(9689) Freudenthal

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Asteroid
(9689) Freudenthal
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,6098 AE
Exzentrizität 0,1517
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,2138 AE – 3,0058 AE
Neigung der Bahnebene 13.4408 °
Länge des aufsteigenden Knotens 11,8397°
Argument der Periapsis 108,5928°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,22 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,44 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,743 ± 0,585 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,219 ± 0,062
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 14,58 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Cornelis Johannes van Houten,
Ingrid van Houten-Groeneveld,
Tom Gehrels
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 4831 P-L, 2013 T-3
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(9689) Freudenthal ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 24. September 1960 von dem niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld entdeckt wurde. Die Entdeckung geschah im Rahmen des Palomar-Leiden-Surveys, bei dem von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden.

Der Asteroid wurde am 4. August 2001 nach dem deutsch-niederländischen Mathematiker und Wissenschaftsdidaktiker Hans Freudenthal (1905–1990) benannt, der mehrere Bücher über Mathematikdidaktik verfasste und 1937 seine Suspensions-Theoreme (Einhängungstheoreme) für topologische Räume veröffentlichte.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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