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(9766) Bradbury

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Asteroid
(9766) Bradbury
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Oskulation für Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,4509 AE
Exzentrizität 0,0840
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,2451 AE – 2,6567 AE
Neigung der Bahnebene 1.2744 °
Länge des aufsteigenden Knotens 53,0215°
Argument der Periapsis 60,7003°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,84 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,03 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 5,562 ± 1,415 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,137 ± 0,068
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 14,51 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Kitt-Peak-Spacewatch
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Vorläufige Bezeichnung 1992 DZ2, 1981 JX4, 1988 FK1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

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(9766) Bradbury ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 24. Februar 1992 im Rahmen des Spacewatch-Projektes der University of Arizona am Kitt-Peak-Nationalobservatorium (IAU-Code 691) entdeckt wurde. Unbestätigte Sichtungen des Asteroiden hatte es schon im Mai 1981 am Palomar-Observatorium in Kalifornien (1981 JX4) sowie am 17. März 1988 am Karl-Schwarzschild-Observatorium im Tautenburger Wald (1988 FK1) gegeben.<ref>Sichtungen von (9766) Bradbury auf minorplanetcenter.net (englisch)</ref>

(9766) Bradbury wurde am 11. November 2000 nach dem US-amerikanischen Schriftsteller und Drehbuchautor Ray Bradbury (1920–2012) benannt, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten und dessen literarischer Durchbruch mit der 1950 veröffentlichten Erzählung Die Mars-Chroniken gelang.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Artikelfolge Asteroiden